374/14: Video: Die spanische Band „PATAX“ nimmt sich des Stücks „The Way You Make Me Feel“ an, mit spanischem Akzent.

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Patax The Way You Make Me Feel cover

Großartiges Dingsbumms, und im Vergleich zum Original jedenfalls keineswegs schlechter als es.

Großartig und empfehlenswert: Den Youtube-Kanal der Band ansehen.

Sehr schön!

357/14: Audio: Das Audiograb von Kraftwerk lag nicht in Düsseldorf, sondern Berlin

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Zoom H4 Handy Recorder

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Ein Song, den ich immer sehr mochte, ist „Das Model“ von den elektronischen Düsseldorfer Giganten KRAFTWERK.

Wie das ist, wenn eine Band versucht, so ein Stück nachzuspielen und das ohne jedes Keyboard? Nun, es ist keine Frage der Werktreue. Vielmehr geht es darum zu interpolieren. Zwischen dem Original, eigenen Versatzstücken, Erfahrungen und Noblessen. Auch Blässen, musikalische, eigene, sind von Bedeutung. Was sich anhört, als wäre jemand auf Koks, ist in Wirklichkeit eine Audioaufnahme bei klarem Sinn und Verstand.

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334/14: Drum studies: ‚Africa‘ von Toto

Ich habe mich kürzlich mit ‚I will survive‘ von Tante Gloria (Gaynor), dem vielleicht berühmtesten Discotitel der Seventies befasst. Wenn’s der zweitwichtigste war, iss Wurscht.

Jedenfalls kam ich bei Gelegenheit von ‚Disco‘ (4 On The Floor) schnell auf eine kleine Veränderung und die Sache entwickelte sich in Richtung ‚Africa‘. Da dieser Song nun wiederum zu den wichtigsten in meinem Leben gehört, befasste ich mich als Spätpubertierender damit. Hat Spaß gemacht.

201/11: Video: Der Rosanna-Shuffle von Steve Porcaro, Toto #Lessons #Schlagzeugnoten

Videotipp

In jeder Musikrichtung bzw. auf jedem Instrument gibt es Referenzen, die man sich anhört bzw. die man zu spielen trachtet, um zu beweisen, dass man dort schon angekommen ist. Was für das Schlagzeugspiel und unbedingt für das Stück Rosanna von Toto gilt. Jeder will es spielen können und zeigen: Ich bin ein Könner. Ich kann ihn noch nicht in der Geschwindigkeit spielen, die Steve Porcaro dabei drauf hatte. Oder jetzt aktuell Simon Phillips. Das macht nichts.

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196/11: FotoPodcast: Drum lessons – Paradiddle groove – icke als Groovehamster! #Schlagzeugnoten

Paradiddle-Verteilung über 16tel

Paradiddle-Verteilung über 16tel

Der liebe Gott hat in diese Übung zwei Typen Lesebrillen hineinaddiert: eine für den Tag. Und weiter hinten eine Sonnenbrille. Das hat was mit Gemütszuständen zu tun: während vorne noch der Tag glimmt, ist es am Ende so gleißend hell, so hell, dass uns die Sonne blendet. Denn fast verrecken wir an der hinteren Abteilung dieses „doppeltaktigen Grooves“ und insbesondere an unseren Füssen im Verhältnis zu den Schlaghänden weiter oben. Beherrschen wir auch den hinteren Abschnitt, ist „Sommer in der Stadt“ und da brauchst du dann auf jeden eine Sonnenbrille….#Gedanken

Schon als Gott die Göttergaben verteilte, waren einige benachteiligt, weil sie nicht richtig aufpassten. Heute nennt man diese Kinder krank: ADHS. Aufmerksamkeitsdefizit…. Folglich wurde Heidi Klum besonders schön, jedenfalls nach ganz herrschender Rechtsauffassung. Während wiederum andere besonders schlau wurden. Oder beides? Egal. Nein, nicht das Duracell-Häschen ist hier angesprochen, sondern der Groovehamster. Als der ich mich fühle, wenn ich mir diese Übung genauer anschaue.

Es geht um die besondere Unabhängigkeit aller fünf Gliedmaßen zueinander. Bzw. vier. Rechts und links sauber verteilt im Ostinato (Durchpräkeln) zwischen Hihat und Snare und dazu mit den Füßen rechts ne Bassdrum addiert, die Hihat zu treten oder zu öffnen ist nicht einmal notiert. Aber darauf läuft es hinaus. Und wenn es erst klappt, ist es ein wunderbarer Groove. Probiert es aus. Ick oooch….

104/2010: HowTo: Play Michael Jacksons Smooth Criminal

HowTo: Honour MJ´s Smooth Criminal

HowTo: Honour MJ´s Smooth Criminal

Gähn. Ich finde, Michael Jackson (R.I.P.) hat sich um die Popmusik in besonderer Weise verdient gemacht. Viele seiner Songs sind einfach nur atemberaubend. Allerdings ist dieses Wissen bis vor kurzem bei mir verschütt gewesen. Ich erinnerte mich nicht mehr daran. Bekannt ist, aus welchem Grund ich 2009 wieder besonders intensiv an Michael Jackson gedacht habe. Die Tatsache, dass der Tod dieses Ausnahmemusikers Menschen weltweit dazu animiert, große Flashmobs zu veranstalten, beweist die gute Tanzbarkeit seiner Stücke. Die Musik von MJ musste tanzbar sein, denn MJ wollte tanzen. Das Beste, was Füße zur Musik von MJ tun können, ist tanzen. Warum dann aber Gähn? Ganz einfach: Bis hierher steht hier nichts geschrieben, das zu erwähnen es besonders wert ist. MJ ist einfach weltweit relevantes Kulturgut, und das muss ich bestimmt nicht nochmal schreiben, damit es Gültigkeit erlange.

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