Weltneuheit: Groovegewürze

373/14: Video: Die Wiener Band „groovebumps“ und „Temptation“, ihr Bezug zu Berlin und zu drumtrainer in Kreuzberg

Weltneuheit: Groovegewürze

Weltneuheit Groovegewürze, entdeckt auf dem Markt von Agadir, Marokko


groovebumps – temptation (rehearsal room)

Ich liebte ein Mädchen in Österreich, für die war ich der Größte gleich. (Ingo Insterburg, etwas älter) Ich liebte´nen Drummer im schönen Wien, der konnte phatte Funk-Grooves spieln´.(fortgeführt, zeitgemäß)

Übungsraumvideos, die losgehen wie Schmidts Katze, gibt es.

Der Grund: Der Drummer.

Und ein guter Sound, natürlich.

Die Wiener „Newcomer“-Band „groovebumps“ hat so was ins Netz gestellt. Der Drummer heißt Max Legat, kommt aus Österreich, ist Schüler in der Berliner Schlagzeugschule von Dirk Erchinger namens „Drumtrainer“ (wir berichteten) und hat gerade einen Wettbewerb gewonnen. Die Firma Sabian hatte eingeladen. Zusammen mit RHCP-Drummer Chad Smith wurde weltweit nach Drummern gefahndet. Und nun das: Hauptgewinn. Was wir dazu sagen? Bumps!

261/13: Video: Der musikalisch rhythmische Newsletter von #Playmobeat aus Berlin sprengt die Vorstellungskraft

_Vertraulich

Weltneuheit: Groovegewürze

Weltneuheit Groovegewürze, entdeckt auf dem Markt von Agadir, Marokko (auf´s Bild klicken)


Playmobeat Drum Trio: Play More Beat (Schlagzeilen 2013 – April)

Hat Dein Leben seinen Groove verloren? Das muss nicht sein, denn jetzt gibt es: PLAYMOBEAT. Merke: Sie haben Timing, kommen pünktlich, weder vorzeitig noch zu langsam und aktuell halten sie gutbesuchte Pressekonferenzen. Wir waren natürlich auch dort und haben das mitgeschnittene Statement hier gern wiederveröffentlicht. Danke.

Wenige versenden welche, die gern gelesen sind: newsletter, ach neee. Zu wenig voll Saft, zu wenig Vorstellungskraft und kreativer Okkultismus, zu wenig Wesentliches. Auf dem Markt von Agadir, Marokko, wurde ein Gewürze-Stand entdeckt, auf dem es Gewürze gegen zu fades, gar nichtiges Leben gibt. Nicht einmal teuer. Die Fachwelt nennt sie (seit eben!, das ist verbrieft) „Groovegewürze“. Eins der raren fotografischen Dokumente ist oben eingefügt. Das Wort selbst ist weitgehend unbekannt, hier eine empirische Suchverlinkung. Gerade mal 10 Fundstellen hält Frau Gugel  parat, Stichtag (autsch!) heute. Probiert es später einmal aus, dramatische Änderungen stehen an. Wir werden die Sprachentwicklung im Fokus behalten, versprochen. Geht nahe ran: Mit Google Nose („Beta“) lässt sich an diesem Foto riechen! Kauft aber nur gutgroovende Gewürze, nichts mit „tod“ im Namen oder gar schwyzerische mit „Käse-Anmutung“ oder „Sockentouch“.

Ansonsten gibt es gegen Langeweile den neuen Playmobeat-Newsletter. Es ist einfach ein Vergnügen, ihn zu lesen und als persönliches Highlight die „videotische Umsetzung“ anzusehen. Witzig, geradezu paraphernalisch. Was klingt wie eine Drohung, ist eine gute Idee. Der Newsletter schließt stets mit den Worten „Wir hören uns noch“. Au ja, das macht Spaß, bitte weiter so, genau so und nicht anders.  ‚Slave to the rhythm‘: Ob Grace oder Quincy Jones, ist egal. Playmobeat ist jetzt schon Kult!

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