456/16: Erinnerungen: Vorsicht! Unsere Erinnerungen betrügen uns.

Vorsicht: Wir reden uns die Vergangenheit manchmal schön. Ihr erinnert Euch noch? #TTT #Pictuality #Simmonsdrums #HistoryNOW

Das kam gerade über Twitter rein.

Ach? Von mir.

Weiterführend
Die Spezialistengruppe:Musikerwitze auf facebook (Account benötigt)

Lachen (gif)

438/16: Positionen: Lächle – Oder lache. – Hauptsache, fröhlich. No matter, if he´s black or white! #Linktipp

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Frankie Drums (gif)

Phil Collins Gorilla Drums, Schlagzeug (gif)

Es geht um die Frage, wie man erfolgreich übt und tatsächlich weiter kommt, beim Schlagzeug spielen. Andi Bühler (Berlin) hat jetzt eine neue Website und da wurden wir vernünftig fündig. Profund. Und hauen nun mächtig drauf: Propfund. Hicks. Es geht hier auch um Drogenberatung.

Weit ist der Weg bis nach Canossa.

Andi Bühler, Drummer mit Wohnsitz in Berlin, hat jetzt den Drumcode aufgeschrieben, videotisch aufgenommen und zeigt in kleinen Einspielern, wie man Schlagzeug spielt. Ein großes Thema seinerseits: die innere Gelassenheit, bis die gordischen Knoten platzen. Die große weite Welt ist ernst, verbohrt und schüttelt den Kopf über was wir machen, was?

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413/15: Linktipp: Die Vollton-Manufaktur am Bahnhof Westend 2 in Berlin stellt gutklingende Cajons her! Vollkornbrot!

(Firmenlogo Vollton Cajones and Shakers)

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Olaf Maske & die „Spontanitäter“ – Wir fahren auf die Kanaren

Gerry Nennstiel – Firma Vollton. Cajones and Shakers
Am Bahnhof Westend 2 – 14059 Berlin
Tel: +49.30.32102440 – E-Mail: anfrage@vollton-cajon.de

Gerry Nennstiel ist Schlagzeuger, Berlin. In seinem Besitz befindet sich ein uraltes, voll funktionsfähiges Sonor Signature-Schlagzeug aus Anfang der Achtziger, voriges Jahrhundert. Das Jahrhundertschlagzeug ist aus der Mode gekommen. Wenn auch Liebhaber gute Preise bezahlen. Seit einigen Jahren ist Nennstiel mit kleinerem Besteck unterwegs. U.a. als Cajonist der Spontantitäter um den Ex-Fliegenpilz-Mastermind Olaf Maske. Gemeinsam treten sie häufig auf als Spontanitäter, weil sie dem elendigen Proben den Kampf angesagt haben. Sogar auf den ‚Kanarien‘ sind sie aufgetreten. Tschirpy tschirpy tschiep tschiep.

Inzwischen hat Nennstiel sich in den Bau von besonders gutklingenden, edlen Cajons eingearbeitet. Ohnehin im handwerklichen Sachverständigenberuf, galt sein besonderes Augenmerk Umweltverträglichkeit, guten wohlüberlegten baulichen Details und biologischer Abbaubarkeit. Nun, wer sein Cajon in die Tonne treten will, sollte es umweltverträglich tun. Spaß beiseite. Diese Cajons, mit edlem roten Logo sind dafür viel zu schick, eine Zierde des rhythmosophischen Percussionhaushalts. Klopf, tsching, rassel, ploff.

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403/15: Kollekten: Heute #TheAnimal

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Bei Kollekten geht es ums Einsammeln. Gelder, Spenden oder großartige Bilder, bewegte zumal, die von könnerhaften Menschen hergestellt wurden, weil sie wie nur wenige andere die Wichtigkeit dessen zu erinnern vermochten.

Wie in diesem Fall. Eine freundliche Link (holländisch deutsch sprechend gedacht) haben wir anzubieten. An Dave Kobrehels Jazzzdrummerworld in der Schweiz, mit drummatischen Grüßen.

