573/19: Video: Im Grunde genommen geht es um mein Leben

Videotipp


It’s my Life…

Und insofern mag ich Facebook nicht.

Denn Facebook ist rüde und kompliziert, und es lässt nur ungern andere anderswo Content einbinden. Immer soll man bei Facebook bleiben.

Facebook, Facebook über alles.

Das hier ist nur der Versuch, Euch mein Leben in richtiger Weise anzuzeigen. Ausnahmsweise. Denn das Video binde ich von Facebook ein.

Ich wette, es gibt wieder komplizierte Sachverhalte zu prüfen.

Wenn nicht, werde ich staunen. So, jetzt ist es raus. Wir werden dieses Netzwerk einfach entmachten und alle unsere Contents abziehen. So wie FB es umgekehrt macht. Hahahaha….

570/19: Positionen: Eins ist immer falsch: Sgt. Peppers Lonely Jazz Club Band

Eins ist immer falsch: Sgt. Peppers Lonely Jazz Club Band bzw. Spezialistengruppe Musikerwitze (Facebook) #TTT #Tulipstagram

Eins ist immer falsch: Sgt. Peppers Lonely Jazz Club Band bzw. Spezialistengruppe Musikerwitze (Facebook) #TTT #Tulipstagram (Für größere Ansicht bitte aufs Bild klicken.)

Momentan hat die Spezialistengruppe Musikerwitze auf Facebook 30.735 Mitglieder.

Ab und zu kommen neue dazu. Manche müssen gehen, sogar gegen ihren Willen. Sie werden ausgeschlossen.

Weil die Administratoren nach inzwischen fast zehn Jahren ziemlich viel professionelle Härte ins Witzeln hinein interpretiert haben.

Wer den Geist der Gruppe durch Geistlosigkeit stört, fliegt.

Es kommen deutlich mehr Menschen als gehen. Aber irgendwas ist immer falsch.

Manche fragen in geheimen Chatfenstern bei Facebook bei mir nach, warum ihre Beiträge nicht genehmigt wurden. Weil sie scheiße waren. Es wäre kaum möglich, alle Anfragen zu beantworten. Das Durchwinken von Beiträgen ist tatsächlich ein Massengeschäft. Wer glaubt, wir fertigen uns Beweisstücke von jedem abgelehnten Post an, spinnt.

Irgendwas ist immer falsch: Hier auf diesem Bassdrumfell, die Beschriftung: Ein Wort ist ausgetauscht. Hast Du es gemerkt? Es war Absicht.

Hakuna Matata!

569/19: Positionen: Liebe das Schlagzeug, mit dem Du unterwegs bist. Vom Schwiegersohn, Gitarrist in Gesetzen und vom Schwiegertrommler

Son in laws - guitarist in laws - Drummer in law #googletranslate #drummerslatin #TTT #Tulipstagram #drummerinlaw

Son in laws – guitarist in laws – Drummer in law #googletranslate #drummerslatin #TTT #Tulipstagram #drummerinlaw

#Tama #Starclassicbubinga #MeinlCymbals #Aquariandrumheads #LeicaDLux7 #TTT #Tulipstagram (Farbe/1800 Pixel)

#Tama #Starclassicbubinga #MeinlCymbals #Aquariandrumheads #LeicaDLux7 #TTT #Tulipstagram (Farbe/1800 Pixel)


[5-01] Was bin ich? | Begrüßung ? Die Otto Show V (1977)

Abbildung 1 (weiter oben) Versuch, seine Sprache als Drummer wieder zu finden und sie richtig zu übersetzen mittels google/translate. Abbildung 2 (eins drunter) Der Grund, das Schlagzeug zu lieben, mit dem man in Sachen Drums spielen so unterwegs ist (beides via #Tulipstagram Hashtag)

Auf dem Gebiet der deutschen Sprache unterscheiden wir den City slang vom Gossenmodus und den Zweck- vom Fachsprech undsoweiter undsofort.

Gänzlich ohne jede beschönigende Absicht wird der Mensch als Schlagzeuger jedoch bis heute nicht vollständig wahrgenommen. Das liegt an unzulässigen Versuchen von Wortredaktionen der Erpresse in Pfülm, Pfunk und Pfernsehen, Sprache in ihren Ausdrucksmöglichkeiten zu begrenzen. Sprache ist auch eins und damit grenzenlos, wie Peter Gabriel wusste: „Games without frontiers“ – Denn Hans spielt mit Lotti, Lotti spielt mit Jane. Jane spielt mit Tsuki und Willy is happy again. Remember?

Ja, was machen Sie denn überhaupt? Robert Lembke stellte stets die spektakuläre Frage: „Welches Schweinderl hätten´s denn gern?“ – Otto Waalkes (Emden) kalauerte pfeilschnell: „Ja, das mit der Brille.“ Ich als auf der Suche nach Ausdruck mittels Sprache gewieft geschliffen formulierender Trommler fiel vor einigen Tagen mit: „I hit things with Wood“ unangenehm auf, aber ob in der Art eines Tiger Woods haben wir nicht vertieft. Der Schlagzeuger-Kollege aus Regensburg („Rainy Castle“) namens Geff Ironbeater (Gerwin Eisenhauer) saß mit Kind und Kegel (Ausdrucksweise eher Berlin) um Tische herum, ließ sich fotografieren. Das Big Family Dinner in schwarz weiß, veröffentlicht im sozialen Nettzwerg, geriet zur Geburtsstunde von Erklärungsversuchen, wen wir bei Tisch gesehen haben? „My wife, daughter, my son in law“ antwortete Ironbeater einem Fragesteller. Der Rest war Assoziation. Das Ergebnis ist Abbildung 1. Sorry für alles.

