1915/20 #Wortspielhölle Was versteht man eigentlich unter „Feuchtgebeate“? – Die Lösung ist traumwandlerisch einfach

Love the drums You´re with. https://xdrum.eu - #TTT #Tulipstagram

Love the drums You´re with. https://xdrum.eu – #TTT #Tulipstagram

Feuchtgebeate (gif/Ani) - #TTT #Tulipstagram

Feuchtgebeate (gif/Ani) – #TTT #Tulipstagram

Wie nennt man das Schlagzeugspielen im Freien bei Regen noch? (Frage meinerseits an die Spezialistengruppe Musikerwitze, heute, Quelle: ich)

Es ist ein bisschen Bildzeitung-artig oder kann etwas gar nicht artig sein, wenn es wie die ist?

In der Wortspielhölle meinerseits fiel mir heute zunächst fragmentarisch und dann richtig gründlich ein, wie ich das Lied „Barfuß im Regen“ noch anders umsetzen kann. Meine Recherchen führten mich sehr schnell weiter zu Tokio Hotel (Durch den Monsun) und wieder weiter in die ungeahnten Tiefen des Internets. Natürlich gibt es schon gif-Dateien, die das überzeugend zeigen, was ich vorhatte zu illustrieren.

Ich hab es genommen, weiter feingearbeitet und nun gibt es für meine Wortspielhölle ein gif, das ich vorweisen kann.

Ich freue mich. Abgesehen von all dem anderen Unnützen, das meine Zeit kalendarisch nicht nur fragmentarisch belegt, war dies ein kleiner, vielleicht gelungener Ausfluch in die Hölle des Wörtlichen. Drümmers? (holländisch klingend für „Drummers“, zu deutsch Schlagzeuger): Wir lassen uns das Topfschlagen nicht verbeaten.

Bitte eins noch:

Lest auch, was ich über einen meiner Lieblingsmusiker aller Zeiten, den Bassisten Leland Sklar geschrieben habe. Ob es weiterführt? Ich hoffe es.

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592/20 #Foto 21.03.20 #Tama #Starclassicbubinga #Meinlcymbals #Homelands #Rehearsalbubble #TTT #Tulipstagram

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21.03.20 #Tamastarclassicbubinga #Meinlcymbals #homelands #rehearsalbubble #TTT #Tulipstagram

21.03.20 #Tamastarclassicbubinga #Meinlcymbals #homelands #rehearsalbubble #TTT #Tulipstagram

Derzeit allein in einer Art Rehearsalbubble. Ich glaube das Wort gibt es noch nicht.

So wird Geschichte gemacht. Die Linguistik der Weltcoronakrise fällt durch nie gehörte Wortschöpfungen auf.
Im Ernst: Ich werde es nochmal recherchieren. Wenn nicht, melde ich mich bei Google. Als Gewinner.

Für größere Ansicht bitte aufs Bild klicken.

Aufgenommen mit einer Leica D-Lux 7. Schöne Kamera.

Danke dafür. **zwinkersmiley** (frei zitiert nach Martin Sonneborn, Europa-Parlament, Die Piraten)

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589/20 #Foto Was wir jetzt tun können angesichts Coronakrise? Die Antwort liegt in der Hand….

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20.03.20 #Whatwecandonow #Coronacrisis #drumsmakewumms #TTT #Tulipstagram

20.03.20 #Whatwecandonow #Coronacrisis #drumsmakewumms #TTT #Tulipstagram (Für größere Ansicht aufs Bild klicken)

I solemnly swear sweat: Wir können üben.

„Die Frage ist gar nicht, ob Korona gefährlich sei oder nicht. Viel gefährlicher ist, wie es mal wieder nur eine „akzeptierte“ Meinung in dieser Gesellschaft zu geben scheint. Bitte tut mir den Gefallen und hört nie auf selbständig zu denken. Glaubt nicht einfach, was euch eingebläut wird, schon gar nicht, wenn es penetrant passiert.

