456/16: Erinnerungen: Vorsicht! Unsere Erinnerungen betrügen uns.

Vorsicht: Wir reden uns die Vergangenheit manchmal schön. Ihr erinnert Euch noch? #TTT #Pictuality #Simmonsdrums #HistoryNOW

Das kam gerade über Twitter rein.

Ach? Von mir.

Weiterführend
Die Spezialistengruppe:Musikerwitze auf facebook (Account benötigt)

355/14: Linktipp: Klaus Doldinger Interview im Spiegel, über Udo Lindenberg

icon_Interview

Was Klaus Doldinger u.a. über Udo Lindenberg sagt, lesenswert.

1971 gründeten Sie Ihre heute noch bestehende Gruppe Passport mit Udo Lindenberg am Schlagzeug. Wie kam es dazu?

Udo war einer der wenigen Drummer, die swingenden Jazz trommeln konnten, wie auch den Beat des Rock. Empfohlen hat ihn mir Michael Naura, damals Jazz-Chef beim NDR. Zum Vorspielen kam Udo mit einem verbeulten Renault 4 nach München.

lässt sich hier vertiefen….

336/14: Video: Die „Rhythm Section“ ist keine Sekte der Diversifikation, das gemeinsame Ziel muss stimmen!

Trailer of our Workshop for BP and Drummers. Full Book, App and live workshop soon available! Info@
http://hsktrio.com/ or http://www.danielhopf.com/
WS-Topics:
– Groove Construction
– Communication/ Cueing
– Shiftings (Verschieber)
– Metric Modulation
– InBetween Grooves
– Pimp the Section

Die beeindruckende Schlagzeugarbeit von Fabian Koke habe ich schon vorgestellt. Ebenso die Bearbeitung von ernstzunehmender, mannigfaltiger Musik durch das Trio „HSK“ (Hopf, Sand, Koke) aus Osnabrooklyn.

Jetzt haben sich Daniel Hopf (b) und Fabian Koke (dr) zu Wort gemeldet, ein „Interactive Groove Concept“ (IGC) angekündigt und damit einen zielorientierten Workshop für Bassisten und Schlagzeuger als Zusammenarbeitshilfe gemeint. Sagt der Bassist: „Hey, Schlagzeuger, spiel mal dynamischer.“ Sagt der Drummer: „Dynamischer? Ick kann nicht lauter.“ So ähnlich stellen sich die 5.000 Mitglieder der Spezialistengruppe: Musikerwitze auf facebook die Zusammenarbeit der „Rüsemm Seckzion“ (weich gesprochen) vor.

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313/14: Video: Australic hiphop Groove, bush, didgeridoo, Dittsche aus Hamburg-Eppendorf und ein rhythmischer Imbiss!

Marc Miethe – Berlin Didgeridoo live Looping: „Housely“

Marc Miethe keeps on confronting musicians from the Jazz, Club or World Music circuits since 1992. With his fresh and extraordinary Didgeridoo skills and a lot of taste and humour, it is his aim to explore the multiple possibilities of this simple wooden tube. He transforms Percussion vocalizations, as well as BeatBox Styles and Jazz Scat improvisations onto the didgeridoo. In this video he is using a Redsound Soundbite DJ Looper.

Was ist das eigentlich? Weltmusik? Housegroove? Bzw. alles zusammen: „The great australian bushgroove?“ Irgendsowas wird´s sein. Wir sind einfach mal still, denken uns: Es ist wurscht, was es genau ist. Hauptsache, es groovt. Freigelassen von Marco Miethe, via www.didgeridoo-berlin.de – genau das steckt dahinter. Sommers wie Winter.

Verwechselt ihn nicht mit „Ditsche“, Hamburg, Eppendorf, die Website heißt nun mal nicht „ditscheriduu-hamburg.de“, auch wenn manche es eventuell so aussprechen. Ihr seht, es gibt sprachliche Hürden. Es kommt auf die Feinheiten an. Morgenmantel in Feinripp nicht zu erwarten. Badelatschen in blau, Kunststoff.  – Nur Grooves, hier die Harten. – Wer´s gernstmag, äh Gunst, Stoff. Raggadang dagga dang! Pöff. Zisch.

288/13: Lehrmittel: Neue DVD von Claus Hessler bei Alfred erschienen „Drumming Kairos“

Linear Approach, aus dem Buch „Open Handed Drumming“ von Claus Hessler/Dom Famularo

Linear Approach, aus dem Buch „Open Handed Drumming“ von Claus Hessler/Dom Famularo

Und hätte Otto Waalkes jemals einen Sohn schlagzeugerisch erziehen wollen, so hätte er zweifelsohne gerüttelreimt: „Du schaust Dir jetzt den Hessler an, dann wirst Du immer besser, Mann!“

Ich hab kürzlich das Buch „Open Handed Drumming“ von Claus Hessler und Dom Famularo käuflich erworben. Und das war auch gut so. Denn ich habe vor, links und rechts in Ordnung zu bringen. Bzw. umgekehrt. Wie jetzt?

