588/20 #Termine Jost Nickel gibt eine Masterclass im März 2020 in Rheinsberg (Brandenburg) – Nur noch wenige Plätze frei!

Icon #Termine

Icon #Termine

Jost Nickel - 23.03. - 26.03.2020 #Rheinsberg #Mastercamp

Jost Nickel – 23.03. – 26.03.2020 #Rheinsberg #Mastercamp (Größere Ansicht: Aufs Bild klicken!)


SONOR introduces: The Jost Nickel Signature Snare

Die drei im Video zu sehenden Schlagzeuger sind übrigens nicht die „White Punks on Dope“ in Arbeitskleidung. Eventuell ist überflüssig zu bemerken, dass alle drei Jost Nickel sind. Er spielt mit und gegen sich selbst. Wer von den Dreien gewinnt, entscheidet bitte selbst. Bei Ratlosigkeit entscheidet das Los. Also los. Aus Dezember 2019 zweifelsohne Neues aus der Anstalt. Apropos Anstalt: Drummen bis der Arzt kommt, unter Aufsicht, ist das Thema des diesjährigen März-Spektakels Rheinsberg Drummercamp.

Der in Deutschland und weltweit hochgeschätzte Clinician und (Hervorhebung) Schlagzeuger Jost Nickel (Hamburg) kommt für ein Wochenende im März nach Rheinsberg (Bundesland Brandenburg), um Schlagzeugern zu erklären, wie Drummen funktioniert. Damit hebt sich Rheinsberg wohltuend von China ab, wo Nickel Clinic vor 3-4 tausend Zuschauern gibt. Und alle so „Yeah!“. Abseits vom schlagzeugerischen Ling Ling (das Gegenteil vom klavierspielenden Lang Lang) sind die genauen Teilnahmebedingungen eines intimen, persönlichen Workshops unten verlinkt (Registrierung/Anmeldung). Schlagzeugerisch punktet das Mastercamp Rheinsberg auf Initiative eines schlagzeugbesessenen Mediziners, der Koryphäen auf den Zahn fühlt. Ein gutes Seminar ist mit einer Wurzelbehandlung vergleichbar, nur frei von Weltschmerz. Do da diddle, di dum.

Beachtet die in ungewöhnlichem Hübsch gehaltene neue Sonor-Signature-Snare von Jost Nickel in Piano Black mit Silberstreifen. Pianoblack, der Lack, das ist Schwarz, von dem Kenner meinen: The Future is Black. Tiefschwarz. Bevor keine dunklere Farbe erfunden ist, gilt referenzschwarz. Es ist hart, nur die Harten kommen in den Garten. Damit man das Schwarz in der Drummer-DNA erkennt, wurde silbrige Kesselmarkierung rundherum gelegt. Hinter schwarzem Snarekessel sitzt Jost Nickel als Synonym für die alternative brandenburgische Landesflagge der Friedensbewegung: Weißer Raubvogel auf weißem Grund. Make Groove, not War! Ein Wahnsinn, genau genommen.

Das Drummercamp in Rheinsberg freut sich auf ein Drummerseminar mit Jost Nickel in der Zeit vom 23.-.26.03.2020. Viel Spaß.

Weiterführend

* Registrierung: Jetzt als Teilnehmer des Drummercamp Rheinsberg registrieren

587/20 #Positionen Braucht man Noten zum Schlagzeug spielen? Die einen sagen so….

#Positionen Icon

#Positionen Icon

Pauker wendet Notenblatt (gif)

Noten werden das Transkribieren, was man ohne sie von der Ferne oder ohne Lehrer nicht zu entschlüsseln vermag oder was man sich aufschreibt, um es später bei passender Gelegenheit wieder abzurufen. Noten ersetzen nicht das Spiel und nicht die Interpretation. Hinderlich an ihnen ist aber auch, dass um sie dechiffrieren zu können, viel viel Zeit aufgewendet werden muss, um lesesicher zu werden. Blattspielsicher, das ist eine von vielen Königsdisziplinen, die im Bigbandspiel ihre Berechtigung hat. Im freien Zusammenspiel von Musikern spielen Noten eher eine untergeordnete Rolle.

Also: Nicht zu wichtig nehmen. Und nur drauf zurückgreifen, wenn´s das unbedingt braucht. Weiter üben…

Notiert am 07.02.2020 auf Facebook
(Mit Markus Kicker)

586/20 #Tageslied Ich halte nur noch kurz fest: Alanis Morissette hat mich persönlich nie eingeladen. Jetzt hat sich das aber geändert.

Icon #Tageslied

Icon #Tageslied

What`s drums got to do it, got to do it? #Banner #SayitwithSonglyrics #TTT #Tulipstagram

What`s drums got to do it, got to do it? #Banner #SayitwithSonglyrics #TTT #Tulipstagram


Uninvited (Alanis Morissette Cover)

Jan Gunnar Hoff (Piano), Reggie Washington (Bass), Carsten Lindholm (Drums).
Recorded by Thomas Vang at The Village. Video by Tim Harris Headway Productions.

