466/17: Video: Benny Greb’s ‚Moving Parts‘ – Soulfood


Benny Greb´s Moving Parts / Soulfood

Heart- & Soulfood, das ist auch der Name einer kleinen illustren Gutes-Essen-Gruppe auf Facebook. Herz- und Seelennahrung verabschiedet sich von Gedanken an Bürger, Döner und fettige Pommes. Seelennahrung ist schon allein der Gedanke von der Convenience-Food-Verabschiedung. Das gilt auch musikalisch. Gute Musik hat noch niemandem geschadet.

Wer wie ich daran glaubt, dass die guten Dinge an und für sich vollkommen zeitlos sind, kann sich nun zurücklehnen. Entspannt Euch.

Dies Video beispielsweise zeigt uns das Benny-Greb-Projekt ‚Moving Parts‘ in einer Aufnahme, die auf YouTube im April 2015 veröffentlicht wurde.

Doch seit der Veröffentlichung und 275.000 Unique Clicks später ist Moving Parts nicht mehr, was es einst war.

Der Keyboarder des Trios war ein Moving Part: Er ist raus aus der Nummer. Aktuell existiert Moving Parts mit einem richtigen Bassisten weiter. Siehste: Trotzdem war das erste Trio, in dem ein Bassist nicht fehlte, dasjenige dessen Erstveröffentlichung einen Jazzecho einheimste. Ohnehin wird Schlagzeuger Benny Greb, der das Projekt initiierte, seinen Weg weiter gehen. Ob mit oder ohne Keyboarder, darauf kommt es nicht an. Die Besetzungsfrage ist zweitrangig.

Also bleibt entspannt. Die Erde wird sich weiterdrehen. Auch sie ist ein Moving Part. Und dass uns nicht schwindlig wird, heißt ja, dass wir geerdet bleiben, wir uns also mit der Erde immer weiterdrehen. Was kann man von einem erwarten, der das macht, wozu er Lust hat? Unter anderem, hört man, dies Jahr eine Big-Band-Challenge: Benny Greb ist gefragt worden, eine Buddy-Rich-Bigband schlagzeugerisch in London zu begleiten. Mal sehen. Bzw. hören.

Bei meiner Seele: Du spielst herzergreifend liebevoll.

Weiterführend

Sonor Signature #TTT

438/16: Notizen aus der Provinz: Was 2009 in Montreux geschah!


Prince – Stratus/That’s It, All Shook Up

Jemand nimmt sich Musik aus verschiedenen Zeiten und interpretiert sie einfach in einer zeitgenössischen, sehr persönlich eingefärbten Darbietung. Kein Schweizer Käse.

Gesehen und notiert.

Beschlossen, es nicht wieder wegzulegen. Kontextsensitiv eingesammelt. Als Zeitzeugnis.

426/15: Video: Billy Cobham im Interview mit speedgig.com: Ach, wie schön ist Panama!

Videotipp

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Cover "Spectrum" Billy Cobham


Bill Cobham / George Duke Band – Red Baron July 6, 1976 Montreux, Switzerland

Billy Cobham – Drums
George Duke – Keyboards, Vocals
John Scofield – Guitar
Alphonso Johnson – Bass, Chapman Stick, Vocals

Die Jazzfusiongeschichte umzuschreiben, nein besser erstmals in Erwähnung zu bringen, dauerte gar nicht lange: „Das Album wurde in den drei Tagen vom 14. bis 16. Mai 1973 in den Electric Lady Studios in New York City eingespielt und später in den Trident Studios in London neu gemischt.“ (aus Wikidedia)

Billy Cobham – Schlagzeug
Tommy Bolin (†) – E-Gitarre
Jan Hammer – Keyboards
Leland Sklar – E-Bass
Joe Farrell (†) – Saxophon
Jimmy Owens – Flügelhorn
John Tropea – Gitarre
Ron Carter – Kontrabass
Ray Barretto (†) – Congas
Besetzungsliste zu „Spectrum“ (Billy Cobham, 1973)

Schon vorher war er bekannt. Mehr als weltbekannt wurde Billy Cobham 1973 mit einer einzigen Platte, die heute als Meilenstein der Fusionmusik angesehen wird.

