491/17: Video: Von Tscho Ko La Da, dem Abklatschen von schwarzen Punkten – Das Konzept „The DrumCode“ von Andi Bühler, Berlin

Pauker wendet Notenblatt (gif)

Während Du verrückt stöhnst, frißt er Dir den Kühlschrank leer.
Und Du schielst schon.
(Nina Hagen, 1978, Nina Hagen Band, Song „Superboy“)

So wie sich Nina Hagen über den Superboy beklagt, muss er am Ende gar ein Drummer gewesen sein? Überliefert ist das nicht. Aber so scheint es. Am Ende einer Woche war für letzten Samstag ein Drum-Workshop unter der Anleitung von Andi Bühler meinerseits gebucht.

Der im Grundsatz als bspw. fünf- bis siebenköpfige Workshop fand unter leicht veränderten Rahmenbedingungen statt. Eine Gruppe von fünf süddeutschen Drummern hatte kurzfristig abgesagt, weil einer von fünfen sich die Schulter ausgerenkt hat. Sehr ärgerlich. Bzw. ganz wunderbar. So fand der Kurs mit Zeitverkürzung und Begrenzung auf einen Seminartag, anstatt zweien statt und die Schülerzahl betrug exakt „one two“. Also zwei. Ein intimes Wetterleuchten und eine intensive Schulungsatmo. Es ist auch schön, dass man den Bajuwaren in diesem Punkt eine Weichei-Mentalität nachsagen darf: Ich darf das.

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314/14: Gigs, Preview: 14., 15. + 16.03.14 (Frei-So) 20 Uhr „PLAYMOBEAT´s schlagzeugerische Märchen“ Bluetap, Berlin #Veranstaltung

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aschentrommel_gross


The Sweet – Poppa Joe, das rhythmische Urbeatgestein

Was: Playmobeat – Drum Trio Motto: „Drei Hasel-Sticks für Aschentrommel“ – Wo: Bluetap (Umspannwerk Kreuzberg), Ohlauer Strasse 43, 10999 Berlin
Wann: Fr, 14.3., 20 Uhr – Sa, 15.3., 20 Uhr – So, 16.3., 19 Uhr – Kartentelefon: Tel.:0177/7463551
Email: playmobeatdrums@gmail.com

Steptanz Freddy Astaire, Astaireway to heaven, teppdahnz, los jetzt: Schlag Drums wie´s der Bert kannz!  Die „Drei Rhythmischen Musketiere des Drumsets“ Playmobeat verunstalten „Grimm´sche Körperwelten“. „Drei Hasel-Sticks für Aschetrommel“ nennt sich das, wir essen „Marschmallow„,  wo kribbelt´s denn, „am Arsch, hallo?“.

Aschgetrommel, kraulen uns die Bommel: „I meet You under my skin!“ Schlagfell, Zwerchfell, Hundegebell.  „Ein Paradiddle sagt mehr als hundert Worte“, wenn Playmobeat die Trommeln sprechen lassen, erzählen sie´s uns: „Get riddim, my friend, Poppa Joe!“ Poppa rambo rambo hey Poppa Joe, Coconut……früher groovten sogar Texte.

Im März 14 kann man ihre märchenhaften Schlagzeug-Abenteuer drei Tage lang in Berlin miterleben. Das Kreuzberger „Bluetap“, im realen Leben ein Steptanzstudio, lädt für ein komplettes Wochenende zur Reise in die bunte Playmobeat-Rhythmus-Welt ein. Gott sei Dank heiß ich nicht Ashkenasi!

304/13: Video: Das Playmobeat Trio-Finale ist ein Drum-Infernale aus 1.001 Drummern weltweit

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Playmobeat Schlagzeilen Dezember 2013

Playmobeat Drum Trio – Finale (Schlagzeilen 2013 – December)
In January 2013, Playmobeat set out on a mission to bring joy and rhythm to the world: The project „Schlagzeilen 2013“ was born. When the glorious Year of Playmobeat was almost over, the three drummers reached out in a final effort to unite their drummer friends all over the world to create the world sound of drums in the 12th video of the year 2013. This is it! (sagen Playmobeat im Klappentext zum Video) – Wir sagen: Ach, das ist doch videotisch!

