497/17: Aufnahmen: Die Jazzballade, Patina auf der Lampenschale, Miles & more, Mojito und Erinnerungen an Portugal

Als Ballade in der Unterhaltungsmusik werden melancholische Stücke in langsamem Tempo bezeichnet. Für Rockballaden wird auch der Begriff „Power-Ballade“ verwendet. Balladen von Liedermachern legen das Schwergewicht auf den Textinhalt. Bei Liedern, die im Songverlauf den Balladen-Charakter verlieren, spricht man bisweilen von „Halbballaden“. Beispiele dafür sind Stairway to Heaven (Led Zeppelin) oder One (U2). Im Jazz spielt der Schlagzeuger bei langsamen Stücken erzählenden Charakters oft mit dem Besen. Bei Rockballaden werden in Konzerten oft Feuerzeuge oder Handys hochgehalten, um ein Lichtermeer zu erzeugen. (zusammenstellt aus Wikipedia, deutsch, zu „Ballade“)

Der Zuhörer einer Jazzballade hält hingegen ein nasskaltes Stimmungsgetränk in der Hand, an dem er in sich versunken nippt, häufig an einem Tisch sitzend, mit Kerzenbeleuchtung, mindestens aber bei gedämpftem Licht im Saale wegen der Patina der Lampenschale. Weniger in Halle/Saale. Soweit zur Poplyrik. Wenden wir uns jetzt etwas ganz anderem zu.

Ich kann berichten, dass mir das Spielen von Jazzballaden immer sehr gefällt. Der Grund: Sie sind langsam, sparsam, meditativ. Sie leben vom Weniger, nicht mehr. Action ist abgesagt, die Ruhe in Person ist es. Keine Artistik. sondern „Der Ton“, hohes Maß Spannung, bloß kein künstlicher Klimax oder irgendeine Art von Selbstbeweihräucherung. Die Ballade ist es in sich selbst. In jener Zeit meiner ersten Anbahnungsversuche mit Jazz waren es immer Balladen verschiedener Jahre eines Miles Davis, dies sind allerfeinste Momente voll Kontemplation.

Weiterlesen

Lachender Drummer Skelett (gif)

442/16: Aufnahmen: Di Carlo, Loomis Green und Thomas Koch on A live improvisation – ein Warmup, it´s a jazzy one

DI.CARLO_Logo

WARM UP
Live Jazz Improvisation
Featuring:
DICARLO: Drums
Thomas Koch: Acoustic Bass
Loomis Green: Guitar

Di Carlo (drums), aus Amerika, lebt und arbeitet in Berlin, meines Wissens schon seit den Achtziger Jahren, als ich ihn die erstem Male wahrnahm als Schlagzeuger der Berlin-australischen Band Johnny & The Drivers. Johnny Driver ist inzwischen in London.

Loomis Green lebt ebenfalls in Berlin und ist als Gitarrist der Band Disko No. 1 des Hamburger Absolute Beginners Jan Delay bekannt und spielt regelmäßig vor Millionen Zuschauern. Manchmal auch ein paar weniger. Bis hin zu kleinen Cafés, in denen er zuweilen mit Ulrike Haller den Jazz gibt. Spaß muss es machen. Weite Range.

Thomas Koch habe ich nicht genauer verortet.

Mir ging es heute bei diesem Soundsnippet in erster Linie darum, ein schönes Stück Audiokuchen anhörbar zu machen. Eat this! But loud. Loud must …..

434/16: Aufnahmen: Das Stück „In A Sentimental Mood“ von Duke Ellington #Referenz #Jazz

_Sidepic_Referenzaufnahmen

Musiker:
Andreas – Gitarre
Stefan – Piano
Tommy – Drums
(Aufgenommen:10.07.15, Proberaum, iXY Mikrofon, iPhone)

Das Stück In A Sentimental Mood von Duke Ellington aus dem Jahre 1935.

Eingangs versichert Gitarrist Andreas dem Zuhörer die Auftragslage und Arbeitsanweisung an den Schlagzeuger Tommy. Der müht sich, dem Auftrag redlich gerecht zu werden.

