256/13: Shophopping: Bei JustDrums in der Beckenabteilung #Kulturbrauerei


Bei JustDrums in der Beckenabteilung

Ein irgendwie paraphernalisches Klangerlebnis. Ich werde im nächsten Leben ein Beckenluder. Ungeschminkt, mit Beckenpuder.

Wie ich einen Artikel zuvor schrieb, hegte ich Wünsche, die einen Besuch dort erforderlich machten. Ich erinnerte in diesem Augenblick, wie viel Spaß Bum Bum Boris, kein berühmter Drummer, in einer Londoner Besenkammer gehabt hatte. Nun: Jazzbesen hatte ich gerade nicht bei der Hand. Umso mehr erfreute ich mich in der Beckenkammer von JustMusic. Ich habe wirklich lange nicht mehr so viel gehämmert.

255/13: Shophopping: Bei JustDrums in der Kulturbrauerei, Prenzlauer Berg

In Berlin hat dieser Laden die größte Auswahl und die am schlechtesten funktionierende Website. Also kann, wer will, lieber dort persönlich vorbeifahren: Dann passiert auch was. Ein paar Impressionen.

In Berlin hat „JustDrums“ als eine von mehreren Filialfachgeschäften die Aufgabe, Drummer der Hauptstadt glücklich zu machen. Viele lieben den Laden, manche hassen ihn auch. Was das für Gründe hat, würde wohl den Rahmen dieses Beitrags sprengen. Allein ihm liegt die Absicht zugrunde, mal ein paar Impressionen aus einem Besuch des Geländes an der Kulturbrauerei zu übermitteln. Das allein zählt: Die widerstreitenden Kampfhähne von pro und contra dürfen sich darüber ohne mich streiten. Ich finde, bei aller Kritik, der Laden kann einen geistig befruchten, wenn man zu einer solch primitiven Spezies gehört, wie wir es tun: Drummer finden schnell ihr ganz persönliches „Drama“.

Nur rhythmisch muss es sein. Der Rhythmus, wo ich immer mit muss……aha! Das ist der Rhythmus von uns zweien, sagten sich die Hände, ihren Handsatz noch übend. Ist allemal besser als das bajuwarische Fingerhakeln und tut übrigens auch viel weniger weh. Herrjeh! Mir fällt gerade was ein: Es gibt einen neuen Standort von „JustMusic“, den habe ich noch gar nicht besucht. #todo-Liste