285/13: Aufnahmen: Soundtest mit iXY von Rode (Mikrofone)

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Das kleine Spielstück zum Spaß habe ich am 17. Mai 2013 aufgenommen, im Wesentlichen um den Sound des kleinen Aufsteckmikrofons zu testen. Beim Runterziehen vom iPhone habe ich es jetzt nachträglich noch ein bisschen digital nachbearbeitet, möglichst ohne den Sound zu verfremden. Man gewinnt einen guten Eindruck, was das kleine Mikrofon alles kann. Ein nützliches Tool.

277/13: Video: Mikrofontest „Rode iXY“ Mikrofon, Selbst-Elchtest, die Funktion „mute“ beim Timing

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Mikrofontest Rode iXY

Mit Schirm, Scham & Patrone: Was gibt man von sich preis? Alles oder nichts? Alles nichts, oder? Eine Reflektion zum Drummen auf ganz niedrigem Niveau. Und ein neuer gemashuppter Musikerwitz: „Schlagzeuger! Spiel mal mehr Timing!“ „Mehr Timing? Ich kann nicht schneller!“

Ich weiß nicht genau, wie es Euch geht? Und natürlich geht es jedem von euch anders, wenn ihr diesen Satz eingangs lest. Was denn sonst? Eine Sache hat mich noch beschäftigt und ich glaube, sie war witzig gemeint. Ich habe so ein Rode iXY Mikrofon zum Antesten gebracht. Das Ding steckt man aufs iPhone oder das iPad und schon klingt es, im Zusammenspiel mit einer mitgelieferten App auf dem Telefon, viel besser. Gutes Ding, das.

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263/13: Aufnahmen: Vom „raw Material“, aus dem nie was wird. Norwegisches Holz, indische Sitar und Verwandlungsversuche

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Was geht ab? Wir feiern das Leben. (Dirk Zöllner, 2012, Album „Uferlos“)

Die Idee zu diesem Stück, dessen erstes personal neu zusammengesetztes Proben hier dokumentiert und vielleicht sogar fermentiert ist, geht schon etwas länger zurück. Im Ursprung ist es ein Song aus Mitte der sechziger Jahre einer weltberühmten Band, die erste indische Erfahrungen machte. Welcher Song, welche Band, das wird nicht verraten. Irgendwann so geschätzt 2008 kommt Gitarrist Rolli Rollan (der Unvergleichliche) in einer frühen Release der mehreren „Famous, Xtraordinary Blackbirds.tv“-Formationen auf die Idee, auf einer Sample-Wickelspule diesen Loop abzunudeln. So ungefähr wie Kupferdraht. Und dann rankt sich um dieses „ätherische Kleinod“ Groove, ein gebetsmühlenartiges „one tone playing“ mit atemberaubendem Ciabatta. Om. Oder so ähnlich. #Aufnahmen meines Lebens

Oder ganz anders.

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262/13: Audioschnitzel: Ein kurzes Drumsolo

Ludwig Vistalite amber

Ludwig Vistalite amber

Und mal ganz ehrlich: irgendwo in irgendwelchen Schubladen hattest du noch alte Aufnahmen aus den Proberäumen deines Lebens. Sie sind weg, weg. Und du bist wieder allein, allein. Denn sie sind weg….da didel dam da dam….und nun findest du sie nicht auf deinem PC, sondern bei irgendeinem Filehoster, wo du sie weggespeichert hattest, damit sie fortan, was weiß ich?

Manchmal ist es ja auch besser, die Band kommt weg. Und nur ein paar schnieke Schnitzel bleiben übrig.

238/12: Aufnahmen: Die Band „Satan´s Tool“ nahm „Satan´s Tool“ auf, sozusagen der Titelplot, aber wann genau? Und wozu?

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Satan´s Tool by Satans Tool (recorded anytime at 1979/80 – Berlin, Zehlendorf)

Und sowieso: Das Titelstück „Satan´s Tool“ war in gewisser Weise auch das komplizierte Stück. Ehrlich. Lauter verschiedene Breaks und Pausen! Na ja, am Ende war es passabel. Aber nun taucht auch irgendwie der Streit auf, wann genau eigentlich die hier veröffentlichten Stücke aufgenommen wurden? Ich weiß es nicht.

Deren Aufnahme um rund drei Jahre zurückdatiert habe ich bereits vorsorglich. So wie das auch die Flick-Buchhalter in jenen Jahren machten. Der SPIEGEL berichtete ausführlich, der Chefbuchhalter hieß Diehl. Kreativ war der, ehrlich. Warum sollte ich besser sein? Buchhaltung ist Buchhaltung. Und verzeiht: So ganz genau habe ich die Sache einfach nicht mehr auf dem Schirm. Aber wahnsinnig habe ich mich gefreut. Ehrlich.

