Sonor Signature - Zustand zur Zeit

395/15: Video: „Rot“ von „Die Zöllner“ (zwei Videos)


Café Größenwahn: Die Zöllner mit „ROT!“

Zöllneralbum „7Sünden“ +++ Gäste im 6. Café Größenwahn am 22. April 2013: Felix Räuber, Hans Werner Olm und David Hermlin +++ Café-Besetzung: Dirk Zöllner, André Gensicke, Marcus Gorstein, Andreas Bayless, Oliver Klemp, Heiko Jung, Die Zöllner Horns (Skip Reinhart, Herr Meier, Fratsch), Die Zöllner Chicks (Rubini Zöllner, Keren Trüger, Sophie Duda) +++ Aufgezeichnet am 22. April 2013 im Maschinenhaus der Kulturbrauerei +++ Bildproduktion: Ascanius Böttger +++ Audioproduktion: allorangemusic.com

Das Stück „Rot“ stammt von dem 2008 erschienenen Kultalbum „7 Sünden“ aus einer früheren beta-release der Formation „Die Zöllner“. Hier oben schwappt allerdings gleich der Café über: Am 22. April 2013 im Café Größenwahn aufgeführt: unendliche Wut. Ein Dirk sieht rot.

Rhythmisch schlagzeugerisch zeichnet 2008 Mathias Mantzke als Drummer der Zöllner für den Taktstock und die rhythmische Formgebung verantwortlich. Und wie. Schlagzeugerisch gehört das Stück für mich zu den besten Funknummern, die ich jemals gehört habe, Funk, wie ich ihn mir wünsche. Falls ich darf. Einmal nahm ich davon eine Coverversion auf Video auf und schickte sie als Trashfunkmetalfilmchen an Dirk Zöllner. Er antwortete artig.

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374/14: Video: Die spanische Band „PATAX“ nimmt sich des Stücks „The Way You Make Me Feel“ an, mit spanischem Akzent.

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Patax The Way You Make Me Feel cover

Großartiges Dingsbumms, und im Vergleich zum Original jedenfalls keineswegs schlechter als es.

Großartig und empfehlenswert: Den Youtube-Kanal der Band ansehen.

Sehr schön!

182/10: Video: Rhythmische Studien für einen „Superhelden“, der bald nachfolgt… #Videos #Aufnahmen

Videotipp

Es steigt weißer Rauch auf zu Weihnachten über dem Drummikan! Habbemus rhythmem! Wir haben den Rhythmus!

Ein neues Stück, an dem wir als Band arbeiten, soll „Superhero“ heißen. Wie es so klingt, gebe ich mal audiotechnisch per Einbindung zum Besten. Kannst ja mal rein hören, hier:

Superhero, Entwürfe, Skizzen – The famous, xtraordinary Blackbirds.tv – via divshare.com (recorded 08.12.10)

Was dann noch folgt…..? Kiekste weiter….?

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162/10: Proberaum: Es ist ein neues Audioschnitzel eingetroffen! #Remineszenz an Beat It! MJ -RIP-

Audio

_banner_Eigene.Aufnahmen

Damit hätte wohl keiner gerechnet: Was draus wurde in der Session, das kennt man ja doch irgendwie, auch wenn es was ganz anderes war….war!


Remineszenz an Beat It – MJ (RIP) – (via divshare)

146/10: Proberaum: Die Sessions vom 02.06. waren keine Proben und umgekehrt – Funksession (Audio)

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Es spricht tatsächlich einiges dafür, dass man dem konzentrierten Arbeiten in einem Proberaum irgendetwas Ätherisches nachfolgen lässt, was dem reinen Zeitvertreib Vergnügen dient. Ein solches kann bspw. sein, dass nach getaner Arbeit – dem Üben an der strengen Form – etwas Unverbindliches nachfolgt. Etwas, was sich entwickeln kann und was möglicherweise ganz woanders endet, als man selbst für möglich gehalten hätte. Abgebildet sind hier rund 32 Minuten Mitschnitt einer am 02.06.10 abgehaltenen Session der Musiker.

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140/10: Proberaum: Mit Stevie Wonder zur Glückseligkeit – es entstand aber eigentlich nur ein Zufall

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Stevie Wonder – Session (via divshare)

Das vorstehende Stück Audiomaterial entstand mehr oder minder nur im Zufall des gemeinsamen Spiels im Proberaum. Und doch ist es ein schönes Stück.

137/10: Proberaum: Ein Audioschnitzel namens Papa was A rolling stone und Experimente darüber….

Das Audio ist entfernt.

Angezeigt wurden die Blech- und Holzbläser der Stadt bei der Polizei von Nachbarn: wegen groben Unfugs, Lärm im Außenbereich. Währenddessen sinnierten die famous, xtraordinary blackbirds.tv darüber nach, was sie solchen Bläsern anbieten könnten, um nur erst einmal auf einen kleinsten, gemeinsamen Nenner zu gelangen?