Die Liebe ist nur ein seltsames Spiel. Bis es ernst wird. Aus Spaß wird Ernsthaftigkeit zur Musik.

Die Liebe ist eine Herzensangelegenheit. Ich hab viele Herzensangelegenheiten, bin zu wenig stilsicher und kenne nur zwei Arten Musik: Gute und schlechte, bevorzuge die Gute.  Alanis Morissette war nicht in der ersten Liga meiner in Lieblingskünstler. Ich hab sie mit ihrer Band als Vorgruppe von jenem meiner Götter live gesehen, in der Berliner Waldbühne, als The Artist formerly known as Prince durch Europa tourte. Stilsicherheit: Bevor einer auf der Bühne erschien, ließ Prince Musik von dem schweizerischen Weltmusiker und Harfenisten Andreas Vollenweider auf Zuschauer rieseln, wie Schnee im April. Manchmal schneit es im April, aber es war Sommer. Ich weiß nicht mehr das genaue Jahr, von dem ich radebrechend sprech´.

Alanis, um beim Thema zu bleiben, eine Tollkirsche des Musikalischen: Keine Eintagsfliege, nie gewesen. Eine CD von ihr hab ich, doch die Silberlinge sind längst Kartongut in der Garage.  Was für eine kulturelle Blamage, jetzt habe ich Spotify. Kulturflatrate etwas Furchtbares, wie soll man nur gute Musik wählen, wenn man nicht mehr weiß, wonach man noch suchen soll? Es stimmt leider nicht, dieses „Entdecke die Möglichkeiten“ von Toyota mit den Gaga-Affen, in Suchmaschinen kann man nicht eingeben: „Spiel nur gute Musik!“ Bzw. man kann schon, es nützt nur nichts, weil die Maschine dann Tim Bendzko spielt: „Ich bin doch keine Maschine.“ – Wie das ausgeht, wie ein Hornberger Schießen, weiß ich durch Autofahren. Die Playlists, die mir vorgeschlagen werden, sollen mein Algorhythmus (Schreibwaise ist die Abwesenheit von Rechtschreibung) sein? Da lachen ja die Hühner. Spotify nennt sie meine persönlich zusammengestellten Fahrtbegleiter: Glatt gelogen. Wenn ich könnte, wie ich wüsste, was ich wollte….

Wenn es nach mir ginge, würde ich mehr von gekonnten Interpretationen großartiger Musik hören, wie Carsten Lindholms Trio oben darbietet. Es ist so unaufgeregt, ätherisch, perlt wie samtseidener Rotwein tropft. Man fühlt jedes Tannin in Salzgitter, Neuruppin. Eine Abwandlung vom Original muss man sich trauen. Hier kommt Freigeist ins Spiel, der sich niemals von vornherein auf etwas Bestimmtes festlegt, wozu auch? Etwas Neues schaffen, es darstellen, ganz und gar und fulminant, offenporig und ergebnisoffen. Ich danke Carsten Lindholm fürs zur Verfügung stellen. Es ist ….angekommen.

In diesem Sinne ist auch der oben sichtbare Banner mit einem Lyricschnipsel von Tina Turner als Mashup zu verstehen, wie ihn Schlagzeuger möglicherweise gut verstehen können. Heute im Sinne des schlagzeugerischen Schaffens und es ist Musik Musik Musik. Als Lied des Tages auf xdrum.eu: Carsten Lindholm Trio mit „Uninvited“. Thank You for the Music. It`s a blast… <3

Ich hoffe, ich hab nicht nur eingeladen, sondern Euch abgeholt. In diesem Sinne einen schönen Sonntag gewünscht. Mit Berührung.

Weiterführend

585/20 #Gigpreview An Evening with Tom Waits à la carte am Mittwoch, 05.02.20 um 20 Uhr im #ArtStalkerBerlin

#Gigpreview Icon

#Gigpreview Icon

Tom Waits à la Carte - 05.02.2020 #Veranstaltung #LiveMusik #ArtStalkerBerlin (Für größere Ansicht aufs Bild klicken!)

Tom Waits à la Carte – 05.02.2020 #Veranstaltung #LiveMusik #ArtStalkerBerlin (Für größere Ansicht aufs Bild klicken!)

