Archiv für die Kategorie 'Jazz'

Sep 10 2011

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212/11: Aufnahmen: Brush Studies, meine Beschäftigung mit dem Besenspiel könnte ich noch intensivieren! #Rehearsals

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Die Aufnahme entstand diese Woche beim Üben. Ich habe mich mal wieder mit Besen beschäftigt. Das tue ich viel zu selten. Ich liebe Besen. Nicht um sauber zu machen. Ich mag diese leichte Art, das Wischen und die Tatsache, dass man eine Band damit sehr wohl herausfordert, endlich leiser miteinander zu spielen. Das ist irgendwie auch das Hauptproblem: zu laute Mitmusiker

Sagt ausgerechnet der Schlagzeuger, aber es stimmt, oder…..?

Jazz Studies, Brush Studies, Dauer: 13.02 Minuten

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Jul 20 2011

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211/11: Video des Tages: Senior drumming oder: Zum Schlagzeug spielen ist man niemals zu alt!

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Es wird eine Zeit kommen, siehe, da wird der Begriff des “altersgerechten Wohnens” noch einmal komplett neu definiert. Da gibt es stückchenlose Brotsuppe für die Zahnlosen und die zitternden Zeternden werden verlangen nach ganz anderer Musik als früher. Sie werden Highway to Hell skandieren, Stairway to Heaven und im Keller des Seniorenheims werden Übungsräume entstehen und Punkbands sich gründen von alternden, knittrigen Postpunks.

Was wir uns fragen müssen: Werden wir irgendwann zu alt, um noch dem Schlagzeugspiel zu frönen mit Lust, Energie und Verve?

Mitnichten.

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Mai 26 2011

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202/11: Video: Florian Alexandru-Zorn hat, was viele Drummer nicht haben: Ruhe im Spiel #brushes

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Videotipp

Florian Alexandru-Zorn hat “Die Kunst des Besenspiels” geschrieben und damit als “upcoming Besenpapst” mal ein Kompendium vorgelegt, mit Hilfe dessen es möglich ist, sich eins zu wischen. Dass er selbst wischen kann, kann man z.B. hier sehen. Und was ist das Besondere am Begleiten von Balladen? Richtig: sie sind langsam, die Summe der zu spielenden Noten fällt magerer aus, als im gewöhnlichen Uptempo-Hickedihack. Wer wenige Noten innerhalb der Time spielen muss, kann sehr leicht daneben hauen, also einen Schlag versehentlich außerhalb der Time setzen und -zackbumm- ist die Time insgesamt hin. Die Ballade ist eine der Königsdisziplinen für Drummer. Mit Disziplin gespielt, wie gesagt.

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Sep 01 2010

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170/10: Pimp my style: Uhhh, I wanna brush with somebody – #berühmte Lyrics

So schwierig ist das ja nicht: Es drückt lediglich nur aus, dass ich zu wenig mit Jazzbesen spiele. Oft keine Gelegenheit in den derzeit gespielten Stücken. Dabei täte es einer Vielzahl von Bands gut, Stücke, die sich dafür eignen, besenmäßig zu bespielen! Nebenbei hat das den Effekt, dass der “arme” Schlagzeuger (auch) diesbezüglich besser wird. Besen sind wunderbar locker und leicht, fast cremig und erzeugen einen guten Groove, vorausgesetzt, sie werden kenntnisreich gespielt. Ich selbst kann da bedenkenlos noch viel, viel lernen! – Gute Vorsätze!

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Jul 07 2010

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162/10: Proberaum: Es ist ein neues Audioschnitzel eingetroffen! #Remineszenz an Beat It! MJ -RIP-

Banner Audioschnitzel

Damit hätte wohl keiner gerechnet: Was draus wurde in der Session, das kennt man ja doch irgendwie, auch wenn es was ganz anderes war….war!


