433/16: Aufnahmen: Das Stück „Easy Living“ von Ralph Rainger und Leo Robin #Referenz #Jazz

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Musiker:
Andreas – Gitarre
Stefan – Piano
Tommy – Drums
(Aufnahme vom 10.07.15, Proberaum, Rode iXY-Mikrofon, iPhone)

Easy Living ist ein Jazzstandard aus dem Jahre 1937, geschrieben von Ralph Rainger und Leo Robin für den Film Easy Living von Mitchell Leisen.

432/16: Aufnahmen: Das Stück „Round Midnight“ von Thelonius Monk #Referenz #Jazz

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Ein Wendepunkt für die Entwicklung von Round Midnight war die Aufführung der Komposition durch Miles Davis beim Newport Jazz Festival am 17. Juli 1955, als er ungeplant auf die Bühne kam, von Duke Ellington angesagt wurde und neben Round Midnight zwei weitere Titel spielte. Miles Davis (Trompete), Zoot Sims (Tenorsaxophon), Gerry Mulligan (Baritonsaxophon), Thelonious Monk (Piano), Percy Heath (Bass) und Connie Kay (Schlagzeug) waren seine instrumentalen Begleiter. (Aus Wikipedia)

Musiker:
Andreas – Gitarre
Stefan – Piano
Tommy – Drums
(Aufgenommen 10.07.15, Proberaum, Rode iXY-Mikrofon, iPhone)

Das Stück hat Thelonius Monk geschrieben. Weltbekannt wurde es durch Miles Davis Aufnahme.

Wissenswertes zum Stück findest Du in der deutschen Wikipedia…

220/11: Aufnahmen: „Footprints“, „ESP“, „Speak No Evil“ und „Nica´s Dream“ – Vergessene Aufnahmen #related

Audio

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Wer kennt das nicht? Auf der Suche nach einer „besseren Band“ als früher ist die Kernfrage: Wo stehst du selbst? Wie gut bist du? Oder wie schlecht? Ich habe mich aufgemacht, meine alten digitalen „Liedsammlungen“ zu durchforsten. Und ich werde sie geeigneter verschlagworten. Für künftig veröffentlichte Spiel- bzw. Arbeitsproben meinerseits verwende ich nunmehr den (zutreffenden) Begriff „Referenz“, wobei das bitte wörtlich genommen werden soll: Weder will ich auf diese Weise Referenz für andere sein, noch erkenne ich nicht, dass es viel, viel bessere Schlagzeuger als mich gibt. Referenz ist also eine Art „Wo stehe ich?“ bzw. „Wo kann man mich abholen?“ – Da wo der Arzt hinkommt? Vielleicht.

Ich habe ein bisschen sauber gemacht in den verschiedenen „Dateikellern“ meines Elfenbeinturms aus Schlagzeugholz. Einiges löschte ich. Doch ich stieß auch auf alte „Proberaumschätzchen“. Genau genommen sind sie gar nicht so alt. Sie entstanden mit einer inzwischen aufgelösten Band namens Up & Down Quintett. Wir spielten nur kurz zusammen. Für mich war es meine erste „Jazzband“. Ich versuchte, mich in den Jazz einzugewöhnen und „banddienlich“ mitzuspielen. Was mir teils auch gelang. Und teils eben (noch) nicht. Es ist schade, dass die Band nicht mehr zusammen ist, es hat großen Spaß gemacht.

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