Archiv für die Kategorie 'Aufnahmen'

Okt 30 2011

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222/11: Audioschnitzel: Stefan (B) und Tommy (dr.) – suchen Melodieinstrumentalisten!

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(mit Kopfhörerempfehlung)

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Drums´n Bass – Stefan & Tommy – Oktober 2011

Wenn auch dieser Artikel und die Audiodatei weltweit zu hören sind: Die Suche, die hier angesprochen ist, richtet sich an Musiker aus Berlin, Potsdam und Umgebung.

Das angehängte, bzw. eingebundene Audioschnitzel stammt aus einer Session Anfang Oktober 2011 im Proberaum. Für weitere Sessions suchen wir noch “tonale Instrumente-Beherrscher”, die Lust haben, da mitzuspielen: Keyboards, Gitarre vorerst. Allerdings: Ein Bläsersatz aus zwei, drei Bläsern wäre auch fürstlich. Groove machen! Für Tastenmenschen steht ein Fender Rhodes Mark II zur Verfügung.

Im Raum sind Stefan (b) und Tommy (dr) beim miteinander Probieren zu solieren. Ob´s geklappt hat, entscheidet jeder Zuhörer für sich allein. Eine Kleinanzeige den obigen Absatz betreffend ist angehängt bzw. kurzverlinkt. Schaut!

(EP)

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Okt 24 2011

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220/11: Aufnahmen: “Footprints”, “ESP”, “Speak No Evil” und “Nica´s Dream” – Vergessene Aufnahmen und #Referenz

Wer kennt das nicht? Auf der Suche nach einer “besseren Band” als früher ist die Kernfrage: Wo stehst du selbst? Wie gut bist du? Oder wie schlecht? Ich habe mich aufgemacht, meine alten digitalen “Liedsammlungen” zu durchforsten. Und ich werde sie geeigneter verschlagworten. Für künftig veröffentlichte Spiel- bzw. Arbeitsproben meinerseits verwende ich nunmehr den (zutreffenden) Begriff “Referenz”, wobei das bitte wörtlich genommen werden soll: Weder will ich auf diese Weise Referenz für andere sein, noch erkenne ich nicht, dass es viel, viel bessere Schlagzeuger als mich gibt. Referenz ist also eine Art “Wo stehe ich?” bzw. “Wo kann man mich abholen?” – Da wo der Arzt hinkommt? Vielleicht.

Ich habe ein bisschen sauber gemacht in den verschiedenen “Dateikellern” meines Elfenbeinturms aus Schlagzeugholz. Einiges löschte ich. Doch ich stieß auch auf alte “Proberaumschätzchen”. Genau genommen sind sie gar nicht so alt. Sie entstanden mit einer inzwischen aufgelösten Band namens Up & Down Quintett. Wir spielten nur kurz zusammen. Für mich war es meine erste “Jazzband”. Ich versuchte, mich in den Jazz einzugewöhnen und “banddienlich” mitzuspielen. Was mir teils auch gelang. Und teils eben (noch) nicht. Es ist schade, dass die Band nicht mehr zusammen ist, es hat großen Spaß gemacht.

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Okt 19 2011

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219/11: Audioschnitzel: Three over two – PolyRhythm Rehearsals nach der gleichnamigen App – im Zeichen des Kuckucks!

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(mit Kopfhörer-Empfehlung)

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Kuckuck mal, wer da klopft!

Im Artikel 218/11 beschrieb ich bereits ein neues App von Wolfram Winkler, einem Schlagzeug-Pädagogen. Dieses App gibt es mit mehreren Programmcodes programmiert, ich hab es für das iPhone zum Preis von 0,79 € heruntergeladen, wo ist unten verlinkt. Mit der App lässt sich eine Art Kuckucksuhr bauen, die munter drauflos präkelt. Und zwar in einer Weise, die man anhand von Skalen selbst eingeben kann.

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Okt 19 2011

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218/11: Audioschnitzel: HowTo Develop A Handflächengroove, Wolfram Winkel und “five over three”, dreimal “Wow” #Proberaum

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(mit Kopfhörer-Empfehlung)

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HowTo “18.10.11 – Handflächensolo-Studien”

Letzte Woche saß ich in Uffing am Staffelsee, Bayern auf einer Berganhöhe. Hinten kreisten ein paar Vögel, die mich nicht interessierten. Ich hatte vor dem Pferdestall des Anwesens ein bisschen Zeit, packte mein iPhone und mein Übungspad sowie Sticks aus. Ich stellte mir einen 3:2 (“three over two”)-Groove ein und ließ den Kuckuck klopfen, linke Hand drei, rechte Hand zwo – und umgekehrt. Irgendwann wurde ich sicherer: ich erweiterte mein Spiel auf Brotbüchsen, Flaschen, Gläser und ein ziemlich abgefahrener Groove knallte, klöngte und zischte über die Wiesen und Auen. Zu verdanken habe ich dies Erlebnis Wolfgang Winkel. Er hat ein cooles Tool entwickelt, wow, wow, wow!