Doch hört selbst, was daraus geworden ist.

Wissenswertes zum Song hier….

433/16: Aufnahmen: Das Stück „Easy Living“ von Ralph Rainger und Leo Robin #Referenz #Jazz

_Sidepic_Referenzaufnahmen

Musiker:
Andreas – Gitarre
Stefan – Piano
Tommy – Drums
(Aufnahme vom 10.07.15, Proberaum, Rode iXY-Mikrofon, iPhone)

Easy Living ist ein Jazzstandard aus dem Jahre 1937, geschrieben von Ralph Rainger und Leo Robin für den Film Easy Living von Mitchell Leisen.

408/15: Video: „I´ll guess, why they call it The Blues“ – Jazzpädagogik von früher #History

Videotipp

Videotipp


Jazzpädagogik der ersten Stunde: Friedrich Gulda erklärt den Blues

In jungen Jahren entdeckte Gulda auch die Liebe zum Jazz, den er als die maßgebliche Richtung moderner Musikentwicklung ansah. 1951 lernte er den etwa gleichaltrigen Jazz-Musiker Joe Zawinul kennen. Ab Mitte der 1950er-Jahre erarbeitete er sich einen Ruf als Jazz-Interpret und -Komponist. In seinen Konzerten bemühte er sich immer mehr um Aufhebung der Trennung zwischen E-Musik und U-Musik. Aus Wikipedia, hier

Es war kurz nachdem die Bilder laufen lernten. Gefühlt.

Friedrich Gulda erklärt den Blues.

397/15: Video: Eine gefährliche, heikle Angelegenheit: Das Träumen von zu jungen Mädchen

Videotipp

Videotipp


Senri Kawaguchi: LOVER COME BACK TO ME

Es geht mir heute Morgen wirklich gut. Genau. Das ist das Wesentliche an diesem schönen Morgen.

Bisschen gute Jazzmusik zum schönen Morgen.

Allerdings mache ich mir auch Gedanken über meinen Ruf: Denn indem ich für zu junge, hübsche Mädchen schwärmen würde, die mir die Tränen ins Gesicht jagen vor Ehrfurcht, weil ihre Erscheinung und wie sie auftreten mich schier sprachlos macht, muss ich mir immer wieder sagen, das ist eine der schönsten Sachen der Welt. Also Musik machen auf gekonnt hohem Niveau. Großartige Senri Kawaguchi, meine Verehrung für Dein Schlagzeugspiel. Und allen weiteren Mitmusikerinnen natürlich ebenso. So, nun ist es raus.

Ich muss jetzt nur noch überlegen, ob ich mich dafür schämen muss, angesichts meines im Vergleich sehr hohen Alters.

386/15: Video: Impro über „Stella by Starlight“ : Im Namen der Rose, welche Farbe hat die Hose? #Session.TV

icon_Jazzprobe.

Kopfhörerempfehlung

Jazzidiots_Banner_small


386/15: Video: Impro „Movin Over Stella by Starlight“ #Session.TV

Im Namen der Rose: Welche Farbe hat die Hose? Bzw. das Kleid? Nein, es iss Wurscht. Die Wurscht muss fettig sein. Tropfen. Auf die Farbe kommt es definitiv nicht an. Es kommt auf den Charakter an. Das wissen wir seit Loriot. Auch im Jazz.

Apropos Farbechtheit: Dass sich im Netz die Leute um die Farbe eines Kleids kloppen, kann nur einen wirklichen Grund haben: Sie haben nichts besseres zu tun. Sonst wüssten sie, dass das Banane ist. Von Bedeutung ist nicht die Farbe der Hose, wenn überhaupt zeigt uns die Farbe der Rose den Grad der Verliebtheit in ein Lebewesen oder in eine Sache. Rot ist die Liebe. Mint- bzw. türkisfarben sind die Triebe. Farbdarstellung auf RGB-Bildschirmen und die Möglichkeit, jede Farbe in etwas anderes zu morphen, wobei die Übergänge fließend sind und bleiben müssen.

