576/19 #Fotos „I play Latin“ (Playalongs for Latin-Percussion and Drums) by Prof. Dr. José J. Cortijo und Marc Küsters

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(11.06.19´7) I play Latin Vol.1 (Playalongs for Latin-Percussion and Drums) Prof. José J. Cortijo, Marc Küsters #IplayLatin #JoséCortijo #MarcKüsters #TTT #Tulipstagram

(11.06.19´7) I play Latin Vol.1 (Playalongs for Latin-Percussion and Drums) Prof. José J. Cortijo, Marc Küsters #IplayLatin #JoséCortijo #MarcKüsters #TTT #Tulipstagram (Größere Ansicht: Aufs Bild klicken)

Am 15.03.2019 veröffentlicht
El Sandango – iPlay Drums Vol. I
Composed by Marc Küsters and Prof. José Cortijo
Mixed and mastered at MUKL by Marc Küsters and Matthias Knorr
Video Editing by Matthias Knorr
© rhythmtoolsfactory 2018
www.rhythmtoolsfactory.de

Tulips Tipp: Mal diese DVD im Netz recherchieren und dann bestellen.

Spaßfaktor hoch.

Danke an die Autoren der DVD.

Mit tulipanischem Gruss

Tommy Tulip (with Aquarian Drumheads)

Tommy Tulip (with Aquarian Drumheads)

393/15: Positionen: Was darf guter Musikunterricht eigentlich kosten? Wer lernt Latin heutzutage? Pfff….. #LerntLatin

German.Clave_Banner

So, also die Antwort auf die Ursprungsfrage ist eigentlich ganz einfach: Fange erst einmal kurz mit Bossa Nova an (mid Tempo, bis maximal 120/130). Achte auf die Son Clave. Dann wechselst Du langsam (aber ganz sicher) auf Samba Feel rüber. Hier kannst Du das Tempo beträchtlich anziehen. Wenn Du Samba auf 240 fehlerfrei trommeln kannst, ist es Zeit, sich Stück für Stück an die Metal Clave ranzuwagen. Hier kannst Du noch bis 400 hochziehen, ohne dass einer der Beteiligten das so ganz genau mitbekommt. Und fertig ist der Blastspeed. Die Antwort ist also: Du brauchst gar keinen Unterricht. Du brauchst Geduld. Und Übung. S´is voll primitiv, was?

Die Sache entwickelte sich als Idee, weil jemand um Nachhilfe bat. Er hätte gern sein Speedblastdrumming entscheidend verbessert und dafür gerne Tipps. Er sei bereit, dafür 10,- € Stundenlohn (oder Leidenszulage?) zu entrichten. Nachgedacht: Die Lösung ist einfach. Oben kurz zusammengefasst zur „German Clave“, die wir auch „Full Metal Speedblast-Clave“ nennen können, wenn es uns gefällt.

Die Lösung für alle Heavy-Doom-Metal-Drummer lautet also: Lernt Latin! Der Thread ist hier nachlesbar… – Auch die Spezialistengruppe:Musikerwitze befasste sich mit dem Phänomen.

382/14: Positionen: Soll man Selfies von sich machen oder es bleiben lassen? – Innerer Frieden, Purple Rain und Kommentarpupsen

Videotipp

Videotipp

Du machst von den Möglichkeiten Gebrauch und stellst ein Video aus einer Unterrichtsstunde ins Netz. Die Öffentlichkeit sieht sich das an und kommentiert munter drauf los. Wozu sind diese Kommentare etwas nütze? Eine Auseinandersetzung damit.

Ich habe (wieder einmal) den Fehler begangen, ein Video von mir anzufertigen mit den neuesten technischen Mitteln. Ich benütze manchmal gern die App „Socialcam“. Es ging um die „Garota de Ipanema“, ein Stück bedeutsame Weltgeschichte der internationalen Fahrstuhlmusik. Solch Musik wird gern in Aufzügen seicht geplätschert, während first (Miederwaren) und second (Damenunterwäsche, Bekleidung) floor im Kaufhaus des großartigen Westens angesteuert werden. Es gibt heutzutage zu wenige Conferenciers in den Aufzügen der Kaufhäuser. Dafür gibt es Fahrstuhlmusik. Kürzer: Stuhlmusik.

Das Girl aus Ipanema ist ein Bossa Nova und ein Ohrwurm. Wer das Lied mal gehört hat, vergisst es mit Sicherheit nicht mehr. Die Karotte von Ipanema muss man auch üben, um den Bossa Nova hin zu bekommen. Im Grunde dasselbe Schicksal, wie jedes andere, dämliche Stück der Weltmusikgeschichte. Seit gestern weiß ich auch, dass ein weiteres Stück sich verballhornen lässt: „Sittin On The Cock Of The Gay“ sagen die schwyzerischen Jazzstudenten in Bern, wenn sie nebenbei noch Tanzmucke machen gegen harte Währung. Über weitere Stücke wie dieses will ich gar nicht nachdenken.

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381/14: Video: Brush lessons mit Florian Alexandru-Zorn – Evolution & Revolution, and when it sounds like an Ocean #VicFirth

I.wanna.brush.with.somebody


Florian Alexandru-Zorn: More Brush Secrets! (PASIC 2014)


Florian Alexandru-Zorn – The Brush Secrets (PASIC 2014)

Das Spiel mit dem Drummer ist für die Musiker einer Jazzband nicht ganz ohne Tücken. Warum? Ja klar: Man bekommt sehr schnell einen gewischt.

Florian Alexandru-Zorn redet über Evolution und Revolution.

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Es ist schmierig, mir mal wieder was Gutes zu tuten!

367/14: Video: Begriffsklärung- + Erinnerungsversuche zur „Batacuda“ #Latindrumming

Es ist schmierig, mir mal wieder was Gutes zu tuten!

Es ist schmierig, mir mal wieder was Gutes zu tuten!


Batacuda Brasileira – via Youtube

Du musst nicht alles wissen. Aber es ist gut zu wissen, wo, was Du nicht weißt, steht. (Theodor zu Guttenberg, Kopierer, nur sinngemäß zitiert)

Ich habe in der letzten Woche zu einer Jazzprobe auch Bassisten eingeladen. Wir suchen nach wie vor einen festen, gekonnten Bassist, der im Jazzquartett bereit ist, „sogar auf Bühnen aufzutreten“, der wöchentlich engagiert fest mitspielt.

Einen ganz wundervollen Bassisten hatte ich mit Gabi (Spitzname für „Gabriel“) aus Südamerika eingeladen. Ein echter Glücksfall.

Allerdings spielt Gabi durchaus „in einer anderen Liga“. Die Verabredung lautete, wir spielen im Quartett Jazz. Gabi ist Argentinier, 29 Jahre alt und der beste Bassist, mit dem ich je zusammen gespielt habe. Er hat einen Abschluss als „Dirigent“, spielt eBass (Warwick, 5-Saiter) und upright (Kontrabass), sowie -nach Eigenauskunft von ihm, ich befragte ihn eingehend- ein ganzes Mützchen anderer Instrumente. Inhaltlich geht es für Dirigenten nicht darum, alle, sämtliche Instrumente spielen zu können, wie Yehudi Menuhin die Geige. Mindestens geht es darum, dass ein Dirigent wissen muss, was man mit guter Spieltechnik auf einem Instrument in der Lage ist aufzuführen.

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