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136/10: Proberaum: Audioschnitzel durch und durch, allerdings auch etwas experimentell (Aufnahme)

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Von der Sache her kein PlayAlong, sondern ein PlayAlone, also als Schnitzel gut durch „well done“ und ungeeignet, es noch mit weiteren Instrumenten zu ergänzen, verfeinern oder gar verbessern zu wollen… (Drummer Tommy zum nachfolgenden Stück Audioschnitzel)

Okay, wir geben zu, dass so ein saftiges Wiener Schnitzel (mit Zitrone und Petersilie, beides unverzichtbar) nicht jedermanns Sache sein muss. Die Geschmäcker sind bekanntlich verschieden. Das dürfte auch für das weitere Stück Soundschnitzel gelten, das hier zum Zwecke ordnungsgemäßer Berichterstattung über den Alltag aufgeführt ist.

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135/10: Proberaum: Wiener Schnitzel anderer Art – das PlayAlong – da fliegt einem schon das Blech weg!

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In der Disco spiel’n sie Spliffco
und deshalb geh ich manchmal hin.
– Da fliegt mir doch das Blech weg.
Überall wird rumerzählt
daß hier die Frauen sind.
– Da fliegt mir doch das Blech weg.
Die Büffel stehen an der Bar
anderBaranderBarwarumstehndieda ?
– Da fliegt mir doch das Blech weg.
(Spliff „Das Blech)

Blechbläser aufgepasst: Man weiß ja, es ist schwer, eine gute Band zu finden, mit der man regelmäßig proben kann. Eine Vielzahl von Gründen spricht für oder gegen die regelmäßige, feste Mitarbeit in einer Band. Das haben sich die famous, xtraordinary restbirds.tv (vier von sechs blackbirds.tv, daher rest…) zu eigen gemacht und darüber nachgedacht, wie Berlin-Brandenburgs Bläsernachwuchs animiert werden kann, eine feste Bandmitgliedschaft zu erwägen. Und hier kommt jetzt die Lösung.

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134/10: Proberaum: Das Audioschnitzel datiert vom 12.05.2010 war eine Art Verlegenheitslösung

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Manchmal kreist alles nur um eins. In diesem Fall nur um eine kontinuierlich getretene 4/4-tel-Hihat, die durchläuft, wie nichts anderes durchläuft. Drum rum drapiert man so Schläge, irgendein festes Ding, das immer wiederkehrt. Und so was ist es dann geworden. Eine Session mit Gitarre, Bass, Percussion und Drums. 11:39 Minuten lang, und ich finde, ganz nett anzuhören.

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131/2010: Rehearsals: Uffm Kieker jelandet – Andy von Rupert’s Kitchen Orchestra

Natürlich lediglich nur zu Schulungszwecken für die Berliner Drumgemeinde erfolgt die Einstellung eines dafür gemachten Videos. Herausgeber ist die Funkfraktion der Berliner Band Rupert’s Kitchen Orchestra. Drummer Andi übt „den Funk“ zu spielen. Allerdings ist anzumerken, dass er das eigentlich schon gut kann, oder?

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127/2010: Proberaum: Ist dieser Sänger/Keyboarder richtig für uns? – Feedback von Lesern erwünscht!

[Konzert abgelaufen, Aufnahmen entfernt]

Am 20.04.2010 war Flo als Gast bei uns und wir spielten mit ihm ein paar Jam Sessions. Die Frage, ob Flo als Sänger und (additional) Keyboarder bei uns einsteigt, kann ich noch nicht beantworten. Denn die anderen Mitmusiker dürfen dazu ebenfalls „ihren Senf“ beisteuern, meinungsmäßig.

Die Mitschnitte sind „direkt aus dem Leben gegriffen“, wer Fehler findet, darf sie behalten. Wir müssen jetzt überlegen.

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121/10: Proberaum: Funksession zu viert (g., b., perc., drums) – 2be united in a funky fairytale…

Audio / Video entfernt Platzhalter

So’n Quatsch, die Überschrift. 24:50 Minuten Sessionzeugs….

Allerdings: hat Spaß gemacht. Und machen wir wieder. Aufgenommen am 01. April 2010.

113/2010: HowTo: play Ghost Notes on snare drum? – Rehearsals – Nachlese Schlagzeugunterricht

HowTo: play ghost notes on snaredrum

Ghost Notes (Geisternoten) spielen, das ist so eine Art Königsdisziplin für den interdisziplinären Drummer, schönes Wort, oder? Tschuldigung dafür. In der Sache geht es darum, den Groove zu spielen in einer straighen Time, also durchweg, durch die Bank, gerade aus und hopp, los. Also nehmen wir uns die Hi-Hat, das sind die Zischdeckel, die Meister Lehrmann aus Halberstadt Berlin für so wesentlich hält, dass alles dahinter zurücktritt und an Wichtigkeit verliert. Nein, die Hi-Hat muss grooven, das ist die halbe Miete. Die andere Hälfte der Miete sind dann -ach ja- die Ghost Notes, die auf der Snare ausgeführt werden.

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111/2010: Proberaum: Bassist Werner soliert ein bisschen, wir spielen mit, zwangsläufig!

Immer noch im Proberaum. Immer noch mit Berni (g.), Kai (perc.) und Gast Werner (bass) beim drummen (ich). Werner spielt ein Bass-Solo, taut langsam auf. Gut so. Ist ein kleiner Ausschnitt, aber ich finde, er macht es gut, und man kann es gut anhören.


Wernerworx, Bass-Solo – via divShare

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