Ich bin mein eigenes Studienobjekt. Das ist Teil Zwo von zwo Teilen, die ich gestern übungshalber im Proberaum aufgenommen habe, gegen Ende meiner Probestunden. Ich legte die Sticks beiseite und watschte meine Trommeln mit den Händen ab. Teil Eins von Zwo beschäftigte mich mit dem Herrn Schlagzeuglehrer Wolfram Winkel. Darüber berichte ich heute aus Zeitgründen nicht.

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Okt 05 2011

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217/11: Audioschnitzel: Jazzbrushes & Bass

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Audioschnitzel: 04.10.11 – Stefan & ich (via divshare)

Ich finde übrigens, Audioschnitzel hören sich mit Kopfhörern wesentlich besser an als über die PC-Lautsprecher.

Bisschen rumgesponnen mit Jazzbrushes. War ein Versuch wert. Und mir gefällt´s. Frei gespielt, von der Leber weg.

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Sep 10 2011

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212/11: Aufnahmen: Brush Studies, meine Beschäftigung mit dem Besenspiel könnte ich noch intensivieren! #Rehearsals

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Die Aufnahme entstand diese Woche beim Üben. Ich habe mich mal wieder mit Besen beschäftigt. Das tue ich viel zu selten. Ich liebe Besen. Nicht um sauber zu machen. Ich mag diese leichte Art, das Wischen und die Tatsache, dass man eine Band damit sehr wohl herausfordert, endlich leiser miteinander zu spielen. Das ist irgendwie auch das Hauptproblem: zu laute Mitmusiker

Sagt ausgerechnet der Schlagzeuger, aber es stimmt, oder…..?

Jazz Studies, Brush Studies, Dauer: 13.02 Minuten

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Dez 14 2010

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182/10: Video: Rhythmische Studien für einen “Superhelden”, der bald nachfolgt… #Videos #Aufnahmen

Videotipp

Es steigt weißer Rauch auf zu Weihnachten über dem Drummikan! Habbemus rhythmem! Wir haben den Rhythmus!

Ein neues Stück, an dem wir als Band arbeiten, soll “Superhero” heißen. Wie es so klingt, gebe ich mal audiotechnisch per Einbindung zum Besten. Kannst ja mal rein hören, hier:

Superhero, Entwürfe, Skizzen – The famous, xtraordinary Blackbirds.tv – via divshare.com (recorded 08.12.10)

Was dann noch folgt…..? Kiekste weiter….?

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Aug 26 2010

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168/10: Audioschnitzel: kleines, kurzes Drumsolo von gestern Abend! Ein Leben lang besser werden?

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Sinn des Lebens: Werde ich eigentlich mein ganzes Leben lang besser? Oder nur routinierter?  Oder tritt irgendwann eine Trendwende ein und alles verkehrt sich ins Gegenteil?

Immer wieder mal ein kurzes, allerdings fleischloses Audioschnitzel aus dem Proberaum. Es ist kurz, übersichtlich und gefällt mir ganz gut. Hab auch schon bessere verzapft, aber erinnerungshalber halte ich diesen kleinen Moment hier mal fest. Neulich hat ein facebook-Buddy mir geschrieben, er möge ein Drumsolo von mir, dass ich 2009 reingestellt habe. Ich hatte es total vergessen, hörte es nochmal an. Da gefiel es mir auch (wieder), oh Wunder.


Kleines Drumsolo vom 25.08.2010 (via divshare)

(inspiriert durch zwei Drumsolos heute Morgen via facebook, Andy, danke)

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Jul 07 2010

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162/10: Proberaum: Es ist ein neues Audioschnitzel eingetroffen! #Remineszenz an Beat It! MJ -RIP-

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Damit hätte wohl keiner gerechnet: Was draus wurde in der Session, das kennt man ja doch irgendwie, auch wenn es was ganz anderes war….war!


Remineszenz an Beat It – MJ (RIP) – (via divshare)

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Jun 25 2010

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157/10: Proberaum: Es war eigentlich eine Reggae-Session, dann wurde was ganz anderes draus!

