492/17: Interview: Über das Albtraumtheater, bei Dream Theater auszusteigen

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That Drummer Guy Interviews Mike Portnoy

This is my interview with legendary Mike Portnoy. This was taken place over the phone on Monday November 21, 2016. In this interview we talk everything you need to know about about Mike Portnoy in 2016 including the brand new Neal More Band double album, The Similitude Of A Dream which is out NOW through Radiant Records. We also talk Mike Portnoy’s Shattered Fortress, playing with Twisted Sister, Max Portnoy and Next To None, BREAKING NEWS THAT PREMIERS IN THIS INTERVIEW, the best of 2016 and so much more! Website: thatdrummerguy.com – Facebook: facebook.com/that1drummerguy – Twitter: @thatdrummerguy1 – Instagram.com/that1drummerguy -Youtube: youtube.com/user/shatteredmetal1

Der Drummer Mike Portnoy und die Gründe, warum er Dream Theater verließ. Portnoy spricht die Karrieren von Led Zeppelin und den Beatles an. Led Zeppelin löste sich auf, weil es im Grunde keine adäquate Möglichkeit gab, den 1980 gestorbenen, kongenialen Drummer John Henry Bonham zu ersetzen. Die Beatles drifteten auseinander in mehreren Phasen, die teils bereits Jahre vorher ihren Anfang nahmen: Ringo Starr war zeitweilig ausgestiegen, George Harrison äußerte erste Absonderungsbestrebungen, John Lennon mäanderte in die japanische Performancekunst seiner schreienden Ehefrau und Paul McCartney besiegelte schließlich das Ende der Beatles im April 1970. Alle vier Beatles folgten anschliessend ihrem Herzen.

Ein ausführliches Interview, in dem wir u.a. erfahren, dass es einem Musiker gut ansteht, von sicheren, eingefahrenen Bahnen abzulassen, nach links oder rechts abzubiegen und „der Stimme Deines Herzens“ zu folgen. So bricht sich Vergangenheit durch Erkenntnis und schließlich Veränderung Bahn. Bahncard Cosmopolitan.

Ich kann das aus eigener Erfahrung mehrfach bestätigen. In jedem solchen Bruch steckt häufig tatsächlich eine unglaubliche Chance, über sich selbst hinaus zu wachsen, bzw. nächste Erkenntnistreppen zu erklimmen. Ja, es ist der Stairway to Heaven, das macht Angst, aber auch Mut: Endlich vorstoßen zum Zentrum der Veränderung. So nennt ja Moses Pelham seine Kreativitätszentrale. Und Recht hat er. Moses Pelham ist nicht mal Schlagzeuger.

Listen. Bzw. hört ruhig mal rein.

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