 

Weiterführend

584/20 #Gear – Das Blech – Im Auge des Trommelfells – Ein Kurzbericht von Richard Gear

Icon #Gear

Icon #Gear

Im Auge des Trommelfells #TTT #Tulipstagram #ImAugedesTrommelfells #DrumsmakeWumms

Im Auge des Trommelfells #TTT #Tulipstagram #ImAugedesTrommelfells #DrumsmakeWumms

Im Homestudio ist der emsig arbeitende Schlagzeuger zu häufig auf fremde Hilfe angewiesen. Denn es ist sein Job, hinter Töpfen und Deckeln zu sitzen und in die Zeit einer musikalischen Darbietung fein auflösende, präzise Muster zu ritzen. Dabei darf er sich nicht selbst ritzen, denn das wäre fatal. Blood, Sweat & Tears bei der Auflösung einer Arbeitsplatzkonfiguration sind allerdings das Thema dieses Beitrags.

Scharfkantige Beats, präzise Grooves und das gespielte in komplett rhythmischer Saumseligkeit sind Parameter ganz in der Art ungespielt bleibender Pausen. Musik besteht nicht nur aus Tönen, sondern vielleicht sogar gleichberechtigt durch das durchdachte Einfügen von Pausen zwischen Notenwerten. Die Note ist „on“, die Pause das „off“. Binär gedacht. Wenn das diejenigen schwer verstehen, die Instrumentenkunde nicht genossen, Genossen, dann hat sich die Mühe dieses Blogs ausgezahlt. Der Trend geht hier zum Mitlesen.

Miles Davis wusste: Es ist nicht nur die Note, die Du spielst. Es ist auch die Note, die Du nicht spielst.
Aha. Von nun an geht es bergauf. (Hildegard Knef)

Im Zusammenhang mit der Arbeit im Homestudio oder schlicht, wenn es um Übung geht, ist für den heimlich gewissenhaft an sich selbst arbeitenden Schlagzeuger wichtig, aus einer Sitzposition auf dem Drumhocker vernünftig einsetzbare Knöpfe und Regler zu erreichen.

Weiterlesen

583/20 #Tageslied Franz de Bÿl & Vinÿl – Song: „Blind Love“ – performed live – mit Informationen zum Song

Icon #Tageslied

Icon #Tageslied

Performed Live @CastilianSpring (2019) – Program „An Evening with Tom Waits á La Carte“
Franz de Bÿl (voc, g), Stephan Hoppe (KB, Voc), Tommy T. Tulip (dr), Jens Saleh (doublebase)

Blind Love ist ein Song des amerikanischen Komponisten-Musikers Tom Waits, 1985 erschienen auf dem Album Rain Dogs, das von namhaften Musikkritikern als Meilenstein der Achtziger Jahre und Hinwendung vom Kneipen-Jazzmusiker zu einem experimentierfreudigen Rockmusiker Tom Waits bezeichnet wird.

In seinem Schaffen spielt der Regen seine Platter: Rain Dogs ist eine Begrifflichkeit, die Tom Waits wie folgt erklärte: „… Hobos, Prostituierte, Menschen in Not, diese düstere Menagerie, die ich erschaffe, um mich zu motivieren.“ Und was sind Rainbirds? Tja, eine Berliner Band der Achtziger Jahre um die Musikerin Katharina Franck mit europäischer Hitgeltung. Benannt nach einem weiteren Song von Tom Waits. So issus, Missus.

Wo der Waits alles so abfärbte: „Now you’re gone, and it’s hotels and whiskey and sad-luck dames: And I don’t care if they miss me, I never remember their names.“ Andere Musiker coverten auch diesen Song Blind Love, so z.B. Bob Seger. Andere Songs desselben Albums wurden als Welthit bekannt, wie z.B. Downtown Train in der Version eines Rod Stewart, dem Frauen in den Achtzigern diese Frage beantworteten: „Ain´t You think, I´m sexy?“ – „Yesssssss!!!“ Hier beginnen wir zu verstehen, welch profunder Latifundienkorb Tom Waits in den ihm eigenen Gebetsmühlen geschriebener Songs besaß. Man konnte drauf aufmerksam werden: Wenn man nur wollte. Der stets stille Poet, der in Interviews und Fernsehshows eher wortkarg restriktiv ans sich selbst wichtig nehmen ging und ausdeutungsschwanger auftrat und dem später niemand noch abnahm, er habe irgendwann dem Alkohol abgeschworen. Weil er mal so klang, als hätte er sich Fernet Branca, Wodka und Whisky sour als eins gemixt. Einmal wahrgenommen, ist man festgelegt und ins Klischee verhaftet.

Weiterlesen

582/19 #Gigpreview Am Mittwoch, 08.01.2020 um 20 Uhr: Franz de Bÿl & #Vinÿl „Tom Waits á la carte“ im #ArtStalker ist #ABGESAGT

Icon #Cancelled #abgesagt

Icon #Cancelled #abgesagt

Gigpreview Am Mittwoch, 08.01.2020 um 20 Uhr: Franz de Bÿl & #Vinÿl "Tom Waits á la carte" im #ArtStalker

Gigpreview Am Mittwoch, 08.01.2020 um 20 Uhr: Franz de Bÿl & #Vinÿl „Tom Waits á la carte“ im #ArtStalker

Update vom 03.01.2020
Das vorstehende Konzert ist abgesagt.

