425/15: Video: Steve Gadd Band at the Leverkusener Jazztage (2015) – VÖ: 01.12.15

Videotipp

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Steve Gadd Band – Leverkusener Jazztage 2015

Steve Gadd – drums
feat.
Walt Fowler – trumpet, flugelhorn
Larry Goldings – keyboards, Hammond B3
Michael Landau – guitars
Jimmy Johnson – bass

Track Listing:
1. The Wind Up
2. The Long Way Home
3. Green Foam
4. Desu
5. Way Back Home
6. Duke’s Anthem
7. Africa
8. Oh, Yeah?
9. Blues For…

369/14: Video: Steve Gadd – In Session #Lesezeichen


Steve Gadd – In Session

Steve Gadd, Motivator, jemand, von dem man sich Scheibchen abschneiden sollte, fürs eigene Spiel.

Was wir tun müssen, um Fahrstuhlmusik mit Bravour zu spielen, wird in diesem Video erklärt.

Spaß beiseite. Überdrummer Steve Gadd und dieses Video: Ich hab´s natürlich schon oft angesehen. Dass es jetzt auf youtube steht und frei verfügbar ist, ist großartig. Und für den einen oder anderen hilfreich.

Deswegen habe ich es hier gelistet, viel Spaß.

Session.TV: Mitschnitte von Sessions

327/14: Session.TV: The famous, xtraordinary Blackbirds.tv – 11.04.14 (Skiffle) (Medium Rock Shuffle)

icon Proberaum

Session.TV: Mitschnitte von Sessions

Session.TV: Skiffle

Wenn ich versuche, Musik grob einzusortieren, kein Problem. Nicht um die Musik in ihrer stilistischen Prägung zu diskriminieren, „Ihhh, der macht Blues“, sondern um grob zu sagen, woran mich erinnert, was ich gerade mache bzw. höre. So geht es mir mit diesem Video. Ich habe nach längerem Nachdenken für in Ordnung befunden, dass das Skiffle ist.

Ich denke an Chris Isaak (Blue Hotel), an Mark Knopfler (Letzte Ausfahrt Brooklyn) und natürlich an Steve Godd. Pardon, Gadd. Warum an Gadd? Nun, ich kenne Videos von Steve Gadd, auf denen er grobe Stilrichtungsüberblicke gibt. Er besitzt vorsichtig gesagt eine gewisse stilistische Bandbreite, weswegen er für mich ein spielerisches Vorbild ist. Ach ja, also auch deswegen. Dass nicht das ganze Video skiffleartig ist, hängt damit zusammen, das wir im Video gegen Ende auf etwas ganz anderes hinarbeiten. Ab 5:30 des Videos hakt mir die Bassdrum, weswegen ich dann abbreche. Da arbeite ich nochmal dran.

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312/14: Video: 50 Ways To Leave Your Rhythm

50 Ways To Leave Your Rhythm

You Just slip out the back, Jack
Make a new plan, Stan
You don’t need to be coy, Roy
Just listen to me
Hop on the bus, Gus
You don’t need to discuss much
Just drop off the key, Lee
And get yourself free

(Ein Schlagzeuger-Aphorismus, mehr zu üben? 50 Ways To Leave Your Lover, Paul Simon)

„50 Ways To Leave Your Lover“ (Paul Simon) – Der Groove wurde von Steve Gadd entwickelt und gehört zu den „Knallern der Musik- bzw. Schlagzeugergeschichte“. So wie Rosanna von Toto und noch ganz wenige andere Drumgrooves, die jeder gerne zu spielen beherrschen würde.

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113/2010: HowTo: play Ghost Notes on snare drum? – Rehearsals – Nachlese Schlagzeugunterricht

HowTo: play ghost notes on snaredrum

Ghost Notes (Geisternoten) spielen, das ist so eine Art Königsdisziplin für den interdisziplinären Drummer, schönes Wort, oder? Tschuldigung dafür. In der Sache geht es darum, den Groove zu spielen in einer straighen Time, also durchweg, durch die Bank, gerade aus und hopp, los. Also nehmen wir uns die Hi-Hat, das sind die Zischdeckel, die Meister Lehrmann aus Halberstadt Berlin für so wesentlich hält, dass alles dahinter zurücktritt und an Wichtigkeit verliert. Nein, die Hi-Hat muss grooven, das ist die halbe Miete. Die andere Hälfte der Miete sind dann -ach ja- die Ghost Notes, die auf der Snare ausgeführt werden.

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