Die Platte „Spectrum“ hat die Wahrnehmung der Welt maßgeblich verändert. Es ist keine Übertreibung, Billy Cobham, den Wahlschweizer, der beabsichtigt, zurück in die Staaten zu ziehen, als „living legend“ zu bezeichnen.

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400/15: Video: Benny Greb stellt Ansätze und Erklärungsmuster von „The Art & Science Of Groove“ vor per #Drumeo

Videotipp

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Benny Greb – The Art & Science Of Groove (FULL DRUM LESSON)

Erfolgsmodell: Aus Kanada kennen wir Drumeo von Jared Falk, in Deutschland ist Florian Alexandru-Zorn mit Onlinelessons.tv erheblich am Zulegen. Gerade wird nochmal umgebaut: Größer, schöner, wirkungsvollerer Auftritt. Erfolgsmodell Internet mit erheblichen Zuwachsraten – doch Vorsicht: Onlinelessons können süchtig machen. (*)

Benny Greb, Hamburg, weltreisender wissenschaftlicher Botschafter in den ManGroove-Sümpfen der Welt, reist zu Jared Falk (Drumeo, Kanada). Heraus kommt eine Onlinelesson „für umme“ (kostenlos), das kommende Unterrichtsmedium weltweit. Der Onlineauftritt von Drumeo hat sich erheblich verändert und verbessert. Nöff nöff: Sie sind gewiefte Marketingbunnys, Hasen, im Schaugeschäft. Die Lesson von Benny Greb auf Drumeo erfüllt Marketingziele: Drumeo und Benny Greb geben mit freundlichen Worten, warmem Witz und netter Geste kostenloses Wissen weiter.  Das soll Lust auf mehr machen. Eine klassische Win-Win-Win-Situation: Alle wollen trommeln wie Benny, der verkauft Millionen DVDs und Jared Falk möchte Schülerkunden rekrutieren. Dafür benötigt heftige Tutoren, Identifikationsfiguren, Zeiger, Popstars an der Fuß- und Menschmaschine, rüdeste Rudiments und als Fill In drei Gewinner-DVDs „The Art & Science of Groove“, wenn man einen Kommentar auf Youtube hinterlässt. Jesus!

Das Video ist kurz gesagt wunderbar. Eine Inspirationsquelle, über sich als Drummer in sinnlicher, aufmerksamer Art und Weise zu reflektieren. Es geht um Groove, um Atmung, Taktinterpretation, das „behind or against the Click“-Playing. Um Fokussierung. Das alles sei nicht esoterisch, versichert Benny und spielt uns zwei, drei tolle Stücke Schlagzeug mit Kompositionen von sich vor. Am Ende des Videos ist man irgendwie glücklich beseelt, dass Internet etwas möglich macht. Und was.

(*) Aus Spezialistengruppe:Musikerwitze auf facebook zur Drumdroge „Onlinelesson“, Droge Drum: „++++ Hat seinen Schülern den Stoff vermittelt: Musik-Lehrer wegen Drogenhandel verhaftet ++++““

Sonor Signature - Zustand zur Zeit

395/15: Video: „Rot“ von „Die Zöllner“ (zwei Videos)


Café Größenwahn: Die Zöllner mit „ROT!“

Zöllneralbum „7Sünden“ +++ Gäste im 6. Café Größenwahn am 22. April 2013: Felix Räuber, Hans Werner Olm und David Hermlin +++ Café-Besetzung: Dirk Zöllner, André Gensicke, Marcus Gorstein, Andreas Bayless, Oliver Klemp, Heiko Jung, Die Zöllner Horns (Skip Reinhart, Herr Meier, Fratsch), Die Zöllner Chicks (Rubini Zöllner, Keren Trüger, Sophie Duda) +++ Aufgezeichnet am 22. April 2013 im Maschinenhaus der Kulturbrauerei +++ Bildproduktion: Ascanius Böttger +++ Audioproduktion: allorangemusic.com

Das Stück „Rot“ stammt von dem 2008 erschienenen Kultalbum „7 Sünden“ aus einer früheren beta-release der Formation „Die Zöllner“. Hier oben schwappt allerdings gleich der Café über: Am 22. April 2013 im Café Größenwahn aufgeführt: unendliche Wut. Ein Dirk sieht rot.

