260/13: Zitate: Vom „Puls des Universums“ #Will Lee (Bassist)

Zitat

Der "Puls des Universums"

Der „Puls des Universums“

Wusstet Ihr das: Große Musiker sind nicht immer 1,90 m oder größer. Sie können kleiner sein. Oder größer. Will Lee ist so einer, ein Bassist. Kommen hier auch mal „die Anderen“ zu Wort. Abgedruckt hat das „drums & percussion“. Sehr lesenswert.

259/13: Video: Wenn Schlagzeuger Zeitungen machen, machen sie Schlagzeilen, aber was für welche. #Playmobeat

_Vertraulich

[iframe_youtube video=“wmLssDAWUk0″]
Playmobeat Drum Trio – Drum it! (Schlagzeilen 2013 – February)

„Wir machen Schlagzeilen“: Was hier ähnlich anfängt wie Trios Da-Da-Da, ist in Wirklichkeit etwas ganz anderes, sie selbst ergänzen ihr Video wie folgt: Playmobeat Drum Trio – Drum it! (Schlagzeilen 2013 – February) – The second production of Playmobeat’s One-Year-Cycle of passionate drumming. With the project „Schlagzeilen 2013“, we’ll release a new video every month, along with loads of related workshops and material on our website www.playmobeat.de — TO BE CONTINUED…. Stay tuned! +++ www.playmobeat.de +++ facebook.de/playmobeatdrums +++ twitter.de/Playmobeat +++

Die drei haben was von „Die drei von der Tankstelle“ und das eine oder andere Mal auch eine Narrenkappe auf. Bzw. eine gutgehende Brille. Ob die weiß ist, silbrig glänzend oder ihr Bühnenhintergrund aussieht wie der von Gary Knitter, spielt keine Rolle. Aktuell haben sie sich „Rockit“ vorgenommen, einen der ersten eSongs aus den Eighties, den Herbie Hancock einst „computerized“ schuf. Mit erstaunlichem Unterhaltungsfaktor. Großes Kino, Jungs, weiter so!

Dieser Beitrag wird in die „Spezialistengruppe: Musikerwitze“ eingestellt, es wäre Sünde, das nicht zu tun. Nichtmitglieder, die versehentlich auf diese Seite surften, in der sinnlosen Suche nach Intellektbefruchtung, machen sich bitte die Finger nass und blättern weiter…raschel. Racka dacka dang dang…bum tschak.

Weblotse

258/13: De dolle Drummer: Was Manu Katché über „seine Musiker“ weiß und wie er sie sich sucht

De dolle Drummer 02.13

„Manchmal kommen die Dinge und Entscheidungen ganz von allein und natürlich: Manchmal triffst du jemanden und weißt sofort, dass du eine lange Zeit mit dieser Person verbringen wirst. Bei Musik reagiere ich grundsätzlich sehr instinktiv und vertraue mir in dieser Hinsicht auch.

Meist funktioniert´s dann auch. Wenn nicht, dann ist vielleicht der Zeitpunkt noch nicht richtig. Es gibt schon sowas wie Fügung und Bestimmung für manche Dinge. Es ist nicht alles Zufall. Davon bin ich fest überzeugt und habe ein gewisses Urvertrauen.“

Quelle: drums & percussion 2/2013

Weblotse

257/13: De dolle Drummer: Neue Serie mit Zitaten aus der Welt von Schlagzeugern

[iframe_youtube video=“Cf-VGrtrnLs“]
Huub Janssen (Atlas Kwartet) – De dolle drummer (1965)

Aus einem facebook-Thread von Julia Neigel, Zitat: „Sagt der eine: Es gibt viel bessere Gitarristen als Jimmy Page, die viel sauberer spielen und Ihre Instrument besser beherrschen.  Sagt der Andere: Aber keiner von denen hat „Stairway to heaven“ geschrieben.“ (#Echo Lebenswerk, #Led Zeppelin, 21.03.2013)

ZitatEs ist dieses Zeichen (hier links), das für das Zitieren von Menschen steht, die gewissermaßen druckreife Steilvorlagen gegeben haben. Diese geben wir wieder, entweder um damit zu sagen, wir sind genau so schlau wie sie. Oder weil wir die Sprüche-Urheber für Klugheit, ihren Weitblick, ihre geistige Schönheit und/oder Intelligenz bewundern. Zitierte Sprüche erfüllen hohe Ansprüche: Sie werden transzendent. Der Mensch, der sie verfasste, transparent. Bis aufs Unterhemd. Halleluja. Bitte Nichtzutreffendes streichen.