Nun wächst zusammen, was zusammen gehört. Eine weltweite Schlagzeuger-Bewegung. Aber ist die Bewegung nun „downstroke“? Oder „upstroke“? Bzw. „tab“? Eigentlich iss wurscht. Hauptsache, es groovt.

Playmobeat hat mit Schlagzeilen 2013 ein einjähriges Projekt durchgezogen, das Beachtung verdient. Und es war erfolgreich, wie die drei von der Drum-Tankstelle rückblickend feststellen. Das Dezember-Video groovt daher gekonnt, und indem alle Einsendungen halbwegs „durchgeknallter Schlagzeuger“ gesichtet und gekonnt gecutted wurden von einer „cutting crew“, lässt sich das Ergebnis sehen. Und hören.

283/13: Video: Frische Schlagzeugzeilen von #PlayMoBeat (Juli 2013): Kopfkino, Airplay & Luftdrummer-Weltmeisterschaften

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Playmobeat Drum Trio – One to Three (Schlagzeilen 2013 – July)

Die „Drei von der Rhythmus-Tankstelle“, das Berliner Drummertrio Play Mo Beat take that „head cinema“. Bzw. took this file of style und probte das Kopfkino durch, was wäre… – Trio sang: „Das ist der Rhythmus, wo ich immer mit muss…“ – PlayMoBeat hingegen, diese rhythmischen Rüpel, skandieren: „Das ist das Rhythmisch, wo ich immer mitmisch!“ #Der kleine Unterschied

Musikfans besitzen „attitude“. Headbanging für langhaarige Schwermetallnöter. Luftgitarren-Weltmeisterschaften für gitarrentechnische Blindfische, die nie begnadet wurden. All das kennen wir zu Genüge. Wie aber „imaginieren“ Schlagzeuger das Schlagzeug spielen im Kopfkino? Richtig: Rhythmisch. Vor allem rhythmisch.

Heraus gekommen ist dabei der vielleicht rhythmischste Newsletter, der wesentlich von Santa Fé herauskommen kann. Doch seht selbst. Mit rhythmischen Grüßen enden die Newsletter von Play Mo Beat und mit dieser Drohnung: „Wir hören uns noch“. – Das wird den Amis weh tun: Die hören uns ab. Saukerle.

Ja, dann gibt´s was auf die Kalotte….., zur Begriffsklärung hier und erläuternd wie folgt präzisiert: Es handelt sich um eine aus Metallblech getriebene Hohlform hier nicht, sondern um die „knochige Umhüllung des Gehirns, das Schädeldach“. Bei den Beatles hieß das Konzert deswegen „rooftop-Konzert“ und wurde in der Musikgeschichte einigermaßen berühmt. Das kann ja highter werden. Oder straighter….na, iss egal.

 

274/13: Video: Es gibt frische Schlagzeugzeilen von #PlayMoBeat (Juni)

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Playmobeat Drum Trio – Three Elements (Schlagzeilen 2013 – June)

Hier gibt es jetzt orangefarbene Sanyassins zu bestaunen. Hübsch in reichlich grüner Umgebung, umsonst und draußen. Und dann ein paar „men in black“, die man erst als Mitglieder der Augsburger Puppenkiste auffassen möchte, um dann abzuwarten, ob sie sich sogar wegbeamen könnten? Diese spannende Frage bleibt aber unaufgelöst, so unaufgelöst, wie der nie erschienene Bericht von der schmerzlichen Gruppenauflösung der Band „The Beatles“. War es in einem Säurebad gewesen?

Fest steht nur eins: Während die Beatles nie wieder genossen (also Genesung erfuhren), sind Playmobeat derzeit im Zenit ihres Werkschaffens. Prima. Weiter so. Niemand hat was gegen die Männer-Selbsterfahrungsbewegung: So lange sie rhythmüsch erfolgt.