Rhythmisch schlagzeugerisch zeichnet 2008 Mathias Mantzke als Drummer der Zöllner für den Taktstock und die rhythmische Formgebung verantwortlich. Und wie. Schlagzeugerisch gehört das Stück für mich zu den besten Funknummern, die ich jemals gehört habe, Funk, wie ich ihn mir wünsche. Falls ich darf. Einmal nahm ich davon eine Coverversion auf Video auf und schickte sie als Trashfunkmetalfilmchen an Dirk Zöllner. Er antwortete artig.

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383/15: Video: „Nature Boy“ (Nat King Cole) #Jazzprobe

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13.02.15: Floatin` Jazz „Nature Boy“ (Nat King Cole)

There was a boy
A very strange enchanted boy
They say he wandered very far
Very far, over land and sea
a little shy and sad of eye
But very wise was he
And then one day, a magic day
He passed my way, and while we spoke
Of many things, fools and kings
This he said to me
The greatest thing you’ll ever learn
Is just to love and be loved in return

Es ist nicht das große American Songbook, das die Band durchging, um zu überlegen, welche Stücke man spielen könne. – Es war das Gesangsbuch der Sängerin. Mal ausprobieren, was da so drin ist. Dieses Video ist also ein „first take“, der erste Versuch, das Ding zu spielen. Schönes Stück. Kannte es bislang nicht.

Kommt auf die Liste.

381/14: Video: Brush lessons mit Florian Alexandru-Zorn – Evolution & Revolution, and when it sounds like an Ocean #VicFirth

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Florian Alexandru-Zorn: More Brush Secrets! (PASIC 2014)


Florian Alexandru-Zorn – The Brush Secrets (PASIC 2014)

Das Spiel mit dem Drummer ist für die Musiker einer Jazzband nicht ganz ohne Tücken. Warum? Ja klar: Man bekommt sehr schnell einen gewischt.

Florian Alexandru-Zorn redet über Evolution und Revolution.

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379/14: Video: Der Drummer Levon Helm erklärt, wie er zu seinem Riddims singt #HowTo

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Levon Helm – On Singing While Drumming

HowTo: Eine Art Gebrauchsanweisung im allwissenden Web, verfügbar per Mausklick. HowTo …sing the Blues? Nun, sing über Kühlschränke, große Autos und dass die Olle Dich gestern verlassen hat. HowTo sing Rock´n Roll: Sing darüber, dass Du sie gevögelt hast auf Teufel komm raus und es ihr gefallen hat. HowTo sing Disco? Nun, stöhne so oft Du kannst und flüstere wie Donna Summer „I love to love you baby“ und sag ansonsten nur Sinnbefreites. HowTo sing while drumming? Nu, hör einfach Levon Helm zu, der Mann weiß es, pardon, wusste es. Wie gesagt: Gott hab ihn gnädig!“

Den Schlagzeuger Levon Helm, Gott hab ihn gnädig, er ist schon bei seinen Ahnen, braucht man in Musikerkreisen nicht mehr näher zu erläutern. Alle anderen gugeln ihn und entdecken musikalische Kosmopoliten, Meriten am Rockhimmel, des Schlagzeugers von „The Band“. Tja, Kinder, es gab mal Drummer, die spielten zur Musik Riddims. Und es war schön, wie es war.

Später übernahmen Maschinen diese Aufgaben. Bis auf wenige Ausnahmen. Ich selbst sang seinerzeit bereits beim Trommeln, recht regelmäßig…

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378/14: Video: Diego Piniera „Strange Ways“

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DIEGO PINERA – STRANGE WAYS – TRAIN TRIP

Website des Drummers: www.diegopinera.com

Strange Ways erweitert die Grenzen des rhythmischen, harmonischen und improvisatorischen Potenzials des zeitgenössischen Latin Jazz.

Mit diesem Projekt knüpft der Schlagzeuger und Komponist Diego Piñera an seine musikalische Ausbildung im Bereich der lateinamerikanischen Rhythmen und Spieltechniken an. Er studierte an der Hochschule für Musik und Theater „Felix Mendelssohn Bartholdy“ in Leipzig, am Berklee College of Music in Boston und an der Universidad de Música Popular de Cuba. Aufbauend auf der Erfahrung aus früheren Produktionen und seinem Soloprojekt Reflexiones widmet Piñera sich nun dem innovativen Modern Latin Jazz.