Auf genau dieselbe Art und Weise wird aus einem knallroten Schlagzeug eins, das eher mintfarben/türkis aussieht. Selbiges passiert mit dem T-Shirt des Keyboarders im Video. Ansonsten wird in dem Video eine Impro über die Idee von Stella by Starlight gezeigt. Das ist der Beginn einer internetaffinen Theorie, die schon in Kürze die Welt umfasst, sie in den Würgegriff nimmt und die Leute zu „mehr Jazz“ verpflichtet. Und das wars übrigens auch schon. Bzw. schön.

Die Farbe der Rose? Ist purple….

Zur Audioversion wechseln!

Zur Audioversion wechseln!

 

383/15: Video: „Nature Boy“ (Nat King Cole) #Jazzprobe

icon_Jazzprobe.

_Jazz.Ikone


13.02.15: Floatin` Jazz „Nature Boy“ (Nat King Cole)

There was a boy
A very strange enchanted boy
They say he wandered very far
Very far, over land and sea
a little shy and sad of eye
But very wise was he
And then one day, a magic day
He passed my way, and while we spoke
Of many things, fools and kings
This he said to me
The greatest thing you’ll ever learn
Is just to love and be loved in return

Es ist nicht das große American Songbook, das die Band durchging, um zu überlegen, welche Stücke man spielen könne. – Es war das Gesangsbuch der Sängerin. Mal ausprobieren, was da so drin ist. Dieses Video ist also ein „first take“, der erste Versuch, das Ding zu spielen. Schönes Stück. Kannte es bislang nicht.

Kommt auf die Liste.

381/14: Video: Brush lessons mit Florian Alexandru-Zorn – Evolution & Revolution, and when it sounds like an Ocean #VicFirth

I.wanna.brush.with.somebody


Florian Alexandru-Zorn: More Brush Secrets! (PASIC 2014)


Florian Alexandru-Zorn – The Brush Secrets (PASIC 2014)

Das Spiel mit dem Drummer ist für die Musiker einer Jazzband nicht ganz ohne Tücken. Warum? Ja klar: Man bekommt sehr schnell einen gewischt.

Florian Alexandru-Zorn redet über Evolution und Revolution.

Weiterlesen

378/14: Video: Diego Piniera „Strange Ways“

Diego.Piniera_Banner


DIEGO PINERA – STRANGE WAYS – TRAIN TRIP

Website des Drummers: www.diegopinera.com

Strange Ways erweitert die Grenzen des rhythmischen, harmonischen und improvisatorischen Potenzials des zeitgenössischen Latin Jazz.

Mit diesem Projekt knüpft der Schlagzeuger und Komponist Diego Piñera an seine musikalische Ausbildung im Bereich der lateinamerikanischen Rhythmen und Spieltechniken an. Er studierte an der Hochschule für Musik und Theater „Felix Mendelssohn Bartholdy“ in Leipzig, am Berklee College of Music in Boston und an der Universidad de Música Popular de Cuba. Aufbauend auf der Erfahrung aus früheren Produktionen und seinem Soloprojekt Reflexiones widmet Piñera sich nun dem innovativen Modern Latin Jazz.

370/14: Video: A „Stolperfalle“ The Yellow One Edition

Jazzidiots_Banner_Yellow


A „Stolperfalle“ The Yellow One Edition

A little jazzy song from some rotten Jazzidiots from Berlin, who are thinking about the right name of the group in future.

Ab und an veröffentliche ich Stücke, an denen ich selbst beteiligt bin. Das ist nämlich der Grund, warum ich so ein Blog betreibe. Das Stück war hier schon mal präsent. Neulich haben wir einen Bassisten angetestet. Vielleicht gefällt´s ja dem einen oder anderen. Mir jedenfalls…..gefiel ganz gut, was der Bassist beitrug. Wir sind wieder verabredet.

Die immerwährende, wichtige Frage: Wie soll man die Band nennen? „Yellow shark“ ist schon besetzt, hat mit Franz Zappa zu tun, Gott hab ihn gnädig. „Die gelbe Gefahr“ geht  nicht: Das haben die Monty Pythons schon ins Feld geführt und vor dem großen Vorsitzenden aus China gewarnt. Rainald „Brandenburg“ Grebe hat „Ching Chong“ gesungen und sich in die gelbe Tradition gefügt.