Neuer Termin: Monatserster Mittwoch am selben Ort.

580/19 #Interview Zu Besuch bei Vollton in Berlin (Charlottenburg, Westend) Interview mit Gerry Nennstiel

#Interview Icon

#Interview Icon

Tommy T. Tulip - The Rotten Interviews #TTT #Tulipstagram Sites: blackbirds.tv xdrum.eu

Tommy T. Tulip – The Rotten Interviews #TTT #Tulipstagram Sites: blackbirds.tv xdrum.eu
(Für größere Ansicht aufs Bild klicken)

Das Interview wurde am 11.10.19 in den Werkstatträumen der Firma Vollton mit dem Inhaber der Firma, Gerry Nennstiel, durchgeführt. Das Interview gehört zur Berichterstattung zu folgendem Artikel: http://xdrum.eu/?p=5168

Gerry Nennstiel war so freundlich, uns zu einem Interview in seinen heiligen Hallen des Volltons zu empfangen.

Heraus gekommen sind ca. 30 kurzweilige Minuten Zwiegespräch über Royce Royce (des Schlagzeugspiels), das Sonor Signature, die Fa. Schlagwerk Percussion, eine Berliner Band namens Spontanitäter um deren Mastermind Olaf Maske und lust but not geleast: Eine Art Kurzporträt des redlichen Werkschaffens von Gerry Nennstiel in seinem Projekt Vollton Musik.

Die Firma ist auf die Herstellung äußerst gut klingender Cahons (Cajons) fokussiert und wenn man versucht, hier einen Punkt zu machen, dann ist der auf jeden Fall knallrot. So wie das Firmenlogo. Viel Spaß dabei.

Weiterführend

579/19 #Nachruf Ginger Baker (* 19. August 1939 in Lewisham, London – † 6. Oktober 2019, London)

Trauerkerze (gif/animiert)

Trauerkerze (gif/animiert)

Peter Edward „Ginger“ Baker (* 19. August 1939 in Lewisham, London) ist ein britischer Schlagzeuger. Den Spitznamen „Ginger“ bekam er wegen seiner roten Haare. – Ginger Baker verstarb heute Morgen am 06. Oktober 2019, wie sein Sohn Kofi Baker via Facebook soeben mitgeteilt hat.

Peter Edward „Ginger“ Baker (* 19. August 1939 in Lewisham, London – gestorben 06.10.2019 lt. Kofi Baker, via Facebook soeben) war ein britischer Schlagzeuger. Den Spitznamen „Ginger“ bekam er wegen seiner roten Haare. Ginger Baker gehörte zweifelsohne zu den profiliertesten, weltberühmten Schlagzeugern aller Zeiten und es ging das Gerücht, er sei das direkte Vorbild für „The Animal“ (Muppet Show) gewesen. Baker spielte in verschiedenen weltberühmt gewordenen Supergroups, darunter sicherlich Cream als die wichtigste.
Seit Jahren gehörte Ginger auf Facebook zu meinen wichtigsten virtuellen Freunden. Ich verliere einen Helden meinen Lebens. Es war nicht anders zu erwarten, in den letzten Tagen häuften sich die Meldungen über das bevorstehende Abtreten.
Ruhe in Frieden, Ginger Baker
Ich liebe und begleite Dich in meinen Gedanken und trauere um Dich.
Love & Light.
Weiterführend

578/19 #Foto Der Rumsregulator

Icon #Fotos

Icon #Fotos

Rumsregulator #TTT #Tulipstagram #DrumsmakeWumms

Rumsregulator #TTT #Tulipstagram #DrumsmakeWumms

Wir Schlagzeuger kennen es.

Es drückt sich aus in dem sinnstiftenden Hashtag #DrumsMakeWumms, den ich mir vor einiger Zeit als zielführend ausgedacht habe.

Aus Schweden kommt jetzt der Rumsregulator ins Spiel. Ein kleines praktisches Gerät in plastikschalweiß. Mit Drehpotentiometer. Da das Gerät noch in der Forschung ist, sind Lücken bei derartigen Neuerscheinungen gang und gäbe. So fehlt dem genannten Potentiometer vor allem noch das Drohpotentiometer im Interesse einer nachbarschaftlichen Eskalation: Wenn Du nachts um 3 Uhr nicht endlich aufhörst zu üben, werfe ich den Rumsregulator an. Dann ist es Essig mit dem Subwoof. Hingegen ist für den Wintermonat Januar bereits Bettruhe (Betjänar) ausgeschildert und Rum als Linderungssaft (Verabreichung) sowie die Notfall-Telefonnummer bei Versagensängsten fest vorgedruckt. Typenschilder gibt’s.

Aus der Serie #musthaves für Drummer.