Aber vor allem: Bitte verurteilt nicht die, die anders meinen, anders denken, anders handeln, denn damit werdet ihr zum Instrument derer, die auf manipulative Weise Meinungen in die Welt setzen und davon gibt es immer wieder genug.

Wer nach Ausgangssperren schreit und streaming umjubelt, der klatscht Beifall für eine Zukunft, in der es leicht sein wird, isoliert zu leben, isoliert von der Natur, von unseren Mitmenschen, isoliert von unserer natürlichen Lebensweise. Leicht, weil es dann nur eines Knopfdrucks benötigt um wiedermal eine Notlage auszulösen. Überlegt euch mal: Korona mag real sein, aber das Virus 2038 könnte genau so gut erfunden sein und niemand würde dran zweifeln.

Mit allem dem wir ausgesetzt werden (vor allem politisch), werden wir als Gesellschaft trainiert, trainiert zu gewissen Handlungsweisen, aber viel schlimmer, Denkweisen.

Wir akzeptieren uns in eine Welt hinein, in der wir für unser vermeintliches Wohl auf unser wahres Wohl verzichten.

Statt dessen, bleibt aufmerksam. Seid vernünftig, nicht hysterisch. Haltet gerne Abstand, wenn ihr draussen seid, das ist im Zweifel, sinnvoll. Wascht euch die Hände, vor allem wenn ihr mit der BVG gefahren seid oder Geld in der Hand hattet. Lasst euren Freunden und Bekannten Raum für Zweifel an allem, was in der Welt passiert. Und am besten ihr entscheidet euch für keine Seite sondern bleibt Beobachter mit einem wachen Verstand.

Jaroslaw Ilski, Musiker (Berlin), heute auf Facebook #Quotes

Pfalz wir üben können. Was in Sachsen-Anhalt, was im Saarland. Gut soll sichs üben in Badumm-Württemberg. Ts…

Es gibt viele Schlagzeuger, die können zuhause nicht üben. Braucht ein Schlagzeuger eine Arbeitsbescheinigung, nach der er im Falle von Ausgangssperren bescheinigt bei sich trägt, dies sei Gegenstand seiner Arbeit und daher unabänderlich. Freies Geleit zum Proberaum inklusive.

Allen ohne diese Bescheinigung und ohne die Möglichkeit, zuhause zu üben, gilt mein Fitgemühl.

Ich hab also Glück im Unglück. Das macht mich nicht überheblich.
Sondern dankbar.

Freunde: Bitte bleibt gesund.

Tommy Tulip (with Aquarian Drumheads)

Tommy Tulip (with Aquarian Drumheads)

R.I.P. – Kenny Rogers! (1938-2020)

 

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584/20 #Gear – Das Blech – Im Auge des Trommelfells – Ein Kurzbericht von Richard Gear

Icon #Gear

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Im Auge des Trommelfells #TTT #Tulipstagram #ImAugedesTrommelfells #DrumsmakeWumms

Im Auge des Trommelfells #TTT #Tulipstagram #ImAugedesTrommelfells #DrumsmakeWumms

Im Homestudio ist der emsig arbeitende Schlagzeuger zu häufig auf fremde Hilfe angewiesen. Denn es ist sein Job, hinter Töpfen und Deckeln zu sitzen und in die Zeit einer musikalischen Darbietung fein auflösende, präzise Muster zu ritzen. Dabei darf er sich nicht selbst ritzen, denn das wäre fatal. Blood, Sweat & Tears bei der Auflösung einer Arbeitsplatzkonfiguration sind allerdings das Thema dieses Beitrags.

Scharfkantige Beats, präzise Grooves und das gespielte in komplett rhythmischer Saumseligkeit sind Parameter ganz in der Art ungespielt bleibender Pausen. Musik besteht nicht nur aus Tönen, sondern vielleicht sogar gleichberechtigt durch das durchdachte Einfügen von Pausen zwischen Notenwerten. Die Note ist „on“, die Pause das „off“. Binär gedacht. Wenn das diejenigen schwer verstehen, die Instrumentenkunde nicht genossen, Genossen, dann hat sich die Mühe dieses Blogs ausgezahlt. Der Trend geht hier zum Mitlesen.

