Apr 21 2011
Monatsarchiv für April 2011
Apr 19 2011
196/11: FotoPodcast: Drum lessons – Paradiddle groove – icke als Groovehamster! #Schlagzeugnoten
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Der liebe Gott hat in diese Übung zwei Typen Lesebrillen hineinaddiert: eine für den Tag. Und weiter hinten eine Sonnenbrille. Das hat was mit Gemütszuständen zu tun: während vorne noch der Tag glimmt, ist es am Ende so gleißend hell, so hell, dass uns die Sonne blendet. Denn fast verrecken wir an der hinteren Abteilung dieses “doppeltaktigen Grooves” und insbesondere an unseren Füssen im Verhältnis zu den Schlaghänden weiter oben. Beherrschen wir auch den hinteren Abschnitt, ist “Sommer in der Stadt” und da brauchst du dann auf jeden eine Sonnenbrille….#Gedanken
Schon als Gott die Göttergaben verteilte, waren einige benachteiligt, weil sie nicht richtig aufpassten. Heute nennt man diese Kinder krank: ADHS. Aufmerksamkeitsdefizit…. Folglich wurde Heidi Klum besonders schön, jedenfalls nach ganz herrschender Rechtsauffassung. Während wiederum andere besonders schlau wurden. Oder beides? Egal. Nein, nicht das Duracell-Häschen ist hier angesprochen, sondern der Groovehamster. Als der ich mich fühle, wenn ich mir diese Übung genauer anschaue.
Es geht um die besondere Unabhängigkeit aller fünf Gliedmaßen zueinander. Bzw. vier. Rechts und links sauber verteilt im Ostinato (Durchpräkeln) zwischen Hihat und Snare und dazu mit den Füßen rechts ne Bassdrum addiert, die Hihat zu treten oder zu öffnen ist nicht einmal notiert. Aber darauf läuft es hinaus. Und wenn es erst klappt, ist es ein wunderbarer Groove. Probiert es aus. Ick oooch….
Apr 19 2011
195/11: FotoPodcast: Drum lessons – “Beguine”
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Sieht nicht nur kompliziert aus, ist es auch: aber dann groovt es ganz gut. Diesen Takt aufzuschreiben war so freundlich Sabine Zlotos. Üben, üben, üben! Ach so: Sabine kann ihn schon! Was mich angeht, …..

- FotoPodcast: Sabine Zlotos unterrichtet…..
Apr 17 2011
194/11: FotoPodcast: Vinnie Colauita ist definitiv nicht von dieser Welt!
Ach, Du Scheiße! Das nachspielen?

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Apr 17 2011
193/11: Video: Florian Alexandru-Zorn spielt “brushes” und das kann er!

Videotipp
Intellektuelle müssen umdenken: Das Akronym “F.A.Z”. heißt nicht länger nur Frankfurter Allgemeine Zeitung. Inzwischen hat sich herumgesprochen, dass ein Drummer namens Florian Alexandru-Zorn dasselbe Kürzel benützt: mit gutem Erfolg!
Sagte ich das schon? Eher nein! Erstens hat Florian Alexandru-Zorn ein Buch geschrieben, dass sich ausschl. mit Besenspiel beschäftigt. Und damit ist es übrigens ein seltenes Machwerk, und ich kann bezeugen, mit Liebe zum Detail und äußerst kenntnisreich. Zweitens ist Herr Zorn auch Drummer und das erstens.
Apr 16 2011
192/11: Xdrum-Homeview: Nach Google StreetView nun Homeview: Bei Ginger Baker in Afrika!

Videotipp
Ginger Baker wohnt mitten in Afrika, wo genau, wird nicht verraten. Aber nun braten die Soldaten: in der sengend heißen afrikanischen Sonne. Was jetzt wiederum bedeutet, dass uns Herr Baker “oben ohne” begegnet. Die Süffisanz dieses Augenblicks ist uns durchaus bewußt. Aber nun, genug des Schwätzens. Zeit zum Schwitzen.
Apr 12 2011
191/10: FotoPodcast: Türkische Drummersprache
Powered by www.shakir-ertek.de in der aktuellen drum heads 3/11. Sehr interessant, sozusagen Vokabular.

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Apr 08 2011
190/10: FotoPodcast: Bei Bodo Spliteser, just drums, von Jochen Stock, Quasimodo + Klaus Spiesberger
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Voll fies, das war schon immer die Taktik von Jochen Stock. Stock ist Musikalienhändler und fing in Berlin-Wilmersdorf in diesem Laden an, die Welt mit Musikinstrumenten auszustatten. Dass er dabei ein gutes Händchen hat, weiß die Musikergilde in Berlin-Brandenburg, München und Hamburg inzwischen. Es hat sich rumgesprochen. Die Kategorie derartiger Schlagzeugsets im Eingangsbereich des Ladens dürfte man als “eyecatcher” bezeichnen dürfen. Und richtig fies ist Jochen Stock eigentlich auch nicht. Vielmehr macht er die Leute geil. Ist Jochen Stock am Ende ein Sexist? Mitnichten, vorsicht, Leute, so was sagt man nicht.
Apr 05 2011
189/10: Interview: xdrum.eu im Gespräch mit Ralf “Pommes” Pommerenke, Schlagzeugbetreuer & Coach
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Im Gespräch mit Ralf “Pommes” Pommerenke, ursprünglich aus Kiel, jetzt seit 19 Jahren Berliner “zugezogen wegen der Liebe”, Jahrgang 1966, Familienvater, Mensch, Schlagzeuger und Schlagzeugbetreuer!
Ein hohes Maß an Zuverlässigkeit, gute Erreichbarkeit, das “dranbleiben” am Projekt und das immer wieder persönlich in Kontakt zu geraten, dürften auszugsweise Parameter sein, die ein Schlagzeugbetreuer & Coach haben muss, um erfolgreich zu sein. Wobei nicht zu verwechseln ist: Der Coach coacht in diesem Fall nicht den Schlagzeuger, um ihm beispielsweise beizubringen, wie man eine Paradiddle-Kombination erfolgreich aus dem Handsatz verabschiedet. In diesem Fall coacht der Schlagzeugbetreuer das Schlagzeug selbst, auf dass es seinem Herrn, dem Herrn (oder der Frau) Schlagzeuger(In) gefällt. Keine Sorgen haben, dass alles flutscht. Und wenn etwas quietscht, es auch gewollt ist und nicht versehentlich.
Apr 02 2011
188/10: FotoPodcast: In der Schwedenstr. 14 unterrichtet Sabine Zlotos Schlagzeug und mehr!






































