534/18: Video: Gerwin verhaut Eisen und legt sich ganz rein zu Weihnachten, in Zimbeln der Fa. #Meinl und Hartholz a la #Tama

Videotipp

Gerwins Meinl Cymbals setup on this track is as follows (from left to right): 10“ Byzance Mini Hats 16“ Byzance Extra Dry Thin Crash 12“ Byzance Splash (top & bottom) & Ching Ring 08“ Byzance Brilliant Splash 12“ Classics Custom Trash Stack 22“ Byzance Tradition Flat Ride & Cymbal Bacon 20“ Byzance Big Apple Dark Ride 18“ Byzance Extra Dry Thin Crash Gerwin is also using a Meinl Percussion 10“ drummer timbale. “Trap“ composed by Gerwin Eisenhauer. – schreibt Meinl Cymbals

Natürlich sind jene auf schmalem Grat unterwegs, auf einer Art Kulturgrenze stehend, die Blogs schreiben. Zum Beispiel über das Thema Drums spielen: „Gerwin Eisenhauer entlockt seinem Drumset ungewöhnliche, hochkomplexe Rhythmusfolgen, dass der Zuhörer staunend dasitzt wie ein Kind. Dabei kreiert er Klänge, die manche Loungefreaks mit zehn Laptops nicht hinbekommen. (schrieb einmal Alexander Block, Süddeutsche Zeitung)

Wir lesen mit hoch gestimmtem Interesse-Fell, was alles Werbung ist und vor allem, wie man Werbung zutreffend kennzeichnet. Da plustert sich der Truthahn auf, for me this is the blue truth. Ja, es ist dieses „eine Hand wäscht die andere“, wenn Meinl Cymbals Videos entwirft und abdrehen lässt.  Wie man Becken abdreht: Ich kenne ein paar von den Pappenheimern, die derartiges durchdrehen. Vom Anfang bis zum Ende. Zum Schluss sagt der Schlagzeuger, auf welche Becken er schlug, besser gehauen: Er heißt Gerwin Eisenhauer und ist einer der filigransten Riddim-Facharbeiter unter den Werktätigen des Schlagvolks. Sein Spiel ist allererste Schlagsahne. Ich bin ein Influenza, also erkältet, weswegen ich Rechtsprechung zufolge nicht bezahlte Werbung zu verlinken hätte. Ich werde hinweisen, dass es u.a. Gerwin Eisenhauer ist, der im Januar in Regensburg drummatische verlängerte Wochenenden ausgestaltet.

Mit allem, was Rang und Rahmen hat. Ich verkauf Euch nichts: Bahnkarten und Teilnahmslose müsst Ihr Euch schon selbst besorgen. Ich werde auch da sein. Wir sehen uns.

Weiterführend

* Das Regensburger Drumweekend 2019
* Website von Gerwin Geff Eisenhauer
* Tante Wikipedia über Geff Eisenhauer

533/18: Gigs, Preview: Donnerstag, den 20.12.18 gibt es ein Konzert von Franz de Bÿl + Vinÿl in Berlin-Charlottenburg! Kommet doch all?

Franz de Bÿl (g, voc)
Stephan Hoppe (p, voc)
Tommy T. Tulip (dr)
Jens Saleh (bass)

Weiterführende Berichterstattung ist verlinkt.

Weiterführend

* Sie ist die Mutter der Meldungsporzellankiste: Die Website blackbirds.tv berichtet

526/18: Veranstaltung: Am 03.11.18 ist Rossi Rossberg in Berlin bei #JustMusic bzw. #JustDrums in der Oranienstr. in Kreuzberg

(aufs Bild klicken)

Welcher ist eigentlich Euer Lieblingsfisch? Und wenn ja, warum? How much is the #tunefish #TTT #Pictuality (aufs Bild klicken)

Es ist wahr, dass man für die besten aller Veranstaltungen im Grunde genommen Werbung nicht braucht. Das gilt jetzt auch für diese Veranstaltung hier. Wer mich morgen persönlich treffen will, kann mich ansprechen (am besten über Facebook). Ich werde auch da sein.

Jetzt findet da am Moritzplatz eine ganze Veranstaltungsreihe statt. Eins davon ist ein Drumtuning-Seminar von 12 bis 17 Uhr mit Schwerpunkten auf Drumtuning und Snaredrumtuning, zweigeteilt. Dass die Veranstaltung auf großes Interesse stößt, war zu erwarten. Es ist eine Art Meat & Great (großes Fleisch, große Drummer, darunter auch Dicke 🙂 treffen sich zum Schlagabtausch). Auf alle Felle.