Miles Davis wusste: Es ist nicht nur die Note, die Du spielst. Es ist auch die Note, die Du nicht spielst.
Aha. Von nun an geht es bergauf. (Hildegard Knef)

Im Zusammenhang mit der Arbeit im Homestudio oder schlicht, wenn es um Übung geht, ist für den heimlich gewissenhaft an sich selbst arbeitenden Schlagzeuger wichtig, aus einer Sitzposition auf dem Drumhocker vernünftig einsetzbare Knöpfe und Regler zu erreichen.

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578/19 #Foto Der Rumsregulator

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Rumsregulator #TTT #Tulipstagram #DrumsmakeWumms

Rumsregulator #TTT #Tulipstagram #DrumsmakeWumms

Wir Schlagzeuger kennen es.

Es drückt sich aus in dem sinnstiftenden Hashtag #DrumsMakeWumms, den ich mir vor einiger Zeit als zielführend ausgedacht habe.

Aus Schweden kommt jetzt der Rumsregulator ins Spiel. Ein kleines praktisches Gerät in plastikschalweiß. Mit Drehpotentiometer. Da das Gerät noch in der Forschung ist, sind Lücken bei derartigen Neuerscheinungen gang und gäbe. So fehlt dem genannten Potentiometer vor allem noch das Drohpotentiometer im Interesse einer nachbarschaftlichen Eskalation: Wenn Du nachts um 3 Uhr nicht endlich aufhörst zu üben, werfe ich den Rumsregulator an. Dann ist es Essig mit dem Subwoof. Hingegen ist für den Wintermonat Januar bereits Bettruhe (Betjänar) ausgeschildert und Rum als Linderungssaft (Verabreichung) sowie die Notfall-Telefonnummer bei Versagensängsten fest vorgedruckt. Typenschilder gibt’s.

Aus der Serie #musthaves für Drummer.

Auf Veranlassung durch den Sinnbildstifter Jürgen Jannack, dem ich für das Kleinod herzlichst danke. Jannack ist Mitglied der Spezialistengruppe Musikerwitze auf Facebook. Der Rumsregulator ist innovatorisch, von industriell klug ausgeklügelter Noblesse und soll keinerlei Timingschwankungen haben. Dass das Fluidum dieser Facebook-Gruppe voller Narren Sinnstiftung ist, zeigt dieser von niemandem so erwartete Deckungsbeitrag zur Humordichte Deutschlands und des gesamten deutschsprachigen, europäischen Lachraums.

Apropos stiften: Ich geh jetzt stiften.

577/19 #Foto Vom Tulipstagrammen, Equipment, Messingschlagzeugen, dem Anschluss Drumdeutschlands an Österreich.

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#Tama #Starclassicbubinga #IronCobra #MeinlCymbals #ByzanceSeries #Sandhats #CrasherHats #Promark #LPpercussion #TTT #Tulipstagram #DrumsmakeWumms

#Tama #Starclassicbubinga #IronCobra #MeinlCymbals #ByzanceSeries #Sandhats #CrasherHats #Promark #LPpercussion #TTT #Tulipstagram #DrumsmakeWumms
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Die Menge des spalt- weil teilbaren Materials in Form von Bildern und Gebrauchsgrafiken steigt in den Jahren durchaus an und wird unübersichtlich. Wichtig, alles noch in kleine Hashtags zu kleiden um damit wieder Ordnung herzustellen.

So wie die Menge zur Verfügung stehender Drumkits, Firmen und Produkte. Auch Nischenprodukte, wie beispielsweise die Big Fat Snare Drum-Auflagen fürs Trommelfell, das fortan muffled klingt, gedämpft. Alles zusammen ergibt eins, One Love, wie Bono einst dichtete. We are ONE. There’s only one direction: Straight to the Top. Leutz: The community has left the building and goes Übungsraum. An die Stöcke, liebe Camarilla, einen Flam de Frappé geschlagen, dazu gekühlten Eiskaffee ähnlichen Namens und das aktuelle Heft von Drums & Percussion gekauft.

