446/16: Video: Das ‚Gregor Hilden Trio‘ Live Broadcast auf TV 21, Bielefeld (2016)

#Collagen #TTT


„Gregor Hilden Organ Trio“ – live broadcast at TV 21, Bielefeld (2016)

Veröffentlicht am 13.04.2016
Gregor Hilden – guit
Wolfgang Roggenkamp – organ, voc.
Dirk Brand – drums

Niveau, diese blaue Metalldose, braucht nicht gecremt zu werden: Vergnügt, locker, fluffig kommt das Gregor Hilden (Münster) Trio daher. Eine Wanderung durch die Musik der Welt im Schwerpunkt mit Blues, Trio mit Orgel, Gitarre und Schlagzeug. Am Schlagzeug sitzt Dirk Brand, Autor des in Drummerkreisen wichtigen Kompendiums „1000 styles of drumming“, ein musthave-Buch. Wie sie so spielen und spielen -eine ungebremste Spielfreude und nicht etwa das Gegenteil, also ungespielte Bremsfreude- merkt man der Sache, die aufgeführt wird, großen Spaß an. Viele finden Blues doof, halten ihn für zu festgefügt in seinen Abläufen, dabei ist diese Musikrichtung einigermaßen anspruchsvoll: Timing, Dynamik und Vielschichtigkeit zeichnen ihn aus, und nur die größten Könner schaffen es, einen spannend bleibenden Blues vom Stapel zu lassen. Mit Disziplin.

Trios sind zur Zeit en vogue: Schlagzeuger Claus Hessler tut es gern im Trio (Flux). Beide Trios können auf Bassisten verzichten, scheint es. The Doors verzichteten auf einen Bassisten, Keyboarder Ray Manzarek übernahm die Bassparts mit einem Extra-Fender-Rhodes-Basskabinett. Gitarrist Gregor Hilden erinnert uns hier und da auch an den Dire Straits-Gitarristen Mark Knopfler.

Dirk Brand zeigt sich hier von einer ganz anderen Seite. Ich habe ihn als Heavy Metal-Drummer (Axxis) wahrgenommen und als Electronic Teacher und Supporter für Roland electronic drums habe ich seinem Spiel auf der Musikmesse Frankfurt/Main intensiv zugesehen. Was man in den falschen Hals kriegt, zu sagen: Der Mann hat überhaupt keinen Stil. Das ist falsch ausgedrückt. Richtig ist, zu sagen: Dirk Brand kann in jedem Stil der Welt spielen. Eben: 1.000 Styles. Großer Spaß, ihm dabei zuzusehen.

Thank You for the music.

Weiterführend

Veröffentlicht unter EP, Videos | Verschlagwortet mit , , , , , , | Hinterlasse einen Kommentar

445/16: Video: Ach was, Batacuda. Spiel doch Du se, denn Sevilla!

Videotipp

Videotipp


Josh Dion – TamTam DrumFest Sevilla 2015 – Yamaha Drums

Alle einhundertfünfundzwanzig Jahre sieht der Mensch im Internet so bemerkenswerte Musiker, die er neuentdeckt, dass das Gesicht sich in humorige Falten legt. Dann weißt Du: Du hast wieder einen Bad Ass entdeckt. Praxistipp: Im Internet nach Josh Dion recherchieren. Es wird dir gefallen. Bleibt neugierig.

Großes TamTam auf dem DrumFest 2015 im spanischen Sevilla.

Der Schlagzeuger und Multiinstrumentalist Josh Dion sagt noch, er habe so ein DrumFest noch nicht gemacht, das sei für ihn auch eine neue Erfahrung. Und dann geht es los. Links hat er so ein iPad und auf dem eine App, die ihm gewissenhaft anzeigt, was er noch so braucht. Ein Timing. Die Time to finish wird angezeigt, die Restzeit, die für seine Performance noch zur Verfügung steht. Wie allgemein üblich, hat jeder Artist einen Timeslot.

