234/12: Video: Drumsolo Tommy Tulip, schätzungsweise 2008, auf orangefarbenem Besteck namens „Ludwig Vistalite“

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Link: Drumsoloing tommy tulip, 'Live @Holunder'

Ich werde jetzt Jazzfan. Ich hab die Schnauze voll von Rockmusik. Ich geh jetzt. #Abgesang des Schlagzeugers nach dem Solo, dem Publikum zugewandt!

Hochgeladen wurde dieses Video bei sevenload am 02.06.08. Mag sein, es wurde 2008 aufgenommen. Wir traten (erinnerungshalber) einmal pro Jahr dort auf, auf dem Biohof von Christian Wendt. Und hatten immer Spaß. Später wurde aus Spaß Ernst. Und dann brannten sogar Autos. Das ist eine andere Geschichte. Blaßblauer Gitarrist, unter dessen Perücke man Flöhe nicht erahnt. Setzen.

Irgendwie habe ich wohl damals versäumt, das Material auf einer Website einzubinden. Egal, der Fehler wurde jetzt korrigiert, vier bis fünf Jahre später. Timing kann man das nicht nennen. „Slick Rik, the Chic“ hieß die Sängerin, allerdings kein Feingefühl für richtiges Auftreten. Barfuß, mit schwarzen Füßen, stocherte sie durch den märkwürdigen Sand. Okay, es hat uns nicht geschadet. Infolgewessen wurde eigentlich diese Band niemals berühmt?  Irgendjemand muss es doch gewesen sein. Es können doch nicht immer nur Chinesen sein, oder?

233/12: Aufnahmen: Die Band „MOK“ bzw. Minimaler Konsens (Achtziger Jahre)

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Minimaler Konsens (MOK - Aufkleber Siebdruck)

Minimaler Konsens (MOK – Aufkleber Siebdruck)

Wie viele Leute eine Retro-Seite für eine verstorbene Band linken, ist selbst mir Wurscht. Ich bin trotzdem stolz auf die „guten alten Zeiten“ und die Tatsache, dass wir bereits im Proberaum teils ganz beachtliche Dinge spielten. Heute sind diejenigen von uns, die dran geblieben sind, besser, reifer. Gereift mit den Jahren. Nur Bassist Bernd ist schon gestorben. Er starb an einem Elektro-Starkstromschlag, nicht am Bass. Ich gehörte damals sehr gern zu dieser Band. Wenn ich derartige Musik auch heute nicht mehr machen würde. Natürlich nicht.

Es gehört zu den Pflichten (!?) jedes Schlagzeugers (nicht Musikers), von sich selbst bei Zeiten anhörbare Aufnahmen zu machen. Diese wurden mit den Jahren immer besser, also konkret gesagt verbesserte sich die Aufnahmequalität erst spät. Weswegen früher alles zwar besser, aber nicht höherwertiger war. Oder so ähnlich.

Damals waren die Achtziger. Wir probten am Paul-Lincke-Ufer in unserem Proberaum in Kreuzberg. Nebenan probte Morgenrot. Die waren nicht nur besser. Die waren bekannter. Die hatten vorne am Ufer sogar ein eigenes Café. Gott, das war großartig. Und wer da noch alles probte. Wir auch.

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220/11: Aufnahmen: „Footprints“, „ESP“, „Speak No Evil“ und „Nica´s Dream“ – Vergessene Aufnahmen #related

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Wer kennt das nicht? Auf der Suche nach einer „besseren Band“ als früher ist die Kernfrage: Wo stehst du selbst? Wie gut bist du? Oder wie schlecht? Ich habe mich aufgemacht, meine alten digitalen „Liedsammlungen“ zu durchforsten. Und ich werde sie geeigneter verschlagworten. Für künftig veröffentlichte Spiel- bzw. Arbeitsproben meinerseits verwende ich nunmehr den (zutreffenden) Begriff „Referenz“, wobei das bitte wörtlich genommen werden soll: Weder will ich auf diese Weise Referenz für andere sein, noch erkenne ich nicht, dass es viel, viel bessere Schlagzeuger als mich gibt. Referenz ist also eine Art „Wo stehe ich?“ bzw. „Wo kann man mich abholen?“ – Da wo der Arzt hinkommt? Vielleicht.

