Tommy, Drummer (2008) - the famoux xtraordinary blackbirds.tv

330/14: Audio: Das Stück „Zombie“ von den Cranberries

Audio

_banner_Eigene.Aufnahmen

Audio

Die Gnadenfrist ist verstrichen.

Am 22.04.2008 wurde diese Aufnahme erstellt. Die Band hieß damals „The Famous, Xtraordinary Blackbirds.tv“ und es handelte sich um die beta release 3.0 der bereits in zwei früheren Besetzungen tätig gewesenen Band, nunmehr mit neuer Besetzung. Man bereitete sich auf eine Reihe Auftritte vor. Der Rest ist Geschichte. Aus der Band wurde später Staub, und aus der Website ein Blog namens www.blackbirds.tv.

Ich veröffentliche es wieder, weil ich das Stück mag und weil solche alten Proberaumaufnahmen auch einen Einblick geben, was ich schon so gespielt habe, wo ich damals stand. Mir gefällt diese Aufnahme noch heute, ich habe sie ein bisschen nachbearbeitet mit paar Tools. Ähnlich werde ich bei Gelegenheit mit weiteren, wieder aufgefundenen Aufnahmen verfahren.

Session.TV: Mitschnitte von Sessions

327/14: Session.TV: The famous, xtraordinary Blackbirds.tv – 11.04.14 (Skiffle) (Medium Rock Shuffle)

icon Proberaum

Session.TV: Mitschnitte von Sessions


Session.TV: Skiffle

Wenn ich versuche, Musik grob einzusortieren, kein Problem. Nicht um die Musik in ihrer stilistischen Prägung zu diskriminieren, „Ihhh, der macht Blues“, sondern um grob zu sagen, woran mich erinnert, was ich gerade mache bzw. höre. So geht es mir mit diesem Video. Ich habe nach längerem Nachdenken für in Ordnung befunden, dass das Skiffle ist.

Ich denke an Chris Isaak (Blue Hotel), an Mark Knopfler (Letzte Ausfahrt Brooklyn) und natürlich an Steve Godd. Pardon, Gadd. Warum an Gadd? Nun, ich kenne Videos von Steve Gadd, auf denen er grobe Stilrichtungsüberblicke gibt. Er besitzt vorsichtig gesagt eine gewisse stilistische Bandbreite, weswegen er für mich ein spielerisches Vorbild ist. Ach ja, also auch deswegen. Dass nicht das ganze Video skiffleartig ist, hängt damit zusammen, das wir im Video gegen Ende auf etwas ganz anderes hinarbeiten. Ab 5:30 des Videos hakt mir die Bassdrum, weswegen ich dann abbreche. Da arbeite ich nochmal dran.

Weiterlesen

Session.TV: Mitschnitte von Sessions

326/14: Session.TV: The Famous, Xtraordinary Blackbirds.TV – Session.TV 11.04.14 (Blues)

icon Proberaum

Session.TV: Mitschnitte von Sessions


Session.TV

Less is more.

Im Allgemeinen ist Blues in Sessionform kaum zu ertragen. Allerdings, hat man einen brauchbaren Gitarristen, der das ätherisch anlegt und nicht in dudelhafter Selbstbefriedigung, kann auch Blues Spaß machen. Am schlimmsten ist diese elendige Körperspannung, das sich zurück nehmen, sich zurückhalten und nicht machen, was ein Drummer tun muss. Also wirbeln, solieren und rumspinnen.

Sondern dem Groove selbst sich hingeben. Möglichst banddienlich. Schnauze Drummer, bleib einfach bei der Sache. Und zelebriere sie so intensiv als möglich. Mach Kleinigkeiten, aber im großen Ganzen bleib bei der Sache. Stay tuned. Eine ständige innere Zerrissenheit möchte schon die Pferde loslaufen lassen. Aber da war doch was: Richtig, der Ordnungsruf.

325/14: Session.TV: The Famous, Xtraordinary Blackbirds.TV – Session.TV 11.04.14 (Jazz)

icon Proberaum

Session.TV: Mitschnitte von Sessions


11.04.14 – Jazztrio infernale – Menage a trois #related

Im Video geht es um diese eine wesentliche Frage: Du wirst von einem Bekannten oder Freund zu einem Kaffee eingeladen. Und dann das. Cold coffee, cold turkey oder cold grausen. Na, Ihr wisst schon. Ein zentrales, schlagzeugerisches Thema, wie Ihr wisst.

Ganz anders als der Kaffee war die Session gestern Abend mit Jakub aus Prag.

Weiterlesen

324/14: Video: Der Film „The Drummer“ – ein rund 18-minütiger Kurz-Film über den drummerischen #Ernst des Lebens

The Drummer from Bill Block on Vimeo.

Die englischsprachige Inhaltsangabe des Films, dessen Heimseite hier ist

Defeated and alone, Dave wanders the streets in the early hours of his 40th birthday. His great love is music… from a long forgotten era… and he has dedicated himself to it. Unfortunately, no one’s listening.

This is the end of Dave’s dream… and things go from bad to worse until… he is offered a job: a wedding in Connecticut. He gets one last chance to play, but with a band he has never met.

The elaborate estate where the reception is to take place intimidates him. Drums set up; he nervously fidgets as the Wedding Party and their moneyed Guests gather to celebrate.

The band is late and Dave must endure the wrath of the Party Planner. Only the Singer has shown up and the music is supposed to start. Since this is his last shot, Dave decides to play. It is a disaster. The Guests are horrified and the Bride is in tears but Dave keeps playing. The Groom is ready to kill but is stopped by his own parents who have come onto the dance floor to request a song. Dave obliges and as he plays, they dance beautifully together which inspires the Singer to join in. Suddenly, the scene takes on a palpable magic and the room is spellbound.