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Erstens kommt es anders, und  zweitens als man denkt…

Dann wurde noch alles Mögliche draus, nur am Ende war es kaum noch Reggae…macht ja auch nichts. Hat Spaß gemacht.


Reggaesession vom 23.06.10 – The famous, xtraordinary blackbirds.tv – (via divshare.com)

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Jun 22 2010

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156/10: HowTo: Become the Two of Us under one hat – Hat Theories #Begriffsklärung in Sicht (Teil2)

Fehlt noch Teil 2 von insgesamt 2 Teilen, und wird hier nachgeliefert. Ein weiteres Audioschnitzel aus den Tiefen eines Kellers. Damit der vollkommen überraschte, neue Erstleser auf dieser Website (herzlich willkommen) sich zurechtfindet, linke ich hinten rum noch zu den Vorgeschichten dieser tieferen Betrachtung.

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Jun 22 2010

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155/10: HowTo: Become the Two of Us under one hat – The Hat Theories #Begriffsklärung in Sicht

Das ist das Dynamische in dem Vorgang des Schreibens. Erst schreibt man einen Gedanken dahin, und dann strotzt er auch noch vor Fehlern. Gestern war gestern. Heute ist heute und die Nacht war sternenklar, mir sind verschiedene Erleuchtungen erschienen. Zunächst ein bisschen zur Sprach- bzw. Begriffsklärung.

Two of Us: Ein Song der Beatles. Paul McCartney ist frisch verliebt in Linda, ca. 1968, Sommer. Die beiden “fahren irgendwohin”, ratta. Sie -Linda- bringt Paul bei, wie man die Zeit vertut, ohne konkrete Pläne zu haben. Two of us riding nowhere…im Gepäck -natürlich- die Gitarre. So entsteht der Song. Er steht forthin für Zweisamkeit ohne Planung, aber schön und elementar. Wir zwei, wir machen irgendwas! Es wird schon.

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Jun 20 2010

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154/10: HowTo: …become 2 and a half men under one head! Rhythmus-Sektion einer Band #Percussion

HowTo: ...become 2 ½ Men under one head? The Rhythm Section...

Teil 2 eines Versuchs ganzheitlicher Betrachtungen mit unabsehbaren Folgen

Lehre mich tun nach deinem Wohlgefallen, denn du bist mein Gott; dein guter Geist führe mich auf ebener Bahn.” Psalm 143,10 (Herrnhuter Losungen) – denkbares Stoßgebet eines Schlagzeugers, gerichtet an Buddy Rich

Nach Teil 1 der Feldforschungsserie in Gründung, wie man zwoeinhalb “Männer” (stellvertretend für Menschen) unter einen Hut bekommt, bandtechnisch, kann ich bereits weitere interessante Gedankenfetzen zum Besten geben. Dazu habe ich mich auch an eine Sachverständige für Percussionfragen gewandt. Ich hatte Gelegenheit, die Percussionisten der Gruppe “uchawi mashua” während eines ihrer Auftritte kennenzulernen.

Fragt man einen Schlagzeuger, wer wichtiger ist, im Bandzusammenhang, sagt er “Der Schlagzeuger”. Also habe ich die Chefpercussionistin von uchawi mashua gefragt. Erwartungsgemäß antwortete sie mit “der Percussionist”. So herum lässt sich also vermutlich das Problem nicht abschließend auflösen. Weitere Feldforschungsversuche.

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Jun 19 2010

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151/10: HowTo: …become 2 and a half men under one head! Rhythmus-Sektion einer Band #Reggae

HowTo: ...become 2 ½ Men under one head? The Rhythm Section...

Kernthema: Wie bekommt man 2 ½ Mann unter einen Hut?

Das hier hörbare Stück Audioschnitzel ist aus unserem Proberaum und wurde im Juni 2010 bearbeitet. Es handelt sich um ein Stück Reggae, dass allen bekannten Klischees, wie Reggae sich anhören muss, möglichst gerecht wird. Irgendwie ist es auch lustig anzuhören. Findet jedenfalls der Autor dieses Beitrags. Wir hatten das Stück schon einmal vor kurzem versuchsweise angespielt und es nun erneut aufgegriffen, um es als Reggae-Version einer bereits niedergelegten, anderen Fassung für uns aufzubereiten.