Mir gefällt die Arbeit und das Spiel von Claus Hessler schon länger, nicht zuletzt ist er ein Verfechter der geordneten Stocktechnik. Das ist genau die grüne Wiese, auf der ich Zeit meines Lebens nie sonderlich gründlich zuhause war. Nun bin ich 51 Jahre alt und muss alles nochmal von vorn? Wahrscheinlich: Nicht back to the backbeat, sondern back to the basics. Die Basics, das ist mir klar, sind genau, woran ich in meinem Spiel noch erheblich arbeiten muss. Und ich werde tatsächlich noch besser. Jenuff.

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268/13: Video: The Planet Drum und das Älter werden und nochmal ganz grundsätzlich…


Einblicke in thePlanetDrum (3)

Ich werde in diesem Jahr noch 67. – „Wir begleiten Christian zu seiner Unterrichtsstunde bei thePlanetDrum im Studio Prenzlauer Berg. Im Interview schildert er seine persönlichen Eindrücke über den Schlagzeugunterricht bei thePlanetDrum. Weitere Informationen: www.theplanetdrum.de“ (Klappentext zum Video von The Planet Drum)

Der lebenslange Traum, Schlagzeug zu spielen, dann in ein gewisses Alter zu kommen und dann die Prämisse, das Hirn zu beschäftigen. Das Üben selbst ist gegen das Altern.

Großartiger, kenntnisreicher und sehr intimer Beitrag der Schlagzeugschule „The Planet Drum“ über ältere Schüler, die nochmal ganz von vorn anfangen und Schlagzeug drauf schaffen. Weiter so…

Weblotse

261/13: Video: Der musikalisch rhythmische Newsletter von #Playmobeat aus Berlin sprengt die Vorstellungskraft

_Vertraulich

Weltneuheit: Groovegewürze

Weltneuheit Groovegewürze, entdeckt auf dem Markt von Agadir, Marokko (auf´s Bild klicken)


Playmobeat Drum Trio: Play More Beat (Schlagzeilen 2013 – April)

Hat Dein Leben seinen Groove verloren? Das muss nicht sein, denn jetzt gibt es: PLAYMOBEAT. Merke: Sie haben Timing, kommen pünktlich, weder vorzeitig noch zu langsam und aktuell halten sie gutbesuchte Pressekonferenzen. Wir waren natürlich auch dort und haben das mitgeschnittene Statement hier gern wiederveröffentlicht. Danke.

Wenige versenden welche, die gern gelesen sind: newsletter, ach neee. Zu wenig voll Saft, zu wenig Vorstellungskraft und kreativer Okkultismus, zu wenig Wesentliches. Auf dem Markt von Agadir, Marokko, wurde ein Gewürze-Stand entdeckt, auf dem es Gewürze gegen zu fades, gar nichtiges Leben gibt. Nicht einmal teuer. Die Fachwelt nennt sie (seit eben!, das ist verbrieft) „Groovegewürze“. Eins der raren fotografischen Dokumente ist oben eingefügt. Das Wort selbst ist weitgehend unbekannt, hier eine empirische Suchverlinkung. Gerade mal 10 Fundstellen hält Frau Gugel  parat, Stichtag (autsch!) heute. Probiert es später einmal aus, dramatische Änderungen stehen an. Wir werden die Sprachentwicklung im Fokus behalten, versprochen. Geht nahe ran: Mit Google Nose („Beta“) lässt sich an diesem Foto riechen! Kauft aber nur gutgroovende Gewürze, nichts mit „tod“ im Namen oder gar schwyzerische mit „Käse-Anmutung“ oder „Sockentouch“.

Ansonsten gibt es gegen Langeweile den neuen Playmobeat-Newsletter. Es ist einfach ein Vergnügen, ihn zu lesen und als persönliches Highlight die „videotische Umsetzung“ anzusehen. Witzig, geradezu paraphernalisch. Was klingt wie eine Drohung, ist eine gute Idee. Der Newsletter schließt stets mit den Worten „Wir hören uns noch“. Au ja, das macht Spaß, bitte weiter so, genau so und nicht anders.  ‚Slave to the rhythm‘: Ob Grace oder Quincy Jones, ist egal. Playmobeat ist jetzt schon Kult!