Man kann Dinge wie diese nicht immer ganz voraussehen. Schönen Sonntag weiterhin.

Weiterführend

568/19: Positionen: The higher they climb the harder they fall # First we do commercials then we take Berlin.

Mir tun die Opfer der widerlichen Werbetreibenden und ihrer perfiden Strategien leid. Modeopfer. Mickrige, dünne Models, mit Schattenringen unter den Augen. Ausgebleicht, mager, zu dünn. Leider geil. Oder? – Allerdings habe ich auch folgendes Problem: Ich werde immer älter und verstehe das weite Feld der gesellschaftlichen Überregulierungen durch Gesetze, Verordnungen und mäandernde Rechtsprechung nicht mehr: Ich glaube nicht, dass die Welt so kompliziert geworden ist, das es immer weitergehender, neuer Vorschriften bedarf. Ich glaube, es ist längst Zeit für eine komplette Streichaktion: Weg mit diesem befremdlichen Ballast. Mehr Platz: Zum Beispiel für gute, rhythmisch brillant geführte Musik. Womit wir beim Kernthema sind: Drums make Wumms!

Sind wir am Ende nur Kommerznutten? Hat das das Internet bewürgt? Tragen wir Marken zu Markte, bzw. Felde, um mit ihnen anzugeben? Ich habe, also bin ich? Ist es jetzt aber höchste Zeit, dass die Rechtsprechung und der Gesetzgeber da einen Riegel vorschiebt? Oder stranguliert das Recht in Wirklichkeit nur die Kreativen? Gefallen und die genannten Marken nur, weil sie für was stehen, was andere Marken nicht haben? Für irgendwas auch immer stehen doch aber bestimmte Marken, die wir verwenden und wenn wir davon ein Sammelsurium zusammen haben, entspricht das überhaupt noch dem deutschen Rheinheizgebot? Es hat doch nur keiner gemerkt, weil der Klimawandel die Werte kaschmirt. „Irgendwas ist immer,“ wusste Roman Kaupert, Berlin-Entwickler und Inhaber der Marken- und Namensrechte der Familie Kaupert: Die wissen, wo’s lang geht. Wenn nicht die, wer dann?

Und all die Anderen? Orientierungslose, die sich vor Weihnachten bei Frank Zander im Estrel anstellen? Mitnichten. Es gibt sie noch, die schöperische Boheme der Stadt. Die ist allerdings längst aus der Stadt weggezogen.

Ein billiger Abklatsch des all zu Kommerziellen, alles unterwegs im Auftrage vom Geheimsten Oberkommerzienrat Mister Mister Big Business – ein Ami übrigenz. Das liegt am Bodensee. Doch schauen wir genauer hin. Entgegen allen Bestrebungen, eine Art Warenkennzeichnungspflicht in Hobbymodels einzuführen, sodass jetzt sozusagen niemand mehr nachdenken muss und einfach hinschreibt „Unbezahlte Werbung“ ist schon wegen der namentlichen Erwähnung bekannter oder weniger bekannter Markennamen unbezahltes Produktplacement zu vermuten. Ein widerlicher Angelizismus, tres Jolie, oder? – Und schon ist der Leser heiß und nicht die Leserin. Wer würde nicht gern etwas einführen? Hier ist alles im Fluss: Diese Frage ist natürlich rheinretorisch gemaint. Ich hab das Markenkennzeichnungsbild daher „The Birth Of The Cool“ genannt und Jazzliebhaber wissen schon.

First we do commercials. Then we take Berlin.

Wer erkennt eigentlich, welches Lied ich auf einem Tulipstagram von gestern Abend in eine Synthesizer einspiele?
Kann denn Liebe Synthie sein? Ich frags für einen Freund.

Weiterführend

* Das Tulipstagram zum Thema Süntiseiser
* O Gott: Suchbabenstalat auf der Snare

566/19: Video: Aus der Sicht des Schlagzeugers gesehen hat Drumdustin aus Dortmund Stil, Reichweite und Kenntnisreichtum – eine Kurzvorstellung

Let them eat drums. #TTT #Five

Let them eat drums. #TTT #Five #Prisma


Liveconcert Compilation | Drummer´s View! (Compilation of Moments, recorded live in Barcelona)

Wichtiger Stylish Tipp vom Profi-Selbstdarsteller: Wenn die Kameras angehen, gilt vorher, was die Amis mit deutschen Vorfahren zu sagen pflegen: „The best is yet zu Kamm.“ Das bedeutet freihändig übersetzt soviel wie: „Das beste würde sein, sich vorher gekämmt zu haben.“ Jedenfalls so ungefair übersetzt, natürlich. Ihr seid Drummer, Ihr versteht das.