Ich berichte im aktuellen Heft von meinem Besuch bei Markus Lechner von der österreichischen Customdrums-Schmiede Schagerl Drums. Schagerl produziert in einem kleinen, größer werdenden Fertigungsprozess edle, wunderschöne Drumkits, die nicht nur wunderbar aussehen, sondern bemerkenswert überzeugend klingen. Was für ein Ton.

Die Produkte der Fa. Schagerl hatten mich viral eiskalt erwischt, als ich eines Tages vor einem sagen wir LCD-Display saß und die raue Schönheit derer von Schagerl aus Messing (Brass) besah. Ich beschloss kurzerhand, mich mit dem Mastermind Markus (ist Bassist, nicht Drummer) von Schagerl Drums in Mank (Niederösterreich) in Verbindung zu setzen. Ich besuchte ihn und erhielt eine kleine Werksbesichtigung. WE can work it out: Loud. Die Entwicklung der Firma ist massiv. Während ich im November 2018 über Bestell- und Lieferfristen diskutierte, sind diese heuer (jetzt) um die Hälfte geringer. Der Grund: Es wurde Personal aufgestockt. Ein durch und durch österreichisches Erfolgsmodell. Im Januar präsentierte Markus die Drums der Firma im kalifornischen Anaheim auf der inzwischen einzigen, nur noch relevanten Musikmesse der Welt NAMM, nachdem die Frankfurter Musikmesse total den Anschluss verloren hat. Wir berichteten.

Markus Lechner ist ein netter Mensch. Mehr darüber in der aktuellen Ausgabe von Drums & Percussion.

Weiterführend

* blackbirds.tv – wir berichteten: Geht den Bach runter: Frankfurter Musikmesse Anschluss verloren?
* Just Another Tulipstagram with the same Shit

576/19 #Fotos „I play Latin“ (Playalongs for Latin-Percussion and Drums) by Prof. Dr. José J. Cortijo und Marc Küsters

Icon #Fotos

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(11.06.19´7) I play Latin Vol.1 (Playalongs for Latin-Percussion and Drums) Prof. José J. Cortijo, Marc Küsters #IplayLatin #JoséCortijo #MarcKüsters #TTT #Tulipstagram

(11.06.19´7) I play Latin Vol.1 (Playalongs for Latin-Percussion and Drums) Prof. José J. Cortijo, Marc Küsters #IplayLatin #JoséCortijo #MarcKüsters #TTT #Tulipstagram (Größere Ansicht: Aufs Bild klicken)

Am 15.03.2019 veröffentlicht
El Sandango – iPlay Drums Vol. I
Composed by Marc Küsters and Prof. José Cortijo
Mixed and mastered at MUKL by Marc Küsters and Matthias Knorr
Video Editing by Matthias Knorr
© rhythmtoolsfactory 2018
www.rhythmtoolsfactory.de

Tulips Tipp: Mal diese DVD im Netz recherchieren und dann bestellen.

Spaßfaktor hoch.

Danke an die Autoren der DVD.

Mit tulipanischem Gruss

Tommy Tulip (with Aquarian Drumheads)

Tommy Tulip (with Aquarian Drumheads)

562/19: Bild des Tages: Das Bandmetrognom – hier das Modell „Quintett“ – Von der Liebe, Sekten, Jüngerinnen, den Beatles und meinem Lieblingsgitarristen

Zum Glück ist er ein #Altamann #TShirt #Kult

Zum Glück ist er ein #Altamann #TShirt #Kult (aufs Bild klicken)

Metronom_animated (gif)

