413/15: Linktipp: Die Vollton-Manufaktur am Bahnhof Westend 2 in Berlin stellt gutklingende Cajons her! Vollkornbrot!

(Firmenlogo Vollton Cajones and Shakers)

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Olaf Maske & die „Spontanitäter“ – Wir fahren auf die Kanaren

Gerry Nennstiel – Firma Vollton. Cajones and Shakers
Am Bahnhof Westend 2 – 14059 Berlin
Tel: +49.30.32102440 – E-Mail: anfrage@vollton-cajon.de

Gerry Nennstiel ist Schlagzeuger, Berlin. In seinem Besitz befindet sich ein uraltes, voll funktionsfähiges Sonor Signature-Schlagzeug aus Anfang der Achtziger, voriges Jahrhundert. Das Jahrhundertschlagzeug ist aus der Mode gekommen. Wenn auch Liebhaber gute Preise bezahlen. Seit einigen Jahren ist Nennstiel mit kleinerem Besteck unterwegs. U.a. als Cajonist der Spontantitäter um den Ex-Fliegenpilz-Mastermind Olaf Maske. Gemeinsam treten sie häufig auf als Spontanitäter, weil sie dem elendigen Proben den Kampf angesagt haben. Sogar auf den ‚Kanarien‘ sind sie aufgetreten. Tschirpy tschirpy tschiep tschiep.

Inzwischen hat Nennstiel sich in den Bau von besonders gutklingenden, edlen Cajons eingearbeitet. Ohnehin im handwerklichen Sachverständigenberuf, galt sein besonderes Augenmerk Umweltverträglichkeit, guten wohlüberlegten baulichen Details und biologischer Abbaubarkeit. Nun, wer sein Cajon in die Tonne treten will, sollte es umweltverträglich tun. Spaß beiseite. Diese Cajons, mit edlem roten Logo sind dafür viel zu schick, eine Zierde des rhythmosophischen Percussionhaushalts. Klopf, tsching, rassel, ploff.


Rumänische Straßenmusiker am Brotgarten

Erfolgsgeschichten werden geschrieben, so wie das Leben uns Geschichten erzählt, darunter erfolgreiche und weniger erfolgreiche. Diese hier ist eine Erfolgsgeschichte. Im rhythmischen Sinne. Wie die Geschichte weitergehen könnte, verrät uns bereits der nächste Textabsatz eingehend. Im Vollkorn-Brotgarten, bei rumänischem Besame Me Mucho und Oh Sole Mio, cajonisiert auf Vollton-Manufakturen-Produkten vom Bahnhof Westend 2. – Kult!

Schaut Euch die neue, gutgemachte Website an. Sie lässt kaum Fragen offen. Wer Cajon spielt und das mit Leidenschaft, kann sich hier sein nettes Gerät bauen lassen. Und das Beste: Es ist eine Berliner Adresse, man hat einen kompetenten Ansprechpartner mit viel Liebe und Mut zum eigenen Weg. Prima. – Nach dem Cajonkauf geht der Ortskundige in den Brotgarten „umme Ecke“ und lässt es sich gut gehen. Bei Vollkornbrot und Milchkaffee. Mit etwas Glück streichen ein paar rumänische Straßenmusiker vorbei und schwupps, das Cajon ausgepackt und mitgepräkelt.

So geht Leben 3.0. Yeah!

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