Later…
The band finally shows and discovers the party going wild while Dave and the Singer perform an up-tempo crowd pleaser from the Big Band era. As Dave channels his musical heroes, he is reborn.

323/14: Session.TV: The Famous, Xtraordinary Blackbirds.tv – 23.14 – a freestyle Jam

Session.TV: Mitschnitte von Sessions

Worüber ich mich sehr freue: Ich werde immer besser. Trotz allem. Ich arbeite an mir. So ist nun mal das Leben.

Jenen, die sich hier Videos ansehen: Es handelt sich um ein kostenpflichtiges Zusatzangebot. Auf Kosten von Freizeit, einerseits. Ansonsten Überwindung. Der Sinn ist schnell erklärt: Als ich diese Website schuf, dachte ich an eine Art Tagebuch, in drummatischer Hinsicht. Ich wollte, was mich betrifft, darüber berichten. Von Überlegenheit war nie die Rede. Ich blende nicht.

Wo ich stehe, in spielerischer Hinsicht. Die mir jetzt zurufen: Da hättest Du aber üben können vorher: Danke, gleichfalls. Wir müssen ständig üben. Ich könnte antworten: Entschuldige, ich konnte nicht besser, deswegen bin ich ja im Proberaum. Nein, ich freue mich über die neuen Möglichkeiten, und ich habe nicht vor zu blenden oder etwas ins Netz zu stellen, das ich nicht bin. Ich werde also drummerisch die Welt nicht verändern können. Zeichne auch weiterhin hier nur auf, was ich gesehen habe, was mich beschäftigt und was ich aus meiner Arbeit aufzuzeichnen interessiert bin. Nicht mehr, und auch nicht weniger. Das sind hier die „Terms Of Use“.

322/14: Video: Der britische Studiodrummer Ash Soan demonstriert, wie man tight spielt. Und er kann´s.

Videotipp


Berlin Drum Week 2013: Studio- & Livedrummer Ash Soan demonstrates „tight playing“

Wenn ich erwachsen bin, werde ich sorgfältiger. Videos, die ich anfertige und ins Netz stelle, die die Menschen am meisten interessieren, habe ich nicht einmal selbst eingebunden. Z.B. hier: Dabei war ich Anfang August 2013 bei „brüllend“ heißem Wetter auf der Berlin Drum Week in Kreuzberg. Ein paar Tage nichts anderes als Drumming, Drumming, und.., genau, Drumming.

Was bspw. Drummer Ash Soan vorgezeigt hat: Ich fand´s richtig gut. Auch die weiteren Teilnehmer fanden ihn saugut. „Der mit dem Stock tanzt“ und auch für Adele trommelte. Er kam, sah und fliegte: Erst kam er ange-, dann flog er wieder weg. Flugs. Studiotermine. Most wanted.

Drum Trainer Berlin, Berlin Drum Week, super Veranstaltung. Wenn ich erwachsen bin, studiere ich dort. Also das Programm, die Preise und dann….werde ich mich rächen. Dreht die Lautsprecher auf und lasst es grooven. Herzliche Grüße, Ash, nach London.

321/14: Video: The famous, xtraordinary Blackbirds.tv – 18.14 „Bluesprint Of My Lover“


The Famous, Xtraordinary Blackbirds.tv – 18.14

Die Aufnahme ist vom 14. März 2014 und wurde in Berlin-Moabeat mitgeschnitten. Ich hab die Session mit einem Namen getauft: „Bluesprint Of My Lover“, in der Art eines existierenden Musikstücks der früheren Band „Rainbirds“ namens Blueprint. Beides hat allerdings gar nichts miteinander zu tun. – Denn irgendeinen Namen müssen solche Ergüsse ja haben.

Der Grundgroove auf dem Schlagzeug ist ein Halftime-Shuffle in der Art von Bernhard Purdie bzw. Jeff Porcaro („Rosanna“) bzw. John Bonham (Fool In The Rain). Zumindest den überwiegenden 1. Teil der Zeit. Der Groove bedarf viel Übung: Die Hände werden einem sehr schnell lahm dabei.

Ein rund 7:30minütiger Session-Mitschnitt.

320/14: Video: The famous, xtraordinary Blackbirds.tv – 20.14 – freestyle session

Videotipp

Videotipp


The Famous, Xtraordinary Blackbirds.tv – 20.14

Die Aufnahme ist vom 14. März 2014 und wurde in Berlin-Moabeat mitgeschnitten. Ich hab die Session mit einem Namen getauft: „Sessionspot Of The Unicorn“ – Denn irgendeinen Namen müssen solche Ergüsse ja haben.

Ein rund 9-minütiger Session-Mitschnitt.

319/14: Video: The Famous, Xtraordinary Blackbirds.tv 22.14 – Freestyle Session #Sessions

Videotipp

Videotipp


The Famous, Xtraordinary Blackbirds.tv – 22.14

Die Aufnahme ist vom 14. März 2014 und wurde in Berlin-Moabeat mitgeschnitten. Ich hab die Session mit einem Namen getauft: „The Greatest Gift Of All“ – Denn irgendeinen Namen müssen solche Ergüsse ja haben.

Ein rund 20-minütiger Session-Mitschnitt, ausgehend vom Schlagzeugrhythmus des Musikstücks „50 Ways to leave your lover“ (Paul Simon, ich berichtete). Wohin das Stück dann abdriftet? Richtung Asien, finde ich.