Berlin (Charlottenburg): Im Art Stalker tritt Ausnahmegitarrist Franz de Bÿl mit Band Vinÿl auf. Nomen est omen. Possessivpronomen: Da tauchen Jüngerinnen (Frauen) eines blinden Gurus auf. Die Gottesvorbeterin betätigt sich als Anführerin und Wortführerin. Sie beklagt ihre eigene finanzielle Vernichtung. Ruiniert.  Verlorene Prozesse über fieses Cybermobbing im Netz. Auf YouTube behaupten die Sektentrinker Ehrenrühriges über den siebzig Jahre alten Musiker. Ihr Ziel: seine Vernichtung. Sie verteilt schwarzweiß gedruckte irre klingende Flyer in unverständlichem Mykolydisch (…), der Gitarrist der Gruppe diskriminiere Blinde. – Nach einigem Schwafeln verziehen sich die Jüngerinnen kurz bevor die Polizei eintrifft, einen Platzverweis durchzusetzen. Fernöstliche Leere: Es sind die geistig Behämmerten und das Konzert geht gutgelungen in die Zirkusrotunde. Nirgends noch Jüngerinnen im Bunde. Dass es so was gibt? Erlebnishighlight: Art Stalking. Der Künstler, gestalkt von seelisch Verzweifelten. Nein Scherz: Der Laden ist super. Unbedingt hingehen, Leute. Denkt dran: Auf dem Jakobsweg ist Café nicht die Krönung.

Dass die Band und jeder Einzelne als Mitglied des Ensembles seiner inner clock folgen würde, hätten wir nicht eins dieser Dinger angeschafft, ist natürlich irgendwie auch kein Geheimnis. Das Metrognom radikale in der Abbildung oben. Der Mensch lebt nicht vom Brot allein. Trio wusste, das ist der Rhythmus, wo ich immer mit muss.

Wir könnten jetzt versuchen, die Sache textlich zu vertiefen, hier und allein auf weiter Strecke, aber das wäre eine andere Chose. An und für sich eine andere Getränkedose.

Es ist ein Force de Frappé, netter, kalter Eiscafé: Schönen Tag all den Lasern dieser ungelenk aufgeschriebenen Schmonzette mit beachtlichem Jüngerinnen-Potenzial.

Ich fass das zusammen: Die Beatles waren 1968 in Indien und das war auch gut so. Ihre Erlebnisse dort fassten sie auf dem White Album der Band im selben Jahr zusammen. Das Album gilt als ein künstlerisch bedeutender Höhepunkt. Das geile Machtzentrum des indischen Guru Maharishi Mahesh Yogi kommt in Song von John W. Lennon Sexy Sadie exakt beschrieben zu Wort. Auf Bitte von George Harrison hatte John Lennon die Lyrics noch geändert, denn eigentlich sollte es heißen: Maharishi? What have You done? You made A fool of everyone. – Yoda sagt: Rest ist Geschichte. Gestern Abend haben wir uns haargenau daran erinnert, als Jüngerinnen eintrafen, meinen Lieblingsgitarristen zu preisen. Praise the Blobbs: Laugh is A burning flame….

Was wir auch noch lernen: Nur Menschen mit nachhaltiger Bedeutung muss man vermeintlich bekämpfen, wenn man es nicht schafft, sich endgültig und vertrauensvoll der Liebe hinzugeben. Ich habe meinem Gitarristen gestern gesagt, dass ich ihn liebe.

Schöne Grüße vom Wortführer und #Altamann

Lesenswertes Internetz

* Altamann schrieb über die Mai-Veranstaltung von Vinÿl im Art Stalker diese Kritik (Account benötigt)

 

Empfehlung Wer einen Facebookaccount besitzt, kann die Facebookseite #Altamann abonnieren

 

558/19: HIStory: Kurzer Überblick über den Inhalt des Buchs ‚Sonor in Weissenfels‘ (Arps Verlag/Autor: Klaus Ruple)

Videotipp

#DuoBob #Trowa #Parshipdrummers #TrommelfabrikWeissenfels #KlausRuple - For more informations please visit Instagram-Account of @klausruplesonorvintagedrums oder especially @sonorinweissenfels