Er berichtet vom Schlagzeugspielen als Medizin und wir jetzt auch, in kollegialer Ab- und Zuversicht….yeah yeah yeah! (frei zitiert nach The Animal im sagenumwobenen Drumbattle mit Mr. Buddy Rich) – In Berlin hat Schlagzeuger Mikel das Tier am Beckenständer drapiert, wie zum Trotz gegen geharnischte Mieterhöhungen für Proberäume in der Berlin-Tempelhofer Teilestr… – und siehste: Dann schleppt der Schlagzeuger seine Teile eben anderswohin… – Welcher gute Schlagzeuger versteht nicht zu schleppen? Seit neuestem gibt es Lehrbücher: „SWAG Drumming“ heißt das, nicht gewusst? Sidos Drummer Jan „Stix“ Pfennig gibt Erläuterungen?

400/15: Video: Benny Greb stellt Ansätze und Erklärungsmuster von „The Art & Science Of Groove“ vor per #Drumeo

Videotipp

Videotipp


Benny Greb – The Art & Science Of Groove (FULL DRUM LESSON)

Erfolgsmodell: Aus Kanada kennen wir Drumeo von Jared Falk, in Deutschland ist Florian Alexandru-Zorn mit Onlinelessons.tv erheblich am Zulegen. Gerade wird nochmal umgebaut: Größer, schöner, wirkungsvollerer Auftritt. Erfolgsmodell Internet mit erheblichen Zuwachsraten – doch Vorsicht: Onlinelessons können süchtig machen. (*)

Benny Greb, Hamburg, weltreisender wissenschaftlicher Botschafter in den ManGroove-Sümpfen der Welt, reist zu Jared Falk (Drumeo, Kanada). Heraus kommt eine Onlinelesson „für umme“ (kostenlos), das kommende Unterrichtsmedium weltweit. Der Onlineauftritt von Drumeo hat sich erheblich verändert und verbessert. Nöff nöff: Sie sind gewiefte Marketingbunnys, Hasen, im Schaugeschäft. Die Lesson von Benny Greb auf Drumeo erfüllt Marketingziele: Drumeo und Benny Greb geben mit freundlichen Worten, warmem Witz und netter Geste kostenloses Wissen weiter.  Das soll Lust auf mehr machen. Eine klassische Win-Win-Win-Situation: Alle wollen trommeln wie Benny, der verkauft Millionen DVDs und Jared Falk möchte Schülerkunden rekrutieren. Dafür benötigt heftige Tutoren, Identifikationsfiguren, Zeiger, Popstars an der Fuß- und Menschmaschine, rüdeste Rudiments und als Fill In drei Gewinner-DVDs „The Art & Science of Groove“, wenn man einen Kommentar auf Youtube hinterlässt. Jesus!

Das Video ist kurz gesagt wunderbar. Eine Inspirationsquelle, über sich als Drummer in sinnlicher, aufmerksamer Art und Weise zu reflektieren. Es geht um Groove, um Atmung, Taktinterpretation, das „behind or against the Click“-Playing. Um Fokussierung. Das alles sei nicht esoterisch, versichert Benny und spielt uns zwei, drei tolle Stücke Schlagzeug mit Kompositionen von sich vor. Am Ende des Videos ist man irgendwie glücklich beseelt, dass Internet etwas möglich macht. Und was.

(*) Aus Spezialistengruppe:Musikerwitze auf facebook zur Drumdroge „Onlinelesson“, Droge Drum: „++++ Hat seinen Schülern den Stoff vermittelt: Musik-Lehrer wegen Drogenhandel verhaftet ++++““

389/15: Fotos: Neues Bassdrumfell, LED-Lichterketten, die Operation Fellfick und die Fa. Drumsigns.com