Mein Lieblingsfisch ist schon ganz lange der Tunefish. Ich hab ihn hier oben zur Würdigung nochmal nachrichtlich abgebildet. Musste ihn erst zusammensetzen aus Rudiments. Also den rudimenten Bestandteilen, die als Ganzes diesen häufig verstimmten Fisch ergeben, weil er sauer ist, wenn er links liegen gelassen wird und Schlagzeuger sich auf ihre faule Haut legen, anstatt gebührend die Felle zu stimmen. Auf alle Felle, Stephanie.

Macht aber gar nichts. Morgen wissen wir mehr. Wir werden Rossi Rossberg Löcher in den Bauch fragen. Autsch. Wer das liest und losfahren will: Es ist vermutlich inzwischen zwecklos. Der Veranstalter JustMusic meldet mir heute auf Nachfrage: Die Veranstaltung ist ausverkauft. Justmusic? Weitermachen….

Weiterführende Links

522/18: Positionen: Es ist nicht alles Holz, was glänzt. Bei Schagerl Drums kommt Messing ins Spiel.

Wallpaper #Schagerldrums Österreich, eigener #Desktop

Wallpaper #Schagerldrums Österreich, eigener #Desktop


Schagerl Drums – Prototype presentation – DRUM SET — MASTER

Schagerl Drums – Prototype presentation – DRUM SET – MASTER
Web: www.schagerl-drums.com
Video: Christoph Aigelsreiter

Man macht sich den Desktop hübsch, dass man ihn ansehen mag.  Sehr gern.

Ein regelrechter Eyecatcher ist dieses Schlagzeug einer österreichischen Firma namens Schagerl.

Ich ahne und vermute: Da liegt was in der Luft. Das ist so was von heiß. Hach.

Weiterführend

517/18: Picpower: Von der Macht schöner Bilder

Love The Drum You're With - Banner

Love The Drum You’re With – Banner (Klick)

Das eine ist ganz schön gelungen, mit dem Einsatz von Filtern, die man für Smartphones käuflich erwerben kann. Ein Herzchen ist angedeutet und es drückt das aus, was wir fühlen: Love, Love, Love. Zum eigenen Instrument. Normal ist das nicht. Oder? Egal: Der Scheitel ist drapiert auf der Höhenachse des Guten, am großen Turkish-Cymbal, etwas mittig gedacht. Die beiden nach oben zeigenden Pobacken des Herzchens, hier scheiteln sie sich.

Und drunter steht „Love the drum your with“ – das ist geklaut, ursprünglich heißt es Love The One You’re with. Aber ist gut geklaut, oder?

Naja, und auch das quadrophonische Pixelhäufchen eins drunter ist geklaut. Ich habe es jetzt als Blaupause vorliegen und kann beliebig viele gute oder blöde Musikerwitze aneinanderreihern. Viel Spaß. Kevin?

514/18: Drums: Zu verkaufen: Shellset von Gretsch, rare & vintage – Ein wunderschönes Naturschlagzeug sucht neuen Herrn bzw. Herrin!

Verkaufe mein Gretsch Set (Round Badge) von 1964! Habe es vor 7 Jahren in NYC/Brooklyn in den USA bei Main Drag Music gekauft!
Coole Natur Maple Holz Optik mit Single Lugs(Böckchen)!! 22”X14” Bass Drum 13”X10” Tom 16”X16” Stand Tom alles mit original Gussspannreifen!
BD Spannreifen habe ich erneuern lassen, habe aber noch die original Reifen! BD Füsse und Stand Tom Beine sind natürlich dabei:)

Icke nicht, aber der liebe Kollege Benedikt Stehle hat in Kreuzberg ein drei Kessel umfassendes Set zu verticken.

Und ehrlich gesagt bin ich sofort heiß drauf geworden.

Doch die Wahrheit ist: Wer braucht schon drei, vier, fünf Sets?

Nein, das Set ist supi, schaut es Euch bitte an. Ich bin nicht am Verkauf beteiligt, bekomme keine Provision und mache dies nur als Durchlauferhitzer, einfach nur um Euch einen Wink mit diesem Stickpfahl zu geben. Alles klar?

Weiterführend

502/17: Bücher: Sonor in Weissenfels (1875-1950) – Ein profundes Stück Unternehmenshistorie bester Schlagzeugbaukunst. Von Klaus Ruple #news


Heintje – Der kleine Trommler (Little Drummer Boy)

Wenn Little Drummer Boy fleißig übt, lautet sein Credo: Es klappert die Mühle am rauschenden Bach. Wohlgemerkt: Auf der Snare. Dazu das Buch Stick Control. Das sagt schon alles. Und bist Du erst richtig eingearbeitet, nach viel viel Arbeit und mit Schweiß an den Händen, erst dann kannst Du wirklich Fitgemühl entwickeln. Und nun zu etwas ganz anderem.

Nun zugegeben oder anders ausgedrückt: Schonungslos offengelegt.

