580/19 #Interview Zu Besuch bei Vollton in Berlin (Charlottenburg, Westend) Interview mit Gerry Nennstiel

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Tommy T. Tulip - The Rotten Interviews #TTT #Tulipstagram Sites: blackbirds.tv xdrum.eu

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Das Interview wurde am 11.10.19 in den Werkstatträumen der Firma Vollton mit dem Inhaber der Firma, Gerry Nennstiel, durchgeführt. Das Interview gehört zur Berichterstattung zu folgendem Artikel: http://xdrum.eu/?p=5168

Gerry Nennstiel war so freundlich, uns zu einem Interview in seinen heiligen Hallen des Volltons zu empfangen.

Heraus gekommen sind ca. 30 kurzweilige Minuten Zwiegespräch über Royce Royce (des Schlagzeugspiels), das Sonor Signature, die Fa. Schlagwerk Percussion, eine Berliner Band namens Spontanitäter um deren Mastermind Olaf Maske und lust but not geleast: Eine Art Kurzporträt des redlichen Werkschaffens von Gerry Nennstiel in seinem Projekt Vollton Musik.

Die Firma ist auf die Herstellung äußerst gut klingender Cahons (Cajons) fokussiert und wenn man versucht, hier einen Punkt zu machen, dann ist der auf jeden Fall knallrot. So wie das Firmenlogo. Viel Spaß dabei.

Weiterführend

413/15: Linktipp: Die Vollton-Manufaktur am Bahnhof Westend 2 in Berlin stellt gutklingende Cajons her! Vollkornbrot!

(Firmenlogo Vollton Cajones and Shakers)

BBW_Banner_Vollton.Cajon


Olaf Maske & die „Spontanitäter“ – Wir fahren auf die Kanaren

Gerry Nennstiel – Firma Vollton. Cajones and Shakers
Am Bahnhof Westend 2 – 14059 Berlin
Tel: +49.30.32102440 – E-Mail: anfrage@vollton-cajon.de

Gerry Nennstiel ist Schlagzeuger, Berlin. In seinem Besitz befindet sich ein uraltes, voll funktionsfähiges Sonor Signature-Schlagzeug aus Anfang der Achtziger, voriges Jahrhundert. Das Jahrhundertschlagzeug ist aus der Mode gekommen. Wenn auch Liebhaber gute Preise bezahlen. Seit einigen Jahren ist Nennstiel mit kleinerem Besteck unterwegs. U.a. als Cajonist der Spontantitäter um den Ex-Fliegenpilz-Mastermind Olaf Maske. Gemeinsam treten sie häufig auf als Spontanitäter, weil sie dem elendigen Proben den Kampf angesagt haben. Sogar auf den ‚Kanarien‘ sind sie aufgetreten. Tschirpy tschirpy tschiep tschiep.

Inzwischen hat Nennstiel sich in den Bau von besonders gutklingenden, edlen Cajons eingearbeitet. Ohnehin im handwerklichen Sachverständigenberuf, galt sein besonderes Augenmerk Umweltverträglichkeit, guten wohlüberlegten baulichen Details und biologischer Abbaubarkeit. Nun, wer sein Cajon in die Tonne treten will, sollte es umweltverträglich tun. Spaß beiseite. Diese Cajons, mit edlem roten Logo sind dafür viel zu schick, eine Zierde des rhythmosophischen Percussionhaushalts. Klopf, tsching, rassel, ploff.

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