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Vor vielen Jahren weilte ich in Roses, Spanien, Nähe Figueras. In einem Touristenshop hing dies Zeichen als Halskette und ich war mir ganz sicher: Das ist das Zoso des Led Zeppelin-Gitarristen Jimmy Page. Gesagt, getan. – Ein Jahr später weilte ich in der Fasanenstr. bei „Sound- & Drumland“ (jetzt: JustMusic). Vor dem Laden lief mir ein kleiner schwarzbrauner Pakistani über den Weg. Er schaute mich an, auf meine Brust und nahm mich in den Arm. Ich erschrak. Er zeigte auf meine Halskette und sagte: Du trägst ‚es‘. Du bist ein guter Mensch. Ich machte Bekanntschaft mit der wahren Bedeutung meiner Halskette. Seit dem trage ich das „Om“ mit Stolz und innerer Geisteshaltung als Halskette seit vielen Jahren. Vor einigen Jahren zierte es bereits einmal meine Bassdrum auf einem Led Zeppelin-Schlagzeug namens Ludwig Vistalite. Das Schlagzeug gab ich wieder weg. Jetzt wird es wieder eins geben, ein anderes, das dieses „Om“ trägt: Als positives Mantra.

Man muss guten Geschmack besitzen, dass es einem was wert ist, dem Besonderen zu frönen. Weil man im Leben etwas braucht, um darüber trefflich zu streiten. Über Geschmack lässt sich streiten. Soweit zur Weisheit vom Binsen.

Beim Entwickeln einer hochwertigen, künftigen Qualitätsdiskussion in Deutschland über Sinn oder Unsinn von Fellbeschriftung hat mir Volker  (facebook-Seite hier – Account benötigt – Webseite hier accountfrei) geholfen. Der Mann ist ein Begriff.

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388/15: Positionen: Was der Welt noch fehlt, ist ein Weltschlagzeugertag #WST

WST,-Weltschlagzeugertag

Der Globus Erde als Kickdrum, poff: Weltschlagzeugertag, die Etablierung eines festen Tages, um das Schlagzeug zu zelebrieren, bzw. das Schlagzeugspiel, ist als Grundgedanke eröffnet. Wer mag, kann das obige Bild (den Banner) einfach kopieren und im Netz teilen. Mal sehen, ob dieser Tag in die Geschichte eingeht? Und in wessen…?

Leider geil: Wenn es einen Weltfrauentag gibt, muss es auch einen Weltschlagzeugertag geben. Hiervon unabhängig hat sich eine Schlagzeugschule in Krefeld ausgedacht, hierauf künftig nicht mehr verzichten zu wollen.

Eins steht fest: Selbstredend ist der Gedanke richtig. Die Tat ist vollbracht, es gibt jetzt eine nationale Sammlungsbewegung, um diesen Tag in Deutschland und im gesamten deutschsprachigen Raum zu etablieren. Hinzu kommt der Speckgürtel, also der Rest der Welt, für den der rhythmische Pflock ins Herz der Weltmusik ebenfalls zeitgleich eingeschlagen wird. Das Herz muss bluten…

Weblotse

361/14: FotoPodcast: The Art & Science Of Groove – Eine DVD ist auf ihrem Weg. Und Gerhard Kühne hat´s geblickt.

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Benny Greb Icon

Was spielst´n Du für Becken? Meinl. Na klar, deinl. Ich spiel ja auch meinl. (fränkischer Straßendialog unter Drummern, diskret abgehört) #Entwürfe für Spezialistengruppe: Musikerwitze auf facebook #neverreleased

Norbert Saemann ist Artist Relation Manager bei der fränkischen Weltklassefirma Meinl und betreut die Stockhelden des Unternehmens. Norbert Saemann pflegt mit Erfolg: Gute Beziehungen sein Tagesgeschäft. Zum Stockartistenstab (nicht: -stick) der Edelbeckenschmiede gehört Benny Greb, dessen neues Projekt (DVD) mit einer weltweiten Crowdfunding-Kampagne (wir berichteten) kostenmäßig finanziert wird. Mit Erfolg.