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Sonor in Weissenfels- The book of Klaus Ruple

The Founder-Story of SONOR – published at the Arps-Verlag Weißenfels , over 245 pages, written bilingual in german and english ISBN 978-3-936341-30-0 – For the first time, an extensive collection of historic facts from texts, pictures and documents of the Link family and the SONOR company has been compiled and reviewed by the SONOR vintage expert Klaus Ruple. Thanks to his research in Weissenfels and to the present book, the company´s unique and pioneering achievements in the area of German percussion instruments manufacturing now appear in the new splender. – Zu beziehen über den Arps-Verlag Weißenfels unter www.arps-verlag.com weitere Informationen auch unter www.sonor-vintage-weissenfels.net

Und wo wir schon dabei sind (1 Artikel rückwärts hier), kann ein kurzer Überblick über das Buch „Sonor in Weissenfels“ nicht schaden.

Bitte schön. Viel Spaß beim Blättern.

557/19: Lack: Ich weiß, was Du früher in Weissenfels an der Saale getrieben hast. Du Lümmel! Parshipdrummers worldwide!

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Die Zöllner – ROT

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Dieses Set (Fotobearbeitung ganz oben) ist mit Abstand eins der Schürfsten, das die Welt je gesehen hat. Aber was hat die Welt schon gesehen? Schlagzeuge wie dieses? Ich kann mit Worten nichts beschreien. Fest steht: Unverständlicherweise hat es sich nicht durchgesetzt.

Ich hab ein Bisschen Mühe angeknabbert, knappe Tagesfreizeit und als Wunsch dem Vater des Gedankens gehuldigt. Klaus Ruples Edition Sonor in Weissenfels habe ich grafisch neu umsäumt, ich habe Jahre nichts versäumt, denn ich hab nur von Dir geträumt. Eine Ehe, eine lang andauernde Beziehung ist, wenn sie auf dem Bauch liegt, während er auf ihrem Rücken trommelt. Shit: Hier wird Parshipdrummen endlich greif- bzw. spielbar. Das Drumset ist jetzt alt: Hörbar Rost.

Werft alles weg von früher und fangt ganz von vorn an. Das abgebildete Set ist in der richtigen Farbe angetuscht: Revolutionär rot. Der geilste Funkdrumgroove aus deutschen Landen, ist hier gleich eingeblendet und stammt von Matthias Mantzke, der um die Aufnahme dieses Songs herum Zirk Döllners Drummer war. Matthias Mantzke tourt übrigens derzeit mit Michael Brandt (g) und der einzigartigen Showsirene Barbara Schöneberger durch die Lande. Das Stück oben heißt: Rot. Die Band Zie Döllner. Eventuell war es auch umgekehrt.

Verfluchter geiler Shit. Rot.

Weiterführend

Danke, Dirk Zöllner, für diesen Song.
Danke, Klaus Ruple, für dieses Traumdrumset.

543/19: Drumgear: Die Benny Greb Crasher Hat (Meinl Cymbals Artist Concept Model) – It’s A question of #gear


TAMA Closed Hi-Hat Attachment MXA53

Simply designed closed hi-hat attachment that allows for two different settings by engaging a lever. Attachable to stands from 19.1mm to 28.6 mm in diameter, it’s great for double bass or double pedal players. You can also set the hi-hat cymbals as half-open using the spring. – schreibt TAMA hier

Das Produkt ist preisverdächtig. Love & Peace & Happyness für eine schnuggelige Produktidee, die allerdings einen Preis hat.

Die drei Fotos stehen derzeit noch in keiner Beziehung. Aber wir arbeiten schon dran. Gier, Gear, aber nicht Richard Gere.

Davon abgesehen könnte das daher bald der Fall sein. Abwarten, Tee trinken.

Schwarzen Assam. Mit Zitrone und Honig – gut gerührt, nicht geschüttelt.