Drumdustin Dustin Sander hat zusammengefasst, was aus Perspektive eines Drummers auf der Bühne abgeht. Großartiger Säbelzahntiger. „Was hätt’s de denn gmacht, wenn’s bängt?“ „Hä?“ – „Na, hätt bängt, oder?“ Es klingt wie das Universalrezept für Drummer und Tanzende gleichermaßen, auch zum Tanzende hin, also vor Erschöpfung. Wenn die Menge johlt, bängt, poged und überhaupt. Armin Rühl (Drummer Herbert Grönemeyer, Endorser von Willy Wahans Ausnahmedrums) wirds wissen. Gestern Abend in Chemnitz: Friedlicher Tumult. Und Herbert vorneweg. Freiheit. #Wirbleibenmehr – Coconut, Egoshot, Drummer platt: Ab zum Kosmonaut dies Wochenende, Stausee Rabenstein, mit großem Überraschungsgast. Spannung spur: Wer ist der große Headliner nur? Es darf gewettet werden, im Wettbüro. Ich und mein Freund Herbert. Mein Freund Herbert hat vieles parat. Auch Überraschungen.

Drumdustin Dustin Sander hat aufgezeichnet, was es bedeutet, wenn er mehr Energie und Impact in eine Sache reinlegt, also ins Schlagzeugspiel – es sozusagen nochmal neu von innen aufmöbelt. Aus Datenschutzgründen beachtet die DSGVO, die die Welt (hier und) an dieser Stelle viel, viel sicherer gemacht hat. Atheisten murmeln leise ihr Mantra „Gott sei Dank“ und dass das reine Zeigen von schnöden Inhalten eher bedenklich wirken würde, ist spätestens jetzt hier jedem klar. Deswegen haben wir das nicht direkt eingebunden, sondern verlinkt-verbunden. So in der Art von linksgrünversifft. Ihr wisst schon. Ist sicherer, Freunde. Amerika lauscht sich weg.

Biss bald mal wieder. Schaut Euch Drumdustin Dustin Sander (Schlagzeugschule Grooves & More, Dortmund) genauer an. Fokussiert agil: Geiler Tüp. Ich kenne Dustin aus Neustadt an der Weinstraße bei Onlinelessons.tv, doch das war ja eine andere Geschichte, nebenbei bemerkt. Er selbst wohnt, lebt und arbeitet in Dortmund. Schluss jetzt mit der Mundpropaganda, das Herz hier, dort Mund. Har: Du Schlagwerk-Suchtzwerg, schön genettzwergt.

Weiterführend – Geile Meile!

562/19: Bild des Tages: Das Bandmetrognom – hier das Modell „Quintett“ – Von der Liebe, Sekten, Jüngerinnen, den Beatles und meinem Lieblingsgitarristen

Zum Glück ist er ein #Altamann #TShirt #Kult

Zum Glück ist er ein #Altamann #TShirt #Kult (aufs Bild klicken)

Metronom_animated (gif)

Berlin (Charlottenburg): Im Art Stalker tritt Ausnahmegitarrist Franz de Bÿl mit Band Vinÿl auf. Nomen est omen. Possessivpronomen: Da tauchen Jüngerinnen (Frauen) eines blinden Gurus auf. Die Gottesvorbeterin betätigt sich als Anführerin und Wortführerin. Sie beklagt ihre eigene finanzielle Vernichtung. Ruiniert.  Verlorene Prozesse über fieses Cybermobbing im Netz. Auf YouTube behaupten die Sektentrinker Ehrenrühriges über den siebzig Jahre alten Musiker. Ihr Ziel: seine Vernichtung. Sie verteilt schwarzweiß gedruckte irre klingende Flyer in unverständlichem Mykolydisch (…), der Gitarrist der Gruppe diskriminiere Blinde. – Nach einigem Schwafeln verziehen sich die Jüngerinnen kurz bevor die Polizei eintrifft, einen Platzverweis durchzusetzen. Fernöstliche Leere: Es sind die geistig Behämmerten und das Konzert geht gutgelungen in die Zirkusrotunde. Nirgends noch Jüngerinnen im Bunde. Dass es so was gibt? Erlebnishighlight: Art Stalking. Der Künstler, gestalkt von seelisch Verzweifelten. Nein Scherz: Der Laden ist super. Unbedingt hingehen, Leute. Denkt dran: Auf dem Jakobsweg ist Café nicht die Krönung.

Dass die Band und jeder Einzelne als Mitglied des Ensembles seiner inner clock folgen würde, hätten wir nicht eins dieser Dinger angeschafft, ist natürlich irgendwie auch kein Geheimnis. Das Metrognom radikale in der Abbildung oben. Der Mensch lebt nicht vom Brot allein. Trio wusste, das ist der Rhythmus, wo ich immer mit muss.

Wir könnten jetzt versuchen, die Sache textlich zu vertiefen, hier und allein auf weiter Strecke, aber das wäre eine andere Chose. An und für sich eine andere Getränkedose.

Es ist ein Force de Frappé, netter, kalter Eiscafé: Schönen Tag all den Lasern dieser ungelenk aufgeschriebenen Schmonzette mit beachtlichem Jüngerinnen-Potenzial.