Binnen kurzer Zeit kam das Geld weltweit zusammen, alle Erwartungen wurden übertroffen. Nun wird Stück für Stück an der Herstellung der DVD gearbeitet. Bzw., für Drummer verständlicher: Stick für Stick. Mit Mühe, Schweiß + Arbeit. Der Fotograf Gerhard Kühne hat ein paar atemberaubend schöne Fotos davon zur Verfügung gestellt. Diese verlinken wir hier und bedanken uns für den Hinweis von Norbert Saemann. Never stop the action! (aus: Grace Jones, Slave 2 The Rhythm)

Sehr schöne Fotos. „Meinl Ding A Ling, deinl Ding A Ling, wir alle haben ein Ding A ling.“ Jeder seins. Paff, peng. Okay, das war doof. Das jährliche Stockbrot am Lagerfeuer, sponsored by Vic Firth, wäre doch aber eine Überlegung wert, was?

Weblotse

314/14: Gigs, Preview: 14., 15. + 16.03.14 (Frei-So) 20 Uhr „PLAYMOBEAT´s schlagzeugerische Märchen“ Bluetap, Berlin #Veranstaltung

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The Sweet – Poppa Joe, das rhythmische Urbeatgestein

Was: Playmobeat – Drum Trio Motto: „Drei Hasel-Sticks für Aschentrommel“ – Wo: Bluetap (Umspannwerk Kreuzberg), Ohlauer Strasse 43, 10999 Berlin
Wann: Fr, 14.3., 20 Uhr – Sa, 15.3., 20 Uhr – So, 16.3., 19 Uhr – Kartentelefon: Tel.:0177/7463551
Email: playmobeatdrums@gmail.com

Steptanz Freddy Astaire, Astaireway to heaven, teppdahnz, los jetzt: Schlag Drums wie´s der Bert kannz!  Die „Drei Rhythmischen Musketiere des Drumsets“ Playmobeat verunstalten „Grimm´sche Körperwelten“. „Drei Hasel-Sticks für Aschetrommel“ nennt sich das, wir essen „Marschmallow„,  wo kribbelt´s denn, „am Arsch, hallo?“.

Aschgetrommel, kraulen uns die Bommel: „I meet You under my skin!“ Schlagfell, Zwerchfell, Hundegebell.  „Ein Paradiddle sagt mehr als hundert Worte“, wenn Playmobeat die Trommeln sprechen lassen, erzählen sie´s uns: „Get riddim, my friend, Poppa Joe!“ Poppa rambo rambo hey Poppa Joe, Coconut……früher groovten sogar Texte.

Im März 14 kann man ihre märchenhaften Schlagzeug-Abenteuer drei Tage lang in Berlin miterleben. Das Kreuzberger „Bluetap“, im realen Leben ein Steptanzstudio, lädt für ein komplettes Wochenende zur Reise in die bunte Playmobeat-Rhythmus-Welt ein. Gott sei Dank heiß ich nicht Ashkenasi!

265/13: Video: „Work It Out“ played by Drumtrainer Berlin


„Work it out“ played by Drumtrainer Marschkapelle feat. JariSoul- via Youtube

In Berlin findet vom 31.07.-04.08.2013 die „berlin drum week“ statt, die Veranstaltung haben wir unten direkt verlinkt. Think about your timing this summer.

Marching. Work it out. – Loud! Cool.

Weblotse

261/13: Video: Der musikalisch rhythmische Newsletter von #Playmobeat aus Berlin sprengt die Vorstellungskraft

_Vertraulich

Weltneuheit: Groovegewürze

Weltneuheit Groovegewürze, entdeckt auf dem Markt von Agadir, Marokko (auf´s Bild klicken)


Playmobeat Drum Trio: Play More Beat (Schlagzeilen 2013 – April)

Hat Dein Leben seinen Groove verloren? Das muss nicht sein, denn jetzt gibt es: PLAYMOBEAT. Merke: Sie haben Timing, kommen pünktlich, weder vorzeitig noch zu langsam und aktuell halten sie gutbesuchte Pressekonferenzen. Wir waren natürlich auch dort und haben das mitgeschnittene Statement hier gern wiederveröffentlicht. Danke.