Und dann legt er los, ein Bad Ass, ein richtiges Original, es lohnt sich, die rund 50 Minuten einmal ganzkörperlich tiefenentspannt im großen Ohrensessel anzusehen und anzuhören. Der Mann macht ganz einfach Spaß. Von hieraus ein Chapeau. Wer Aufmerksamkeitsdefizite verspürt, weil ihm die 50 Minuten zu sehr Lebenszeitverlust werden könnten, nimmt einfach den weiterführenden Link.

Schönes Wochenende liebe Freunde des rhythmischen Diskurs.

Weiterführend

Veröffentlicht unter EP, Videos | Verschlagwortet mit , , | Hinterlasse einen Kommentar

444/16: Positionen: Paar Dinge übersichtlich zusammengefasst

Smallpercussion (gif)

tulipstagram_Logo

Funktionierende Smallpercussion, da hat mich heute Prof. José Cortijo drauf gebracht, müsse nicht immer nur geschüttelt werden. Manchmal reicht auch Rühren. Oder mit den Händen kreiseln.

Ich habe übrigens auch Tulipstagram. To Whom it may concern. Sucht, ob Ihr mich findet.

Das wohl unsinnigste Unterfangen: Jenen sagenumwobenen Videotrack „More cowbell“ einfangen, in dem Christopher Walken Blue Oyster Cult erklärt, wie man erfolgreiche Popsongs aufnimmt. Derartige Videos überleben zumeist nicht eine Monatsfrist und werden aus urheberrechtlichen Gründen ständig wieder gelöscht. Wenn sie auch mittlerweile Kultcharakter genießen und ehrlich gesagt, was solls? Ein Schmarrn.

Im Arsenal verfügbarer rhythmischer Argumentationswaffen habe ich sicherheitshalber ein bildnerisch künstlerisches Kurzartefakt zusammengestellt, das in unvergleichlicher Weise an diese Sternstunde percussiver Humorik erinnert. Kaum released, erschien er auch anderswo. Na, vielleicht findet Ihr ihn morgen hier und übermorgen dort…man weiß das nie, viele haben heute Internet.

More Cowbell (Banner)

Veröffentlicht unter EP, Marketing | Verschlagwortet mit , , , , , , | Hinterlasse einen Kommentar

443/16: Erinnerungen: ‚Angst vorm Wiegen‘ – Die Band MOK (Minimaler Konsens) #Audio #LiedDesTages

MOK - Der Minimale Konsens (Aufkleber Siebdruck)

Der Song wurde ca. 1986 im L3-Tonstudio von Richard de Bastion in Neukölln aufgenommen. Mit einer Otari 8 Spur, paar Kanälen und vergleichsweise geringfügigem Equipment, durchaus aber mit Echoeffekten (man beachte die HiHat am Anfang des Stücks), dolles Ding. Heute hat jeder Schüler ein Digitalequipment mit 1000senden Tonspuren und Funktionalitäten bis zum Abwinken. Darauf lasst uns einen trinken.

Ich mach einige Zeit Musik. Das stelle ich immer wieder fest. Irgendwie irrelevanter bullshit.  Manchmal ploppen Erinnerungen auf. Oliver U. auf facebook postete heute seinerseits: „Ich hab gerade echt nicht die Zeit, jeden irrelevanten Bullshit zu lesen, geschweige denn jeden irrelevanten Bullshit zu posten. Also, in Kürze: Es ist 2016, ich habe gerade um die 30kg Übergewicht und geh mir jetzt Leggins kaufen. Schönen Sommer noch.“ (auf facebook, Zitat)

Das ließ mich überlegen und nur ja keinen bullshit zu kommentieren: „Dann fasse ich mich kurz: Die 30 kg sind anzufassen und zu bearbeiten.“ Womit wir beim Thema sind: Manches vergisst der musikalische Greis, vieles verdrängt er. Ich wähnte einen Gedanken durch Gänge flitzen, indem es hieß: „Ich hab Angst vorm Wiegen.“ Seit Freiherr von Moltke wissen wir: „Der Gedanke legt den Grund für die Tat.“ Ich schaute nach.