540/19: Pfundbüro: Urheber gesucht

Drums, Schlagzeug (Zeichnung) - Quelle: unbekannt (März 2014, VÖ: 05.01.19)

Drums, Schlagzeug (Zeichnung) – Quelle: unbekannt (März 2014, VÖ: 05.01.19)

Drums, Schlagzeug (Zeichnung) - Quelle: unbekannt (März 2014, VÖ: 05.01.19)

Drums, Schlagzeug (Zeichnung) – Quelle: unbekannt (März 2014, VÖ: 05.01.19)

 

Wenn ein Schlagzeuger oder wenn ein Blogger gern mal einen wegsteckt, mag dies gefährlich klingen, kann aber vollkommen harmlos, ja verschmitzt sein. Zum Beispiel ein Bild. Man sieht es und sagt sich: So toll, das finde ich wirklich frappant. Nicht Frappé. Die beiden Zeichnungen wurden 2014 im März aus dem Internet heruntergeladen, nicht gestohlen. Sie waren frei zugänglich, rechte Maustaste, speichern unter. Es war eine Maus, keine Ratte. Also vollkommen in Ordnung. Heute nun startet unser Pfundbüro eine ziemlich schwer wiegende Frage: Wem gehören diese Bilder? Leutz?

Das tulipanische Büro zur weltweiten Rettung von Uhrheberrechtsansprüchen in Tulpenhausen Germany bittet um Mithilfe. Hat jemand der hiesigen Leser diese zwei Unikate schon anderswo gesehen und wem sind sie urheberrechtlich zuzuordnen. Beweise bitte sofort als erstes an die Redaktion. Beweise beifügen nicht vergessen.

Der Erste gewinnt etwas. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Der Linkweg hingegen üblich. Meine Lieben, wir befinden uns hier im Internet.

Danke für die Unaufmerksamkeit.

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518/18: Concert Review: Nils Landgren & Friends im Lokschuppen Pasewalk am 02.08.18 – What`s The Colour Of Magic? Landgrens bestes Stück.

Was gibt es dazu zu sagen? Nils Landgren, vielen von Funk Unit besser bekannt als vom Rest, europaweit und Freunde. Am Klavier Sebastian Studnitzky, am Doublebass Lisa Wulff, am Schlagzeug Wolfgang Haffner – dazu der Conferencier alter Schule: Nils Landgren, the man with the red horn (Posaune), Sänger zugleich. Er hat bei Abbas „Voulez vous“ mitgeblasen und gesungen, auf anderen Platten, hat selbst welche rausgebracht und ist hier nun im Kreis illustrer Freunde. Einzig Lisa Wulff kannte ich vorher nicht, aber ich recherchierte im Voraus dann doch noch. Und ganz wunderbar: Die Frau macht ordentlichen Zupfdruck. Pardon Eindruck.

Mit Wolfgang Haffner an den Drums, über den Worte zu verlieren obsolet ist und mit Sebastian Studnitzky (Piano) wechselte ich bei Gelegenheit der Halbzeitpause zum Erfrischen und zum aufs Klo gehen ein paar bedeutungsschwangere Worte. Beiden dankte ich einmal persönlich für ihre Musik und die Tatsache, dass es sie so gibt, wie ich sie seit langem kenne und beobachte. Auch mit einer etwa 20-jährigen Schnarre von der Festivalorganisation wechselte ich manche Worte lieber nicht: „Warum fotografieren Sie denn hier?“ Ich: „Für mich.“ Gleich schnarrte sie los: „Das ist verboten.“ „Fick Dich.“ (Das habe ich nicht gesagt, selbstverständlich.) Hömma, Mädel, was weißt denn Du, was ich voll die Ahnung haben tu von bester Musik und schreib ich Chroniken von Narnia oder so ähnlisch, Du dummes Huhn? – All dies nicht gesagt. Punkt.

