127/2010: Proberaum: Ist dieser Sänger/Keyboarder richtig für uns? – Feedback von Lesern erwünscht!

[Konzert abgelaufen, Aufnahmen entfernt]

Am 20.04.2010 war Flo als Gast bei uns und wir spielten mit ihm ein paar Jam Sessions. Die Frage, ob Flo als Sänger und (additional) Keyboarder bei uns einsteigt, kann ich noch nicht beantworten. Denn die anderen Mitmusiker dürfen dazu ebenfalls „ihren Senf“ beisteuern, meinungsmäßig.

Die Mitschnitte sind „direkt aus dem Leben gegriffen“, wer Fehler findet, darf sie behalten. Wir müssen jetzt überlegen.

Weiterführend

122/2010: Proberaum: Indian style playing – mit Short Sample vom PC

Audio / Video entfernt Platzhalter

Die Sache läuft so: Vom PC wird ein Sample eingespielt, das geloopt ist. Es läuft gebetsmühlenartig immer weiter. Die Musiker steigen drauf ein und machen was draus. Ist sehr experimentell, hört man ja…., und läuft alles über einen einzigen Akkord, D, inspiriert ist das Dingsbums von dem Song Norwegian Wood (Beatles), auch wenn es Uneingeweihte nicht unbedingt hören.

Zwischendurch kommen einzelne Musiker auch mal aus dem Takt, den Schlagzeuger eingeschlossen, nein, sie werden regelrecht rausgeworfen. Das Sample muss man laut genug anmachen, damit er von allen gut gehört wird. Erst war er zu laut, und dann -offenbar- zu leise. Macht nüscht: das war die erste Übung mit dem Stück. Es lebe das Dilettantentum. Weitere Probierversuche werden folgen. Denn dazu macht das Dingsbums zu viel Spaß. Omh!

113/2010: HowTo: play Ghost Notes on snare drum? – Rehearsals – Nachlese Schlagzeugunterricht

HowTo: play ghost notes on snaredrum

Ghost Notes (Geisternoten) spielen, das ist so eine Art Königsdisziplin für den interdisziplinären Drummer, schönes Wort, oder? Tschuldigung dafür. In der Sache geht es darum, den Groove zu spielen in einer straighen Time, also durchweg, durch die Bank, gerade aus und hopp, los. Also nehmen wir uns die Hi-Hat, das sind die Zischdeckel, die Meister Lehrmann aus Halberstadt Berlin für so wesentlich hält, dass alles dahinter zurücktritt und an Wichtigkeit verliert. Nein, die Hi-Hat muss grooven, das ist die halbe Miete. Die andere Hälfte der Miete sind dann -ach ja- die Ghost Notes, die auf der Snare ausgeführt werden.

Weiterlesen

111/2010: Proberaum: Bassist Werner soliert ein bisschen, wir spielen mit, zwangsläufig!

Immer noch im Proberaum. Immer noch mit Berni (g.), Kai (perc.) und Gast Werner (bass) beim drummen (ich). Werner spielt ein Bass-Solo, taut langsam auf. Gut so. Ist ein kleiner Ausschnitt, aber ich finde, er macht es gut, und man kann es gut anhören.


Wernerworx, Bass-Solo – via divShare

Weiterführend

110/2010: Proberaum: Bassist gesucht, rumprobiert und Werner gefunden…aber spielt Werner mit?

Musiker finden: das ist so eine Sache. Geplant ist etwas Konkretes. Wir, das sind ein Schlagzeuger (ich), Berni spielt Gitarre und Kai Percussion. Wir haben inseriert nach einem Bassisten. Es hieß, wir würden aber auch einen Keyboarder nicht von der Bandkante stoßen. Sänger oder Sängerin? Später. Wenn sich jetzt jemand meldet, gern. Aber bis dahin: erst einmal eine Art Kernmannschaft aufstellen.

Weiterlesen

104/2010: HowTo: Play Michael Jacksons Smooth Criminal

HowTo: Honour MJ´s Smooth Criminal

HowTo: Honour MJ´s Smooth Criminal

Gähn. Ich finde, Michael Jackson (R.I.P.) hat sich um die Popmusik in besonderer Weise verdient gemacht. Viele seiner Songs sind einfach nur atemberaubend. Allerdings ist dieses Wissen bis vor kurzem bei mir verschütt gewesen. Ich erinnerte mich nicht mehr daran. Bekannt ist, aus welchem Grund ich 2009 wieder besonders intensiv an Michael Jackson gedacht habe. Die Tatsache, dass der Tod dieses Ausnahmemusikers Menschen weltweit dazu animiert, große Flashmobs zu veranstalten, beweist die gute Tanzbarkeit seiner Stücke. Die Musik von MJ musste tanzbar sein, denn MJ wollte tanzen. Das Beste, was Füße zur Musik von MJ tun können, ist tanzen. Warum dann aber Gähn? Ganz einfach: Bis hierher steht hier nichts geschrieben, das zu erwähnen es besonders wert ist. MJ ist einfach weltweit relevantes Kulturgut, und das muss ich bestimmt nicht nochmal schreiben, damit es Gültigkeit erlange.