Ich fass das zusammen: Die Beatles waren 1968 in Indien und das war auch gut so. Ihre Erlebnisse dort fassten sie auf dem White Album der Band im selben Jahr zusammen. Das Album gilt als ein künstlerisch bedeutender Höhepunkt. Das geile Machtzentrum des indischen Guru Maharishi Mahesh Yogi kommt in Song von John W. Lennon Sexy Sadie exakt beschrieben zu Wort. Auf Bitte von George Harrison hatte John Lennon die Lyrics noch geändert, denn eigentlich sollte es heißen: Maharishi? What have You done? You made A fool of everyone. – Yoda sagt: Rest ist Geschichte. Gestern Abend haben wir uns haargenau daran erinnert, als Jüngerinnen eintrafen, meinen Lieblingsgitarristen zu preisen. Praise the Blobbs: Laugh is A burning flame….

Was wir auch noch lernen: Nur Menschen mit nachhaltiger Bedeutung muss man vermeintlich bekämpfen, wenn man es nicht schafft, sich endgültig und vertrauensvoll der Liebe hinzugeben. Ich habe meinem Gitarristen gestern gesagt, dass ich ihn liebe.

Schöne Grüße vom Wortführer und #Altamann

Lesenswertes Internetz

* Altamann schrieb über die Mai-Veranstaltung von Vinÿl im Art Stalker diese Kritik (Account benötigt)

 

Empfehlung Wer einen Facebookaccount besitzt, kann die Facebookseite #Altamann abonnieren

 

561/19: Video: José Cortijo – Perkussionistenprofi, rahmlos und ohne Schlitztrommel, dafür mondän fotografiert.

José Cortijo - Perkussionprofi (Foto: Quentin Brandt, Meinl Percussion)

José Cortijo – Perkussionprofi (Foto: Quentin Brandt, Meinl Percussion) Für größere Darstellung bitte aufs Bild klicken.

Wie weit ist es bis ans Ende dieser Welt, ist die Frage, die mich ruhelos macht? (Ute Freudenberg, früher)

Antworten gibt es im Perkussiondschungel. Licht ins Unterholz bringt Prof. José Cortijo, Perkussion-Sachverständiger. Ich nenne in diesem kurzen Artikel generell keine Produktnamen, sondern den Protagonisten selbst. Was er hier im Video spielt, ist allerdings hochinteressant. Wenn auch nicht ganz billig. Das Teil nennt sich aframe und bitte, gugelt selbst; und sagt bitte niemandem, dass ich Euch das geflüstert habe. Wie schnell wird man heute abgemahnt. Es ist ein Ding. Ich mein, dies aframe.

Schönes Foto. Ein Ei hat er nicht geshakert. Aber er spielt Triangelsolo, die ihresgleichen suchen. Nicht von schlechten Eltern, der Mann.

Viel Spaß.

558/19: HIStory: Kurzer Überblick über den Inhalt des Buchs ‚Sonor in Weissenfels‘ (Arps Verlag/Autor: Klaus Ruple)

Videotipp

#DuoBob #Trowa #Parshipdrummers #TrommelfabrikWeissenfels #KlausRuple - For more informations please visit Instagram-Account of @klausruplesonorvintagedrums oder especially @sonorinweissenfels

#DuoBob #Trowa #Parshipdrummers #TrommelfabrikWeissenfels #KlausRuple – For more informations please visit Instagram-Account of @klausruplesonorvintagedrums oder especially @sonorinweissenfels


Sonor in Weissenfels- The book of Klaus Ruple

The Founder-Story of SONOR – published at the Arps-Verlag Weißenfels , over 245 pages, written bilingual in german and english ISBN 978-3-936341-30-0 – For the first time, an extensive collection of historic facts from texts, pictures and documents of the Link family and the SONOR company has been compiled and reviewed by the SONOR vintage expert Klaus Ruple. Thanks to his research in Weissenfels and to the present book, the company´s unique and pioneering achievements in the area of German percussion instruments manufacturing now appear in the new splender. – Zu beziehen über den Arps-Verlag Weißenfels unter www.arps-verlag.com weitere Informationen auch unter www.sonor-vintage-weissenfels.net

Und wo wir schon dabei sind (1 Artikel rückwärts hier), kann ein kurzer Überblick über das Buch „Sonor in Weissenfels“ nicht schaden.

Bitte schön. Viel Spaß beim Blättern.

556/19: Video: Josh Dion ist ein Monster in Paris. Na, das war ja zu erwarten. Nur die Zarten komm in Garten.

Videotipp

Vic Firth – Am 30.01.2019 veröffentlicht
Vic Firth Artist Josh Dion performs „The Unclean“ by Paris Monster with Geoff Kraly on bass at the 2018 UK Drum Show in Manchester, England.

