551/19: Video: ich weiß, was ich 2014 getan habe. Es war der Versuch, Musik zu machen. – Hot Factor: Attend: This is damn hot! Isn’t it? 200 Px

 

Chili (200 Px) - Attend: This is damn hot! Isn't it?

Chili (200 Px) – Attend: This is damn hot! Isn’t it?


Video 1vom 12.09.14 Jazz

Well, this was a very nice weekend in Berlin, and we were in Moa-Beat in a nice southamerican restaurant and we ate Boa-Meat. ??? Rama lama dama ding dong ??? (not 2 take it too serious, Folks)

Im Grunde genommen haben wir jetzt viele Möglichkeiten und daher hie und da eine Art Information overload. bzw. overflow. Nachdem ich manchmal auf digitale Fehlstellen im Internet stoße, die ich versuche, wieder aufzufüllen, weiß ich inzwischen: Jegliches hat seine Zeit. Steine sammeln, Steine zerstreuen. Gerade zerstreue ich wieder welche, aber sie sind bereits fünf Jahre alt, wird mir gerade klar. Daran merke ich vor allem: Ich bin besser geworden. Oder bildet man sich das ein? Nein: Man bildet sich fort.

Ein paar alte Videoaufnahmen aus unserem damaligen Proberaum in Moa-Beat aus 2014 sind jetzt nicht aufgetaucht. Veganer sollen den Bezirk Boa-Meat nennen und insgeheim den Würgegriff der Fleischindustrie herbeisehnen. Sehnen: schon wieder geht es um Fleischteile. Iss ja eklig.

Als klopften Oddmeter-Bolle und Bernd Bassismo, der italienische Feinripp-Bassist ab, wo die Grenzen von Gondwana liegen. Auf Brechen und Biegen.

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387/15: Video: „The Four Of Us“ feat. A Variation of „Stolperfalle“ #Session.TV

Kopfhörerempfehlung

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387/15: Video: „The Four Of Us“ feat. A Variation of „Stolperfalle“ #Session.TV

Back to black: Ist schwarz eine Farbe? Wenn doch alle Welt darüber herumstreitet, welche Farbe ein fotografisch gezeigtes Kleid hat. Ist schwarz dann doch eine Farbe? Angesichts einer solch überwältigenden Irrelevanz? Wir denken an Amy Winehouse. Schwarz, eine Einstellung? Jedenfalls, vielleicht lässt sich soviel festhalten: Mit neonfarbenen Ecken & Kanten (Tontrennung) lässt sich selbst im Dunkeln erahnen, was da stattfindet. #Jazz

Manche denken vielleicht, es handele sich um eine späte, etwas jazzigere Version des früheren Blackbirds-Konzepts des Berichterstatters. Mitnichten, Ihr Fichten! Das wäre zu viel des Guten. Es sind Lichtfilter, Videoeffekte. Die Wahrheit: So sah es gar nicht aus. Es geht nicht um Selbstdarstellung: Sondern darum, Musik zu machen. In diesem Fall wenig vorherige Verabredungen, alles fließt, spontan aus dem Augenblick herausgeküsst. Und es ist interessant für einen selbst, diese „Sessions“ nochmal Revue passieren zu lassen. Dafür drückt man „record“ und später „play“.

Das ist „die Freiheit, die ich meine“. Etwas auszuprobieren, sich nicht zu scheren, ob es ganz genau auf Punkt landet. Auf fester Songstruktur. Das Gegenteil ist „Songruptur“. Den Abbruch wagen, ihn riskieren, sehen, was passiert, wer was kaschiert. Und, ob überhaupt alle das kapieren? In diesem Sinne ist es auszuprobieren. Musik muss funktionieren, eine der teils überraschendsten Ergebnisse von gemeinsamer Bandarbeit, und es sei schlicht, weil die Sängerin heut fehlt. Überhaupt, das ist es ja: Dass sie einem überhaupt fehlt…

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