Das Internet ist nicht gänzlich neu. Links hat es nachweislich schon 1848 gegeben, ganze Familien hießen so. Johannes Link, der im vorbezeichneten Jahr geboren wurde, wurde später ein ganz Berühmter. Percussionsfarmer oder -wie es später hieß- Schlagzeugbauer. Heuer schreiben wir das Jahr 2017, Links funktionieren im Internet nur noch, wenn man eine spezielle Syntax trefflich beherrscht. Aber auch, wenn man sich den Kitbuilder von Sonor aufruft, um sich sein Wunschschlagzeug durchzukonfektionieren. Links früheres Leben war Handarbeit in Weissenfels (Saale). Hier geht es moderner weiter: Der unten aufgeführte Link ist weiterführend. Genauer, verführend. Er führt ins zauberhaft Geahnte. Ins komplette Gestern.

Dorthin – zurück in die Vergangenheit einer großen, großartigen Schlagzeugfirma namens Sonor – führt uns der Historien-Sachverständige Klaus Ruple. Er hat die Geschichte dieser Firma aufgeschrieben und ein ganzes Buch daraus gemacht.

Und bitte, eins müsst Ihr zugeben: Es ist bald Weihnachten.

Der mit dem Drumstick winkt, dem Soundpfahl, kann euch versichern: Das passt als Geschenk unter den Weihnachtsbaum eines jeden ambitionierten Little Drummer Boys. Guckt Euch bitte bloß nicht das Heintje-Video an. Es ist schrecklich, subversiv, geht direkt an die Nerven. Was nun das gepriesene Buch angeht, bitte hier als kleiner Vorschmack – von wegen klein!! – entlang. Tja, eine Marktlücke wurde bislang noch nicht genutzt. Das Buch ist papieren, hat Vorder- und Rückseite, kartoniert. Gar nicht auszudenken, man bekäme es als Podcast oder Audiobuch: Ganz sicher müsste man Ben Becker verpflichten fürs Vorlesen. Der klingt so schön Sonor.

Genug der Räuberpistolen: Schaut das mal an. Noch erscheinen termingerechte Lieferungen zu Weihnachten möglich. Fürs Schätzelein.

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Interner Hinweis
Ein paar der zotigsten Zoten in diesem Artikel sind aus der Spezialistengruppe:Musikerwitze auf Facebook. Wir bitten um Entschuldigung für diesen redaktionellen Laptop, pardon Lapsus.

499/17: Erinnerungen: Alter? Biste Goa?

Ich kann im Moment weder gut schreiben, geschweige denn Schlagzeug spielen. Ich habe in der rechten Hand eine vorübergehende Lähmung, die mich daran hindert.

Allerdings bestellte ich mir bei Volker Träuptmann weiteres Artwork für zwei Bassdrums in 22′ und 20′ bereits vorher, in der Absicht, die Skins zu vereinheitlichen. Ich verstehe schon seit längerem nicht mehr die Achtlosigkeit, das eigene Drumset betreffend und die Degradierung der Bassdrum zum Schattendasein. Für mich ist seit einiger Zeit bereits die Vergaserinnenbeleuchtung derselben mittels LEDs zwingend. Aus sich heraus leuchtend muss sie sein.

Als Prince verstarb, dachte ich einen Moment nach, ob sein Lovesign nicht vielleicht auch meins wäre? Zuvor hatte ich längere Zeit mit dem tibetischen Om herumexperimentiert. Ich trage es als große, einmalige Halskette. Eine zweite in der Art ist nicht mehr erhältlich. Ich ließ es aus Edelstahl mittels CN-Fräse ausschneiden in verschiedenen Größen und machte es aufs Motorrad. So wie andere einen BMW-Phallus oder einen Mercedesstern vor sich her tragen. Und auf der Bassdrum hatte ich es. Nun sollte ein Relaunch her. Dazu inspirierte mich Udo Masshoff mit einer hälftig in puderrot colorierten Bassdrumhälfte.

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488/17: Shopping: Streifzüge im drummatischen Internet-Fruchtgarten: Grebfruit2 has landed, PolyNome bedient der Schlagzeug-Gnom!

Benny Greb - Grebfruit 2 (CD Cover)

Hier wagt sich Benny Greb (Schlagzeuger) auch aus der gesangstechnischen Deckung. Wir hören bspw. alte Phil Collins-Klassiker. Das Album „Grebfruit2“ ist sicherlich in erster Linie eins für die weltweiten Anhänger des Schlagzeugers und bedarf einer großen intellektuellen Freiheit und Großzügigkeit: Mainstreamkunden werden sich das witzige, verspielte und voll Situationskomik steckende Machwerk des Hamburger Ausnahmedrummers nicht anhören. Dumm gelaufen, denn das Ding groovt wie Sau.

Nun ist die CD raus, Grebfruit2 ist veröffentlicht.

Heute habe ich mir die CD virtuell downgeloadet via iTunes.