Oder das dargetane Zitat hat etwas Uneitles, ist selbstlos. Man gibt es an die übrige Welt weiter, in der Absicht, sie ein Stück zu verbessern. Wir werden die Welt schon stemmen. Die ungebremste Dummheit hemmen. Bis morgen. Dann wieder von vorn. Halleluja.

Weiterlesen

256/13: Shophopping: Bei JustDrums in der Beckenabteilung #Kulturbrauerei

[iframe_youtube video=“0hCETdYtYFE“]
Bei JustDrums in der Beckenabteilung

Ein irgendwie paraphernalisches Klangerlebnis. Ich werde im nächsten Leben ein Beckenluder. Ungeschminkt, mit Beckenpuder.

Wie ich einen Artikel zuvor schrieb, hegte ich Wünsche, die einen Besuch dort erforderlich machten. Ich erinnerte in diesem Augenblick, wie viel Spaß Bum Bum Boris, kein berühmter Drummer, in einer Londoner Besenkammer gehabt hatte. Nun: Jazzbesen hatte ich gerade nicht bei der Hand. Umso mehr erfreute ich mich in der Beckenkammer von JustMusic. Ich habe wirklich lange nicht mehr so viel gehämmert.

255/13: Shophopping: Bei JustDrums in der Kulturbrauerei, Prenzlauer Berg

In Berlin hat dieser Laden die größte Auswahl und die am schlechtesten funktionierende Website. Also kann, wer will, lieber dort persönlich vorbeifahren: Dann passiert auch was. Ein paar Impressionen.

In Berlin hat „JustDrums“ als eine von mehreren Filialfachgeschäften die Aufgabe, Drummer der Hauptstadt glücklich zu machen. Viele lieben den Laden, manche hassen ihn auch. Was das für Gründe hat, würde wohl den Rahmen dieses Beitrags sprengen. Allein ihm liegt die Absicht zugrunde, mal ein paar Impressionen aus einem Besuch des Geländes an der Kulturbrauerei zu übermitteln. Das allein zählt: Die widerstreitenden Kampfhähne von pro und contra dürfen sich darüber ohne mich streiten. Ich finde, bei aller Kritik, der Laden kann einen geistig befruchten, wenn man zu einer solch primitiven Spezies gehört, wie wir es tun: Drummer finden schnell ihr ganz persönliches „Drama“.

Nur rhythmisch muss es sein. Der Rhythmus, wo ich immer mit muss……aha! Das ist der Rhythmus von uns zweien, sagten sich die Hände, ihren Handsatz noch übend. Ist allemal besser als das bajuwarische Fingerhakeln und tut übrigens auch viel weniger weh. Herrjeh! Mir fällt gerade was ein: Es gibt einen neuen Standort von „JustMusic“, den habe ich noch gar nicht besucht. #todo-Liste

 

253/13: Foto: Just pimped my bassdrum skin

20130309-162740.jpg

Willst du das bassdrum-Fell bezahlbar beschriften und unverwechselbar werden lassen, brauchst du drei Umsetzungsschritte in Berlin, z.B. Am Bahnhof Westend, Charlottenburg:

1. Eine gute, signifikante Idee, Geschmack, Stilsicherheit und eine Furcht vor deiner eigenen Neigung, zu übertreiben.
2. Eine Umrechnungstabelle von Zoll in cm und das Vermögen, dich sprachlich zutreffend auszudrücken.
3. Eine wunderbare, aufregende, tolle Grafikerin mit Corel draw oder ähnlichen Softwarekrams, einen Folienplotter und einen ganzen Arschvoll Folien in allen relevanten Farben.

Ich sag euch eins: Für mich ist Kriztina Szebeni von der Firma Reif Werbe- und Folientechnik so eine. Warum, das werdet ihr schon merken.

Einfach anrufen: Website oder 030 30839530 – jipp jipp, pimp your style…

(EP)