411/15: Zwischenbericht: Soeben eingegangen: Das große Buch zum „Inner Pulse Trainer“ von Frank Mellies

IMG_1100_Inner.Pulse.Trainer

Frank Mellies aus Essen ist Schlagzeuger. Unlängst hat er eine App entwickelt, die er Inner Pulse Trainer nennt. Es handelt sich um eine App für das Smartphone (gut), die man auch auf Tabletts (besser?) installieren kann. Zusätzlich zur App gibt es ein ausführliches Buch, das man sich zusätzlich kostenpflichtig bestellen kann. Ich habe beides inzwischen zum Test vorliegen. Heute kam das Buch vom Autoren per Büchersendung. Herzlichen Dank.

Frank Mellies geht es um eine wahrhaftige, hintergründige Ausforschung und zutreffendes Feedback zu seiner App. Ich werde mich damit aus ein paar vielleicht nachvollziehbaren Gründen näher befassen. Es geht um nicht mehr und auch nicht weniger als gute Musik, gespielt von sauguten Musikern und das auch noch mit einer inneren, richtigen Zeit. Das Vorhaben ist nicht zu gering gesteckt: Da es um Zeit geht, werde ich wohl welche benötigen. Mir schwant, es ist ein Langzeitexperiment. Apps lassen sich nicht rauchen als bewusstseinserweiternde Substanzen, ein kurzes Global Warming und zack, fertig ist die Laube. Vielmehr gilt. Gut Ding will Weile haben.

Weiterlesen

Quintulös - inspired by the one & only Anika Nilles

406/15: Drum studies: Quintulös – inspired by the one & only Anika Nilles – und was Rosanna dazu sagt!

Tommy.Tulip_DSC09818_Drum.Studies

Quintulös - inspired by the one & only Anika Nilles

Um es mit Wolfgang Petry, bunte Fädchen-Träger, Wolleheld, zu sagen: „Hölle Hölle Hölle“ – Quintolen, das ist Wahnsinn.

Anika Nilles mag Quintolen und ich mag Anika. Unter anderem spielte sie ein paar Quintölchen und es ward um mich geschehen. Inzwischen hatte ich das Vergnügen, einer Onlinelesson mit ihr beizuwohnen, das falsche Wort für das Ansehen einer drummatischen Onlinelesson von Bedeutung. Anika hat mich drummatisch eingefangen, seit kurzem übe ich diese Harvesterhuder Hammerrhythmen, in denen es ohne Quintole nicht geht. Hinzu kommt: Es gibt für Quintolengrooves kaum vernünftige Musik zum üben. Liebe Musiker, zeigt Solidarität weltweit: Schafft dafür doch mal PlayAlongs, die sich professionell anhören und her damit. Der Dank der Drummergemeinde wäre Euch gewiss. Schickt mir Audiodateien davon zu oder kontaktet mich über Facebook. Ihr erkennt mich am farblich nicht gestreiften Gesicht…. – ein dreifach „T“ (Tusch“, ein Triplet T).

Was nun die obige Abbildung angeht, so ist folgende Grundüberlegung neu gewachsen, während des Unterrichts. Aus dem Übungsfluss des Quintolischen erwuchs etwas Diabolisches: Die Idee, dass man den weltberühmten Rosanna-Groove auf Quintolen umbaut. Und dass das wie Hölle groovt, gib mir fünf. Das zu spielen macht jedenfalls drummatisch Spaß und wenn ich Zeit habe, werde ich mal ein Video davon zur Verfügung stellen. Heute nicht. By the way: Danke, Anika, für grundsätzliche Ideen zum Quintolischen.