Auf Veranlassung durch den Sinnbildstifter Jürgen Jannack, dem ich für das Kleinod herzlichst danke. Jannack ist Mitglied der Spezialistengruppe Musikerwitze auf Facebook. Der Rumsregulator ist innovatorisch, von industriell klug ausgeklügelter Noblesse und soll keinerlei Timingschwankungen haben. Dass das Fluidum dieser Facebook-Gruppe voller Narren Sinnstiftung ist, zeigt dieser von niemandem so erwartete Deckungsbeitrag zur Humordichte Deutschlands und des gesamten deutschsprachigen, europäischen Lachraums.

Apropos stiften: Ich geh jetzt stiften.

577/19 #Foto Vom Tulipstagrammen, Equipment, Messingschlagzeugen, dem Anschluss Drumdeutschlands an Österreich.

Icon #Fotos

Icon #Fotos

#Tama #Starclassicbubinga #IronCobra #MeinlCymbals #ByzanceSeries #Sandhats #CrasherHats #Promark #LPpercussion #TTT #Tulipstagram #DrumsmakeWumms

#Tama #Starclassicbubinga #IronCobra #MeinlCymbals #ByzanceSeries #Sandhats #CrasherHats #Promark #LPpercussion #TTT #Tulipstagram #DrumsmakeWumms
(Größere Ansicht: Aufs Bild klicken)

Die Menge des spalt- weil teilbaren Materials in Form von Bildern und Gebrauchsgrafiken steigt in den Jahren durchaus an und wird unübersichtlich. Wichtig, alles noch in kleine Hashtags zu kleiden um damit wieder Ordnung herzustellen.

So wie die Menge zur Verfügung stehender Drumkits, Firmen und Produkte. Auch Nischenprodukte, wie beispielsweise die Big Fat Snare Drum-Auflagen fürs Trommelfell, das fortan muffled klingt, gedämpft. Alles zusammen ergibt eins, One Love, wie Bono einst dichtete. We are ONE. There’s only one direction: Straight to the Top. Leutz: The community has left the building and goes Übungsraum. An die Stöcke, liebe Camarilla, einen Flam de Frappé geschlagen, dazu gekühlten Eiskaffee ähnlichen Namens und das aktuelle Heft von Drums & Percussion gekauft.

Ich berichte im aktuellen Heft von meinem Besuch bei Markus Lechner von der österreichischen Customdrums-Schmiede Schagerl Drums. Schagerl produziert in einem kleinen, größer werdenden Fertigungsprozess edle, wunderschöne Drumkits, die nicht nur wunderbar aussehen, sondern bemerkenswert überzeugend klingen. Was für ein Ton.

Die Produkte der Fa. Schagerl hatten mich viral eiskalt erwischt, als ich eines Tages vor einem sagen wir LCD-Display saß und die raue Schönheit derer von Schagerl aus Messing (Brass) besah. Ich beschloss kurzerhand, mich mit dem Mastermind Markus (ist Bassist, nicht Drummer) von Schagerl Drums in Mank (Niederösterreich) in Verbindung zu setzen. Ich besuchte ihn und erhielt eine kleine Werksbesichtigung. WE can work it out: Loud. Die Entwicklung der Firma ist massiv. Während ich im November 2018 über Bestell- und Lieferfristen diskutierte, sind diese heuer (jetzt) um die Hälfte geringer. Der Grund: Es wurde Personal aufgestockt. Ein durch und durch österreichisches Erfolgsmodell. Im Januar präsentierte Markus die Drums der Firma im kalifornischen Anaheim auf der inzwischen einzigen, nur noch relevanten Musikmesse der Welt NAMM, nachdem die Frankfurter Musikmesse total den Anschluss verloren hat. Wir berichteten.

Markus Lechner ist ein netter Mensch. Mehr darüber in der aktuellen Ausgabe von Drums & Percussion.

Weiterführend

* blackbirds.tv – wir berichteten: Geht den Bach runter: Frankfurter Musikmesse Anschluss verloren?
* Just Another Tulipstagram with the same Shit

576/19 #Fotos „I play Latin“ (Playalongs for Latin-Percussion and Drums) by Prof. Dr. José J. Cortijo und Marc Küsters

Icon #Fotos

Icon #Fotos

(11.06.19´7) I play Latin Vol.1 (Playalongs for Latin-Percussion and Drums) Prof. José J. Cortijo, Marc Küsters #IplayLatin #JoséCortijo #MarcKüsters #TTT #Tulipstagram

(11.06.19´7) I play Latin Vol.1 (Playalongs for Latin-Percussion and Drums) Prof. José J. Cortijo, Marc Küsters #IplayLatin #JoséCortijo #MarcKüsters #TTT #Tulipstagram (Größere Ansicht: Aufs Bild klicken)

Am 15.03.2019 veröffentlicht
El Sandango – iPlay Drums Vol. I
Composed by Marc Küsters and Prof. José Cortijo
Mixed and mastered at MUKL by Marc Küsters and Matthias Knorr
Video Editing by Matthias Knorr
© rhythmtoolsfactory 2018
www.rhythmtoolsfactory.de

Tulips Tipp: Mal diese DVD im Netz recherchieren und dann bestellen.