Remineszenz an Beat It – MJ (RIP) – (via divshare)

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Jul 02 2010

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160/10: Video: Dave Kobrehel hat paar Ideen zum Besenspiel und mir gefällt’s…. #Jazz Brushing

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Videotipp

Freestyle Brushes Work from Dave Kobrehel on Vimeo.

Die Idee des Monats: Brushen am Mittelmeer!

Und halten wir eins fest: Ich ärgere mich oft über mich selbst, weil ich einfach vor lauter Schlagzeug spielen nicht zur Besenarbeit komme. Dabei muss man den Besen überhaupt nicht nur in der Jazzmusik einsetzen. Besen sind universal, und was das Besondere ist: Du kannst wischen, auch wenn es dreckig ist. Mit Besenarbeit wird’s nicht sauberer. Also musst du gleich sauber spielen, sonst klingt’s dreckig. Alles klar?

(Danke, Dave)

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Mai 31 2010

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144/10: Lesetipp: Berthold Möller schreibt in drumheads 4/10 über Philly Joe Jones – superinteressant

Let´s get ready to rumble - drumming!

Das mache ich nicht häufig: Doch heute möchte ich Berthold Möller empfehlen. Der Mann ist eigentlich Schlagzeuger, schreibt aber auch regelmäßig für das Magazin Drum-Heads. Einen Link zur Zeitschrift findet ihr unten rechts. In der aktuellen Ausgabe 4/10 schreibt Berthold Möller sowas von kenntnisreich, lesenswert geschrieben, dass es einem Schlagzeuger aus den Mundwinkeln läuft. Die von uns gegründete facebook-Spezialistengruppe: Musikerwitze hat dazu auch den passenden Witz parat, er geht so: Ach was, ich finde ihn gerade nicht, wer der facebookGruppe “Spezialistengruppe: Musikerwitze” beitritt, kann ihn selbst suchen, und dann behalten. Ach so, für Internetnutzer: Den Artikel kann man nur lesen, wenn man die aktuelle Zeitung kauft (so wie früher, wisst Ihr noch?).  Der Redaktion von drumheads muss man ins Rudimental-Buch schreiben: Bitte mehr von solchen kenntnisreichen Artikeln!

Bleibt nur zu hoffen, dass bei drumheads nicht schon wieder ein Chefredakteurs-Wechsel ansteht. Schon sind die ersten Editorials wieder doppelt besetzt. Meiner Meinung nach macht Manuela Müller einen guten Job. Wer was anderes behauptet, bekommt eine 32-stel um die Ohren, aber punktiert!

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Mrz 10 2010

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112/2010: Linktipp: Ein Interview von rund 60 Minuten mit einer Living Legend: Billy Cobham

Ja, ja, die Schweizer, die haben es faustdick hinter den Ohren. Allerdings gehen hier ein paar Stuttgarter auf Reisen in die Alpenrepublik, um ihn zu treffen. Die youngsters da draußen, die die Kelly-Family mochten mögen, die wussten das schon: Billy Cobham, das ist irgend so ein Drummer aus Amerika. Warum die das wussten? Angelo Kelly nahm Stunden beim Masters Drummer aus Übersee und jetzt verkauft Herr Kelly sogar DVDs mit Pianodrum-Konzepten, har har har. Sonst hätte niemand von den Kelly-Fans das gewusst, soviel ist sicher.

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Feb 13 2010

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103/2010: HowTo: play drums on “Nica´s Dream’ (Horace Silver)

HowTo: Play a Latin/Swing-Combination

HowTo: Play a Latin/Swing-Combination

Das Stück stammt von Horace Silver und heisst “Nica´s Dream”. Damit dieser Traum eines Jazzstücks nicht zum Alptraum verkommt, ist eine gewisse Ordnung im Geiste erforderlich. Hilfreich ist, sich das Stück zunächst intensiv anzuhören. Dann fliegen die Gedanken von selbst, und hoffentlich nicht davon. In der zweiten Phase der Erstbefassung damit kommt uns das Stück dann gedanklich bereits vertraut vor und wir sind in der Lage, es vor uns hin zu singen. Im Unterschied zur ersten Version, die erheblich kürzer ist, ist die hier gehörte Langfassung noch freier in den Formen. Das mag zunächst verwirrender sein, als die kurze Studiofassung, hilft uns aber, die instrumentalen Soloflüge der einzelnen Musiker besser zu erfassen.