Weblotse

247/13: Video: Playmobeat – Drumtrio zu dritt – Berlin´s größter Funfucktor! weltweit


Playmobeat Drum Trio – Press Roll (Schlagzeilen 2013 – January) (via Youtube)

Playmobeat Drum Trio – Press Roll (Schlagzeilen 2013 – January) : The first production of Playmobeat’s One-Year-Cycle of passionate drumming. With the project „Schlagzeilen 2013“, we’ll release a new video every month, along with loads of related workshops and material on our website www.playmobeat.de — TO BE CONTINUED…. Stay tuned!
+++ www.playmobeat.de +++ facebook.de/playmobeatdrums +++ twitter.de/Playmobeat +++

Dass Schlagzeuger Schlagzeilen machen, ist selten. Eher spielen sie welche.

Stetig auf dem Weg nach oben: Drei coole Drummer aus Berlin. Dabei kommen sie alle von anderswo her. Nicht aus Berlin: Vielleicht ist das die Bedingung dafür? Ach Quatsch. Macht Spaß, ihnen zuzusehen. Achtung: Sie spielen bestimmt bald wieder mal im Quasimodo. Andi Bühler von Playmobeat macht bei den Mittwochs-Live-Jam-Konzerten oft federführend mit. Achtet mal drauf. Großartiger „Funfucktor“.

Viel Spaß.

Weblotse

 (EP)

240/12: Video: Torsten „Teasy“ Zwingenberger – drumming 5.0


Torsten Zwingenberger / TEASY / Drumming 5.0 part 1 (via Youtube)

Das ist nicht einfach nur ein Linktipp und ein Video. Der Besuch der informativen Homepage von Torsten Zwingenberger, die für mich wirklich äußerst gut gemacht ist, ist auch der Aufbruch in eine Idee davon, wie man im Übrigen Schlagzeug spielen könnte. Nehmt euch Zeit dafür….es ist nicht Pflicht, denn es ist Kür.

Abgesehen davon spielt Torsten Zwingenberger das nächste Mal am 7.11.2012 im Kreuzberger Yorckschlösschen mit den New Orleans Shakers.

Ist doch vielleicht mal ein Grund?

Rettet die Livemusik. Und schaut nicht auf die Welt, sondern auf diese verlinkte Homepage. Übrigens, falls Ihr das noch nicht wusstet: Große Drummer erkennt man oft gar nicht an ihrer Körpergröße.

 (EP)

190/10: FotoPodcast: Bei Bodo Spliteser, just drums, von Jochen Stock, Quasimodo + Klaus Spiesberger

dw-Schlagzeug, golden sparkle

dw-Schlagzeug, golden sparkle

Voll fies, das war schon immer die Taktik von Jochen Stock. Stock ist Musikalienhändler und fing in Berlin-Wilmersdorf in diesem Laden an, die Welt mit Musikinstrumenten auszustatten. Dass er dabei ein gutes Händchen hat, weiß die Musikergilde in Berlin-Brandenburg, München und Hamburg inzwischen. Es hat sich rumgesprochen. Die Kategorie derartiger Schlagzeugsets im Eingangsbereich des Ladens dürfte man als „eyecatcher“ bezeichnen dürfen. Und richtig fies ist Jochen Stock eigentlich auch nicht. Vielmehr macht er die Leute geil. Ist Jochen Stock am Ende ein Sexist? Mitnichten, vorsicht, Leute, so was sagt man nicht.

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187/10: FotoPodcast: Ein unerträgliches Gewitter von Schwellreizen lag auf meiner Iris! #Schlagzeugbau

Was heißt das eigentlich: Pimp my drum? Na, dein Schlagzeug pimpen, das bedeutet zunächst einmal, es für deine persönlichen Belange zu modifizieren, es an deine Person anzupassen, es zu optimieren und das maximal Mögliche heraus zu holen. Auf dass du es nie wieder hergeben magst. Dafür brauchst du allerdings Fachleute. Einer davon ist Ralf „Pommes“ Pommerenke. Nach einem Werkstattcheck bei ihm läuft das Set wie geschmiert, auch ohne Mayo!

Ich gestehe: ich bin -sometimes- ein visueller Mensch, lass mich mal kieken! Die Jahre gehen dahin, und es gibt was, das bleibt. Und es gibt was, das ändert sich. Was bleibt? Die Liebe zum Schlagzeug spielen. Unverändert haut man gern drauf, vielleicht nicht mehr ganz so laut wie früher. Man wird auch älter, pfui deibel, und letztendlich vernünftiger. Das Schlagzeugset kommt in die Jahre. Das orangefarbene Acryl Set muss jetzt weg.

Es geht „back to the roots“, da wo meine Hütte stand, war sie früher noch aus Holz: in den frühen achtziger Jahren. Holz vor der Hütte? Rosenholz, bitte schön. Es war einfach das Schlagzeug der Schlagzeuge. Gefühlsmäßig ist es das noch heute, doch die Liebe war unbemerkt entschwunden. Jetzt ist sie wieder voll entflammt, aber das bedeutet noch lange nicht, dass nicht eine Art Verjüngungskur vonnöten wäre: Nicht Kneippen, also Wasser treten, sondern schleifen, sägen, hämmern, bohren. Gott, ist das schrecklich……schön.