Weiterlesen

Veröffentlicht unter Aufnahmen, Bands, EP, mok | Verschlagwortet mit , , , , , , , , , , , | 1 Kommentar

442/16: Aufnahmen: Di Carlo, Loomis Green und Thomas Koch on A live improvisation – ein Warmup, it´s a jazzy one

DI.CARLO_Logo

WARM UP
Live Jazz Improvisation
Featuring:
DICARLO: Drums
Thomas Koch: Acoustic Bass
Loomis Green: Guitar

Di Carlo (drums), aus Amerika, lebt und arbeitet in Berlin, meines Wissens schon seit den Achtziger Jahren, als ich ihn die erstem Male wahrnahm als Schlagzeuger der Berlin-australischen Band Johnny & The Drivers. Johnny Driver ist inzwischen in London.

Loomis Green lebt ebenfalls in Berlin und ist als Gitarrist der Band Disko No. 1 des Hamburger Absolute Beginners Jan Delay bekannt und spielt regelmäßig vor Millionen Zuschauern. Manchmal auch ein paar weniger. Bis hin zu kleinen Cafés, in denen er zuweilen mit Ulrike Haller den Jazz gibt. Spaß muss es machen. Weite Range.

Thomas Koch habe ich nicht genauer verortet.

Mir ging es heute bei diesem Soundsnippet in erster Linie darum, ein schönes Stück Audiokuchen anhörbar zu machen. Eat this! But loud. Loud must …..

Veröffentlicht unter EP, Jazz, Stilrichtungen | Verschlagwortet mit , , , , | Hinterlasse einen Kommentar

441/16: Lied des Tages: Deine Freunde – das ‚Schlagzeuglied‘

Videotipp

Videotipp

Deine Freunde – Schlagzeuglied from Deine Freunde on Vimeo.

Aus der Rubrik:
Du brauchst es nicht zu erklären, das wär nur Ballast.
Klasse. So isses.

Momentan ist die Band auf Tour. Ihr gugelt das.

Oder folgt den Links von Vimeo, die Tourdaten sind unter dem Video abzurufen.

Weiterführend
Die Website der Band Deine Freunde

Veröffentlicht unter EP, Videos | Verschlagwortet mit , , , | Hinterlasse einen Kommentar

440/16: Wetter: Fluxkompensator meldet Bedrohungslage. Schwerster Thunderstorm im Anmarsch, Kessler hesselt, Hessler kesselt.

Videotipp

Videotipp

Alder, machma Goove Digger. O.K., denn machmadu Hall! Aber flux.


FLUX – Hammond ORGAN & Heavy DRUMS & Funky GUITAR – SONG: Thunderstorm

Mein persönliches Musikvideo des Tages zeigt drummatische Züge, mein Kommentar: Fantastisch, nein: weltbewegend, nein: großartig. Wunderbar. Danke. – Und wie muss Drums sein? Richtig: Das muss kesseln! Weiter geht’s.

Von dem Stück gibt es mehrere Videos, u.a. weitverteilt auf Youtube und facebook. Die facebook-Videos können besser sein, aber ich mag sie nicht so. Sie lassen sich nur hundskompliziert einbinden in Blog-Berichterstattung. facebook ist eben ein komplett eigener Fluxus.

Apropos: Die Fluke und mehr zeigt Claus Hessler, Trommelmoellerlehrer und Ausnahmeschlagzeuger, der kaum etwas Unspielbares auslässt, im Stück Thunderstrom. 2night we have the Fluxus on Broadway… – Flux: Ich habe mich, als ich das Video auf facebook sah, flux hingesetzt, um was darüber zu schreiben.

Das ist atemberaubend und im Video auf facebook nochmal viel massiver, als in  der obigen YouTube-Version, auf die ich daher vollständigkeitshalber gern via Direktlink zu facebook verlinke. Schaut Euch das facebook-Video als zweite Version unbedingt an. Der Kessler hesselt, äh Hessler kesselt. Es lohnt sich.