Gitarrist David sagt: „Jazzidiots“, das sei zu sehr ein Stigma, dann lesen die Leute diesen Namen und sagen: „Ach, Jazz“ und „Ach nö“…oder so ähnlich. Wer mir einen passenden Bandnamen zurufen möchte, bitte gern.

366/14: Video: Aus der Jazzprobe, das Stück hat jetzt für mich einen anderen Namen „La Purple Vie en Rose“

Sängerin Eda, jazzy!

Sängerin Eda, jazzy!


La Purple Vie En Rose – Jazzidiots

La vie en rose (französisch für Das Leben in Rosa, umgangssprachlich Leben durch die rosarote Brille) ist der Titel eines 1945 geschriebenen Chansons der französischen Sängerin Édith Piaf. Womit folgendes klargestellt ist: Wenn jemand auf die Idee kommt, dies Stück als „La Purple Vie en rose“ künftig wieder aufzuführen, so handelt es sich ohne jeden Zweifel um einen bedeutungstiefen Pleonasmus für alles Purpurfarbene auf der Welt, also das schöne, aufregende und die Welt bewegende. Nimm es bitte nicht als Wahrheit hin. Denk Dir stattdessen ein „Vielleicht.“ Eventuell.

Das Stück haben wir gestern erstmals angespielt. Es ist ein schönes Stück, das sich seine Meriten als großer Welterfolg von Sängerin Edith Piaf verdient hat. Verdient ist verdient. Die weitere Befassung mit diesem bedeutenden Stück Weltmusikgeschichte  „honoris causa“ erfolgt ehrenhalber. Als „Köfte“: Hackfleischbällchen der Berliner Proberaumszene. Wie gemacht für eine gute Sängerin, das Stück.

Weiterlesen

363/14: Videos: „I Wisch“ – Neue Besen kehren gut. Ältere brauchen etwas Zeit.

Tommy.Tulip_DSC09818_Drum.Studies

Videos von Wischorgien möchte ich zum Nachweis einer gewissen Fleißigkeit veröffentlichen. Numero Eins ist hier und Numero Zwo erschien schon vor kurzem und ist hier nochmals ergänzend zum Vergleich eingefügt.

Sicher nicht als Perlen der Musikkultur Europas verwendbar, zeigen sie aber doch das Besenspiel ausgiebig.

Mir gefallen sie nämlich, gerade weil sie so „spartanisch“ sind, nur Gitarrist und Schlagzeuger.

Viel Spaß. Auf der nachfolgenden Seite…

Weiterlesen

362/14: Video: HowTo Play A „Stolperfalle“, von Miles Davis „Bitches Brew“ und die Suche nach einem Basskontinuum!

Videotipp

Videotipp

Screenshot_Jazzidiots_2

Mein Bassist ist einer, den ich sehr gerne mag, mit dem ich schon lange und immer wieder bei neuen Gelegenheiten gern zusammen spiele. Wir sind „sehr befreundet“. Alles an ihm ist mir angenehm, sogar sein Spiel. Der Fehler: Er mag sich nicht mehr fest auf eine „Bandzugehörigkeit“ einlassen, keine Auftritte mehr spielen und bietet deswegen an, sich für diesen Bedarf doch „bässer“ einen anderen zu suchen. Diese Suche ist schwierig.

Momentan spiele ich viel Besen. Und befasse mich mit „Qualitätsmanagement“. Was das eigene Spiel betrifft, selbstverständlich, in erster Linie. Was die Auswahl von passenden, guten Musikern angeht, in zweiter Linie. Davon handelt dieser Artikel, unter anderem.

Möchte immer besser werden und „heavy on wire“ („schwer auf Draht“). Damit das gelingt, muss man ich üben. Eine Erkenntnis, die erst durch langanhaltendes Wischen entsteht: Nicht mit Kraft wischen, sondern mit Leichtigkeit. Je leichter, desto besser ist der Wisch zu hören. I wisch, also bin ich.

