320/14: Video: The famous, xtraordinary Blackbirds.tv – 20.14 – freestyle session

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The Famous, Xtraordinary Blackbirds.tv – 20.14

Die Aufnahme ist vom 14. März 2014 und wurde in Berlin-Moabeat mitgeschnitten. Ich hab die Session mit einem Namen getauft: „Sessionspot Of The Unicorn“ – Denn irgendeinen Namen müssen solche Ergüsse ja haben.

Ein rund 9-minütiger Session-Mitschnitt.

319/14: Video: The Famous, Xtraordinary Blackbirds.tv 22.14 – Freestyle Session #Sessions

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The Famous, Xtraordinary Blackbirds.tv – 22.14

Die Aufnahme ist vom 14. März 2014 und wurde in Berlin-Moabeat mitgeschnitten. Ich hab die Session mit einem Namen getauft: „The Greatest Gift Of All“ – Denn irgendeinen Namen müssen solche Ergüsse ja haben.

Ein rund 20-minütiger Session-Mitschnitt, ausgehend vom Schlagzeugrhythmus des Musikstücks „50 Ways to leave your lover“ (Paul Simon, ich berichtete). Wohin das Stück dann abdriftet? Richtung Asien, finde ich.

313/14: Video: Australic hiphop Groove, bush, didgeridoo, Dittsche aus Hamburg-Eppendorf und ein rhythmischer Imbiss!

Marc Miethe – Berlin Didgeridoo live Looping: „Housely“

Marc Miethe keeps on confronting musicians from the Jazz, Club or World Music circuits since 1992. With his fresh and extraordinary Didgeridoo skills and a lot of taste and humour, it is his aim to explore the multiple possibilities of this simple wooden tube. He transforms Percussion vocalizations, as well as BeatBox Styles and Jazz Scat improvisations onto the didgeridoo. In this video he is using a Redsound Soundbite DJ Looper.

Was ist das eigentlich? Weltmusik? Housegroove? Bzw. alles zusammen: „The great australian bushgroove?“ Irgendsowas wird´s sein. Wir sind einfach mal still, denken uns: Es ist wurscht, was es genau ist. Hauptsache, es groovt. Freigelassen von Marco Miethe, via www.didgeridoo-berlin.de – genau das steckt dahinter. Sommers wie Winter.

Verwechselt ihn nicht mit „Ditsche“, Hamburg, Eppendorf, die Website heißt nun mal nicht „ditscheriduu-hamburg.de“, auch wenn manche es eventuell so aussprechen. Ihr seht, es gibt sprachliche Hürden. Es kommt auf die Feinheiten an. Morgenmantel in Feinripp nicht zu erwarten. Badelatschen in blau, Kunststoff.  – Nur Grooves, hier die Harten. – Wer´s gernstmag, äh Gunst, Stoff. Raggadang dagga dang! Pöff. Zisch.