Bei der Gelegenheit besorgte ich mir auch gleich PolyNome, eine App, die mir als ganz besonders hilfreich aufgefallen ist.

Jetzt folgt die Testphase, der Elchtest. Wird Grebfruit2 an Grebfruit1 heranreichen? Vorab dazu schon mal ein voreiliges Statement: Ja, tut es. Zwei Stücke aus den Meinl-Produktvideos hatte ich hier schon vorgestellt. Es war sozusagen ein sicherer Kauf. I am talking to Jesus all my life. Man zweifelt im Moment noch ein bisserl am Willen von Greb, dem Projekt Moving Parts auch weiterhin Verve und Zuneigung zuteil werden zu lassen. Und hofft, das Projekt existiert freundlich weiter, denn es ist eine sehr schöne Sache. Besonders dankbar nimmt diese Website die Wiederveröffentlichung des Beatles-Songs Blackbird entgegen. Die Schwesternseite gleichen Namens ist hier….

Was nun PolyNome angeht, bin ich zweitens so sicher wie im ersteren Fall. Die App nützt brutal.

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476/17: Bewertung: Meinl Cymbal Tuner (MCT), Chan-Chan, Grebfruit, Kusskuss und die afrikanische Scheißhausfliege #Reviews

Meinl Cymbal Tuner (MCT)


Meinl Cymbals – Benny Greb “Couscous“

Wie eine Art afrikanisches Mascara kommt der Song Couscous, eine Vorab-Auskopplung aus dem im Juli erwarteten neuen Album Grebfruit2 von Benny Greb daher. Gemeinsam mit Sven Peks, der für das Videoediting und Sounddesign verantwortlich zeichnet, ist ein neues Video der Öffentlichkeit als Vorabauskopplung vorgestellt worden. Die Manier von Grebfruit 1, inzwischen ein Klassiker, ist weiter fortgesetzt worden. Die weiteren Instrumente des afrikanischen Groove-Paradesstückchens sind eingesungen, by Benny himself.

Hier geht es um die Meinl Cymbal Tuner (MCT), magnetische Sounddämpfer für Becken, die seit kurzem käuflich zu erwerben sind.  Und:  „Ja, dis kauf ich Euch ab!“ (Olli Dittrich, Werbeikone)

Ich hab sie mir besorgt und Marketing, ja. Wenn Benny das mitentwickelt hat. Na dann. Sympathisch: Ein Döschen mit Karabiner-Haken für den Hosenbund. Wonderful + auch so trekking, vom Gedanken her. Männer eben.

Gestern Abend habe ich sie an die Hose geheftet und am Abend zum ersten Mal eingesetzt.

Ergebnis:
Sehr nützlich. Die Dinger bringen dieses Kalibrieren, dass man mit den Becken so nicht macht. Man hat gute Becken (Meinl) und liebt sie deswegen. Wenn sie die Wunschbecken sind. Und dann setzt man sie ein, die Becken. Und nun sind sie auf einmal zu laut. Nein, sie sind nie zu leise, notfalls haut man nochmal doller drauf. Sie sind zu laut. Dafür sind die MCTer wohl. Für diesen Fall.

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468/17: Video: Das Leben ist kein Drumstick schlecken! – Wie Stockmarketing funktioniert #VicFirth #BennyGreb

Videotipp


Product Spotlight: Benny Greb (SBG)

Man möchte meinen: A Canadian Woodworker is selfpublishing his fine art of woodworking. Mit oder ohne Holzfällerhemd, tut nichts zur Sache. Er ist Holzfäller und ihm geht’s gut, am Tag packt ihn die Arbeitswut. Halten wir eins als Reality Check fest: Dieser Markt ist gesättigt, es gibt Produkte noch und nöcher. Schlagzeugfelle mit und ohne Löcher. Wer noch was verkaufen will, muss anderen Kundschaft abjagen. Die Firma Vic Virth als einer der größten Stickhersteller weltweit hat den Hamburger Schlagzeuger Benny Greb ins Portfolio zurückgeholt. Noch und nöcher: It`s just another Köcher.

Das alles ist kein Grund zur Beunruhigung. Gerade wie ein Pfeil erzählt uns Produktmanager Benny Greb, der Stockhausen der Familie Greb (Urgroßvater baute Klaviere), warum nicht jeder 5B-Stock ist wie jeder weitere. Das kann auch gar nicht sein: Ein jeder ist anders. Bis auf die derselben Baureihe. Die sind perfekt, ausbalanciert, das sei auch sehr beruhigend. Aus egoistischen Gründen ist der Stick entwickelt. Clarity on my cymbals, because it doesn`t set the right cymbal on fire all the time, erläutert Benny den Stickanspruch, den umzusetzen eine Art kleines Frankenstein-Monster in sich trage.

