580/19 #Interview Zu Besuch bei Vollton in Berlin (Charlottenburg, Westend) Interview mit Gerry Nennstiel

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Tommy T. Tulip - The Rotten Interviews #TTT #Tulipstagram Sites: blackbirds.tv xdrum.eu

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Das Interview wurde am 11.10.19 in den Werkstatträumen der Firma Vollton mit dem Inhaber der Firma, Gerry Nennstiel, durchgeführt. Das Interview gehört zur Berichterstattung zu folgendem Artikel: http://xdrum.eu/?p=5168

Gerry Nennstiel war so freundlich, uns zu einem Interview in seinen heiligen Hallen des Volltons zu empfangen.

Heraus gekommen sind ca. 30 kurzweilige Minuten Zwiegespräch über Royce Royce (des Schlagzeugspiels), das Sonor Signature, die Fa. Schlagwerk Percussion, eine Berliner Band namens Spontanitäter um deren Mastermind Olaf Maske und lust but not geleast: Eine Art Kurzporträt des redlichen Werkschaffens von Gerry Nennstiel in seinem Projekt Vollton Musik.

Die Firma ist auf die Herstellung äußerst gut klingender Cahons (Cajons) fokussiert und wenn man versucht, hier einen Punkt zu machen, dann ist der auf jeden Fall knallrot. So wie das Firmenlogo. Viel Spaß dabei.

Weiterführend

562/19: Bild des Tages: Das Bandmetrognom – hier das Modell „Quintett“ – Von der Liebe, Sekten, Jüngerinnen, den Beatles und meinem Lieblingsgitarristen

Zum Glück ist er ein #Altamann #TShirt #Kult

Zum Glück ist er ein #Altamann #TShirt #Kult (aufs Bild klicken)

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Berlin (Charlottenburg): Im Art Stalker tritt Ausnahmegitarrist Franz de Bÿl mit Band Vinÿl auf. Nomen est omen. Possessivpronomen: Da tauchen Jüngerinnen (Frauen) eines blinden Gurus auf. Die Gottesvorbeterin betätigt sich als Anführerin und Wortführerin. Sie beklagt ihre eigene finanzielle Vernichtung. Ruiniert.  Verlorene Prozesse über fieses Cybermobbing im Netz. Auf YouTube behaupten die Sektentrinker Ehrenrühriges über den siebzig Jahre alten Musiker. Ihr Ziel: seine Vernichtung. Sie verteilt schwarzweiß gedruckte irre klingende Flyer in unverständlichem Mykolydisch (…), der Gitarrist der Gruppe diskriminiere Blinde. – Nach einigem Schwafeln verziehen sich die Jüngerinnen kurz bevor die Polizei eintrifft, einen Platzverweis durchzusetzen. Fernöstliche Leere: Es sind die geistig Behämmerten und das Konzert geht gutgelungen in die Zirkusrotunde. Nirgends noch Jüngerinnen im Bunde. Dass es so was gibt? Erlebnishighlight: Art Stalking. Der Künstler, gestalkt von seelisch Verzweifelten. Nein Scherz: Der Laden ist super. Unbedingt hingehen, Leute. Denkt dran: Auf dem Jakobsweg ist Café nicht die Krönung.

Dass die Band und jeder Einzelne als Mitglied des Ensembles seiner inner clock folgen würde, hätten wir nicht eins dieser Dinger angeschafft, ist natürlich irgendwie auch kein Geheimnis. Das Metrognom radikale in der Abbildung oben. Der Mensch lebt nicht vom Brot allein. Trio wusste, das ist der Rhythmus, wo ich immer mit muss.

Wir könnten jetzt versuchen, die Sache textlich zu vertiefen, hier und allein auf weiter Strecke, aber das wäre eine andere Chose. An und für sich eine andere Getränkedose.

Es ist ein Force de Frappé, netter, kalter Eiscafé: Schönen Tag all den Lasern dieser ungelenk aufgeschriebenen Schmonzette mit beachtlichem Jüngerinnen-Potenzial.

Ich fass das zusammen: Die Beatles waren 1968 in Indien und das war auch gut so. Ihre Erlebnisse dort fassten sie auf dem White Album der Band im selben Jahr zusammen. Das Album gilt als ein künstlerisch bedeutender Höhepunkt. Das geile Machtzentrum des indischen Guru Maharishi Mahesh Yogi kommt in Song von John W. Lennon Sexy Sadie exakt beschrieben zu Wort. Auf Bitte von George Harrison hatte John Lennon die Lyrics noch geändert, denn eigentlich sollte es heißen: Maharishi? What have You done? You made A fool of everyone. – Yoda sagt: Rest ist Geschichte. Gestern Abend haben wir uns haargenau daran erinnert, als Jüngerinnen eintrafen, meinen Lieblingsgitarristen zu preisen. Praise the Blobbs: Laugh is A burning flame….

Was wir auch noch lernen: Nur Menschen mit nachhaltiger Bedeutung muss man vermeintlich bekämpfen, wenn man es nicht schafft, sich endgültig und vertrauensvoll der Liebe hinzugeben. Ich habe meinem Gitarristen gestern gesagt, dass ich ihn liebe.

Schöne Grüße vom Wortführer und #Altamann

Lesenswertes Internetz

* Altamann schrieb über die Mai-Veranstaltung von Vinÿl im Art Stalker diese Kritik (Account benötigt)

 

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