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Feb 09 2010

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102/2010: HowTo: Play drums @Your Wohnzimmer – das TRIO INFERNALE ist eine neue Supergroup

HowTo: Play Drums @Wohnzimmer

HowTo: Play Drums @Wohnzimmer

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(Wie klingt denn das? Hörprobe/Livemitschnitt) – Trio Infernale, Rand einer Wohnzimmerparty (c) living room räckordz, 2010

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Die Sache war nicht ganz einfach zu bewerkstelligen. In unserer Versuchsanordnung Gitarrist (mit elektr. Verstärkung), Pianist (dito) und Schlagzeuger (ohne, überwiegend BcBooster Set, add: snare, geschlagen mit: Rods, Besen). Musik: all about Jazz, Latin and so on… freestyle inspired by a new soupergroup, mit Verbindungen bis nach Dresden, zumindest gelegentlich, wurde gehört. Ergebnis der Versuchsanordnung: Es gab aus dem Haus keine Beschwerden. Der Grund stand bei Redaktionsschluss noch nicht fest. War’s am Ende nicht so schlecht? Oder sind die Nachbarn bereits ausgezogen? Fest steht: die Party war ein Knaller. Who knows? Wiederholungsfaktor: sehr gern, most wanted.

Wohnzimmermusik

Wohnzimmermusik

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Weiterführende Links

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Jan 31 2010

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HowTo: Wie man eine Jazz-Ballade wischt – es ist wie Schwimmen, nur umgekehrt!

HowTo: play brushes on a Jazz Ballad

HowTo: play brushes on a Jazz Ballad

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(Ausschnitt Probe Januar 2010 – Infant Eyes – Jazzballade)

Ich muss gestehen, das kann ich noch nicht so gut. Denn es ist schwierig. Vom Schlagzeug spielen macht man sich eher so Vorstellungen von harten Holzsticks und vom Herumdiggern auf den Schlagflächen, die uns die Welt bedeuten. Die Jazzballade allerdings würde durch Höhlenlärm wie diesen eher nur gestört werden, massiv gestört. Also geht es darum, Dezenz an den Tag zu legen, bzw. diese herbeizuwischen. Das Ganze erfolgt auf einer handelsüblichen Snare (kleine Konzerttrommel) mit gespanntem Teppich. Wenn wir uns die Snare als Uhr vorstellen, haben wir zwei Jazzbesen in der Hand, wobei wir den rechten Arm an die Position von drei Uhr ansetzen und die linke Hand bei neun Uhr verorten. Linkshänder denken bitte gern anders herum.

Sabine, Schlagzeuglehrerin, sagt: ‘Du musst dir das Wischen einer Jazzballade so vorstellen wie Schwimmbewegungen, nur anders herum. Das ist schon eine entscheidende Erkenntnis für allen Anfang, der zunächst schwierig ist. Denn es geht darum, sich mit den beiden auf dem Teppich herumwischenden Besen nicht ins Gehege zu kommen. Die linke Hand wischt auf der gedachten, hälftigen Unterseite des Kreisrunds Kreise entgegen dem Uhrzeigersinn, während die rechte Hand im oberen Hälftigen dagegen wischt. 

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Jan 27 2010

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Rehearsals on drum: Speak no evil, Wayne Shorter, Bearbeitung eines Crescendos von kurzer Dauer

Der Saxophonist Wayne Shorter ist kein Unbekannter. Mehr Informationen über diesen begnadeten Musiker hier. Allerdings habe ich mich erstmals vor kurzem mit dessen musikalischen Betreiben befasst. Die Beschäftigung mit Musik, die er unter seinem Namen veröffentlicht hat, betrifft auch das Stück “Speak no evil” aus dem gleichnamigen Album von 1965, zu deutsch: Red keinen Schwachsinn/Wahnsinn. Das ganze Stück mit 8:20 Minuten Länge kannst du hier hören.