237/12: Aufnahmen: Die Band „Satan´s Tool“ nahm 1979/80 den Song „No Future“ auf, mit Tini als Sängerin!

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Satan´s Tool – Song: „No Future“ (1979/80)

Lineup: Harry C. (g.), Sigi Waller (g.), Torsten Tietz (b.), Tommy Tulip (drums), Tini Deszcyk (voc.)

No Future, das war mal der Lebensentwurf der ganzen Generation Punk.

Was uns nicht davon abhielt, dasselbe zu fordern. 😉

Tini hat gesungen! Und wie.

236/12: Aufnahmen: „Satan´s Tool“ machte teuflische Musik, der Song „Hard Way“ aus 1979/80 belegt das Brot, bzw. Brett!

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Satan´s Tool (Berlin, 1979/80) – Song: Hard Way

Lineup: Harry C. (g.), Sigi Waller (g., voc.), Torsten Tietz (b.), Tommy Tulip (drums) – Von insgesamt drei Stücken sind jetzt digitalisierte Fassungen aufgetaucht, siehste: „Der Graf“ hat heimlich mitgesammelt. Der hieß damals schon so. Heute allerdings besteht wegen dieses Namens Verwechslungsgefahr. Bürger aller Kontinente: Dankt dem Graf für sein audiophiles Vermächtnis. Go find your way through the hell of this world….

Die Band hieß Satans Tool, das hatte Gitarrist Harry C. aus Bayreuth bereits so eingefädelt. Auch vieles andere: Für damalige Verhältnisse war die Otari-Halbzoll-Achtspurmaschine richtig teuer, ein edles Teil. Dazu ein Studiomaster-Mischpult. Nein, es sollte ernst gemacht werden: Harry C. war bekennender Black-Sabbath-Fan und ist es vermutlich immer noch. Ich werde ihn fragen.

Wir wurden ernstgenommen. Vermutlich. Mehr als 30 Jahre ist das jetzt her. Aufgenommen wurde der Song im Haus der Jugend, Argentinische Allee, Berlin-Zehlendorf, im eigens für die Bandarbeit ausgebauten, schallgedämmten Musikerproberaum. Mit Harry C. und Torsten T. besteht sehr gelegentlich „informeller Kontakt“. Sigi verzog nach Südfrankreich, wo er aktuell ist, weiß niemand. Mal sehen, ob Tante Gugel oder Onkel Facebook ihn auftreiben? Erinnerungs- und anständehalber. Haha…., ganz schön hartes Brot, diese Musik aus einem anderen Jahrtausend. Bzw. Brett, nicht Brot.

(EP)

233/12: Aufnahmen: Die Band „MOK“ bzw. Minimaler Konsens (Achtziger Jahre)

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Minimaler Konsens (MOK - Aufkleber Siebdruck)

Minimaler Konsens (MOK – Aufkleber Siebdruck)

Wie viele Leute eine Retro-Seite für eine verstorbene Band linken, ist selbst mir Wurscht. Ich bin trotzdem stolz auf die „guten alten Zeiten“ und die Tatsache, dass wir bereits im Proberaum teils ganz beachtliche Dinge spielten. Heute sind diejenigen von uns, die dran geblieben sind, besser, reifer. Gereift mit den Jahren. Nur Bassist Bernd ist schon gestorben. Er starb an einem Elektro-Starkstromschlag, nicht am Bass. Ich gehörte damals sehr gern zu dieser Band. Wenn ich derartige Musik auch heute nicht mehr machen würde. Natürlich nicht.

Es gehört zu den Pflichten (!?) jedes Schlagzeugers (nicht Musikers), von sich selbst bei Zeiten anhörbare Aufnahmen zu machen. Diese wurden mit den Jahren immer besser, also konkret gesagt verbesserte sich die Aufnahmequalität erst spät. Weswegen früher alles zwar besser, aber nicht höherwertiger war. Oder so ähnlich.

Damals waren die Achtziger. Wir probten am Paul-Lincke-Ufer in unserem Proberaum in Kreuzberg. Nebenan probte Morgenrot. Die waren nicht nur besser. Die waren bekannter. Die hatten vorne am Ufer sogar ein eigenes Café. Gott, das war großartig. Und wer da noch alles probte. Wir auch.

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230/12: Testimonials: Uralte Aufnahmen aus 1991 entdeckt

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Die Band hieß „The Boogaloo Shop“ und war im Wesentlichen das Projekt von Kai (voc) und Martin (g). Tim (b)  und ich (dr) wurden gefragt, ob wir mitmachen würden? Da war auch ein Festival im Quartier Latin auf Veranlassung von VARTA, der Batteriefirma, mit Hauptgewinn und Plattenvertrag, wenn wir…., was wir aber nicht wurden. Soweit ich recht erinnere, machten wir den zweiten Platz. Dafür spielten wir vor 1.200 Leuten, es war knacke voll und ich hatte vorher noch nie vor so vielen Leuten….