Weiterlesen

Das Geheime Drumkorps Basel zeigt uns, was Übungen bringen

Das Marchdrumming ist bei Rockdrummern verpönt, aber zu Unrecht. Jeder Drummer muss Snareübungen machen, wenn er was werden will. Wer das Sticking gut beherrscht, dürfte auch am Drumset zu den Gewinnern zählen. Die weltweite Elite der Marchdrummer ist gross, und zu den Besten gehören die aus Basel. Schaut selbst.

Jazzprobe – Was festzuhalten ist…von einer Quintett-Probe mit dreien von fünf

icon_Jazzprobe.

vistalite_snare

“ Schwierig ist die Abgrenzung der Begriffe „Terzett“ und „Trio“, auch wenn die Begriffe häufig gleichbedeutend für beides verwendet werden:

  • eine Gruppe von drei einzelnen Ausführenden heißt eher „Trio“, besonders im rein instrumentalen Bereich;
  • handelt es sich um drei identische Instrumente, ist allerdings wieder eher von „Terzett“ die Rede;
  • drei von weiteren Instrumenten begleitete Vokalsolisten heißen in jedem Falle „Terzett“;
  • ein Stück für drei deutlich verschiedene Instrumente wird eher „Trio“ genannt.“   (Quelle: wikipedia zu Terzett)

***

Die Jazzprobe erfolgte in Trio-Besetzung: drums, piano und (upright) bass. Geprobt wird ohne Sängerin und Holzbläser (Sax). Es ist also eine Instrumental-Probe, die Musikusse haben Platz zum Üben ihrer Instrumente im Dreiklang, weil zwei (weitere) Mitmusiker nicht da sind. Die Arbeitsatmosphäre ist gut. Ein paar Dinge muss ich notieren. Es sind folgende Fragen, die ich heute festhalten werde, zwecks Besprechung mit meinem Drumcoach:

Weiterlesen

Die Wahrheit ist: Du kannst überall üben…

Du kannst überall üben

Du kannst überall üben

Das Foto ist aufgenommen am Strand am Mittelmeer. Es zeigt den bemüht übenden Schlagzeuger, der ein Problem hat. Es ist kein Schlagzeug zu sehen. Und doch übt der Besessene!

Denn die Wahrheit ist: Du kannst überall üben. Du musst es nur wollen.

Eine Übungs-Situation kann überall entstehen, auch spontan. Man muss das richtige Werkzeug dabei haben. Zum Beispiel ein Übungspad. Das reicht oft schon aus.

Beispielsweise stick control lässst sich am Strand hervorragend üben. Also: Befreie das Denken von dem möglichen Vorwurf, du hättest einen ‚Mangel an Gelegenheiten‘. Das Gegenteil ist richtig. Du kannst überall üben. Kein Problem. Die mit dir Badenden hören es nicht einmal.

Ich hab es ausprobiert. Es funktioniert. Ehrlich.

Tommy, practising on a plastic pad

Tommy, practising on a plastic pad

2008 – REHAB, Amy Whinehouse

blackbirds.tv was an experience. We did some cover songs with Slick Rick, the Chick, and wasn´t she the one? We tried to play REHAB from Amy Whinehouse. This song is a little bit easy listening. One of the main things of this song is the tight rhythm. Listen to one of the reahearsals, this recording was recorded on 22nd of April, 2008.

[audio:http://www.xdrum.eu/wp-content/uploads/2009/02/_rehabamywhinehouse.mp3]

2008: All that jazz

Jazz is not dead, it just smells funny. (Frank Zappa)

In 2008 I started to play JAZZ as serious as I can. You can hear a recording from october 2008 with a jazz quintett in my rehearsal room. We played ‚Round midnight‚ from Miles ‚the unforgotten‘ Davis. When we started to play, I said ‚Now I don´t play what I can, but I play what´s inside me.‘ The background for this was my guitarplayer Christoph, wo was a critical part of it. His opinion was, that my drumming was to full. So I tried to reduce everything to the main thing, feeling. Have fun.

[audio:http://www.xdrum.eu/wp-content/uploads/2009/02/_roundmidnightmilesdavispiece.mp3]

drum soloing, an example of playing a lot

The following file is an example of how to do a drum solo, having fun with your drumsticks. And -otherwise- I make a little servertest. The job is to upload a file with 44 mb and to see, what happens? I guess, it will work with fast internet connections. If you are allowed to leave a comment at this website, feel free to give me some words about it….but be patient, this solo is a file with nearly 19 minutes duration, whow, isn´t this a sexual healing?

[audio:WS_30003.mp3]