Spaßfaktor hoch.

Danke an die Autoren der DVD.

Mit tulipanischem Gruss

Tommy Tulip (with Aquarian Drumheads)

Tommy Tulip (with Aquarian Drumheads)

575/19 #Termine 2020 Das #Drumweekend Regensburg 2020 steht terminlich und ein LineUp gibt es auch schon! #SaveTheDate

Icon #SaveTheDate www.xdrum.eu

Icon #SaveTheDate www.xdrum.eu

Regensburger #Drumweekend2020 - LineUp: Annika Nilles, Christin Neddins, Felix Lehrmann, Gerwin Eisenhauer, Sebastian Lenser

Regensburger #Drumweekend2020 – LineUp: Annika Nilles, Christin Neddins, Felix Lehrmann, Gerwin Eisenhauer, Sebastian Lenser (Größere Ansicht: Aufs Bild klicken!)

Es ist eine Zeit im Jahr, da grassieren Viren und was treibt eigentlich jene, die versuchen Einfluss zu nehmen? Die Antwort ist einfacher als man denkt: Influenzer treibt ihr Unwesen.

Oder ihr Hang zum Drummatischen: Das LineUp des Regensburger Drumweekend 2020 wirkt gekonnter als gewollt und die Personen werden sich sehen lassen. Siehste. Nu kugge.

Im Januar 2019 war der Berichterstatter (das bin ich!) ein erstes Mal in der Music Academy Regensburg, um Gerwin Eisenhauer zu besuchen.  Mit noch paar Anderen, im Hotel Orphée am Abend zu essen aus kalter Küche, weil die warme schon zu hatte, aber dafür mit den richtigen Tischgästen. Tagsüber gab es Rhythmisches von Benny Greb, Jost Nickel, Annika Nilles, Gerwin Eisenhauer und und und.  Am Ende, Leute lasst Euch bitte sagen: Das war gewesen, das sagt Euch ein Wesen mit Schlagzeugbesen. Apropos Gewese: Am Tresen vorne gibt es besten Ingwertee. Die Frau hinterm Tresen gehört zu den Besten ihres Fachs (Tresenfachkraft, Spezialität Ingwertee á la Bonheur). Wer wissen will, wie man Ingwertee kocht, folgt unten dem Link. Nicht zu viel Themenfremdes nämlich hier.

Für alle Anderen, die Schlagzeug spielen, kann ich nur hoffen: Wir sehen uns? Ich werde da sein. Leute, ran an die Buchungskontingente. Es geht wieder los und erfahrungsgemäß werden die Karten immer schnell knapp. Gugelt das. Har: Die Besten schaffen das. Wir sind Drummer. Wir schaffen das.

Liebesgrüße an Brüder und Schwestern vom Trommeln, Wischen, Fegen, Tappen und vom Ghosten. Halleluja, nun steppt er, der Bär.

Weiterführend, wie versprochen

* Rezept #HowTo cook Ingwertee

574/19: Video: MEINL Percussion – Cortijo & Küsters #percussionways – El Songo Morongo

Videotipp


MEINL Percussion – Cortijo & Küsters #percussionways – El Songo Morongo

Cortijo & Küsters #percussionways.
José benutzt folgende Instrumente in diesem Video:
BT1415 – Professional Series Timbales
MDST10BK – Drummer Timbales 10″
STB625HH-C – Hand Hammered Copper Cowbell
STB80S – Steel Finish Cowbell, small mouth
SL525-BK – Black Finish Cowbell
MPE4R – Percussion Block, low pitch
B10DUS – Byzance Dual Splash
B14TC – Byzance Traditional Thin Crash

Großer Shit. Holy Shit. Percussion Shit.

Einfach dufte.

 

573/19: Video: Im Grunde genommen geht es um mein Leben

Videotipp


It’s my Life…

Und insofern mag ich Facebook nicht.

Denn Facebook ist rüde und kompliziert, und es lässt nur ungern andere anderswo Content einbinden. Immer soll man bei Facebook bleiben.

Facebook, Facebook über alles.

Das hier ist nur der Versuch, Euch mein Leben in richtiger Weise anzuzeigen. Ausnahmsweise. Denn das Video binde ich von Facebook ein.

Ich wette, es gibt wieder komplizierte Sachverhalte zu prüfen.

Wenn nicht, werde ich staunen. So, jetzt ist es raus. Wir werden dieses Netzwerk einfach entmachten und alle unsere Contents abziehen. So wie FB es umgekehrt macht. Hahahaha….