Wir lernen viel über Produktmarketing: Aufmerksamkeit für Produkte schließt die Notwendigkeit ein, emotionale Beziehungen aufzubauen. Mit einer hölzern Wurzel, …Wurzel, Wurzel, Wurzel. Hier kommt der Fan- und der Funfaktor ins Spiel. Schlagzeug spielen macht Spaß. Noch mehr Spaß macht spielen nur mit diesem einen, wirklich unglaublich viel besseren Drumstick. So gut wie Benny Greb kannst Du nur werden, wenn Du den richtigen Stick spielst. Sei nicht verstockt: Das Leben ist gar kein Drumstick lecken.

In der Augsburger Puppenkiste sind die Wurzeln angewandter Holzverarbeitung. Wir spüren die bayerischen, ursprünglichen (Holz)Wurzeln im Hamburger Schlagzeuger mit Beziehungen nach Kanada. Woodpecker? Oder ein Alb? Egal: Nur mit Druck gibt die Zitrone Saft. Gilt übrigens auch für die Bassdrum.

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461/17: Positionen: Was das Jahrhundertschlagzeug betrifft, das CITES Abkommen und Schkopauer Plaschtelascht #SonorSignature

Sonor Signature Banner - Let Them Eat Drums #TTT

Und schon wieder hören wir kurz von der Musikmesse in Frankfurt, dass sie keine mehr ist und ein Besuch nicht mehr lohnt. In diese Zeitschneise dramatisierender Zuspitzung durch den Berichterstatter (wir berichteten weithin gelesen, Link ganz unten) kommt jetzt noch das CITES-Abkommen obendrauf. In einer Zeit zunehmenden Online-Versandhandels wird das haptische Erlebnis, ein Schlagzeug anzuschaffen, nicht mehr durch allzu betörende Gerüche gestört, durch zartes Streicheln, anfassen und schnuppern. In Zukunft gilt der Herkunftsnachweis: Eine Art Ariernachweis für Musikinstrumente. Davon etwas mehr nachfolgend.

Was das Quartett spielen angeht, sind hauptsächlich Jungs unterwegs. Auch in Schlagzeugerkreisen weit verbreitet, zeigen Männchen der Spezies Homo sapiens gern ihr bestes Stück vor, damit es von Artgenossen ausgiebig bestaunt werden kann. „Guck mal,“ sagt man auch heute noch, „ich spiele dieses Kit.“ Erwachsene Jungs nennen es Drum porn oder Gear porn. Es geht darum zu zeigen, was man hat. Um dann emsig die bestes-Stück-Daten miteinander abzugleichen. Lasst Euch eins sagen: Inzwischen schließen auch die Mädels stark auf. Hehe.

Immer wenn ich mit Anderen Drummer-Canaster spiele, gerate ich mit meiner Nachlässigkeit ins Hintertreffen. Ich stelle fest: Mein ganzes Leben ist die totale Veränderung, Experiment, Herumprobieren. Ergebnis: Niemals stimmt es so ganz, der Status Quo ist ein Fluidum, eine Art zähflüssige Brennpaste, die immer kokelt, aber nie so richtig brennt. Doch Deutschland, danke Merkel, hat jetzt aufgeschlossen. Zum 02.01.2017 kommt endlich Ordnung in die Nachlässigkeiten des Schlagzeugerlebens. Aber auch Violine, Cello, Bass und Gitarre sind betroffen, ja sogar Blockflöten. Der deutsche Michel muss sich dem europäischen beugen und es wurde eine weltweite Nachweispflicht für bestimmte artengeschützte Hölzer eingeführt. Das so genannte CITES-Abkommen ist gemeint.

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Fliegender Teppich (gif)

454/16: Positionen: Wie man sich bettet, so fliegt man! – Der Schlagzeuger im technologischen Wandel seiner Anforderungen!

Fliegender Teppich (gif)

Es ist nämlich gar nicht mal so leicht, Schlagzeuger zu werden.

Dabei bildet der Drummer das grundsolide Fundament der Band. Rutschen ist nicht angesagt.

Aus den Siebzigern des vorigen Jahrhunderts erinnern wir Räuberpistolen wie: „Ringo hatte immer eine Kordel mit Paketschnur dabei in den Tanzsälen der englischen Republik.“ Ja, wozu das denn? Es heißt, die Fußböden seien häufig aus betanzbarem Holzparkett. Und da rutscht die Bassdrum wie Sau. Die Lösung: Mit der Schnüre unten am Drumhocker (Throne) festgezuppelt, Schlie, schlaf, Schleifenbär. Dann nach vorn durchs Gewinde der Bassdrum und zack, hält die Charade.

Zur Truppenparade. Allerdings: Spätestens seit so genannte fliegende Teppiche im Umlauf sind, ist die Sache doch schwieriger.

