409/15: Aufnahmen: Three Of Five Jazzbirds jammin „Blues in F“ #Whitebookrecordings

Blues_icon_200Px

Whitebookrecordings

Frauen, habe ich gehört, brechen einem das Herz. Sie können Männer in den Wahnsinn treiben. Ich habe mich immer gefürchtet vor dieser Art Frauen, die einem den Sinn nehmen, dass du dich nicht mehr erkennst. Denn das ist ja das Dumme, wir Männer suchen immer den Spiegel: wer bin ich? Bin ich stark, akzeptiert, bin ich ein Mann. – Franz Josef Wagner, Bild-Pointenschreiber für jeden Tag, im zerbrechlich-emotionalen Interview mit der Welt hier

Andreas – Gitarre
Stefan – Piano
Tommy – Drums
Stück: Blues in F (Jam Session)
Aufnahme: iPhone/Rode IXY-Mikrofon (31.07.15)

Trash as trash can. Eine Blues-Session in „F“ – aufgenommen am 31.07.15 im Ausklang einer Probe, in der es um alles andere als Blues ging. Grund genug, am Ende der Probe noch einmal ordentlich „loszurotzen“. So klingt die Aufnahme auch: ungestüm, unbeherrscht, jung, wild und hanebüchen.

Spaß macht so was trotzdem. Das verlinkte Interview mit dem Märchenonkel der Bildzeitung, Franz Josef Wagner, handelt auch davon. Vom Blues.

iphone_rode_recorded_300Pixel

 

408/15: Video: „I´ll guess, why they call it The Blues“ – Jazzpädagogik von früher #History

Videotipp

Videotipp


Jazzpädagogik der ersten Stunde: Friedrich Gulda erklärt den Blues

In jungen Jahren entdeckte Gulda auch die Liebe zum Jazz, den er als die maßgebliche Richtung moderner Musikentwicklung ansah. 1951 lernte er den etwa gleichaltrigen Jazz-Musiker Joe Zawinul kennen. Ab Mitte der 1950er-Jahre erarbeitete er sich einen Ruf als Jazz-Interpret und -Komponist. In seinen Konzerten bemühte er sich immer mehr um Aufhebung der Trennung zwischen E-Musik und U-Musik. Aus Wikipedia, hier

Es war kurz nachdem die Bilder laufen lernten. Gefühlt.

Friedrich Gulda erklärt den Blues.

Session.TV: Mitschnitte von Sessions

326/14: Session.TV: The Famous, Xtraordinary Blackbirds.TV – Session.TV 11.04.14 (Blues)

icon Proberaum

Session.TV: Mitschnitte von Sessions

Session.TV

Less is more.

Im Allgemeinen ist Blues in Sessionform kaum zu ertragen. Allerdings, hat man einen brauchbaren Gitarristen, der das ätherisch anlegt und nicht in dudelhafter Selbstbefriedigung, kann auch Blues Spaß machen. Am schlimmsten ist diese elendige Körperspannung, das sich zurück nehmen, sich zurückhalten und nicht machen, was ein Drummer tun muss. Also wirbeln, solieren und rumspinnen.

Sondern dem Groove selbst sich hingeben. Möglichst banddienlich. Schnauze Drummer, bleib einfach bei der Sache. Und zelebriere sie so intensiv als möglich. Mach Kleinigkeiten, aber im großen Ganzen bleib bei der Sache. Stay tuned. Eine ständige innere Zerrissenheit möchte schon die Pferde loslaufen lassen. Aber da war doch was: Richtig, der Ordnungsruf.

210/11: Interview: Karl Johannes Schindler im extrem diskreten Dialog mit Andreas Bock, Bluesdrummer #Yorckschlösschen

Banner "Rotten interviews of Tommy Tulip"

Andreas Bock ist einer der versiertesten Bluesschlagzeuger Europas. Über 20 Jahre Bluesschlagzeug haben ihre Spuren hinterlassen. Einerseits in der nationalen Szene als Gründungsmitglied der „Blues Shacks“, aktueller drummer renomierter Bands wie „Niels von der Leyen Trio“, „Boogie Radio Orchestra“, „Kat Baloun Blues Band“, „Blues Rudy“, „KC Miller“ oder „Little Roger & The Houserockers“ sowie andererseits als internationaler freelancer z.B. bei „RJ Mischo (USA)“, „Andy Egert Blues Band (CH)“, „Trickbag“ (S), „London Phillips (USA)“, „Mark Hummel (USA)“, „Tomi Leino (Fin)“, „West Weston (GB)“ oder „Janice Harrington (USA)“ (Selbstdarstellung auf der Homepage von Andreas Bock, Link unten)

Karl Johannes Schindler hat ihn neulich interviewt: Andreas Bock, preisverdächtigter Bluesdrummer mit einigen Nebenberufungen, wie das Interview zeigt. Für die Güte und Qualität der gestellten Fragen ist eindeutig der Interviewer selbst verantwortlich, dem wir für die Überlassung seines extrem diskreten Zwiegesprächs verschwiegen danken.

Weiterlesen

2008: I did the Blues

The other style I wanted to practise was BLUES. Here is another example of playing some stuff. Have fun to hear the Blues in C Major, played in september 2008 with some folks from Berlin.

Musikvideo: Adobe Flash Player (Version 9 oder höher) wird benötigt um dieses Musikvideo abzuspielen. Die aktuellste Version steht hier zum herunterladen bereit. Außerdem muss JavaScript in Ihrem Browser aktiviert sein.