511/18: Nachruf: Zum Tode von Jabo! #sessionsorg #domfamularo #interviews


ARTIST SERIES – Clyde Stubblefield & Jabo Starks by Dom Famularo

Clyde & Jabo …..Their music „comes from the heart, feelings, inner soul“! „Gift from God“! This outstanding duo of American funk & blues drummers (James Brown most influential drummers) are legendary artists worldwide at NAMM 2017. Incredible stories….history!! You know where you were yesterday…don’t know where you’ll be tomorrow! The Sessions Panel shares music industry knowledge to musicians across the country! Includes Entertainment Law, Marketing, Networking, Artist Relations & Motivational skills and experiences from professionals and experts who have been „on the road“ and are successful in the industry.

Aus Anlass seines Todes am 1. Mai 2018.

John „Jabo“ Starks * 25. oder 26. Oktober 1938 in Jackson, Clarke County oder Mobile, Alabama; † 1. Mai 2018 in Mobile) war ein US-amerikanischer Funk- und Blues-Schlagzeuger.

Gemeinsam mit Clyde Stubblefield prägte er den Schlagzeug-Groove der James-Brown-Bands und entwickelte den Funk-Stil am Schlagzeug mit. Jabo Starks Schlagzeugspiel lebt in modernen Musikrichtungen wie dem Hip-Hop fort: Mit Clyde Stubblefield zählt er zu den meist gesampelten Schlagzeugern. Zu Stubblefield verband ihn seit ihrer James-Brown-Zeit eine tiefe Freundschaft. Der Rolling Stone listete die beiden gemeinsam auf Rang sechs der 100 besten Schlagzeuger aller Zeiten.

Wir ordnen unsere Trauer um den herben Verlust und zeigen Dom Famularos Interview aus dem Jahr 2017 mit den beiden Funkateers!

RIP – Jabo, You fonky funk a tear! Our tears dry on their own. <3

Weiterführend

Thanks to Dom Famularo for sharing this wonderful content!
Love & Peace,
Tommy, A Tulip

485/17: Rotten Interviews: Dom Famularo interviewt Stewart Copeland (dr) – The Session Panel

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ARTIST SERIES – Stewart Copeland

Hier sitzen sich zwei große Influencer gegenüber und reden miteinander: Der eine ist stilbildend, eine Schlagzeuglegende. Der Andere ist weltweiter Botschafter in Sachen Drumming. Wie die beiden harmonieren? Seht selbst.

Ungefähr Anfang der 80-er Jahre, vielleicht schon 1978/79 begann ein großer Influencer der internationalen Drummerszene allmählich Platz zu greifen. Ziemlich schnell spielten ziemlich viele Schlagzeuger jener Zeit Zeugs von ihm.

Nachäffen war auch damals schon state of the art und nicht wenige Drummer suchten ihr Glück in der persönlichen Privatkopie:
Alle wollte klingen wie er.

Er hatte das Drumming irgendwie ganz eigen revolutioniert. Die Art, in der er Walking On The Moon oder Roxanne ist bis heute etwas ganz Besonderes.
Vielleicht sind das ja auch die besten Drummer: Diejenigen, die Stilmarken setzen, wie Flusspferde, die in einen Fluss scheißen, um ihr Revier zu markieren.

Der Rest ist Geschichte:
Stewart Copeland, hier interviewt vom Global Dom, dem Master of Drumming Desasters 😉 Dom Famularo.

Thanks, Dom, for spreading this words.

Was nehmen wir aus diesem Video mit? Beware Of Mr. (Ginger) Baker.

Genau, so isses.

Weiterführend

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474/17: Rotten Interviews: Dom Famularo interviewt Pete Lockett (perc) – Networking for Drummers, worldwide #artistseries

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ARTIST SERIES – Pete Lockett by Dom Famularo

Pete Lockett shares how his diverse music career started whose determination, perseverance & global perspective of rhythms, history & culture has helped his success and how it can help other musicians while keeping a balance in life! Believe in yourself!! The Sessions Panel shares music industry knowledge to musicians across the country! Includes Entertainment Law, Marketing, Networking, Artist Relations & Motivational skills and experiences from professionals and experts who have been „on the road“ and are successful in the industry.

Dom Famularo wird auch „The Global Dombassador“ (zu deutsch in etwa: Globaler Schlagzeug-Botschafter) genannt. Pete Lockett steht für sehr kenntnisreiches Percussionspiel. Angefangen hat die Karriere von Pete, wie er selbst sagt im Punkrock. Two tutors on the Two Two to Tooting (I only understand train station, aber das ist aus einem English-Schulbuch erinnerlich geblieben.)

Den Punk hat Lockett inzwischen abgestriffen. In positiver Erinnerung ist sein Zusammenspiel mit Benny Greb (Deutschland) „auf der Alm“ im Zusammenhang mit The language of drumming, einer Lehr-DVD von Benny Greb geblieben. Als Online-Lehrer (Onlinelessons.tv) und als kenntnisreicher Anwender des indischen Konnakol (Musiksprache) ist Pete ein Vorbild und Grußbotschafter für percussives Klöngen. Klöng. Klöng. Er nennt das „Four On The Floor“ „buff cha buff chca“ (gleich im Anfang des Interviews).

Ansonsten war Pete gerade in Berlin und hat the „german Currywurst“ dezidiert beurteilt. Mit und ohne Darm, ist die Trommel rund wie die Wurst. Ich fragte ihn: Er dächte, ließ er mich wissen, es handele sich  bei der german Currywurst at @Curry36 Berlin (nein, hier kein sponsored link, ätsche) um die vielleicht allerbeste deutsche Currywurst. This is me not sausage: Ich bleibe an Themen aus Gründen harter, zupackender Recherche dran.

Schließlich ist uns die Drummercommunity weltweit nicht gänzlich unwichtig. Viel Spaß mit einem gutgelaunten, vorbildlichen Interviewer Dom Famularo und Pete Lockett. Die beiden feixen sich eins. Bzw. zwei. Johnny Rotten 4ever: A Rotten Interview with a brilliant focus on drumming.

(Thanks Dom, for publishing an excellent series of Interviews, and if I name it „rotten“, I joke.)

419/15: Research: Das Wuhan ’24 – Thin China als Jazzride-Becken?

Videotipp

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Wuhan China 24′ – A Good Jazz Ride Cymbal? #Related

Ich bin auf das Becken mit Kommissar Zufall und im Drumcenter Köln aufmerksam geworden. Dort wird das Becken für einen sehr moderaten Preis angeboten. Also habe ich es erworben, denn wenn es hält, was das Drumcenter sagt (und sicher nicht verspricht, sondern überlegt), dann ist dies ein Becken, das die viel, viel teureren Edel-Jazz-Becken preislich enorm unterbietet und nichtsdestotrotz eine gute Figur abgibt im jazzigen Zusammenspiel.

Genau das werde ich in den nächsten Wochen ausgiebig austesten und freue mich derweil über ein Schnäppchen.

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282/13: Foto: Daily Exercises (mit Claus Hessler, Dom Famularo)

Hab´s gerade sehr am Wickel, dieses Buch: „Open Handed Playing“ von Claus Hessler und Dom Famularo. Und was da so zu spielen angeboten wird, z.B. „linear drumming“. Ganz einfach one after another und wenig nur gleichzeitig. Alle vier Gliedmaßen (!!) hübsch nacheinander aufs Fell aufsetzen. Und fertig.

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