Kenny Martin (l) Dirk Erchinger (r)

377/14: Video: Von Drumtrainern, rhythmischen Brummkreiseln, Kesseln Buntes, Currywurst, Veggiedöner und Bier!

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Drumtrainer Berlin – Trainer Solo Trailer

A trailer feat. some of Drumtrainer Berlin´s finest drum-trainers: Dirk Erchinger, Harry Bum Tschak, Randy Black, Stephan Genze, Felix Lehrmann, Merlin Ettore, Chris Heiny,Markus `Onkel` Lingner, David Pätsch, Christian & Michael Vinne, Tim Kroker, Eric Schaefer, Jan ´Stix´ Pfennig, Martin `Dog` Kessler, Mesut Gürsoy, Andy Bühler

Drumtrainer Profi-Training, 12 Monate nur Trommeln!
Nächster Start: April 2015! – Jetzt Termin zur Zugangsprüfung vereinbaren: info@drumtrainerberlin.de 

Dat muss kesseln. Die Botschaft stammt von ‚Werner, beinhart“ und -ganz ehrlich- meins ist das nicht. Zu viel Altrocker-Klischees, Bikes und zu wenig Bicycletten. Leichtmetallfelge + Fahrradfahrer Dirk Erchinger kam im Dezember 2014 auf die Idee, Deutschlands Drumtrainer im Jahre 2015 an ihr Set zu setzen und zu einem vorgegebenen Musikdingsbumms trommeln zu lassen.  Das Ergebnis ist dieses Video hier oben. Es zeigt die schier unerträgliche Leichtigkeit des unterschiedlich seins. 17 Drumtrainer aus Berlin-Kreuzberg, Schwiebusser Str., Schlagzeugschule Eins.

Dasselbe Stück, unterschiedliche Herangehensweisen, Fuß- und Handarbeit und -satz, hurra: Das Herz hüpft mit im four on four. Vorbei der Mief der Sechziger/Siebziger-Jahre des letzten Jahrhunderts, als Alice & Ellen Kessler -die Kessler-Zwillinge- den Takt angaben. Ein Kessel Buntes: Karen Carpenter (The Carpenters) war so eine, die das konnte. Und wie. Wir denken kurz an sie. Die Jüngeren gugeln. Wie vielschichtig das Solieren über ein und dasselbe Stück sein kann, verrät dies Drumtrainervideo. Leute, das ist doch videotisch.

Der Hintergrund:
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374/14: Video: Die spanische Band „PATAX“ nimmt sich des Stücks „The Way You Make Me Feel“ an, mit spanischem Akzent.

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Patax The Way You Make Me Feel cover

Großartiges Dingsbumms, und im Vergleich zum Original jedenfalls keineswegs schlechter als es.

Großartig und empfehlenswert: Den Youtube-Kanal der Band ansehen.

Sehr schön!

371/14: Video: Alte CD mit Filmen entdeckt – Tim & Tom, am 21. Mai 2006 beim freien Improvisationsspiel


06.05.21, Tim & Tom, Drums´n Bass (4 Videos)

Gedreht wurden die Videos seinerzeit mit einer HandyCam mit schlechtem Mikrofon und krisseligen Bildern. Aufnahmeort: Heidestr. (Entlastungsstr.), Tiergarten. Vermieter die Baufirma Kuthe und der Raum etwas feucht, ein Biotop. Wir sind dort nicht lange geblieben, die Preise konnten sich sehen lassen. Sie waren so hoch, dass sie zu übersehen unmöglich war.

Das war am 21. Mai 2006 und lange, bevor die besseren kleinen digitalen Helfershelfer auf den Markt kamen, die den Musikern bessere Bilder, vor allem bessere Sounds und HD-Videos ermöglichen. Genau: So richtig Retro. Mir gefielen damals die Aufnahmen sehr gut, deswegen brannte ich sie auf eine CD und …legte sie weg.

Bis heute. Da fand ich sie wieder und dachte: Ach. Der Entschluss, sie wieder zurück zu digitalisieren war vielleicht überflüssig. Aber nicht umsonst.