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Jan 15 2010

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Ed Thipgen verstarb am 13.01.2010 in Kopenhagen, Dänemark. Ein grosser Jazzschlagzeuger ist tot.


(Oscar Peterson Trio (mit Ray Brown (Bass) und Ed Thipgen (Drums) – Live at Newport

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(Audiofile: How about You? Oscar Peterson Trio)

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Ja, Miles Davis, Ella Fitzgerald, Dizzy Gillespie sind gestorben, aber sie sind nicht weg.“ (Oscar Peterson, Interview)

Ed Thipgen wurde 1930 in Chicago, Illinois, geboren. Er war ein US-amerikanischer Jazzschlagzeuger. Ein Link zu seiner Website wurde heute unter ‘Verstorbene Drummer’ ihm zu seinem Gedenken hier rechts unten aufgenommen.Vor allem durch seine Mitarbeit als Schlagzeuger des Oscar-Peterson-Trios mit Oscar Peterson am Piano und Ray Brown am Bass wurde er einem sehr viel grösseren Publikum bekannt.

Die Welt schrieb im Dezember 2007 zu der Musik von Oscar Peterson ‘Oscar Peterson brachte das Klavier zum Fliegen, seine Stücke akustische Antidepressiva.’  Ein mehr als würdiger Begleiter dieser Ausflüge in den tastenorientierten Wahnsinn war lange, lange Zeit Ed Thipgen. Es hat wieder einen Großen von uns genommen. Er trommelt jetzt andernorts für Oscar´s Himmelstürmer-Sonaten, wiedervereinigt in heaven. Miles spielt Trompete dazu. Inzwischen ist Elvis zum Jazz übergesiedelt und singt dazu. Hat auch gute Seiten. Wir alle werden sie da wiedersehen, soviel ist sicher.

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Sep 29 2009

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Jazzprobe: Im Quintett hat das Proben andere Qualitäten – und Vielfalt statt Einfalt

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In der Jazzmusik-Probe im Quintett hat das Üben andere Prioritäten, als -wie unlängst berichtet- im Trio. Dabei sind Sängerin, Saxophonist, Pianist, Kontrabassist und Schlagzeuger. Die Probe beginnt gleich mit einem Kontrollhören einer Bearbeitung von ‘A night in Tunesia’ (Dizzy Gillespie), die der Jazzposaunist Peter Herbolzheimer aufgesetzt hat. Der Groove ist eher ein Jazzrock-Groove im middle-Tempo. Spass machen insbesondere die I-Tüpfelchen der eingesetzten Bläser. Sie kommt punktiert, also vor einer gedachten Eins. Das hier gezeigte Video zeigt die Sängerin Chaka Khan mit den Jungs von Peter Herbolzheimer in andere widerum gänzlich anders ausnotierten Version des Jazzklassikers. Aber so ähnlich kann man sich das vorstellen, es sozusagen bigbandmässig aufzubauen. Nur hat ein Quintett eben kein “grosses Besteck” aufzufahren, es sind vier Instrumente. Also muss die Big-Band-Idee wieder abgespeckt werden. Aber der Weg zählt. Das Stück in diese Richtung zu “vergrooven”, das macht Sinn.