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451/16: Positionen: Jazz

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Schüler: „Ich musste heute in der Schule einen Swing-Rhythmus spielen.“
Ich: „Ok, und wie hast du das gemacht?“
Schüler: „Ich hab einfach ein bisschen falsch gespielt…“
Urheber: Das Leben; Kindermund tut Wahrheit kund
Quelle: Thorsten Reeß, Schlagzeuglehrer, Muffkopf

Jazzmusiker-Bandwebsites eignen sich häufig nicht zum lesen, scheint es. Allenfalls für Spamattacken sind sie gemacht. Unsere eigene bekommt gerade minütlich Viagra in den Kommentaren angeboten. Alles löschen. Während bzw. unterdessen: Gerade macht Thorsten Reeß wieder von sich reden. Nach dem Muffkopf, einem Tool in zwei Ausführungen, zum Dämpfen der Bassdrum, hat er jetzt einen Muffstick entwickelt, um das Gedämpfe weiter fortzusetzen. Schon gilt Reeß vielen in der Branche als der Daniel Düsentrieb der Schlagzeug Applications. Und ganz ehrlich: Jetzt fehlt in der Produktpalette von Reeß nur noch der MuffRice, für gedämpften Jasminreis. Und das Mufflight, eine Art Dimmer für Raumlichtempfindliche. Ach nee, das gibts ja.

Wie auch immer. Aus seinem Schlagzeugunterricht gibt Reeß als gewiefter Beobachter auch gern mal ein Nähkästchen preis. Da hat der Mann aber auch Glück: Das Leben gebiert die besten Witze. Sie zu erzählen, ist eine erfolgreiche Form von Guerilla-Marketing für Muffprodukte. Man nennt das Storytelling. Und bleibt im Gespräch.

Wie heute, seinem Schüler glasklar aufs Maul geschaut. In der Facebook-Gruppe Spezialistengruppe:Musikerwitze ist das Bonmot des quietschfidelen, wachen Schlagzeugschülers von Reeß inzwischen eingereiht in die Rubrik „Neue Witze“. An solchen fehlt es in der groß gewordenen Community von Musikernarren und -närrinnen schon mal. Fast jeder Witz wurde schon einmal erzählt, gähn, und dann kommt Reeßens Witz um die Ecke als Frischfruchtfleisch wie das vom jazzbesessenen Schlagzeugschüler. Ergebnis offen, witzebesoffen. Hicks: Danke, Thorsten.

Die Witzekrise scheint überwunden. Was die Viagra-Bestellung angeht, ist das Angebot zwecklos. Schlagzeuger haben nie Probleme wie diese. Gute Hardware, fette Ständer, das gehört zum guten Ton. Kalauern vom Textbauern.

Weiterführend

444/16: Positionen: Paar Dinge übersichtlich zusammengefasst

Smallpercussion (gif)

tulipstagram_Logo

Funktionierende Smallpercussion, da hat mich heute Prof. José Cortijo drauf gebracht, müsse nicht immer nur geschüttelt werden. Manchmal reicht auch Rühren. Oder mit den Händen kreiseln.

Ich habe übrigens auch Tulipstagram. To Whom it may concern. Sucht, ob Ihr mich findet.

Das wohl unsinnigste Unterfangen: Jenen sagenumwobenen Videotrack „More cowbell“ einfangen, in dem Christopher Walken Blue Oyster Cult erklärt, wie man erfolgreiche Popsongs aufnimmt. Derartige Videos überleben zumeist nicht eine Monatsfrist und werden aus urheberrechtlichen Gründen ständig wieder gelöscht. Wenn sie auch mittlerweile Kultcharakter genießen und ehrlich gesagt, was solls? Ein Schmarrn.

Im Arsenal verfügbarer rhythmischer Argumentationswaffen habe ich sicherheitshalber ein bildnerisch künstlerisches Kurzartefakt zusammengestellt, das in unvergleichlicher Weise an diese Sternstunde percussiver Humorik erinnert. Kaum released, erschien er auch anderswo. Na, vielleicht findet Ihr ihn morgen hier und übermorgen dort…man weiß das nie, viele haben heute Internet.

More Cowbell (Banner)

Lachen (gif)

438/16: Positionen: Lächle – Oder lache. – Hauptsache, fröhlich. No matter, if he´s black or white! #Linktipp

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Frankie Drums (gif)

Phil Collins Gorilla Drums, Schlagzeug (gif)

Es geht um die Frage, wie man erfolgreich übt und tatsächlich weiter kommt, beim Schlagzeug spielen. Andi Bühler (Berlin) hat jetzt eine neue Website und da wurden wir vernünftig fündig. Profund. Und hauen nun mächtig drauf: Propfund. Hicks. Es geht hier auch um Drogenberatung.

Weit ist der Weg bis nach Canossa.