Gern hab ich die Fraun gekösst…. !!! Gern hab ich die Fraun gekösst …!!! – Du elender Hurensohn: Nimm diesen Stich! Zack! – Ich sterbe!! Oh das hab ich nicht gewollt. – Ich sterbe !!! – Oh, bitte stürbe nicht. – Dohoch! !!! (sinngemäß zitiert: Otto Waalkes, früher, Friesenjung, wohnt gern hintern Deich)

Mein Besuch gestern bei Just Music hatte Gründe: Durch Beratung im Studioland Erkenntnis gewonnen, Drummer brauchen keine Wireless-Sing A Song-Lösungen , Headsets mit Sendestation. Sängerdrummer sitzt hinten wie fleischgewordener Phunk, fett und feist, dicker Groove, geiler Gesang (ggf. Backings), keine Möppen. Was ich meine: Der Drummer sitzt und fuchtelt nicht auf der Bühne herum. Ehrlich: Ich bin kein Sänger. Ich habe die Stimme nie gern benutzt, sie ist zerkratzt. Wenn kein anderer singt, eben ich. Oder ich singe additiv. Mit einem Play Acoustic von TC Electronics seit kurzem sogar mehrstimmig. Singen könnte ich. Dank Technik.

Zweitens ist Josh Dion ein Groover, schlimmer als Edgar Hoover, und der war schon ein Schwein. Dion ist ein Erweckungserlebnis. Was für Keyboards man sich auf den Rücken schnallt? Gar keine: Da käme man ja nicht ran. Es muss eine stabile Saitenlage sein, rechts:  Analog oder digital? Darüber sprach ich mit Philipp Kasiske (Pinterest) bei Just Music. Wir kennen uns seit mehr als fünftausend Jahren (gefühlt): „Analog. Du musst für so was ein fettes analoges Teil benützen.“ Ich schlich mich in die Ecke der Analogie, bedauerte den Weggang von Anna Los als Sängerin (Silly): Anna log nie. – Anna, Anna, oh Anna.

Das war’s. Schön war’s. Über den Tellerrand der Drumsabteilung gucken. Edit: Das einbauküchenblaue SQ2 von Sonor steht immer noch im Verkaufsraum und sieht so schön aus. Purzelt der Preis? Schön zu wissen: Wenn ich im Dachjuché einen Latte bestelle, sagt die Frau hintern Tresen: „Dein Gesicht kenn ich schon, Du bist öfter hier.“ Ich die Latte und saß, bewundernd die Wandgehänge: Steve Vais Gitarre mit Henkel, Keith Richards Telecaster und Billy Gibbons Axt – das alles wunderbar. Ich freu mich, dass der wunderbare Benny Greb bald in Berlin ist. Benny inspiriert und ist stets eine drummatisch zu nennende Bereicherung. Ihr merkt schon: Geschichte wird neu geschrieben, das Wort fest in den Wort, Schatz, intregiert. Ich intrigiere schon, nein besser: Ich insistiere. Das ist in, Sister.

Danke für alles, Freunde.

Weiterführend

* Multimediaquark: Quarkbällchen im Tulipstagram meinerseits – Stalke mich, bitte bitte stalk mich.

543/19: Drumgear: Die Benny Greb Crasher Hat (Meinl Cymbals Artist Concept Model) – It’s A question of #gear


TAMA Closed Hi-Hat Attachment MXA53

Simply designed closed hi-hat attachment that allows for two different settings by engaging a lever. Attachable to stands from 19.1mm to 28.6 mm in diameter, it’s great for double bass or double pedal players. You can also set the hi-hat cymbals as half-open using the spring. – schreibt TAMA hier

Das Produkt ist preisverdächtig. Love & Peace & Happyness für eine schnuggelige Produktidee, die allerdings einen Preis hat.

Die drei Fotos stehen derzeit noch in keiner Beziehung. Aber wir arbeiten schon dran. Gier, Gear, aber nicht Richard Gere.

Davon abgesehen könnte das daher bald der Fall sein. Abwarten, Tee trinken.

Schwarzen Assam. Mit Zitrone und Honig – gut gerührt, nicht geschüttelt.

541/19: Kritik: Das Regensburger Drummerweekend vom 11.01. bis 13.01. ist zu Ende – eine Nachbetrachtung meinerseits

Die Music Academy ist lokal nahe am Hauptbahnhof Regensburg in einem ehemaligen, zu ebener Erde gelegenen, liebevoll und historisch korrekt sanierten Lokschuppen untergebracht, so flat gebaut wie Flatrate gedacht, eben rund um die musikalische Feldherrenschaft am eigenen Instrument. Schlagzeug, Piano, Gitarre und paar andere Instrumente werden angeboten, bitte genauer nachschauen, ich bin doch kein Erklärbär.

Für das Schlagzeugspiel am Set zeichnet hier Gerwin ‚Geff‘ Eisenhauer verantwortlich. Nomen est omen, drischt der Mann nicht nur auf Holz der japanischen Pro-Marke „Tama“, sondern auf eiserne Becken aus Gutenstetten. Meinl Cymbals liefert dem beruflichen Eisenhauer das Beckenwerk als wäre es eins des Teufels.

Eisenhauer ist stilistisch wirklich mit allen Wassern gewaschen und gibt den Motown-Abend im Verlauf einer dreitägigen Veranstaltung namens Drummerweekend Regensburg 2019 zum vermutlich dritten Male (ich muss nachfragen) genau so überzeugend und umwerfend wie einen äußerst gewieften drums’n’bass-Schlagzeuger – und das im Kontext eines mehr als umwerfenden eigenen Jazztrios namens Trio Elf. Man weiß nicht genau, wofür das „elf“ steht – steht es im Internet ja für Superlative, das Umwerfende, die Übertreibung, man kann es auch als drölf!! mit vielen Ausrufezeichen noch stärker machen.