Weiterführend
Link gedacht: Verlinkung auf the one & only Fluxusfactor now

Veröffentlicht unter EP, Videos | Verschlagwortet mit , , , , , , , | Hinterlasse einen Kommentar

439/16: Award: Benny Greb hat einen JazzEcho 2016 für sein Projekt Moving Parts eingeheimst

Benny Greb, Jazz Echo 2016 (Foto: Benny Greb, Privatarchiv)

Benny Greb, Jazz Echo 2016 (Foto: Benny Greb, Privatarchiv)

Instrumentalist des Jahres national Drums/Percussion


ECHO JAZZ Dankesrede Benny Greb 2016

Die Dankesrede von Benny Greb fällt aus, wie man es von ihm erwartet: Da redet jemand keinen Mainstream, sondern performed. Kuhle Dankesrede, die er sich hat einfallen lassen, die Ton- und Bildqualität ist leider schlecht. Der Berichterstatter muss das Video aber zeigen: Es ist für die Spezialistengruppe:Musikerwitze auf facebook wie geschaffen.

Dem NDR hat Benny Greb mal erklärt, er habe die Absicht aufgegeben, der beste Drummer der Welt zu werden. Er habe sich irgendwann entschlossen, der beste Benny Greb der Welt, und das weltweit, zu werden. Es ist kaum eine Überraschung. Er hat es geschafft.

Dabei halten ihn weltweit nicht gerade wenige mindestens für eines der signifikantesten Vorbilder guten, ätherischen Schlagzeugspiels. Von großer Bedeutung, gerade auch für ihn selbst, war dabei der Zusammenschluss mit zwei weiteren Mitmusikern zu einem ungewöhnlich besetzten Trio mit Drums, Drums, Drums und …in Nebenrollen (Spaß) Gitarre und Keyboards. Diese drei Herren nahmen viel Material auf, das in großen Teilen auf die Kompositionsarbeit von Schlagzeuger Benny Greb zurückgeht. Herausgekommen ist dabei Musik, der man sehr gern lauscht. Keine Chartstürmer, sondern wissentliche Musik, die wie zum Schwelgen in guten Gefühlen gemacht ist.

Weiterlesen

Veröffentlicht unter EP, Grosse Musiker | Verschlagwortet mit , , , , | Hinterlasse einen Kommentar

438/16: Positionen: Lächle – Oder lache. – Hauptsache, fröhlich. No matter, if he´s black or white! #Linktipp

icon.Positionen.jpg

Frankie Drums (gif)

Phil Collins Gorilla Drums, Schlagzeug (gif)

Es geht um die Frage, wie man erfolgreich übt und tatsächlich weiter kommt, beim Schlagzeug spielen. Andi Bühler (Berlin) hat jetzt eine neue Website und da wurden wir vernünftig fündig. Profund. Und hauen nun mächtig drauf: Propfund. Hicks. Es geht hier auch um Drogenberatung.

Weit ist der Weg bis nach Canossa.

Andi Bühler, Drummer mit Wohnsitz in Berlin, hat jetzt den Drumcode aufgeschrieben, videotisch aufgenommen und zeigt in kleinen Einspielern, wie man Schlagzeug spielt. Ein großes Thema seinerseits: die innere Gelassenheit, bis die gordischen Knoten platzen. Die große weite Welt ist ernst, verbohrt und schüttelt den Kopf über was wir machen, was?

Weiterlesen

Veröffentlicht unter EP, Freundliche Link, Knowledge, Knowledge.Lessons, Linktipp, Marketing | Verschlagwortet mit , , | Hinterlasse einen Kommentar

438/16: Notizen aus der Provinz: Was 2009 in Montreux geschah!


Prince – Stratus/That’s It, All Shook Up

Jemand nimmt sich Musik aus verschiedenen Zeiten und interpretiert sie einfach in einer zeitgenössischen, sehr persönlich eingefärbten Darbietung. Kein Schweizer Käse.

Gesehen und notiert.

Beschlossen, es nicht wieder wegzulegen. Kontextsensitiv eingesammelt. Als Zeitzeugnis.

