410/15: Foto: Die neuen Drumsticks

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Glaubt nicht, was Ihr wisst. Stellt es jeden Tag wieder aufs neue in Frage und fangt immer wieder nochmal von vorne an, im Interesse persönlichen Fortkommens. Das ist die Message dieses kleinen Erfahrungsberichts.

Zum Thema Drumsticks, die neu eintreffen, muss man nicht so viel schreiben. Nik schreibt auf facebook in meine Timeline: „Bei Dir tut sich ganz schön was.“  Er ist ein guter Beobachter. Ich antworte wie aus der Pistole geschossen: „Immer, panta rhei.“ (zu deutsch: „Alles fließt“)

Gerade ist Firmengründer Vic Firth gestorben. Ich spielte in der letzten Zeit seine Sticks. Das Signaturemodell „Jack de Johnette“ gefiel mir am besten. Neulich übte ich an Take Five (Dave Brubeck Quartett), und fand dies Stickmodell schwergängig. Fand mit Kommissar Zufall dies Modell (Foto oben) von Promark, Jazz Café MJZ 9, richtig dünne Dinger.

Siehe da: Ich spiele schon länger Schlagzeug. Wer hätte das gedacht? Dass ich auf die alten Tage was beiseite werfe. Die neuen Sticks sind leichtgängiger, haben eine klitzekleine Kuppe und können leiser, filigraner gespielt werden, auch beim Beckenping. Sie machen mir großen Spaß. Für möglich hätte ich das nicht gehalten, dass es mir von einem auf den anderen Tag mal so grundlegend ganz anders kommt.

Natürlich sind die Sticks von Vic Firth Spitzenklasse, weiterhin. Ich mache jetzt erst mal mit Promark weiter. Tolle Erfahrung.