Weiterlesen

540/19: Pfundbüro: Urheber gesucht

Drums, Schlagzeug (Zeichnung) - Quelle: unbekannt (März 2014, VÖ: 05.01.19)

Drums, Schlagzeug (Zeichnung) – Quelle: unbekannt (März 2014, VÖ: 05.01.19)

Drums, Schlagzeug (Zeichnung) - Quelle: unbekannt (März 2014, VÖ: 05.01.19)

Drums, Schlagzeug (Zeichnung) – Quelle: unbekannt (März 2014, VÖ: 05.01.19)

 

Wenn ein Schlagzeuger oder wenn ein Blogger gern mal einen wegsteckt, mag dies gefährlich klingen, kann aber vollkommen harmlos, ja verschmitzt sein. Zum Beispiel ein Bild. Man sieht es und sagt sich: So toll, das finde ich wirklich frappant. Nicht Frappé. Die beiden Zeichnungen wurden 2014 im März aus dem Internet heruntergeladen, nicht gestohlen. Sie waren frei zugänglich, rechte Maustaste, speichern unter. Es war eine Maus, keine Ratte. Also vollkommen in Ordnung. Heute nun startet unser Pfundbüro eine ziemlich schwer wiegende Frage: Wem gehören diese Bilder? Leutz?

Das tulipanische Büro zur weltweiten Rettung von Uhrheberrechtsansprüchen in Tulpenhausen Germany bittet um Mithilfe. Hat jemand der hiesigen Leser diese zwei Unikate schon anderswo gesehen und wem sind sie urheberrechtlich zuzuordnen. Beweise bitte sofort als erstes an die Redaktion. Beweise beifügen nicht vergessen.

Der Erste gewinnt etwas. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Der Linkweg hingegen üblich. Meine Lieben, wir befinden uns hier im Internet.

Danke für die Unaufmerksamkeit.

Weiterführend

536/18: Von wegen Dead Kennedys – In Rheinsberg, Brandenburg, steppt vom 12. – 15.03. ein rhythmischer Bär. Es ist nicht Winnie Puuh.

Weder ist es Winnieh Puh, noch Vinnie Colaiuta, es ist diesmal Will Kennedy: „Der Junge muss doch wissen, was er will. Will er nun? Oder will er nicht Schlagzeug lernen?“ Nein, es ist unwahr: Der Drummer heißt nicht Will Kennedy, weil seine Eltern sich das gefragt haben. Vielleicht hat Will Kennedy aber auch gleich von Anfang zu seinen Eltern gesagt: I will. Das ist unten verlinkt. Mehr über die ganze, wahre Geschichte erzählt Kennedy dann persönlich in Rheinsberg.

Der Wind hat uns ein Lied erzählt.

Es entstammt aus einer Brandenburgischen Einöde und ist ohne Aufsitzrasenmäher kaum zu bewerkstelligen. Dafür aber mit Hihatclutch, Bassdrum-Muffkopf und eindeutigem Schlägelgewedel. Wir wedeln uns in der Zeit vom 12. bis zum 15.03.2019 in Rheinsberg einen von der Palme. Der Drummer Will Kennedy kommt und zeigt es uns, drummatisch.

Bitte vornotieren, Schedule anwerfen, Termin eintragen und nicht vergessen, sich zu akkreditieren.

Weiterführend

Rheinsberg rules: Will Kennedy und Du unter Palmen
McCartneys indisches Opel Mantra: I will
McCartneys Mantra: India

534/18: Video: Gerwin verhaut Eisen und legt sich ganz rein zu Weihnachten, in Zimbeln der Fa. #Meinl und Hartholz a la #Tama

Videotipp

Gerwins Meinl Cymbals setup on this track is as follows (from left to right): 10“ Byzance Mini Hats 16“ Byzance Extra Dry Thin Crash 12“ Byzance Splash (top & bottom) & Ching Ring 08“ Byzance Brilliant Splash 12“ Classics Custom Trash Stack 22“ Byzance Tradition Flat Ride & Cymbal Bacon 20“ Byzance Big Apple Dark Ride 18“ Byzance Extra Dry Thin Crash Gerwin is also using a Meinl Percussion 10“ drummer timbale. “Trap“ composed by Gerwin Eisenhauer. – schreibt Meinl Cymbals

Natürlich sind jene auf schmalem Grat unterwegs, auf einer Art Kulturgrenze stehend, die Blogs schreiben. Zum Beispiel über das Thema Drums spielen: „Gerwin Eisenhauer entlockt seinem Drumset ungewöhnliche, hochkomplexe Rhythmusfolgen, dass der Zuhörer staunend dasitzt wie ein Kind. Dabei kreiert er Klänge, die manche Loungefreaks mit zehn Laptops nicht hinbekommen. (schrieb einmal Alexander Block, Süddeutsche Zeitung)