Wenige versenden welche, die gern gelesen sind: newsletter, ach neee. Zu wenig voll Saft, zu wenig Vorstellungskraft und kreativer Okkultismus, zu wenig Wesentliches. Auf dem Markt von Agadir, Marokko, wurde ein Gewürze-Stand entdeckt, auf dem es Gewürze gegen zu fades, gar nichtiges Leben gibt. Nicht einmal teuer. Die Fachwelt nennt sie (seit eben!, das ist verbrieft) „Groovegewürze“. Eins der raren fotografischen Dokumente ist oben eingefügt. Das Wort selbst ist weitgehend unbekannt, hier eine empirische Suchverlinkung. Gerade mal 10 Fundstellen hält Frau Gugel  parat, Stichtag (autsch!) heute. Probiert es später einmal aus, dramatische Änderungen stehen an. Wir werden die Sprachentwicklung im Fokus behalten, versprochen. Geht nahe ran: Mit Google Nose („Beta“) lässt sich an diesem Foto riechen! Kauft aber nur gutgroovende Gewürze, nichts mit „tod“ im Namen oder gar schwyzerische mit „Käse-Anmutung“ oder „Sockentouch“.

Ansonsten gibt es gegen Langeweile den neuen Playmobeat-Newsletter. Es ist einfach ein Vergnügen, ihn zu lesen und als persönliches Highlight die „videotische Umsetzung“ anzusehen. Witzig, geradezu paraphernalisch. Was klingt wie eine Drohung, ist eine gute Idee. Der Newsletter schließt stets mit den Worten „Wir hören uns noch“. Au ja, das macht Spaß, bitte weiter so, genau so und nicht anders.  ‚Slave to the rhythm‘: Ob Grace oder Quincy Jones, ist egal. Playmobeat ist jetzt schon Kult!

Weblotse

255/13: Shophopping: Bei JustDrums in der Kulturbrauerei, Prenzlauer Berg

In Berlin hat dieser Laden die größte Auswahl und die am schlechtesten funktionierende Website. Also kann, wer will, lieber dort persönlich vorbeifahren: Dann passiert auch was. Ein paar Impressionen.

In Berlin hat „JustDrums“ als eine von mehreren Filialfachgeschäften die Aufgabe, Drummer der Hauptstadt glücklich zu machen. Viele lieben den Laden, manche hassen ihn auch. Was das für Gründe hat, würde wohl den Rahmen dieses Beitrags sprengen. Allein ihm liegt die Absicht zugrunde, mal ein paar Impressionen aus einem Besuch des Geländes an der Kulturbrauerei zu übermitteln. Das allein zählt: Die widerstreitenden Kampfhähne von pro und contra dürfen sich darüber ohne mich streiten. Ich finde, bei aller Kritik, der Laden kann einen geistig befruchten, wenn man zu einer solch primitiven Spezies gehört, wie wir es tun: Drummer finden schnell ihr ganz persönliches „Drama“.

Nur rhythmisch muss es sein. Der Rhythmus, wo ich immer mit muss……aha! Das ist der Rhythmus von uns zweien, sagten sich die Hände, ihren Handsatz noch übend. Ist allemal besser als das bajuwarische Fingerhakeln und tut übrigens auch viel weniger weh. Herrjeh! Mir fällt gerade was ein: Es gibt einen neuen Standort von „JustMusic“, den habe ich noch gar nicht besucht. #todo-Liste

 

Nice website for Drummers, bookmark it!

Logo rüttmuss.de - source: Website rüttmuss.de

Logo rüttmuss.de - source: Website rüttmuss.de

I found a german website, where You can find nice details about all kind of rhythms. Feel free, to visit it here. It´s better to speak german for visitors. But it´s very nice. If You can guess, what rhythm this is (on the logo), you can register there… have fun…

Hot photoblog: Will Hawkins is a real cool fotographer

I found a really amazing, very good photoblog today. Will Hawkins is a fotographer, who lives in Tampa, Florida. Warm welcome and  best greetings to a real engaged pixelshooter. Have fun and visit his website here….

And from today You can find his link in our category ‚friendly links‘ – as a compliment to his really nice work. Tampa is a hot city in Florida (big airport and big bridges over troubled water…), old ladies sittin´on chromed harley davidsons. My description belongs to a trip in 1997 (my honeymoon), maybe some things have changed…. We will see. Maybe someone will give us a comment about the drumscene of Tampa? Isn´t it too hot for drummin?