569/19: Positionen: Liebe das Schlagzeug, mit dem Du unterwegs bist. Vom Schwiegersohn, Gitarrist in Gesetzen und vom Schwiegertrommler

Son in laws - guitarist in laws - Drummer in law #googletranslate #drummerslatin #TTT #Tulipstagram #drummerinlaw

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#Tama #Starclassicbubinga #MeinlCymbals #Aquariandrumheads #LeicaDLux7 #TTT #Tulipstagram (Farbe/1800 Pixel)

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[5-01] Was bin ich? | Begrüßung ? Die Otto Show V (1977)

Abbildung 1 (weiter oben) Versuch, seine Sprache als Drummer wieder zu finden und sie richtig zu übersetzen mittels google/translate. Abbildung 2 (eins drunter) Der Grund, das Schlagzeug zu lieben, mit dem man in Sachen Drums spielen so unterwegs ist (beides via #Tulipstagram Hashtag)

Auf dem Gebiet der deutschen Sprache unterscheiden wir den City slang vom Gossenmodus und den Zweck- vom Fachsprech undsoweiter undsofort.

Gänzlich ohne jede beschönigende Absicht wird der Mensch als Schlagzeuger jedoch bis heute nicht vollständig wahrgenommen. Das liegt an unzulässigen Versuchen von Wortredaktionen der Erpresse in Pfülm, Pfunk und Pfernsehen, Sprache in ihren Ausdrucksmöglichkeiten zu begrenzen. Sprache ist auch eins und damit grenzenlos, wie Peter Gabriel wusste: „Games without frontiers“ – Denn Hans spielt mit Lotti, Lotti spielt mit Jane. Jane spielt mit Tsuki und Willy is happy again. Remember?

Ja, was machen Sie denn überhaupt? Robert Lembke stellte stets die spektakuläre Frage: „Welches Schweinderl hätten´s denn gern?“ – Otto Waalkes (Emden) kalauerte pfeilschnell: „Ja, das mit der Brille.“ Ich als auf der Suche nach Ausdruck mittels Sprache gewieft geschliffen formulierender Trommler fiel vor einigen Tagen mit: „I hit things with Wood“ unangenehm auf, aber ob in der Art eines Tiger Woods haben wir nicht vertieft. Der Schlagzeuger-Kollege aus Regensburg („Rainy Castle“) namens Geff Ironbeater (Gerwin Eisenhauer) saß mit Kind und Kegel (Ausdrucksweise eher Berlin) um Tische herum, ließ sich fotografieren. Das Big Family Dinner in schwarz weiß, veröffentlicht im sozialen Nettzwerg, geriet zur Geburtsstunde von Erklärungsversuchen, wen wir bei Tisch gesehen haben? „My wife, daughter, my son in law“ antwortete Ironbeater einem Fragesteller. Der Rest war Assoziation. Das Ergebnis ist Abbildung 1. Sorry für alles.

Man kann Dinge wie diese nicht immer ganz voraussehen. Schönen Sonntag weiterhin.

Weiterführend

499/17: Erinnerungen: Alter? Biste Goa?

Ich kann im Moment weder gut schreiben, geschweige denn Schlagzeug spielen. Ich habe in der rechten Hand eine vorübergehende Lähmung, die mich daran hindert.

Allerdings bestellte ich mir bei Volker Träuptmann weiteres Artwork für zwei Bassdrums in 22′ und 20′ bereits vorher, in der Absicht, die Skins zu vereinheitlichen. Ich verstehe schon seit längerem nicht mehr die Achtlosigkeit, das eigene Drumset betreffend und die Degradierung der Bassdrum zum Schattendasein. Für mich ist seit einiger Zeit bereits die Vergaserinnenbeleuchtung derselben mittels LEDs zwingend. Aus sich heraus leuchtend muss sie sein.

Als Prince verstarb, dachte ich einen Moment nach, ob sein Lovesign nicht vielleicht auch meins wäre? Zuvor hatte ich längere Zeit mit dem tibetischen Om herumexperimentiert. Ich trage es als große, einmalige Halskette. Eine zweite in der Art ist nicht mehr erhältlich. Ich ließ es aus Edelstahl mittels CN-Fräse ausschneiden in verschiedenen Größen und machte es aufs Motorrad. So wie andere einen BMW-Phallus oder einen Mercedesstern vor sich her tragen. Und auf der Bassdrum hatte ich es. Nun sollte ein Relaunch her. Dazu inspirierte mich Udo Masshoff mit einer hälftig in puderrot colorierten Bassdrumhälfte.

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444/16: Positionen: Paar Dinge übersichtlich zusammengefasst

Smallpercussion (gif)

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Funktionierende Smallpercussion, da hat mich heute Prof. José Cortijo drauf gebracht, müsse nicht immer nur geschüttelt werden. Manchmal reicht auch Rühren. Oder mit den Händen kreiseln.

Ich habe übrigens auch Tulipstagram. To Whom it may concern. Sucht, ob Ihr mich findet.

Das wohl unsinnigste Unterfangen: Jenen sagenumwobenen Videotrack „More cowbell“ einfangen, in dem Christopher Walken Blue Oyster Cult erklärt, wie man erfolgreiche Popsongs aufnimmt. Derartige Videos überleben zumeist nicht eine Monatsfrist und werden aus urheberrechtlichen Gründen ständig wieder gelöscht. Wenn sie auch mittlerweile Kultcharakter genießen und ehrlich gesagt, was solls? Ein Schmarrn.

Im Arsenal verfügbarer rhythmischer Argumentationswaffen habe ich sicherheitshalber ein bildnerisch künstlerisches Kurzartefakt zusammengestellt, das in unvergleichlicher Weise an diese Sternstunde percussiver Humorik erinnert. Kaum released, erschien er auch anderswo. Na, vielleicht findet Ihr ihn morgen hier und übermorgen dort…man weiß das nie, viele haben heute Internet.

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