Wir lesen mit hoch gestimmtem Interesse-Fell, was alles Werbung ist und vor allem, wie man Werbung zutreffend kennzeichnet. Da plustert sich der Truthahn auf, for me this is the blue truth. Ja, es ist dieses „eine Hand wäscht die andere“, wenn Meinl Cymbals Videos entwirft und abdrehen lässt.  Wie man Becken abdreht: Ich kenne ein paar von den Pappenheimern, die derartiges durchdrehen. Vom Anfang bis zum Ende. Zum Schluss sagt der Schlagzeuger, auf welche Becken er schlug, besser gehauen: Er heißt Gerwin Eisenhauer und ist einer der filigransten Riddim-Facharbeiter unter den Werktätigen des Schlagvolks. Sein Spiel ist allererste Schlagsahne. Ich bin ein Influenza, also erkältet, weswegen ich Rechtsprechung zufolge nicht bezahlte Werbung zu verlinken hätte. Ich werde hinweisen, dass es u.a. Gerwin Eisenhauer ist, der im Januar in Regensburg drummatische verlängerte Wochenenden ausgestaltet.

Mit allem, was Rang und Rahmen hat. Ich verkauf Euch nichts: Bahnkarten und Teilnahmslose müsst Ihr Euch schon selbst besorgen. Ich werde auch da sein. Wir sehen uns.

Weiterführend

* Das Regensburger Drumweekend 2019
* Website von Gerwin Geff Eisenhauer
* Tante Wikipedia über Geff Eisenhauer

533/18: Gigs, Preview: Donnerstag, den 20.12.18 gibt es ein Konzert von Franz de Bÿl + Vinÿl in Berlin-Charlottenburg! Kommet doch all?

Franz de Bÿl (g, voc)
Stephan Hoppe (p, voc)
Tommy T. Tulip (dr)
Jens Saleh (bass)

Weiterführende Berichterstattung ist verlinkt.

Weiterführend

* Sie ist die Mutter der Meldungsporzellankiste: Die Website blackbirds.tv berichtet

526/18: Veranstaltung: Am 03.11.18 ist Rossi Rossberg in Berlin bei #JustMusic bzw. #JustDrums in der Oranienstr. in Kreuzberg

(aufs Bild klicken)

Welcher ist eigentlich Euer Lieblingsfisch? Und wenn ja, warum? How much is the #tunefish #TTT #Pictuality (aufs Bild klicken)

Es ist wahr, dass man für die besten aller Veranstaltungen im Grunde genommen Werbung nicht braucht. Das gilt jetzt auch für diese Veranstaltung hier. Wer mich morgen persönlich treffen will, kann mich ansprechen (am besten über Facebook). Ich werde auch da sein.

Jetzt findet da am Moritzplatz eine ganze Veranstaltungsreihe statt. Eins davon ist ein Drumtuning-Seminar von 12 bis 17 Uhr mit Schwerpunkten auf Drumtuning und Snaredrumtuning, zweigeteilt. Dass die Veranstaltung auf großes Interesse stößt, war zu erwarten. Es ist eine Art Meat & Great (großes Fleisch, große Drummer, darunter auch Dicke 🙂 treffen sich zum Schlagabtausch). Auf alle Felle.

Mein Lieblingsfisch ist schon ganz lange der Tunefish. Ich hab ihn hier oben zur Würdigung nochmal nachrichtlich abgebildet. Musste ihn erst zusammensetzen aus Rudiments. Also den rudimenten Bestandteilen, die als Ganzes diesen häufig verstimmten Fisch ergeben, weil er sauer ist, wenn er links liegen gelassen wird und Schlagzeuger sich auf ihre faule Haut legen, anstatt gebührend die Felle zu stimmen. Auf alle Felle, Stephanie.

Macht aber gar nichts. Morgen wissen wir mehr. Wir werden Rossi Rossberg Löcher in den Bauch fragen. Autsch. Wer das liest und losfahren will: Es ist vermutlich inzwischen zwecklos. Der Veranstalter JustMusic meldet mir heute auf Nachfrage: Die Veranstaltung ist ausverkauft. Justmusic? Weitermachen….

Weiterführende Links

522/18: Positionen: Es ist nicht alles Holz, was glänzt. Bei Schagerl Drums kommt Messing ins Spiel.

Wallpaper #Schagerldrums Österreich, eigener #Desktop

Wallpaper #Schagerldrums Österreich, eigener #Desktop


Schagerl Drums – Prototype presentation – DRUM SET — MASTER

Schagerl Drums – Prototype presentation – DRUM SET – MASTER
Web: www.schagerl-drums.com
Video: Christoph Aigelsreiter

Man macht sich den Desktop hübsch, dass man ihn ansehen mag.  Sehr gern.

Ein regelrechter Eyecatcher ist dieses Schlagzeug einer österreichischen Firma namens Schagerl.

Ich ahne und vermute: Da liegt was in der Luft. Das ist so was von heiß. Hach.

Weiterführend

517/18: Picpower: Von der Macht schöner Bilder

Love The Drum You're With - Banner

Love The Drum You’re With – Banner (Klick)

Das eine ist ganz schön gelungen, mit dem Einsatz von Filtern, die man für Smartphones käuflich erwerben kann. Ein Herzchen ist angedeutet und es drückt das aus, was wir fühlen: Love, Love, Love. Zum eigenen Instrument. Normal ist das nicht. Oder? Egal: Der Scheitel ist drapiert auf der Höhenachse des Guten, am großen Turkish-Cymbal, etwas mittig gedacht. Die beiden nach oben zeigenden Pobacken des Herzchens, hier scheiteln sie sich.