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115/2010: Highlights: Kleinerer Mann, ganz groß in Berlin: Terry Bozzio (im Quasimodo)

Let´s get ready to rumble - drumming!

Die Dinge kommen zusammen: Es kommt Terry Bozzio nach Berlin. Ich hab ihn schon gesehen und er stand für Fragen zur Verfügung, damals im Tränenpalast und auf Veranlassung vom Drumland Berlin. Damals gab er eine Clinic seines Könnens und meine Frage fand er besonders doof bescheuert. Ich fragte ihn, wie sich die Zusammenarbeit mit Steve Vai an dem Ausnahmewerk „Sex and Religion“, das mich sehr beeindruckt hatte, gestaltet hatte? Seine Antwort fiel überraschend aus: „Welche Zusammenarbeit? Wir haben uns lediglich Studiobänder hin- und hergeschickt.“

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112/2010: Linktipp: Ein Interview von rund 60 Minuten mit einer Living Legend: Billy Cobham

Ja, ja, die Schweizer, die haben es faustdick hinter den Ohren. Allerdings gehen hier ein paar Stuttgarter auf Reisen in die Alpenrepublik, um ihn zu treffen. Die youngsters da draußen, die die Kelly-Family mochten mögen, die wussten das schon: Billy Cobham, das ist irgend so ein Drummer aus Amerika. Warum die das wussten? Angelo Kelly nahm Stunden beim Masters Drummer aus Übersee und jetzt verkauft Herr Kelly sogar DVDs mit Pianodrum-Konzepten, har har har. Sonst hätte niemand von den Kelly-Fans das gewusst, soviel ist sicher.

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Schlagzeuger-Tipp: Jonas Burgwinkel sagt selbst Instrumentenfremdmenschen zu (Gigtipp Berlin)

Schlagzeuger-Tipp

Schlagzeuger-Tipp

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Pablo Held Trio (via Youtube) – am Schlagzeug: Jonas Burgwinkel

Der Hinweis kommt aus dem interessierten Fachpublikum für Jazzmusik und von einem Pianisten namens Stefan. Er empfiehlt, sich das Pablo-Held-Trio anzusehen, wenn es am 03.02.2010 im Berliner Jazzclub A-Trane auftreten wird. Pablo-Held-Trio? Nie gehört. Doch es kommt noch deutlicher: Stefan meint, der Schlagzeuger Jonas Burgwinkel (aus Köln) gehöre zu den besten Drummern Deutschlands, ob nur im Jazzmetier oder auch in anderen Gefilden bleibt noch zu vertiefen. Gelegentlich.

Ich habe mal reingehört, und über myspace ein paar Audiodateien angehört. Ergebnis: Tatsache, der Mann kann trommeln. Leichtigkeit, Schnelligkeit, ein dahin flirrendes Schlagzeug voll treibender Elemente. Vollkommen frei von Klischees fliegt Burgwinkel über Bestandteile seines rudimentär erscheinenden Schlagzeugs. Mut zur Lücke eingeschlossen oder aber auch das Bemühen, was wir als musikalische Lücke verstehen, in möglichst kurz gefasste Millisekunden zwischen rasend schnellen Schlägen zu unterteilen, sind das 128tel?

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Rhythm Talk aus der Schweiz trommeln zu dritt…

LINKTIPP

Das Schweizer Trio Rhythm Talk besteht aus drei Schlagzeugern: Noby Lehmann, Ruedi Maurer und Christoph Blattner. Von den dreien sind inzwischen vier CDs erschienen. Die Website der Schweizer ist hier erreichbar. Schön anzusehen ist dieses Video auf der Website des Magazins Drum Heads.

Händler: Bei Tom Preissler in Berlin kann man Percussion mieten

LINKTIPP

Bei der Fa. Preissler Percussion in Berlin-Schöneberg (Tempelhofer Weg 39, 10829 Berlin) kann man eine Vielzahl von Dingen tun, die Drummer interessieren dürften. Ein Auszug der Leistungen hier auf die Schnelle:

  • Schlagzeug & viele andere Musikinstrumente mieten
  • Verkauf STUDIO 49 Schlaginstrumente
  • Verkauf LUDWIG / MUSSER Schlaginstrumente
  • Verkauf WERNICK Xylosynth
  • Verkauf PERCUSSION TEUFEL Schlaginstrumente
  • Verkauf gebrauchter Instrumente aus derenVerleih

Ein schlagkräftiges Team um den Firmeninhaber Tom Preissler berät Kunden und alle, die es einmal werden möchten.
Grund genug für xdrum.eu, Tom Preissler und seinen duften Laden hier in die neugegründete Liste Händler (mit Sitz in Berlin, natürlich, in diesem Fall) aufzunehmen. Siehe weiter rechts.