Veröffentlicht unter EP, Videos | Verschlagwortet mit , , | Hinterlasse einen Kommentar

437/16: Kein Nachruf: Prince Rogers Nelson, Multiinstrumentalist und doller Drummer!

Prince.Rogers.Nelson_Multiinstrumentalist.

Purple.Plane

Seinem Tod weine ich nicht eine einzige Träne nach. Es sind ganze Sturzbäche…

Soweit nichts Neues: Prince war einer der größten Musiker dieser Zeit. Dieser Tod war ein Schlag in die Fresse seiner Verehrer oder wie wir es ausdrücken würden: Drummatisch.

Ein Nachruf aus Berlin ist verlinkt. Hier findet sein Multiinstrumentalistsein, u.a. als Drummer zusätzlich Erwähnung. Wer es nicht weiß: Prince hat auf vielen seiner Veröffentlichungen die Drums selbst eingespielt. Neben schätzungsweise 17 weiteren Instrumenten, die zu spielen er beherrschte. Er ist die Inkarnation des Instrumentalmusikers und begnadeten Sängers. Das Ergebnis konnte sich hören lassen. Daneben hat er für Tourneen und weitere Produktionen stets Weltklassebegleitmusiker gehabt, darunter auch Drummer. Dolle Drummer….

Weiterführend
Ein Berliner Nachruf

Veröffentlicht unter Berühmte Drummer, EP, Fotos | Verschlagwortet mit , | 1 Kommentar

436/16: Marketing: Es gibt jetzt eine neue Facebook-Seite für das Projekt ‚Jazzbirds.tv‘

_Banner__JAZZBIRDS200Px_transparent

#Jazzbirds #Tommy #drums

Die x-te facebook-Seite namens Trallala macht Hoppsassa. Viel Lärm um nichts? Oder der Beginn einer intensiven eBeziehung? Genau: Es hängt vom Wollen, aber auch vom Können ab, ob solche Seiten einen echten Mehrwert besitzen. Am besten: Echte Interessenten! Das ist ungefähr der Anspruch einer neuen fb-Seite einer Band namens ‚The Xtraordinary Jazzbirds‘. Später wird es auch eine interessante Website geben.

Ätzend sind häufig Likes-Anfragen auf facebook. Irgendjemand schickt eine Anfrage und befiehlt, eine beliebige facebook-Seite zu liken. Schön und gut, aber in puncto Treffsicherheit voll daneben: Kürzlich bekam ich eine Anfrage für ein Kaffeehaus in Wien. Da ich es nicht kenne und künftig selten nach Wien reise, um dort einen Kaffee zu genießen, entschied ich mich gegen ein Like. Die Anfrage war schlicht irrelevant.

Viele gelikte facebook-Seiten sind eine gute Sache. Unumstößliche Bedingung: Du likest, was du likest. Likest du eine Seite bzw. besser deren Inhalthalt und er interessiert dich schlichtweg nicht, verstellst du dir damit den Blick: Die Timeline wird künftig mit irrelevantem Inhalt zugespammt. Es herrscht ein regelrechter Likes-Irrglaube und Menschen versprechen sich von Tausenden Likes Relevanz. Das ist ein Irrtum.

Deswegen geht die facebook-Seite meines derzeitigen Jazzprojekt namens ‚Jazzbirds‘ den anderen Weg. Nur in Ausnahmefällen werden wir Anfragen verschicken, wir werden auch keine 10.000 Likes kaufen von irgendeinem eDealer. Ehrlichkeit heißt das Gebot: Wir lassen es geschehen und versuchen, durch unwiderstehlichen Inhalt angenehm aufzufallen. Wir versprechen nur sinnvolle Informationen und kein weißes Netzrauschen mit Halligalli und Hurra!

Guter Anspruch: Wir wünschen unserer Seite Erfolg. Abwarten. Wenn du einen facebook-Account hast, kannst du die facebook-Seite der Band hier finden…. – und danke, falls Du ehrliches Interesse an meiner Arbeit mit dieser Band hast. Ich freu mich riesig darüber.

