312/14: Video: 50 Ways To Leave Your Rhythm

50 Ways To Leave Your Rhythm

You Just slip out the back, Jack
Make a new plan, Stan
You don’t need to be coy, Roy
Just listen to me
Hop on the bus, Gus
You don’t need to discuss much
Just drop off the key, Lee
And get yourself free

(Ein Schlagzeuger-Aphorismus, mehr zu üben? 50 Ways To Leave Your Lover, Paul Simon)

„50 Ways To Leave Your Lover“ (Paul Simon) – Der Groove wurde von Steve Gadd entwickelt und gehört zu den „Knallern der Musik- bzw. Schlagzeugergeschichte“. So wie Rosanna von Toto und noch ganz wenige andere Drumgrooves, die jeder gerne zu spielen beherrschen würde.

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235/12: Video: Ein bisschen Tintin vom Tomtom

Videotipp

Der Spaß mit Youtube ist für mich im Grunde genommen vorbei.

Youtube werfe ich eine kommerzielle Doppelmoral, Oberflächlichkeit und Egoismus vor, alles was man braucht, um erfolgreich in der IT-Welt zu sein. Dass Youtube sogar „defätistisch“ arbeitet, also das Vaterland Internetland regelrecht zerstört, wird klar, wenn man sich vor Augen führt, dass das Löschen eines Accounts aus Gründen vermeintlicher Copyright-Verletzungen regelrechte Flächenbrände mit riesigen Brandlöchern setzt: Und haben Blogger auch noch so gewissenhaft und stets im Einverständnis mit handelnden Künstlern über Szenen der Kultur berichtet: Via Administrationsklick wird der Kanalinhaber bei Youtube zu einem „Copyright-Pirat“. Igitt, ist das eine dumme Weltkonzernfirma, die nicht in der Lage ist, andere Szenarien zu entwickeln, die weniger zerstörerisch wirken.

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230/12: Testimonials: Uralte Aufnahmen aus 1991 entdeckt

Audio

_banner_Eigene.Aufnahmen

Die Band hieß „The Boogaloo Shop“ und war im Wesentlichen das Projekt von Kai (voc) und Martin (g). Tim (b)  und ich (dr) wurden gefragt, ob wir mitmachen würden? Da war auch ein Festival im Quartier Latin auf Veranlassung von VARTA, der Batteriefirma, mit Hauptgewinn und Plattenvertrag, wenn wir…., was wir aber nicht wurden. Soweit ich recht erinnere, machten wir den zweiten Platz. Dafür spielten wir vor 1.200 Leuten, es war knacke voll und ich hatte vorher noch nie vor so vielen Leuten….

Wie den Aufnahmen eventuell anzuhören ist, duschte ich vor dem Gig hinter der Bühne. Und um noch deutlicher zu werden: gleich hinterher noch einmal. Ich war fix und fertig, alle Stücke waren einen Tick oder mehrere Ticker zu schnell. Mit Klicktrack spielten wir damals nicht. Also überließen wir das Timing dem Zufall und unserer gesteigerten Nervosität. Anerkennend drückte sich seinerzeit mein Schlagzeuglehrer Lutz Renziehausen aus: „Ey, das ist so sauschnell, das könnte ich so schnell auch nicht.“ Jaja, die männliche Attitüde der Schnelligkeit.

Nach dem Gig war vor dem Gig: Die Band besetzte sich um und ich war wieder raus. So ist nun mal das Leben. Wenigstens waren das gute Jungs, ihre Musik „poppy“ und im Übrigen zündeten sie auch mein Auto nicht an, wie Jahre später ein unmusikalischer Biedermann, Brandstifter und Vollpfosten. Nein, „The Boogaloo Shop“ habe ich durchweg gut und angenehm in Erinnerung.

 

227/12: Video: Drummer´s Improvisations vom 03. April 2012 @rehearsals


0001 | Drummer´s Improvisations – recorded @rehearsals 3rd of April 2012(via Youtube)

Ich hab mal wieder ein Video beim Drummen im freien Spiel mitgeschnitten, einfach so zum Spaß.  Das Tempo auf meinem Ohr belief sich übrigens auf 120 bpm.

Spaß wünsche ich auch denjenigen, die es interessiert. Ich fand´s gut. Mir gefällt das freie Spiel der Kräfte. Solierend.

 

 

156/10: HowTo: Become the Two of Us under one hat – Hat Theories #Begriffsklärung in Sicht (Teil2)

Fehlt noch Teil 2 von insgesamt 2 Teilen, und wird hier nachgeliefert. Ein weiteres Audioschnitzel aus den Tiefen eines Kellers. Damit der vollkommen überraschte, neue Erstleser auf dieser Website (herzlich willkommen) sich zurechtfindet, linke ich hinten rum noch zu den Vorgeschichten dieser tieferen Betrachtung.

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155/10: HowTo: Become the Two of Us under one hat – The Hat Theories #Begriffsklärung in Sicht

Das ist das Dynamische in dem Vorgang des Schreibens. Erst schreibt man einen Gedanken dahin, und dann strotzt er auch noch vor Fehlern. Gestern war gestern. Heute ist heute und die Nacht war sternenklar, mir sind verschiedene Erleuchtungen erschienen. Zunächst ein bisschen zur Sprach- bzw. Begriffsklärung.

Two of Us: Ein Song der Beatles. Paul McCartney ist frisch verliebt in Linda, ca. 1968, Sommer. Die beiden „fahren irgendwohin“, ratta. Sie -Linda- bringt Paul bei, wie man die Zeit vertut, ohne konkrete Pläne zu haben. Two of us riding nowhere…im Gepäck -natürlich- die Gitarre. So entsteht der Song. Er steht forthin für Zweisamkeit ohne Planung, aber schön und elementar. Wir zwei, wir machen irgendwas! Es wird schon.

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