Und drunter steht „Love the drum your with“ – das ist geklaut, ursprünglich heißt es Love The One You’re with. Aber ist gut geklaut, oder?

Naja, und auch das quadrophonische Pixelhäufchen eins drunter ist geklaut. Ich habe es jetzt als Blaupause vorliegen und kann beliebig viele gute oder blöde Musikerwitze aneinanderreihern. Viel Spaß. Kevin?

514/18: Drums: Zu verkaufen: Shellset von Gretsch, rare & vintage – Ein wunderschönes Naturschlagzeug sucht neuen Herrn bzw. Herrin!

Verkaufe mein Gretsch Set (Round Badge) von 1964! Habe es vor 7 Jahren in NYC/Brooklyn in den USA bei Main Drag Music gekauft!
Coole Natur Maple Holz Optik mit Single Lugs(Böckchen)!! 22”X14” Bass Drum 13”X10” Tom 16”X16” Stand Tom alles mit original Gussspannreifen!
BD Spannreifen habe ich erneuern lassen, habe aber noch die original Reifen! BD Füsse und Stand Tom Beine sind natürlich dabei:)

Icke nicht, aber der liebe Kollege Benedikt Stehle hat in Kreuzberg ein drei Kessel umfassendes Set zu verticken.

Und ehrlich gesagt bin ich sofort heiß drauf geworden.

Doch die Wahrheit ist: Wer braucht schon drei, vier, fünf Sets?

Nein, das Set ist supi, schaut es Euch bitte an. Ich bin nicht am Verkauf beteiligt, bekomme keine Provision und mache dies nur als Durchlauferhitzer, einfach nur um Euch einen Wink mit diesem Stickpfahl zu geben. Alles klar?

Weiterführend

502/17: Bücher: Sonor in Weissenfels (1875-1950) – Ein profundes Stück Unternehmenshistorie bester Schlagzeugbaukunst. Von Klaus Ruple #news


Heintje – Der kleine Trommler (Little Drummer Boy)

Wenn Little Drummer Boy fleißig übt, lautet sein Credo: Es klappert die Mühle am rauschenden Bach. Wohlgemerkt: Auf der Snare. Dazu das Buch Stick Control. Das sagt schon alles. Und bist Du erst richtig eingearbeitet, nach viel viel Arbeit und mit Schweiß an den Händen, erst dann kannst Du wirklich Fitgemühl entwickeln. Und nun zu etwas ganz anderem.

Nun zugegeben oder anders ausgedrückt: Schonungslos offengelegt.

Das Internet ist nicht gänzlich neu. Links hat es nachweislich schon 1848 gegeben, ganze Familien hießen so. Johannes Link, der im vorbezeichneten Jahr geboren wurde, wurde später ein ganz Berühmter. Percussionsfarmer oder -wie es später hieß- Schlagzeugbauer. Heuer schreiben wir das Jahr 2017, Links funktionieren im Internet nur noch, wenn man eine spezielle Syntax trefflich beherrscht. Aber auch, wenn man sich den Kitbuilder von Sonor aufruft, um sich sein Wunschschlagzeug durchzukonfektionieren. Links früheres Leben war Handarbeit in Weissenfels (Saale). Hier geht es moderner weiter: Der unten aufgeführte Link ist weiterführend. Genauer, verführend. Er führt ins zauberhaft Geahnte. Ins komplette Gestern.

Dorthin – zurück in die Vergangenheit einer großen, großartigen Schlagzeugfirma namens Sonor – führt uns der Historien-Sachverständige Klaus Ruple. Er hat die Geschichte dieser Firma aufgeschrieben und ein ganzes Buch daraus gemacht.

Und bitte, eins müsst Ihr zugeben: Es ist bald Weihnachten.

Der mit dem Drumstick winkt, dem Soundpfahl, kann euch versichern: Das passt als Geschenk unter den Weihnachtsbaum eines jeden ambitionierten Little Drummer Boys. Guckt Euch bitte bloß nicht das Heintje-Video an. Es ist schrecklich, subversiv, geht direkt an die Nerven. Was nun das gepriesene Buch angeht, bitte hier als kleiner Vorschmack – von wegen klein!! – entlang. Tja, eine Marktlücke wurde bislang noch nicht genutzt. Das Buch ist papieren, hat Vorder- und Rückseite, kartoniert. Gar nicht auszudenken, man bekäme es als Podcast oder Audiobuch: Ganz sicher müsste man Ben Becker verpflichten fürs Vorlesen. Der klingt so schön Sonor.

Genug der Räuberpistolen: Schaut das mal an. Noch erscheinen termingerechte Lieferungen zu Weihnachten möglich. Fürs Schätzelein.

Weiterführend

Interner Hinweis
Ein paar der zotigsten Zoten in diesem Artikel sind aus der Spezialistengruppe:Musikerwitze auf Facebook. Wir bitten um Entschuldigung für diesen redaktionellen Laptop, pardon Lapsus.