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Jun 05 2010

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147/10: Proberaum: “Berni had A little Dream” – (Audios/Aufnahmen)

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Unter Hospitalismus (ursächlich auch Deprivationssyndrom genannt) versteht man alle negativen körperlichen und psychischen Begleitfolgen eines längeren Krankenhaus- oder Heimaufenthalts oder einer Inhaftierung. Dies beinhaltet auch mangelnde Umsorgung und lieblose Behandlung von Säuglingen und Kindern, in der Psychiatrie Symptome infolge von Heimaufenthalt, Folter oder Isolationshaft. (Wikipedia, hier)

Ich mag die Geschichte, die Berni uns hier erzählt. Wir haben irgendwann im März/April 2010 zusammen im Proberaum gehockt. Es ging inhaltlich darum, den Bassisten, der sich vorgestellt hatte, auszutesten. Alles in allem lässt sich zusammenfassen, dass uns da ein gutes Stück Spontaninstrumentalismus gelungen ist. Das Gegenteil von Hospitalismus.

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Jun 03 2010

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146/10: Proberaum: Die Sessions vom 02.06. waren keine Proben und umgekehrt – Funksession (Audio)

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Es spricht tatsächlich einiges dafür, dass man dem konzentrierten Arbeiten in einem Proberaum irgendetwas Ätherisches nachfolgen lässt, was dem reinen Zeitvertreib Vergnügen dient. Ein solches kann bspw. sein, dass nach getaner Arbeit – dem Üben an der strengen Form – etwas Unverbindliches nachfolgt. Etwas, was sich entwickeln kann und was möglicherweise ganz woanders endet, als man selbst für möglich gehalten hätte. Abgebildet sind hier rund 32 Minuten Mitschnitt einer am 02.06.10 abgehaltenen Session der Musiker.

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Mai 23 2010

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140/10: Proberaum: Mit Stevie Wonder zur Glückseligkeit – es entstand aber eigentlich nur ein Zufall

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Stevie Wonder – Session (via divshare)

Das vorstehende Stück Audiomaterial entstand mehr oder minder nur im Zufall des gemeinsamen Spiels im Proberaum. Und doch ist es ein schönes Stück.

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Mai 15 2010

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137/10: Proberaum: Ein Audioschnitzel namens Papa was A rolling stone und Experimente darüber….

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Angezeigt wurden die Blech- und Holzbläser der Stadt bei der Polizei von Nachbarn: wegen groben Unfugs, Lärm im Außenbereich. Währenddessen sinnierten die famous, xtraordinary blackbirds.tv darüber nach, was sie solchen Bläsern anbieten könnten, um nur erst einmal auf einen kleinsten, gemeinsamen Nenner zu gelangen?

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Mai 15 2010

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136/10: Proberaum: Audioschnitzel durch und durch, allerdings auch etwas experimentell (Aufnahme)

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Von der Sache her kein PlayAlong, sondern ein PlayAlone, also als Schnitzel gut durch ”well done” und ungeeignet, es noch mit weiteren Instrumenten zu ergänzen, verfeinern oder gar verbessern zu wollen… (Drummer Tommy zum nachfolgenden Stück Audioschnitzel)

Okay, wir geben zu, dass so ein saftiges Wiener Schnitzel (mit Zitrone und Petersilie, beides unverzichtbar) nicht jedermanns Sache sein muss. Die Geschmäcker sind bekanntlich verschieden. Das dürfte auch für das weitere Stück Soundschnitzel gelten, das hier zum Zwecke ordnungsgemäßer Berichterstattung über den Alltag aufgeführt ist.

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Mai 15 2010

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135/10: Proberaum: Wiener Schnitzel anderer Art – das PlayAlong – da fliegt einem schon das Blech weg!

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In der Disco spiel’n sie Spliffco
und deshalb geh ich manchmal hin.
- Da fliegt mir doch das Blech weg.
Überall wird rumerzählt
daß hier die Frauen sind.
- Da fliegt mir doch das Blech weg.
Die Büffel stehen an der Bar
anderBaranderBarwarumstehndieda ?
- Da fliegt mir doch das Blech weg.
(Spliff “Das Blech)

Blechbläser aufgepasst: Man weiß ja, es ist schwer, eine gute Band zu finden, mit der man regelmäßig proben kann. Eine Vielzahl von Gründen spricht für oder gegen die regelmäßige, feste Mitarbeit in einer Band. Das haben sich die famous, xtraordinary restbirds.tv (vier von sechs blackbirds.tv, daher rest…) zu eigen gemacht und darüber nachgedacht, wie Berlin-Brandenburgs Bläsernachwuchs animiert werden kann, eine feste Bandmitgliedschaft zu erwägen. Und hier kommt jetzt die Lösung.

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