463/17: Video: Joe Morello


Joe Morello

During his career, Joe Morello appeared on over 120 albums, 60 of which were with the Dave Brubeck Quartet. He authored several drum books, including Master Studies, published by Modern Drummer Publications, and also made instructional videos. Morello was the recipient of many awards, including Playboy magazine’s best drummer award for seven years in a row, and Down Beat magazine’s best drummer award five years in a row. He was elected to the Modern Drummer magazine Hall of Fame in 1988, the Percussive Arts Society Hall of Fame in 1993, and was the recipient of Hudson Music’s first TIP (Teacher Integration Program) Lifetime Achievement award in June, 2010. – Via Drumming Greats (Youtube)

Der Mann, der aussah wie ein Buchhalter im Versicherungskonzern, spielte sich den Ar…. ab und war ein großer Kenner der Hand- und Schlagtechnik.

Weiterlesen

462/17: Video: Sessionalarm mit Benny Greb – Irgendwo, irgendwann…und irgendwie!

Videotipp


Benny Greb Jamming on Cissy Strut

Please like and share the link at the end of this video. It’s me performing my hybrid set at Soultone Cymbals headquarters. It was featured in 2016 Modern Drummer Magazine. During the week of The Namm Show (2017) at Downtown Disney, I had the pleasure of having Benny Greb jam on my custom cocktail kit by Parish Drums. Such a nice guy to take time to chat with me. Drums- Benny Greb Guitar – Shawn Ishimoto Cymbals – Soultone Cymbals Sticks – Silver Fox Percussion Drums- Parish Drums Links: https://instagram.com/mrtinyjam/ http://mrtinyjam.tumblr.com/ https://www.facebook.com/MrtinyjamMusic Soultone cymbal/ Silver Fox Percussion Endorser

Die schönsten Geschichten sind so Shortstories, die das Leben schreibt.

Über die man nur zufällig stolpert, nein Zufall ist das nicht: Ich besitze einen Alert. Das ist nichts Krankhaftes, sondern eine Art Digikeks, mit dem mir YouTube anzeigt, was mich interessiert: Es ist der Grebsche Keks. Ich lass mir Videos mit Benny Greb gern anzeigen bzw. melden. Laut muss es sein, nur mag ich Musik vor allem, wenn sie nicht nur laut ist. Und doch muss ich sagen, dass mich die Fülle vieler weiterer Informationen oft erschlägt und meine arme Internetseele leidet wie ein Hund unter dem Lärm der Welt. Der große Wuff.

Polnisch gedacht: Heute habe ich zufällig diese kleine Köstitztschkeit ausgegraben, und das gefällt mir genau deswegen: Weil es nämlich leiser ist, unaufgeregter, und alles so mit einem Lächeln weggewischt. Ein Jam irgendwo, irgendwann und irgendwie … mit Besen. Wie wunderbar. Das hat mein kleines Herz berührt.

461/17: Positionen: Was das Jahrhundertschlagzeug betrifft, das CITES Abkommen und Schkopauer Plaschtelascht #SonorSignature

Sonor Signature Banner - Let Them Eat Drums #TTT

Und schon wieder hören wir kurz von der Musikmesse in Frankfurt, dass sie keine mehr ist und ein Besuch nicht mehr lohnt. In diese Zeitschneise dramatisierender Zuspitzung durch den Berichterstatter (wir berichteten weithin gelesen, Link ganz unten) kommt jetzt noch das CITES-Abkommen obendrauf. In einer Zeit zunehmenden Online-Versandhandels wird das haptische Erlebnis, ein Schlagzeug anzuschaffen, nicht mehr durch allzu betörende Gerüche gestört, durch zartes Streicheln, anfassen und schnuppern. In Zukunft gilt der Herkunftsnachweis: Eine Art Ariernachweis für Musikinstrumente. Davon etwas mehr nachfolgend.

Was das Quartett spielen angeht, sind hauptsächlich Jungs unterwegs. Auch in Schlagzeugerkreisen weit verbreitet, zeigen Männchen der Spezies Homo sapiens gern ihr bestes Stück vor, damit es von Artgenossen ausgiebig bestaunt werden kann. „Guck mal,“ sagt man auch heute noch, „ich spiele dieses Kit.“ Erwachsene Jungs nennen es Drum porn oder Gear porn. Es geht darum zu zeigen, was man hat. Um dann emsig die bestes-Stück-Daten miteinander abzugleichen. Lasst Euch eins sagen: Inzwischen schließen auch die Mädels stark auf. Hehe.

Immer wenn ich mit Anderen Drummer-Canaster spiele, gerate ich mit meiner Nachlässigkeit ins Hintertreffen. Ich stelle fest: Mein ganzes Leben ist die totale Veränderung, Experiment, Herumprobieren. Ergebnis: Niemals stimmt es so ganz, der Status Quo ist ein Fluidum, eine Art zähflüssige Brennpaste, die immer kokelt, aber nie so richtig brennt. Doch Deutschland, danke Merkel, hat jetzt aufgeschlossen. Zum 02.01.2017 kommt endlich Ordnung in die Nachlässigkeiten des Schlagzeugerlebens. Aber auch Violine, Cello, Bass und Gitarre sind betroffen, ja sogar Blockflöten. Der deutsche Michel muss sich dem europäischen beugen und es wurde eine weltweite Nachweispflicht für bestimmte artengeschützte Hölzer eingeführt. Das so genannte CITES-Abkommen ist gemeint.

Weiterlesen