Ich habe ein bisschen sauber gemacht in den verschiedenen „Dateikellern“ meines Elfenbeinturms aus Schlagzeugholz. Einiges löschte ich. Doch ich stieß auch auf alte „Proberaumschätzchen“. Genau genommen sind sie gar nicht so alt. Sie entstanden mit einer inzwischen aufgelösten Band namens Up & Down Quintett. Wir spielten nur kurz zusammen. Für mich war es meine erste „Jazzband“. Ich versuchte, mich in den Jazz einzugewöhnen und „banddienlich“ mitzuspielen. Was mir teils auch gelang. Und teils eben (noch) nicht. Es ist schade, dass die Band nicht mehr zusammen ist, es hat großen Spaß gemacht.

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182/10: Video: Rhythmische Studien für einen „Superhelden“, der bald nachfolgt… #Videos #Aufnahmen

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Es steigt weißer Rauch auf zu Weihnachten über dem Drummikan! Habbemus rhythmem! Wir haben den Rhythmus!

Ein neues Stück, an dem wir als Band arbeiten, soll „Superhero“ heißen. Wie es so klingt, gebe ich mal audiotechnisch per Einbindung zum Besten. Kannst ja mal rein hören, hier:

Superhero, Entwürfe, Skizzen – The famous, xtraordinary Blackbirds.tv – via divshare.com (recorded 08.12.10)

Was dann noch folgt…..? Kiekste weiter….?

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162/10: Proberaum: Es ist ein neues Audioschnitzel eingetroffen! #Remineszenz an Beat It! MJ -RIP-

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Damit hätte wohl keiner gerechnet: Was draus wurde in der Session, das kennt man ja doch irgendwie, auch wenn es was ganz anderes war….war!


Remineszenz an Beat It – MJ (RIP) – (via divshare)

157/10: Proberaum: Es war eigentlich eine Reggae-Session, dann wurde was ganz anderes draus!

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Erstens kommt es anders, und  zweitens als man denkt…

Dann wurde noch alles Mögliche draus, nur am Ende war es kaum noch Reggae…macht ja auch nichts. Hat Spaß gemacht.


Reggaesession vom 23.06.10 – The famous, xtraordinary blackbirds.tv – (via divshare.com)

151/10: HowTo: …become 2 and a half men under one head! Rhythmus-Sektion einer Band #Reggae

HowTo: ...become 2 ½ Men under one head? The Rhythm Section...

Kernthema: Wie bekommt man 2 ½ Mann unter einen Hut?

Das hier hörbare Stück Audioschnitzel ist aus unserem Proberaum und wurde im Juni 2010 bearbeitet. Es handelt sich um ein Stück Reggae, dass allen bekannten Klischees, wie Reggae sich anhören muss, möglichst gerecht wird. Irgendwie ist es auch lustig anzuhören. Findet jedenfalls der Autor dieses Beitrags. Wir hatten das Stück schon einmal vor kurzem versuchsweise angespielt und es nun erneut aufgegriffen, um es als Reggae-Version einer bereits niedergelegten, anderen Fassung für uns aufzubereiten.

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Rehearsals on drum: Speak no evil, Wayne Shorter, Bearbeitung eines Crescendos von kurzer Dauer

Der Saxophonist Wayne Shorter ist kein Unbekannter. Mehr Informationen über diesen begnadeten Musiker hier. Allerdings habe ich mich erstmals vor kurzem mit dessen musikalischen Betreiben befasst. Die Beschäftigung mit Musik, die er unter seinem Namen veröffentlicht hat, betrifft auch das Stück „Speak no evil“ aus dem gleichnamigen Album von 1965, zu deutsch: Red keinen Schwachsinn/Wahnsinn. Das ganze Stück mit 8:20 Minuten Länge kannst du hier hören.

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(1983) Band ‚Fehlstart‘ – AudioFile

This song was played around 1983. In germany there were the times of ’new german wave‘. This band tried to play in this style. This record was re-edited from analog tape recordings. Today we are using better sound qualities….of course.

[Audio:http://www.xdrum.eu/wp-content/uploads/2009/02/zwischen-den-zeiten.mp3]

2008 – REHAB, Amy Whinehouse

blackbirds.tv was an experience. We did some cover songs with Slick Rick, the Chick, and wasn´t she the one? We tried to play REHAB from Amy Whinehouse. This song is a little bit easy listening. One of the main things of this song is the tight rhythm. Listen to one of the reahearsals, this recording was recorded on 22nd of April, 2008.

[audio:http://www.xdrum.eu/wp-content/uploads/2009/02/_rehabamywhinehouse.mp3]