572/19: Podcast: Linda-Philomène Tsoungui im Podcast Weites Feld – 1:43 St/Minuten Zeit für Grundlegendes

http://www.blackbirds.tv #Reingehört - Berlin fletscht seine Szene

http://www.blackbirds.tv #Reingehört – Berlin fletscht seine Szene

Philo gibt aktuell den Takt bei Fatoni, Chefket und Mine an. Sie hat nach einem klassischen Studium an der Musikhochschule München ein Masterstudium an der Popakademie Mannheim absolviert und sich zur gefragten HipHop-Drummerin entwickelt. Wir sprechen über das Tourleben, Social Media, Rassismus & Sexismus im Musikbusiness und darüber, wie wichtig es ist eine fundierte Meinung zu gesellschaftlichen und politischen Themen zu haben. (sagt der Autor dieses Podcasts, Max Gärtner, dem ich für diese wunderbare Arbeit herzlich danke).

Philo bei Instagram:
www.instagram.com/philo.tsoungui/?hl=de

Philo bei Facebook:
https://www.facebook.com/lindatsoungui.philomene

Max Gärtner bei Facebook:
https://www.facebook.com/maxgaertner.de

Zum Schlagzeug spielen ist sie konvertiert, sagt sie. Die Besten Deutschlands, zu denen sie gehören will, kennen sie schon alle und eventuell gehört sie auch schon längst dazu. Checkt Philo mal aus, bei Interesse. „Eigentlich hasse ich alles, was ich jemals aufgenommen habe,“ sagt sie und fügt hinzu: „dass ich jetzt Beats auschecke und ich kann da was zeigen, worauf noch niemand gekommen ist, dann nehm ich das auf.“ Jetzt entsteht ein Wachstum aus all diesen Sachen, eine Art Schneeball. Der Dopamin-Ausstoß wird dabei in Kauf genommen. Und was ist wichtig: Diese Hauptsache, Deine sozialen Kanäle adäquat zu pflegen oder der Punkt, dass Du in Deiner Musik weiter kommen willst. „Es wird sehr schnell übergriffig,“ sagt Philo. Deswegen muss sich Philo des Öfteren auch mal zurückziehen aus der Öffentlichkeit.

Wer als Drummer berühmt werden will, hört den Podcast gewissenhaft durch und weiß dann, wann was zu posten ist und warum die Zeitverschiebung auf den Kontinenten zu Postingkontingenten führen müssen. Geht klar, oder? Sympathisch, sehr gut geerdet und voll Tiefgang, hören wir hier eine junge Frau, die mehr als viele andere Musikerin ist. Aber so richtig.

Weiterführend

Fazit:

Von hieraus kein Hate. Nur Love. <3

571/19: Video: Josh Dion – Just another Drumeo-Tutorial – The Art Of Singing & Drumming

Videotipp

#davesmithinstruments #mopho (Quelle: Hersteller) #vergriffen #TTT #Tulipstagram

#davesmithinstruments #mopho (Quelle: Hersteller) #vergriffen #TTT #Tulipstagram (Für größere Ansicht aufs Bild klicken)


Josh Dion: The Art Of Singing & Drumming (FULL DRUM LESSON) – Drumeo

Singing and drumming simultaneously is a topic that isn’t often covered in the drum education realm. One person taking care of both the melody and rhythm isn’t something that’s usually done. Thankfully Josh Dion, one of the best in the business at doing just this, came to Drumeo to share his wisdom on the topic. Josh is the definition of a „one man band“. He plays drums, sings, AND plays keyboard all at the same time. Talk about killer independence.

In this lesson, Josh will teach you how to develop the skills to sing and drum at the same time with greater ease.

The Ultimate Guide To Recording Drums: ?http://bit.ly/2sp6w8H

LESSON INDEX: 0:39
Improv. 3:08
Introduction 7:48
Why bother with singing AND drumming? 10:02
Where to start? 28:50
SONG: „A Vision Complete“ by Paris Monster 33:22
Tips On Breathing 53:15

Josh Dion is a multi-instrumentalist who plays drums, keyboard, and sings all at the same time! He started to play professionally at the young age of eight and was invited to play with the UConn Jazz Studies program by the time he was twelve. Josh has recorded and/or performed with artists such as Candy Dulfer, Spyro Gyra, Will Lee, Pat Martino, Jeff Kashiwa, Jason Miles, Anthony Jackson, Edgar Winter, Randy Brecker, Bob James, Eric Marienthal, Til Bronner, Jim Beard, Ivan Lins, and many others. Currently, he’s apart of a duo named „Paris Monster“ consisting of himself and bandmate Geoff Kraly. Josh Plays: Yamaha Drums Meinl Cymbals Evans Drumheads

(Der Subtext zum Video wurde von Drumeo, Kanada übernommen.)