Veröffentlicht unter Bands, EP, Jazzbirds, Linktipp, Marketing | Verschlagwortet mit , , , , , | Hinterlasse einen Kommentar

435/16: Foto: Sonor Signature #TTT

Diese Galerie enthält 7 Fotos.

Weitere Galerien | Hinterlasse einen Kommentar

434/16: Aufnahmen: Das Stück „In A Sentimental Mood“ von Duke Ellington #Referenz #Jazz

_Sidepic_Referenzaufnahmen

Musiker:
Andreas – Gitarre
Stefan – Piano
Tommy – Drums
(Aufgenommen:10.07.15, Proberaum, iXY Mikrofon, iPhone)

Das Stück In A Sentimental Mood von Duke Ellington aus dem Jahre 1935.

Eingangs versichert Gitarrist Andreas dem Zuhörer die Auftragslage und Arbeitsanweisung an den Schlagzeuger Tommy. Der müht sich, dem Auftrag redlich gerecht zu werden.

Doch hört selbst, was daraus geworden ist.

Wissenswertes zum Song hier….

Veröffentlicht unter Aufnahmen, Bands, EP, Jazzbirds | Verschlagwortet mit , , , , | Hinterlasse einen Kommentar

433/16: Aufnahmen: Das Stück „Easy Living“ von Ralph Rainger und Leo Robin #Referenz #Jazz

_Sidepic_Referenzaufnahmen

Musiker:
Andreas – Gitarre
Stefan – Piano
Tommy – Drums
(Aufnahme vom 10.07.15, Proberaum, Rode iXY-Mikrofon, iPhone)

Easy Living ist ein Jazzstandard aus dem Jahre 1937, geschrieben von Ralph Rainger und Leo Robin für den Film Easy Living von Mitchell Leisen.

Veröffentlicht unter Aufnahmen, Bands, EP, Jazz, Jazzbirds, Stilrichtungen | Verschlagwortet mit , , , | Hinterlasse einen Kommentar

432/16: Aufnahmen: Das Stück „Round Midnight“ von Thelonius Monk #Referenz #Jazz

_Sidepic_Referenzaufnahmen

Ein Wendepunkt für die Entwicklung von Round Midnight war die Aufführung der Komposition durch Miles Davis beim Newport Jazz Festival am 17. Juli 1955, als er ungeplant auf die Bühne kam, von Duke Ellington angesagt wurde und neben Round Midnight zwei weitere Titel spielte. Miles Davis (Trompete), Zoot Sims (Tenorsaxophon), Gerry Mulligan (Baritonsaxophon), Thelonious Monk (Piano), Percy Heath (Bass) und Connie Kay (Schlagzeug) waren seine instrumentalen Begleiter. (Aus Wikipedia)

Musiker:
Andreas – Gitarre
Stefan – Piano
Tommy – Drums
(Aufgenommen 10.07.15, Proberaum, Rode iXY-Mikrofon, iPhone)

Das Stück hat Thelonius Monk geschrieben. Weltbekannt wurde es durch Miles Davis Aufnahme.

Wissenswertes zum Stück findest Du in der deutschen Wikipedia…

Veröffentlicht unter Aufnahmen, EP | Verschlagwortet mit , , , | Hinterlasse einen Kommentar

431/16: Video: Die Jazz Pistols, ein überarbeitetes Bandmashup der Sex Pistols zeigt uns Musik mit mehr als zwei Akkorden!

Videotipp

Videotipp


Jazz Pistols – Penguin

  • Stefan Ivan Schäfer (Gitarre),
  • Christoph Victor Kaiser (Bass),
  • Thomas Lui Ludwig (Schlagzeug),

Schröbe man eine Glosse auf gutgemachte Jazzmusik, so schrübe man sie nicht auf dem Postillon. Handelte sie von den Jazz Pistols, so schröbe man sie wohl auf einem erst noch zu schaffenden Satire-Webspace namens Pistollion. Doch Tatsache ist: Eine derartige Plattform existiert noch gar nicht.