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517/18: Picpower: Von der Macht schöner Bilder

Love The Drum You're With - Banner

Love The Drum You’re With – Banner (Klick)

Das eine ist ganz schön gelungen, mit dem Einsatz von Filtern, die man für Smartphones käuflich erwerben kann. Ein Herzchen ist angedeutet und es drückt das aus, was wir fühlen: Love, Love, Love. Zum eigenen Instrument. Normal ist das nicht. Oder? Egal: Der Scheitel ist drapiert auf der Höhenachse des Guten, am großen Turkish-Cymbal, etwas mittig gedacht. Die beiden nach oben zeigenden Pobacken des Herzchens, hier scheiteln sie sich.

Und drunter steht „Love the drum your with“ – das ist geklaut, ursprünglich heißt es Love The One You’re with. Aber ist gut geklaut, oder?

Naja, und auch das quadrophonische Pixelhäufchen eins drunter ist geklaut. Ich habe es jetzt als Blaupause vorliegen und kann beliebig viele gute oder blöde Musikerwitze aneinanderreihern. Viel Spaß. Kevin?

499/17: Erinnerungen: Alter? Biste Goa?

Ich kann im Moment weder gut schreiben, geschweige denn Schlagzeug spielen. Ich habe in der rechten Hand eine vorübergehende Lähmung, die mich daran hindert.

Allerdings bestellte ich mir bei Volker Träuptmann weiteres Artwork für zwei Bassdrums in 22′ und 20′ bereits vorher, in der Absicht, die Skins zu vereinheitlichen. Ich verstehe schon seit längerem nicht mehr die Achtlosigkeit, das eigene Drumset betreffend und die Degradierung der Bassdrum zum Schattendasein. Für mich ist seit einiger Zeit bereits die Vergaserinnenbeleuchtung derselben mittels LEDs zwingend. Aus sich heraus leuchtend muss sie sein.

Als Prince verstarb, dachte ich einen Moment nach, ob sein Lovesign nicht vielleicht auch meins wäre? Zuvor hatte ich längere Zeit mit dem tibetischen Om herumexperimentiert. Ich trage es als große, einmalige Halskette. Eine zweite in der Art ist nicht mehr erhältlich. Ich ließ es aus Edelstahl mittels CN-Fräse ausschneiden in verschiedenen Größen und machte es aufs Motorrad. So wie andere einen BMW-Phallus oder einen Mercedesstern vor sich her tragen. Und auf der Bassdrum hatte ich es. Nun sollte ein Relaunch her. Dazu inspirierte mich Udo Masshoff mit einer hälftig in puderrot colorierten Bassdrumhälfte.

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475/17: Foto: Benny Greb’s „Moving Parts“ im A-Trane Berlin (01.06.17)

Was das Internet nicht kann: Livemusik.

Benny Grebs Moving Parts gestern Abend im A-Trane in Berlin-Charlottenburg.

Fulminante Spielfreude, erfindungsreiches Drumming und ein begeistertes Publikum.

Schön war’s.

Fliegender Teppich (gif)

454/16: Positionen: Wie man sich bettet, so fliegt man! – Der Schlagzeuger im technologischen Wandel seiner Anforderungen!

Fliegender Teppich (gif)

Es ist nämlich gar nicht mal so leicht, Schlagzeuger zu werden.

Dabei bildet der Drummer das grundsolide Fundament der Band. Rutschen ist nicht angesagt.

Aus den Siebzigern des vorigen Jahrhunderts erinnern wir Räuberpistolen wie: „Ringo hatte immer eine Kordel mit Paketschnur dabei in den Tanzsälen der englischen Republik.“ Ja, wozu das denn? Es heißt, die Fußböden seien häufig aus betanzbarem Holzparkett. Und da rutscht die Bassdrum wie Sau. Die Lösung: Mit der Schnüre unten am Drumhocker (Throne) festgezuppelt, Schlie, schlaf, Schleifenbär. Dann nach vorn durchs Gewinde der Bassdrum und zack, hält die Charade.

Zur Truppenparade. Allerdings: Spätestens seit so genannte fliegende Teppiche im Umlauf sind, ist die Sache doch schwieriger.

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