 

570/19: Positionen: Eins ist immer falsch: Sgt. Peppers Lonely Jazz Club Band

Eins ist immer falsch: Sgt. Peppers Lonely Jazz Club Band bzw. Spezialistengruppe Musikerwitze (Facebook) #TTT #Tulipstagram

Eins ist immer falsch: Sgt. Peppers Lonely Jazz Club Band bzw. Spezialistengruppe Musikerwitze (Facebook) #TTT #Tulipstagram (Für größere Ansicht bitte aufs Bild klicken.)

Momentan hat die Spezialistengruppe Musikerwitze auf Facebook 30.735 Mitglieder.

Ab und zu kommen neue dazu. Manche müssen gehen, sogar gegen ihren Willen. Sie werden ausgeschlossen.

Weil die Administratoren nach inzwischen fast zehn Jahren ziemlich viel professionelle Härte ins Witzeln hinein interpretiert haben.

Wer den Geist der Gruppe durch Geistlosigkeit stört, fliegt.

Es kommen deutlich mehr Menschen als gehen. Aber irgendwas ist immer falsch.

Manche fragen in geheimen Chatfenstern bei Facebook bei mir nach, warum ihre Beiträge nicht genehmigt wurden. Weil sie scheiße waren. Es wäre kaum möglich, alle Anfragen zu beantworten. Das Durchwinken von Beiträgen ist tatsächlich ein Massengeschäft. Wer glaubt, wir fertigen uns Beweisstücke von jedem abgelehnten Post an, spinnt.

Irgendwas ist immer falsch: Hier auf diesem Bassdrumfell, die Beschriftung: Ein Wort ist ausgetauscht. Hast Du es gemerkt? Es war Absicht.

Hakuna Matata!

569/19: Positionen: Liebe das Schlagzeug, mit dem Du unterwegs bist. Vom Schwiegersohn, Gitarrist in Gesetzen und vom Schwiegertrommler

Son in laws - guitarist in laws - Drummer in law #googletranslate #drummerslatin #TTT #Tulipstagram #drummerinlaw

Son in laws – guitarist in laws – Drummer in law #googletranslate #drummerslatin #TTT #Tulipstagram #drummerinlaw

#Tama #Starclassicbubinga #MeinlCymbals #Aquariandrumheads #LeicaDLux7 #TTT #Tulipstagram (Farbe/1800 Pixel)

#Tama #Starclassicbubinga #MeinlCymbals #Aquariandrumheads #LeicaDLux7 #TTT #Tulipstagram (Farbe/1800 Pixel)


[5-01] Was bin ich? | Begrüßung ? Die Otto Show V (1977)

Abbildung 1 (weiter oben) Versuch, seine Sprache als Drummer wieder zu finden und sie richtig zu übersetzen mittels google/translate. Abbildung 2 (eins drunter) Der Grund, das Schlagzeug zu lieben, mit dem man in Sachen Drums spielen so unterwegs ist (beides via #Tulipstagram Hashtag)

Auf dem Gebiet der deutschen Sprache unterscheiden wir den City slang vom Gossenmodus und den Zweck- vom Fachsprech undsoweiter undsofort.

Gänzlich ohne jede beschönigende Absicht wird der Mensch als Schlagzeuger jedoch bis heute nicht vollständig wahrgenommen. Das liegt an unzulässigen Versuchen von Wortredaktionen der Erpresse in Pfülm, Pfunk und Pfernsehen, Sprache in ihren Ausdrucksmöglichkeiten zu begrenzen. Sprache ist auch eins und damit grenzenlos, wie Peter Gabriel wusste: „Games without frontiers“ – Denn Hans spielt mit Lotti, Lotti spielt mit Jane. Jane spielt mit Tsuki und Willy is happy again. Remember?

Ja, was machen Sie denn überhaupt? Robert Lembke stellte stets die spektakuläre Frage: „Welches Schweinderl hätten´s denn gern?“ – Otto Waalkes (Emden) kalauerte pfeilschnell: „Ja, das mit der Brille.“ Ich als auf der Suche nach Ausdruck mittels Sprache gewieft geschliffen formulierender Trommler fiel vor einigen Tagen mit: „I hit things with Wood“ unangenehm auf, aber ob in der Art eines Tiger Woods haben wir nicht vertieft. Der Schlagzeuger-Kollege aus Regensburg („Rainy Castle“) namens Geff Ironbeater (Gerwin Eisenhauer) saß mit Kind und Kegel (Ausdrucksweise eher Berlin) um Tische herum, ließ sich fotografieren. Das Big Family Dinner in schwarz weiß, veröffentlicht im sozialen Nettzwerg, geriet zur Geburtsstunde von Erklärungsversuchen, wen wir bei Tisch gesehen haben? „My wife, daughter, my son in law“ antwortete Ironbeater einem Fragesteller. Der Rest war Assoziation. Das Ergebnis ist Abbildung 1. Sorry für alles.

Man kann Dinge wie diese nicht immer ganz voraussehen. Schönen Sonntag weiterhin.

Weiterführend