Andi Bühler, Drummer mit Wohnsitz in Berlin, hat jetzt den Drumcode aufgeschrieben, videotisch aufgenommen und zeigt in kleinen Einspielern, wie man Schlagzeug spielt. Ein großes Thema seinerseits: die innere Gelassenheit, bis die gordischen Knoten platzen. Die große weite Welt ist ernst, verbohrt und schüttelt den Kopf über was wir machen, was?

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436/16: Marketing: Es gibt jetzt eine neue Facebook-Seite für das Projekt ‚Jazzbirds.tv‘

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#Jazzbirds #Tommy #drums

Die x-te facebook-Seite namens Trallala macht Hoppsassa. Viel Lärm um nichts? Oder der Beginn einer intensiven eBeziehung? Genau: Es hängt vom Wollen, aber auch vom Können ab, ob solche Seiten einen echten Mehrwert besitzen. Am besten: Echte Interessenten! Das ist ungefähr der Anspruch einer neuen fb-Seite einer Band namens ‚The Xtraordinary Jazzbirds‘. Später wird es auch eine interessante Website geben.

Ätzend sind häufig Likes-Anfragen auf facebook. Irgendjemand schickt eine Anfrage und befiehlt, eine beliebige facebook-Seite zu liken. Schön und gut, aber in puncto Treffsicherheit voll daneben: Kürzlich bekam ich eine Anfrage für ein Kaffeehaus in Wien. Da ich es nicht kenne und künftig selten nach Wien reise, um dort einen Kaffee zu genießen, entschied ich mich gegen ein Like. Die Anfrage war schlicht irrelevant.

Viele gelikte facebook-Seiten sind eine gute Sache. Unumstößliche Bedingung: Du likest, was du likest. Likest du eine Seite bzw. besser deren Inhalthalt und er interessiert dich schlichtweg nicht, verstellst du dir damit den Blick: Die Timeline wird künftig mit irrelevantem Inhalt zugespammt. Es herrscht ein regelrechter Likes-Irrglaube und Menschen versprechen sich von Tausenden Likes Relevanz. Das ist ein Irrtum.

Deswegen geht die facebook-Seite meines derzeitigen Jazzprojekt namens ‚Jazzbirds‘ den anderen Weg. Nur in Ausnahmefällen werden wir Anfragen verschicken, wir werden auch keine 10.000 Likes kaufen von irgendeinem eDealer. Ehrlichkeit heißt das Gebot: Wir lassen es geschehen und versuchen, durch unwiderstehlichen Inhalt angenehm aufzufallen. Wir versprechen nur sinnvolle Informationen und kein weißes Netzrauschen mit Halligalli und Hurra!

Guter Anspruch: Wir wünschen unserer Seite Erfolg. Abwarten. Wenn du einen facebook-Account hast, kannst du die facebook-Seite der Band hier finden…. – und danke, falls Du ehrliches Interesse an meiner Arbeit mit dieser Band hast. Ich freu mich riesig darüber.

Janis Joplin - Porsche Cabriolet

429/15: Positionen: Wir schöpfen aus der Vergangenheit, um die Gegenwart zu bewältigen

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Sgt.Peppers_Original

Janis Joplin - Porsche Cabriolet

Janis Joplin – Porsche Cabriolet

Von wegen Hippie: Janis Joplin fuhr standesgemäß Porsche, der allerdings geringfügig (siehe oben) umlackiert war. David Richards, ein Freund und Roadie der Band, bemalte das Auto und nannte das Gesamtkunstwerk „Die Geschichte des Universums“. Im Dezember 2015 meldete die Weltpresse, der legendäre Porsche sei für 1,6 Mio. Dollar versteigert worden. Ein Auto, das post mortem zu einem Weltkulturobjekt wurde.

Es heißt, George Harrison habe eines Tages in der St. Francisco Bay herumgesessen mit ein paar Freaks. Was genau dort geraucht wurde, ist nicht überliefert.

Dort in der Bay saßen sie herum und es war die Zeit der äußerst langen Bandnamen. An die Red Hot Chili Peppers war längst noch nicht zu denken. Eine Band bspw. hieß Big Brother & The Holding Company. Aus gewöhnlich gut unterrichteten Kreisen wissen wir, dass in dieser Band Southern Comfort als Permanentgetränk eine wichtige Rolle spielte.

In diesem Zeitgeist, der ganz der damals einsetzenden Moderne entsprach, begründeten die Beatles 1967 ein Paralleluniversum voller halluzinatorischer Hybris und nannten die Band Sgt. Peppers Lonely Hearts Club Band, der sie ein ganzes Konzeptalbum im großen, englischen Zirkusstil widmeten.

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422/15: Positionen: Vom Eier schütteln, schäkern und von Trockenübungen für Percussionisten

Jose.Cortijo_Onlinelesson IMG_4483_Pro.Percussion

Onlineakademien brauchen Feedback. Gemeint ist nicht die Übersteuerung der Übestünde mit einem vorherrschenden Miiiihhiiieeeeeeppppp, sondern das Echo der Drumschüler: Ob es was genützt hat, das? Hier ist ein Versuch.