Bei den wöchentlichen Proben mit den „Famous, Xtraordinary Jazzidiots“, die ich so nenne, bis mir was Besseres einfällt, schätze ich diese Teile der musikalischen Proben besonders, weil die erstens weniger lautstark ausfallen. Zweitens hört (und blickt) man besser durch, es wird transparenter. Fehler sind besser rauszuhören und auch, falls man einmal richtig gespielt hat.

Weiterlesen

356/14: Audio: ‚Freestyle huntin‘ – Eine freie Improvisation aus dem Juli 12

Audio

_Sidepic_Referenzaufnahmen

Hab mich nicht getraut, es als Rockmusik zu verschlagworten. Lieber als „Jazz“: Ist sicherer. Freiheit, die ich meine.

Ziemlich wildes Zeug aus einer freien Improvisation aus dem Juli 2012.

Viel Spaß beim Hören. Kopfhörer recommended.

354/14: Video: Aus „Autumn Leaves“ geboren und dann als „In A Jazzy Mood“ fortgesetzt…

icon_Jazzprobe.

Vorurteile: "Jazz ist elitär"

(auf das Bild klicken)


„In A Jazzy Mood“ – Jazzprobe

Der Vorteil dieser Art von Musik, finde ich, dass es die Gehörgänge schont und oft lebt es gerade von dem, was zwischen den schwarzen Punkten auf dem Papier ist: den Pausen, den „weißen Noten“, den nicht geschriebenen… -Es gehört für mich ganz sicher zur Musikerfahrung zu wissen, dass die nicht gespielten den gespielten mindestens ebenbürtig sind. Aha.

Wer bloggt, muss aufpassen. Dass er nicht für etwas wahrgenommen, das er gar nicht ist. Z.B. als „der immer Jazz macht“. Das Gegenteil ist richtig. Ich habe nie Jazz gemacht. Überhaupt: Je älter ich werde, desto weniger ist mir das überhaupt noch wichtig. Es nervt mich richtiggehend. „Was willst du für Musik machen?“ Und ich: „Ich weiß nicht, gute vielleicht…“. Jetzt ist der Sommer rum, Zeit für den obligatorischen Sommerendputz. Besen raus, weggewischt, was den Sommer über war, auch Faulenz. Und auf ins nächste Musikjahr, erfahrungsgemäß ab September stellen sich auch so Weichen. Im Moment ist das das Beste, was ich machen kann.

Und nicht zu viel nachdenken, der Rest wird sich fügen.

350/14: Audio: Wir suchen einen Berliner Pianisten, Organisten bzw. ePianisten m/w #Anzeigen

_Jazz.Ikone

Fender.Rhodes

Audio

Musikvideo: Adobe Flash Player (Version 9 oder höher) wird benötigt um dieses Musikvideo abzuspielen. Die aktuellste Version steht hier zum herunterladen bereit. Außerdem muss JavaScript in Ihrem Browser aktiviert sein.


Audiodatei: Durch Anklicken mal reinhören!

Bisschen Musik zum reinhören. Ein Zusammenschnitt einiger Audioschnipsel aus einer Jazzprobe neulich.

Wenn Du Interesse hast und an den Tasten firm bist, melde dich via ebay.Kleinanzeigen.

Alles weitere persönlich.

349/14: Video: „Brushes Impro“ – Jazzbrushes – a short video (Brush studies)

Tommy.Tulip_DSC09818_Drum.Studies


349/14: Xdrum.eu: „Brushes Impro“ – Jazzbrushes – a short video (Brush studies)

Was in dem Video zu sehen ist: 20 Minuten Improvisation mit Jazzbesen zu zweit. Im Video sieht man nur einen der zwei Protagonisten.

Von Zeit zu Zeit überkommt mich die Besen-Euphorie. Ich werde wohl nie ein hervorragender Besenspieler werden, dazu übe ich zu wenig. Aber wenn es mich packt, bin ich Feuer & Flamme. Das hat auch mit den Musikern zu tun, mit denen ich es gerade treibe.

Weiterlesen