527/18: Drumstalk: What about the 2days 2018 of JustMusic? – Was war denn da los, 2 Tage lang bei JustMusic? #JustDrums

#Drumstalk

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Ich fasse zusammen: Eine ganz feine Idee, Just Music: Das darf mal wieder und das hat mir gefallen. Ich wünsch mir das öfter.

Ich weiß nicht genau, ob man mit Recht sagen kann, JustMusic hatte bislang zu wenig derartiges veranstaltet. Jedenfalls gibt nach hiesiger Auffassung der Erfolg den Berlinern recht, denn die Two Days 2018 von JustMusic waren recht gut Besuch. Da ging was. Ich selbst war mit Trommel-, nicht mit Tunnelblick unterwegs und parkte ein Motorrad schwarz im Innenhof hintern Haus, pardon, es muss natürlich heißen, ich parkierte ein schwarzes Motorrad legal im Hof. Den Schlüssel ließ ich zu Testzwecken 2,5 Stunden stecken, bevor ich merkte, man könne ja hier in dieser Gegend das Motorrad gegen Diebstahl doch schützen. Aber es stand noch da und der Schlüssel steckte. Diebstahl ist kein Harteisen, sondern eine weiche Legierung, die nicht zum Tragen kommt, allein aus statischen Gründen.

Ganz anders ist es mit dem Aufzugsschachtgerüst. Es muss an diesem 03.11. viel leisten. Denn es ist viel Besuch da. Ganz oben gibt es die Sky Lounge und Kaffee, mit Milch und bei Bedarf Zucker. Eins drunter, im vierten ist JustDrums. Hier gibt am heutigen Samstag Rossi Rossberg ein zweiteilig kurzweiliges Seminar über Trommelstimmkunde, am Beispiel der Bassdrum (Teil 1) und einer ziemlich heruntergekommenen Snaredrum. Die Bassdrums von Drum Workshop und Gretsch (Catalina Set) haben am Ende auf alle Felle Wumms. Die heruntergekommene Snare brachte ein Besucher unverabredeterweise mit und fragte, ob es wohl sinnvoll sei, in ein solch heruntergekommenes Gerät noch Geld zu investieren?

Ich fasse mich kurz: Das gelang durchaus.

Überhaupt kann man das Credo des stimmgewaltigen Herrn Roßberg so zusammenfassen:

Jede Trommel hat eine Art Komfortzone. Die muss man nur finden.

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