365/14: Video: Dennis Chambers #Words of Wisdom


Dennis Chambers Video – #Words

Während Dennis Chambers in der Rekonvaleszenz ist, hat er hier Zeit, ein paar ganz grundlegende Dinge zur Arbeit als Drummer zu sagen.

Weiterhin „gute Besserung“, Dennis. Und danke für die Worte.

Dieses Video machte vor einigen Wochen viel die Runde. In dem zweiten Video kündigt Dennis Chambers an, wann es wieder los geht…

354/14: Video: Aus „Autumn Leaves“ geboren und dann als „In A Jazzy Mood“ fortgesetzt…

icon_Jazzprobe.

Vorurteile: "Jazz ist elitär"

(auf das Bild klicken)


„In A Jazzy Mood“ – Jazzprobe

Der Vorteil dieser Art von Musik, finde ich, dass es die Gehörgänge schont und oft lebt es gerade von dem, was zwischen den schwarzen Punkten auf dem Papier ist: den Pausen, den „weißen Noten“, den nicht geschriebenen… -Es gehört für mich ganz sicher zur Musikerfahrung zu wissen, dass die nicht gespielten den gespielten mindestens ebenbürtig sind. Aha.

Wer bloggt, muss aufpassen. Dass er nicht für etwas wahrgenommen, das er gar nicht ist. Z.B. als „der immer Jazz macht“. Das Gegenteil ist richtig. Ich habe nie Jazz gemacht. Überhaupt: Je älter ich werde, desto weniger ist mir das überhaupt noch wichtig. Es nervt mich richtiggehend. „Was willst du für Musik machen?“ Und ich: „Ich weiß nicht, gute vielleicht…“. Jetzt ist der Sommer rum, Zeit für den obligatorischen Sommerendputz. Besen raus, weggewischt, was den Sommer über war, auch Faulenz. Und auf ins nächste Musikjahr, erfahrungsgemäß ab September stellen sich auch so Weichen. Im Moment ist das das Beste, was ich machen kann.

Und nicht zu viel nachdenken, der Rest wird sich fügen.

352/14: Video: „The Only Bruce Dickinson“ celebrates „The Cowbell“

More Cowbell – Saturday Night Live from Dee Three on Vimeo.

Ja, das Video ist alt. Sein Inhalt ist bekannt.

Wer es erinnerungshalber nochmal sucht, um sich an den legendären Sketch zu erinnern, hat Schwierigkeiten. Das Video wird immer wieder weggetötet, vermutlich von Internethostern, die irgendwelchen Urheberdingsbums damit haben. Das ist schade. Denn das Video ist längst Weltkulturerbe.

Heute wurde es mir versehentlich an den Strand gespült und deswegen habe ich es jetzt hier mal eingebunden.

Bis es wieder gelöscht wird, also….

346/14: Video: Die hiesige #IceBucketChallenge ist unprätentiös, aber hilfreich

This is my IceBucketChallenge, the nominees are:
(1) german Drummer Benny Greb and his new DVD Project „The Art And Science Of Groove“
(2) american Drummer Gerry Brown
(3) All member of the german language speaking „Spezialistengruppe: Musikerwitze“ on facebook

Das grassierende Fieber, das sich so genannte A-Promis wie ein A-Team gerieren und gegenseitig nominieren, hat nun nach Helene Fischer und Otto, Bill Gates und Mark Zuckerberg auch C-Promis wie den Fernsehkoch Steffen Hensler ergriffen.

Zeit also für eine D-Challenge, aus aktuellem Anlass. Wie soeben gemeldet wurde, ist der Erfinder dieser Challenge, der Amerikaner Corey Griffin in einem Hafenbecken ertrunken, nachdem er sich feuchtfröhlich kopfüber vom Dach eines Hauses stürzte. Sicherheitshalber ist diese Räuberpistole nicht verlinkt. Der Postillion hat diese ganz neue Meldung allerdings noch nicht bestätigt.

340/14: Video: „The Drummers Of Frank Zappa“ – Zappanale today


The Drummers of Frank Zappa

Eine 2 Stunden 30 Minuten andauernde Dokumenation mit einigen sehr bekannten Gesichtern.

Auf Seite 2 dieses Artikels noch ein kleiner Gimmick aus dem Jahre 1978.

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