Wie den Aufnahmen eventuell anzuhören ist, duschte ich vor dem Gig hinter der Bühne. Und um noch deutlicher zu werden: gleich hinterher noch einmal. Ich war fix und fertig, alle Stücke waren einen Tick oder mehrere Ticker zu schnell. Mit Klicktrack spielten wir damals nicht. Also überließen wir das Timing dem Zufall und unserer gesteigerten Nervosität. Anerkennend drückte sich seinerzeit mein Schlagzeuglehrer Lutz Renziehausen aus: „Ey, das ist so sauschnell, das könnte ich so schnell auch nicht.“ Jaja, die männliche Attitüde der Schnelligkeit.

Nach dem Gig war vor dem Gig: Die Band besetzte sich um und ich war wieder raus. So ist nun mal das Leben. Wenigstens waren das gute Jungs, ihre Musik „poppy“ und im Übrigen zündeten sie auch mein Auto nicht an, wie Jahre später ein unmusikalischer Biedermann, Brandstifter und Vollpfosten. Nein, „The Boogaloo Shop“ habe ich durchweg gut und angenehm in Erinnerung.

 

222/11: Audioschnitzel: Stefan (B) und Tommy (dr.) – suchen Melodieinstrumentalisten!

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Drums´n Bass – Stefan & Tommy – Oktober 2011

Wenn auch dieser Artikel und die Audiodatei weltweit zu hören sind: Die Suche, die hier angesprochen ist, richtet sich an Musiker aus Berlin, Potsdam und Umgebung.

Das angehängte, bzw. eingebundene Audioschnitzel stammt aus einer Session Anfang Oktober 2011 im Proberaum. Für weitere Sessions suchen wir noch „tonale Instrumente-Beherrscher“, die Lust haben, da mitzuspielen: Keyboards, Gitarre vorerst. Allerdings: Ein Bläsersatz aus zwei, drei Bläsern wäre auch fürstlich. Groove machen! Für Tastenmenschen steht ein Fender Rhodes Mark II zur Verfügung.

Im Raum sind Stefan (b) und Tommy (dr) beim miteinander Probieren zu solieren. Ob´s geklappt hat, entscheidet jeder Zuhörer für sich allein. Eine Kleinanzeige den obigen Absatz betreffend ist angehängt bzw. kurzverlinkt. Schaut!

(EP)

220/11: Aufnahmen: „Footprints“, „ESP“, „Speak No Evil“ und „Nica´s Dream“ – Vergessene Aufnahmen #related

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Wer kennt das nicht? Auf der Suche nach einer „besseren Band“ als früher ist die Kernfrage: Wo stehst du selbst? Wie gut bist du? Oder wie schlecht? Ich habe mich aufgemacht, meine alten digitalen „Liedsammlungen“ zu durchforsten. Und ich werde sie geeigneter verschlagworten. Für künftig veröffentlichte Spiel- bzw. Arbeitsproben meinerseits verwende ich nunmehr den (zutreffenden) Begriff „Referenz“, wobei das bitte wörtlich genommen werden soll: Weder will ich auf diese Weise Referenz für andere sein, noch erkenne ich nicht, dass es viel, viel bessere Schlagzeuger als mich gibt. Referenz ist also eine Art „Wo stehe ich?“ bzw. „Wo kann man mich abholen?“ – Da wo der Arzt hinkommt? Vielleicht.

Ich habe ein bisschen sauber gemacht in den verschiedenen „Dateikellern“ meines Elfenbeinturms aus Schlagzeugholz. Einiges löschte ich. Doch ich stieß auch auf alte „Proberaumschätzchen“. Genau genommen sind sie gar nicht so alt. Sie entstanden mit einer inzwischen aufgelösten Band namens Up & Down Quintett. Wir spielten nur kurz zusammen. Für mich war es meine erste „Jazzband“. Ich versuchte, mich in den Jazz einzugewöhnen und „banddienlich“ mitzuspielen. Was mir teils auch gelang. Und teils eben (noch) nicht. Es ist schade, dass die Band nicht mehr zusammen ist, es hat großen Spaß gemacht.

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219/11: Audioschnitzel: Three over two – PolyRhythm Rehearsals nach der gleichnamigen App – im Zeichen des Kuckucks!

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Kuckuck mal, wer da klopft!

Im Artikel 218/11 beschrieb ich bereits ein neues App von Wolfram Winkler, einem Schlagzeug-Pädagogen. Dieses App gibt es mit mehreren Programmcodes programmiert, ich hab es für das iPhone zum Preis von 0,79 € heruntergeladen, wo ist unten verlinkt. Mit der App lässt sich eine Art Kuckucksuhr bauen, die munter drauflos präkelt. Und zwar in einer Weise, die man anhand von Skalen selbst eingeben kann.

