318/14: Video: Bernhard Schimpelsberger und die indische Vermutung des rhythmischen Kamasutra

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Bernhard Schimpelsberger – Konnakol, Tukra and Drum Laggi

Ob Day Tripper oder Shankar, biste wegen des noch kein Kranker. Erst wenn die Pfeife qualmt und zischt, kannst du sagen: Dich hat´s erwischt. #Neu aus alter Redensart, die abgeändert wurde (für Wikipedia-Quellenangaben, danke!)

Meine indische Sehnsucht schlägt wieder durch. Das berühmteste indische Konzert außer Landes ist für mich paneuroindisch: Natürlich bin ich europäisch verblödet. Woher soll ich wissen, ob noch vortrefflichere Konzerte am Ende des Ganges gang und gäbe sind? Keine Ahnung. Darauf einen Mango Lassi, prost.

Im Concert for George, Teil 1, ist die hübscheste aller weltlichen Töchter mächtig auf indische Art zugange. Anoushka Shankar führt eine so atemberaubende Opa auf im Beisein ihres Gottvaters Ravi, aber ohne Oma. Dies alles zu Ehren von George Harrison, dem zweiten verstorbenen Beatle. Alles was musikalisch mit diesem Konzert zusammenhängt, habe ich erst eingeatmet und durch offene Poren meines Körpers (iiiihhh…) entweichen lassen. Ausdiffundiert: Ganz langsam. Pfffftttt……

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