580/19 #Interview Zu Besuch bei Vollton in Berlin (Charlottenburg, Westend) Interview mit Gerry Nennstiel

#Interview Icon

#Interview Icon

Tommy T. Tulip - The Rotten Interviews #TTT #Tulipstagram Sites: blackbirds.tv xdrum.eu

Tommy T. Tulip – The Rotten Interviews #TTT #Tulipstagram Sites: blackbirds.tv xdrum.eu
(Für größere Ansicht aufs Bild klicken)

Das Interview wurde am 11.10.19 in den Werkstatträumen der Firma Vollton mit dem Inhaber der Firma, Gerry Nennstiel, durchgeführt. Das Interview gehört zur Berichterstattung zu folgendem Artikel: http://xdrum.eu/?p=5168

Gerry Nennstiel war so freundlich, uns zu einem Interview in seinen heiligen Hallen des Volltons zu empfangen.

Heraus gekommen sind ca. 30 kurzweilige Minuten Zwiegespräch über Royce Royce (des Schlagzeugspiels), das Sonor Signature, die Fa. Schlagwerk Percussion, eine Berliner Band namens Spontanitäter um deren Mastermind Olaf Maske und lust but not geleast: Eine Art Kurzporträt des redlichen Werkschaffens von Gerry Nennstiel in seinem Projekt Vollton Musik.

Die Firma ist auf die Herstellung äußerst gut klingender Cahons (Cajons) fokussiert und wenn man versucht, hier einen Punkt zu machen, dann ist der auf jeden Fall knallrot. So wie das Firmenlogo. Viel Spaß dabei.

Weiterführend

559/19: Video: Wrapped Around Your Finger – The Police – Stewart Copelands so influential airplay #Hot

Videotipp


THE POLICE Wrapped Around Your Finger

In Germany 8:45 means 8:45. (Stewart Copeland, im Drumtalk, Link unten)

Er ist vielleicht das achte Weltwunder, fintenreich, ausdrucksstark, vielfältig, unergründlich, überraschend, überragend, was für ein Drummer. Anfang der Achtziger Jahre des letzten Jahrhunderts gab es plötzlich sehr viele Klons seines Stils, seines Sounds, seiner Art, die Stöcke zu schwingen. Heute hört man viel weniger von ihm und weiß im Grunde gar nicht mehr so genau, was er macht: Stewart Copeland. Der Drummers Drummer seiner Zeit, schlechthin.

Was wir sehen, verbindet sich auf wunderbare Art und Weise mit dem zutiefst bewunderungswürdigen, guten Karma eines Sting – bekanntlich eins der ersten sieben Weltwunder – und der weltbewegend gut gespielten, instrumentierten Gitarre eines Andy Summers zum Trio The Police.

Ich kann gar nicht sagen, wie bewunderungswürdig ich Stewart Copeland empfinde.

Danke, Meister, für die vielen Inspirationen und musikalischen Kicks:
Du hast mich um den Finger gewickelt.

Liebe, Licht, Anerkennung, und Freudentränen, die aus dem Apfel wachsen.

Weiterführend

539/18: Interview: Micha Maas im Gespräch mit Ronny Dehn, „Bad Ass Working Drummer“ ;-) bei East Blues Experience, Silly, Karat

Banner "Rotten interviews of Tommy Tulip"

..

Auf der Suche nach neuen Superlativen, die so auch noch nicht von irgendjemand zu hören oder zu lesen waren, ist hier gerade noch der Bad Ass Working Drummer geschaffen worden. Lest es Euch laut vor und sagt Bescheid, ob es wohl sounded: Euch selbst. „Was machst Du so?“ – „Irgendwas mit Intelligenz,“ sagt Prof. Tibor Kneif. „Ich bin Erfinder und Farbentwickler.“ – „Was?“ „Na ich entwerfe rhythmisch wie farbig abwechslungsreiche und intelligente Schlagmuster.“ – „Sag das doch gleich: Du bist Drummer.“ (Der abgeschlossene Internet-Groschenroman ist inzwischen wertvoller geworden, nach der Währungsumstellung auf den Euro, der inzwischen Cents kostet anstatt Groschen.) – Und rutscht gut rein, Freunde des Mitlesens.

Okay, in diesem audiophilen Quietschvergnügen oben reden jetzt zwei Drummer miteinander Tacheles.

Der Berliner Schlagzeuger Michael „Micha“ Maass interviewt ganz kurz mal Ronny Dehn, den wir aus vielen Zusammenhängen von öffentlichen Bühnen kennen. Und so wie Ronny Dehn Musikgeschmack definiert, möchte wir noch hinzufügen, isses. Genau so.

Wer was anderes sagt, ist doof. Ätsch.

Viel Spaß.

Weiterführend

Danke, Micha.