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217/11: Audioschnitzel: Jazzbrushes & Bass

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Audioschnitzel: 04.10.11 – Stefan & ich (via divshare)

Ich finde übrigens, Audioschnitzel hören sich mit Kopfhörern wesentlich besser an als über die PC-Lautsprecher.

Bisschen rumgesponnen mit Jazzbrushes. War ein Versuch wert. Und mir gefällt´s. Frei gespielt, von der Leber weg.

212/11: Aufnahmen: Brush Studies, meine Beschäftigung mit dem Besenspiel könnte ich noch intensivieren! #Rehearsals

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Die Aufnahme entstand diese Woche beim Üben. Ich habe mich mal wieder mit Besen beschäftigt. Das tue ich viel zu selten. Ich liebe Besen. Nicht um sauber zu machen. Ich mag diese leichte Art, das Wischen und die Tatsache, dass man eine Band damit sehr wohl herausfordert, endlich leiser miteinander zu spielen. Das ist irgendwie auch das Hauptproblem: zu laute Mitmusiker.

Sagt ausgerechnet der Schlagzeuger, aber es stimmt, oder…..?

Jazz Studies, Brush Studies, Dauer: 13.02 Minuten

168/10: Audioschnitzel: kleines, kurzes Drumsolo von gestern Abend! Ein Leben lang besser werden?

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Sinn des Lebens: Werde ich eigentlich mein ganzes Leben lang besser? Oder nur routinierter?  Oder tritt irgendwann eine Trendwende ein und alles verkehrt sich ins Gegenteil?

Immer wieder mal ein kurzes, allerdings fleischloses Audioschnitzel aus dem Proberaum. Es ist kurz, übersichtlich und gefällt mir ganz gut. Hab auch schon bessere verzapft, aber erinnerungshalber halte ich diesen kleinen Moment hier mal fest. Neulich hat ein facebook-Buddy mir geschrieben, er möge ein Drumsolo von mir, dass ich 2009 reingestellt habe. Ich hatte es total vergessen, hörte es nochmal an. Da gefiel es mir auch (wieder), oh Wunder.


Kleines Drumsolo vom 25.08.2010 (via divshare)

(inspiriert durch zwei Drumsolos heute Morgen via facebook, Andy, danke)

162/10: Proberaum: Es ist ein neues Audioschnitzel eingetroffen! #Remineszenz an Beat It! MJ -RIP-

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Damit hätte wohl keiner gerechnet: Was draus wurde in der Session, das kennt man ja doch irgendwie, auch wenn es was ganz anderes war….war!


Remineszenz an Beat It – MJ (RIP) – (via divshare)

157/10: Proberaum: Es war eigentlich eine Reggae-Session, dann wurde was ganz anderes draus!

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Erstens kommt es anders, und  zweitens als man denkt…

Dann wurde noch alles Mögliche draus, nur am Ende war es kaum noch Reggae…macht ja auch nichts. Hat Spaß gemacht.


Reggaesession vom 23.06.10 – The famous, xtraordinary blackbirds.tv – (via divshare.com)

156/10: HowTo: Become the Two of Us under one hat – Hat Theories #Begriffsklärung in Sicht (Teil2)

Fehlt noch Teil 2 von insgesamt 2 Teilen, und wird hier nachgeliefert. Ein weiteres Audioschnitzel aus den Tiefen eines Kellers. Damit der vollkommen überraschte, neue Erstleser auf dieser Website (herzlich willkommen) sich zurechtfindet, linke ich hinten rum noch zu den Vorgeschichten dieser tieferen Betrachtung.

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155/10: HowTo: Become the Two of Us under one hat – The Hat Theories #Begriffsklärung in Sicht

Das ist das Dynamische in dem Vorgang des Schreibens. Erst schreibt man einen Gedanken dahin, und dann strotzt er auch noch vor Fehlern. Gestern war gestern. Heute ist heute und die Nacht war sternenklar, mir sind verschiedene Erleuchtungen erschienen. Zunächst ein bisschen zur Sprach- bzw. Begriffsklärung.

Two of Us: Ein Song der Beatles. Paul McCartney ist frisch verliebt in Linda, ca. 1968, Sommer. Die beiden „fahren irgendwohin“, ratta. Sie -Linda- bringt Paul bei, wie man die Zeit vertut, ohne konkrete Pläne zu haben. Two of us riding nowhere…im Gepäck -natürlich- die Gitarre. So entsteht der Song. Er steht forthin für Zweisamkeit ohne Planung, aber schön und elementar. Wir zwei, wir machen irgendwas! Es wird schon.

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