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Sep 22 2009

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Jazzprobe – Was festzuhalten ist…von einer Quintett-Probe mit dreien von fünf

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” Schwierig ist die Abgrenzung der Begriffe „Terzett“ und „Trio“, auch wenn die Begriffe häufig gleichbedeutend für beides verwendet werden:

  • eine Gruppe von drei einzelnen Ausführenden heißt eher „Trio“, besonders im rein instrumentalen Bereich;
  • handelt es sich um drei identische Instrumente, ist allerdings wieder eher von „Terzett“ die Rede;
  • drei von weiteren Instrumenten begleitete Vokalsolisten heißen in jedem Falle „Terzett“;
  • ein Stück für drei deutlich verschiedene Instrumente wird eher „Trio“ genannt.”   (Quelle: wikipedia zu Terzett)

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Die Jazzprobe erfolgte in Trio-Besetzung: drums, piano und (upright) bass. Geprobt wird ohne Sängerin und Holzbläser (Sax). Es ist also eine Instrumental-Probe, die Musikusse haben Platz zum Üben ihrer Instrumente im Dreiklang, weil zwei (weitere) Mitmusiker nicht da sind. Die Arbeitsatmosphäre ist gut. Ein paar Dinge muss ich notieren. Es sind folgende Fragen, die ich heute festhalten werde, zwecks Besprechung mit meinem Drumcoach:

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Aug 30 2009

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Take 5 (Dave Brubeck) im Wandel der Zeiten

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Der Berliner Jazz-Schlagzeuger Torsten Zwingenberger spielt “sehr traditional”, allerdings ohne zu fester Anhaftung beim alten Stil. Er spielt stilecht, ohne nicht auch ständig neues auszusprobieren. Zwingenberger gilt als ausgesprochen experimentierfreudig. Und es macht Spaß, ihm beim Schlagzeug spielen zuzusehen. In der letzten Zeit habe ich mich selbst sehr gern mit dem 5/4-tel Takt eines Musikstücks beschäftigt, dass ganz ohne Zweifel einen eigenen Platz in der Weltgeschichte eingefahren hat: Das Stück heisst Take Five und wurde von Dave Brubeck geschrieben. Zum Vergleich zwischen früher und heute habe ich die alte, live gespielte Version mit dem Schlagzeuger Joe Morello auch gleich hier unten noch nachrichtlich eingefügt. Man kann also einen Vergleich “im Wandel der Zeiten” einmal machen und sich beides ansehen. Joe Morello war auch lebenslang ein weithin geachteterer Drum-Teacher. Was Torsten Zwingenberger angeht, so ist mir unverständlich, warum er noch nicht auf der weltweit Geltung habenden Website drummerworld.com gelistet ist. Mehrere Vorschläge blieben bislang unerhört.

Weiterführende Links

Torsten Zwingenberger´s Homepage

Joe Morello auf drummerworld.com

Homepage von Joe Morello

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Apr 20 2009

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Recordings… a new reference

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Zoom H4 Handy Recorder

Zoom H4 Handy Recorder

In my thoughts ‘how to record any playing in my rehearsal situations’ I had to decide between great, tech solutions and the practical way. When I bought one of the first recording utilities, the industry was at the beginning of such things. A short time late they developed better tools and I recognized, I was a bit to early. On the 18th of April, 2009, Hans Jakobsmeyer came to a common musicians party and brought a H4 Handy Recorder (Zoom). A I begged him to make a short reference audio with me, umcompressed in format *.wav. And, folks, what to say about this: I think, this sounds really better, like -for example- my little jazzy drum solo. A clear sound, transparency, nothing to say against this new niece piece of recording. Hear it.

I played my sonor jungle-set, added with some remo rototoms. And thanx to Hans, doctor of recordism, for this nice reference file.

Hans Jacobsmeyer - 18.04.09

Hans Jakobsmeyer - 18.04.09

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Apr 05 2009

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A little jazzy drumsolo…

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Mrz 25 2009

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Torsten Zwingenberger from Berlin presents Drumming 5.0

I don´t know, if Torsten Zwingenberger is an international famous Jazzdrummer, but one thing is clear: he is one of the best Berlin jazz drummers. In the german drumheads-Magazin there was an interview in the february-edition 2009 and Torsten described a new style of drumming, he developed. He named it ‘drumming 5.0 and have fun to view a video with a long drum solo. His website you can find here (in english and in german).

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Mrz 09 2009

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Huub Janssen from Netherland – he is dead… +2008

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