506/18: Drumstalk: Berte Engel über seine Zusammenarbeit mit Drum Workshop, Hakim Ludin und das Unplugged-Spielen im Traditional Grip

 


DW Drums – Bertram Engel

Bertram Engel prägt die deutsche Rockmusik seit mehr als 30 Jahren als Musiker wie auch als Sänger, Songwriter und Produzent. 1957 in Burgsteinfurt bei Münster geboren, verarbeitet er als kleiner Junge den Tod des Vaters. Nach Beendigung der Schule führte ihn sein Weg nach Münster, um dort an der Musikhochschule ein klassisches Musikstudium in den Fächern Schlagzeug und Klavier zu absolvieren. Bereits mit 17 Jahren veröffentlicht er mit seinem Bruder Thomas sein erstes Album „Gebrüder Engel“. Produzent und „Vater“ des Projektes ist Steffi Stephan, Bassist von Udo Lindenbergs Panikorchester. Durch ihn entstehen erste Kontakte zu Udo, der sich beim Ausstieg seines jahrelangen Schlagzeugers „Keith Forsey“ sofort an das junge Talent erinnert und ihn nach einem Probekonzert für seine Galaxo-Gang-Tour `76 engagiert. Peter Maffay wird beim Besuch eines Konzertes seines Kollegen Lindenberg vom Engelfieber gepackt und möchte den jungen Drummer mit der charismatischen Handschrift auch für seine Band verpflichten. Inzwischen ist er seit mehr als 30 Jahren aus beiden Bands nicht mehr wegzudenken. Künstler wie Bruce Springsteen, Eric Burdon, Robert Palmer, Jimmy Barnes und Chris Thompson engagieren ihn für ihre Projekte und Tourneen. In den 90ern wird mit der ersten Produzenten- Tätigkeit des Maffay-Albums „Kein Weg zu weit“ ein weiteres Kapitel aufgeschlagen. Bertram nutzt Drums aus dem Hause Drum Workshop (DW) und Felle von REMO. Aktuell ist er mit Peter Maffay auf deutschlandweiter MTV Unplugged Tour. (Text von GEWA-Drums, gekürzt)

Bertram „Berte“ Engel redet – sagen wir, im aus vertriebstechnischen Gründen des Produktmarketings hergestellten Drumtalk-Video – über seine Zusammenarbeit mit Drum Workshop seit 2006. Das ist nun auch schon eine ganze Weile so, mit der Zusammenarbeit. Auf der aktuellen Peter-Maffay-Tour ist der mit Handschuhen spielende deutsche Über- bzw. Stadiondrummer im Matched Grip unterwegs. Sein Frontfell hat ihm Viktor Träuptmann gemacht. Schlicht, einfach und saugut. Das ganze Stainless Steel-Kit von Bertram, ein echter Eyecatcher und ein Traum.

Bitte macht Euch eins klar: Vom Drumtalk zum Drumstalk ist es nur ein Buchstabe. Bertram ist aber auch ein toller Typ. Die ganze Geschichte hat aber auch einen Hakim. Miep.

Weiterführend

Banner "Rotten interviews of Tommy Tulip"

474/17: Rotten Interviews: Dom Famularo interviewt Pete Lockett (perc) – Networking for Drummers, worldwide #artistseries

Banner "Rotten interviews of Tommy Tulip"


ARTIST SERIES – Pete Lockett by Dom Famularo

Pete Lockett shares how his diverse music career started whose determination, perseverance & global perspective of rhythms, history & culture has helped his success and how it can help other musicians while keeping a balance in life! Believe in yourself!! The Sessions Panel shares music industry knowledge to musicians across the country! Includes Entertainment Law, Marketing, Networking, Artist Relations & Motivational skills and experiences from professionals and experts who have been „on the road“ and are successful in the industry.

Dom Famularo wird auch „The Global Dombassador“ (zu deutsch in etwa: Globaler Schlagzeug-Botschafter) genannt. Pete Lockett steht für sehr kenntnisreiches Percussionspiel. Angefangen hat die Karriere von Pete, wie er selbst sagt im Punkrock. Two tutors on the Two Two to Tooting (I only understand train station, aber das ist aus einem English-Schulbuch erinnerlich geblieben.)

Den Punk hat Lockett inzwischen abgestriffen. In positiver Erinnerung ist sein Zusammenspiel mit Benny Greb (Deutschland) „auf der Alm“ im Zusammenhang mit The language of drumming, einer Lehr-DVD von Benny Greb geblieben. Als Online-Lehrer (Onlinelessons.tv) und als kenntnisreicher Anwender des indischen Konnakol (Musiksprache) ist Pete ein Vorbild und Grußbotschafter für percussives Klöngen. Klöng. Klöng. Er nennt das „Four On The Floor“ „buff cha buff chca“ (gleich im Anfang des Interviews).

Ansonsten war Pete gerade in Berlin und hat the „german Currywurst“ dezidiert beurteilt. Mit und ohne Darm, ist die Trommel rund wie die Wurst. Ich fragte ihn: Er dächte, ließ er mich wissen, es handele sich  bei der german Currywurst at @Curry36 Berlin (nein, hier kein sponsored link, ätsche) um die vielleicht allerbeste deutsche Currywurst. This is me not sausage: Ich bleibe an Themen aus Gründen harter, zupackender Recherche dran.

Schließlich ist uns die Drummercommunity weltweit nicht gänzlich unwichtig. Viel Spaß mit einem gutgelaunten, vorbildlichen Interviewer Dom Famularo und Pete Lockett. Die beiden feixen sich eins. Bzw. zwei. Johnny Rotten 4ever: A Rotten Interview with a brilliant focus on drumming.

(Thanks Dom, for publishing an excellent series of Interviews, and if I name it „rotten“, I joke.)