Gut ist eine Sache an sich immer dann, wenn sie Zugang zu den eigenen Synapsen findet. Im besten Falle Kopfkino.

Nun kann ich sagen, dass ich ursprünglich skeptisch an die Sache herangegangen bin. In der Dozentenliste von Onlinelessons.tv, dem einzigen vernünftigen Onlineunterricht Deutschlands (Achtung: Übertreibung!) hat neuerdings Prof. José J. Cortijo Platz genommen. Besser gesagt steht er da, vor den Kameraperspektiven, und wir erinnern uns das Stück „José, der Straßenmusikant“ von Lena Valaitis. Während er so rüttelt und schüttelt, erstmals am 30.11.15 abends bei Onlinelessons.tv, wird deutlich, er kann es nicht gewesen sein: „Da kommt José, der Straßenmusikant, ole ole, der Straßenmusikant. Von nah und fern kommt alles angerannt, ole ole, der Straßenmusikant. Hoch in den Pyrenäen, oh ho ho ho, hat man ihn schon gesehen, …“ undsofort. Es ist nicht das große Ding, das er zelebriert. Florian Alexandru-Zorn nennt ihn den „Guru der small percussion“.

Von mir aus. Ich habe die wichtigsten Erkenntnisse oben auf einem schwarzen Banner zusammengefasst. Auf die Frage eines Onlineschülers, ob es für das Shaken auch Trockenübungen gibt, die José J. Cortijo empfehlen könne, sagt der sinngemäß: „Nein, und das sähe ja auch seltsam aus, du läufst die Straße lang und shakerst trocken.“ Na ja, das ein Brüller. Die Handbewegung dazu zu beschreiben, ziemt sich für diese Website nicht.

Mein Skeptizismus wich im Verlaufe der zwei jeweils halbstündigen Lessons und das ist vielleicht auch das Wesentliche: Man bekommt guten neuen Input und denkt mal nach über die Baustellen seines Lebens als Drummer. Zu denen gehört zweifelsohne der große Reisshaker von LP-Percussion, der ungenutzt auf meinem Berliner Schlagzeug im Proberaum herumliegt, weil ich mir schon seit langem vorgenommen habe, das Becken und die Hihat mal zutreffend durch einen Reisshaker zu ersetzen, nach dem Helge Schneiderschen Motto: Es gibt Reis, Baby.

Weiter üben…

Für die todo-Liste, darüber nachzudenken:
Wenn das Thema Percussion im Drumsunterricht von Bedeutung sein wird, empfiehlt sich die Rekrutierung von Stephan Emig, einem absolut tollen Schlagzeuger und Percussionisten, dessen Wirken als Percussionist (bspw. für Stefanie Heinzmann) gefällt. Stephans Dozentenqualitäten stehen außer Frage.

Nassgemacht: Paiste 2002er Chrash-Becken

421/15: Marktresearch: Vom Einsatz guter Becken für militärische Zwecke #TurkishCymbals #Cymballand_de

Videotipp

Videotipp

Nassgemacht: Paiste 2002er Chrash-Becken

Nassgemacht: Paiste 2002er Chrash-Becken

Cymballand ist der offizielle deutsche Händler für die 100% handgemachten Turkish Cymbals und wurde 2015 in Berlin gegründet. Cymballand ist sich über die Bedürfnisse und Erwartungen der Schlagzeuger im Klaren und strebt es an, Schlagzeuger mit einzigartigen Sounds und dem besten Preis- Leistungsverhältnis auszustatten. (sagt Cymballand.de auf seiner facebook-Seite) – Ein paar Überlegungen zum Beckenkauf auf neuen, unausgetretenen Handelspfaden….

Gute Schlagzeugbecken zu kaufen, ist so eine Sache. Ist dieser Artikel gar ein Turkish Cymbals für Anfänger?

In den seltensten Fällen funktioniert das online. Zu sehr möchte man sie anfassen, befummeln, drauf rum quietschen, den Stock auf und nieder prasseln lassen.

Die Suche nach guten Jazzbecken beschäftigt mich schon eine ganze Weile. Es ist eigentlich ziemlich einfach: Wir können uns die Zildjan Constaninopel-Series kaufen, es gibt nur ein Problem damit. Sie sind ziemlich unbezahlbar. Becken, die preislich drunter sind, gibt es eine ganze Menge.

Gute Erfahrungen machte ich kürzlich mit einem ziemlich schrägen Beckenkauf, den ich online tätigte: Beim Drumcenter in Köln erstand ich für 180,- EUR ein Wuhan China-Becken (24′) und setze es jetzt als Jazzride ein. Ich bin eigentlich ziemlich zufrieden damit. Hammer, das Preis-/Leistungsverhältnis. Okay, es ist kein Zildjan.

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