Im Dunstkreis Mannheim, der Popakademie, darf man die Jazz Pistols verorten. Schlagzeuger Ludwig ist an der Popakademie Dozent für gewieftes Präkeln. Daneben ist er inzwischen regelmäßig in der Neustadt an der Weinstraße-beheimateten Onlineakademie für gewieftes Supperdrumming Onlinelessons.tv als Dozent zu sehen. Das Projekt Jazz Pistols dürfte die spielerische Spielwiese des Schlagzeugers sein, dessen Kenntnisreichtum beachtlich und auch in Weltmusik-Dingen mehr als peripher gestriffen daherkommt. Seit 2002 besteht die Band schon, hier im Video ist nur ein Bandkern von Dreien zu sehen, reduced to the maximum playing. Coole Metaphern.

Wir erleben eine verspielte, sehr groovige Jazzattitüde auf spielerisch höchstem Niveau, der es als Musiker Spaß macht zuzusehen.

Die Jazz Pistols als Lied des Tages mit ihrem Stück ‚Penguin‘. Es ist, dies gilt es noch klarzustellen, nicht jener ‚Penguin In Bondage‚, eine Art Sadomaso-Südpolarvogel, wie es Frank Zappa einst darbot. Zappas harter Stoff gilt eher nicht als Vorlage: Vielmehr handelt es sich um einen befreiten Spielstil, dem frei disziplinierten Spiel und hüpfend vor Frohsinn, die Kalebasse umschwimmend. Blub blub: Wow, sehr schön.

Veröffentlicht unter EP, Videos | Verschlagwortet mit , , , , , , , , | Hinterlasse einen Kommentar

430/15: Video: Jo Jones, „Caravan“ (1964)

Videotipp

Videotipp

_Jazz.Ikone


Jo Jones, Caravan, 1964 – classic drum solo (HQ)

London 1964, Coleman Hawkins – Harry Edison Quintet.
Classic performance filmed for the BBC’s Jazz 625, available on the DVD ‚Coleman Hawkins – In Europe London, Paris & Brussels‘

Weiterlesen

Veröffentlicht unter EP, Videos | Verschlagwortet mit , , | Hinterlasse einen Kommentar

429/15: Positionen: Wir schöpfen aus der Vergangenheit, um die Gegenwart zu bewältigen

icon.Positionen.jpg

Sgt.Peppers_Original

Janis Joplin - Porsche Cabriolet

Janis Joplin – Porsche Cabriolet

Von wegen Hippie: Janis Joplin fuhr standesgemäß Porsche, der allerdings geringfügig (siehe oben) umlackiert war. David Richards, ein Freund und Roadie der Band, bemalte das Auto und nannte das Gesamtkunstwerk „Die Geschichte des Universums“. Im Dezember 2015 meldete die Weltpresse, der legendäre Porsche sei für 1,6 Mio. Dollar versteigert worden. Ein Auto, das post mortem zu einem Weltkulturobjekt wurde.

Es heißt, George Harrison habe eines Tages in der St. Francisco Bay herumgesessen mit ein paar Freaks. Was genau dort geraucht wurde, ist nicht überliefert.

Dort in der Bay saßen sie herum und es war die Zeit der äußerst langen Bandnamen. An die Red Hot Chili Peppers war längst noch nicht zu denken. Eine Band bspw. hieß Big Brother & The Holding Company. Aus gewöhnlich gut unterrichteten Kreisen wissen wir, dass in dieser Band Southern Comfort als Permanentgetränk eine wichtige Rolle spielte.

In diesem Zeitgeist, der ganz der damals einsetzenden Moderne entsprach, begründeten die Beatles 1967 ein Paralleluniversum voller halluzinatorischer Hybris und nannten die Band Sgt. Peppers Lonely Hearts Club Band, der sie ein ganzes Konzeptalbum im großen, englischen Zirkusstil widmeten.

Weiterlesen

Veröffentlicht unter EP, Marketing, pimp my drum | Verschlagwortet mit , , , , , | Hinterlasse einen Kommentar

428/15: Video: Jost Nickel auf drumeo.com – „Grooving with Creativity“

Videotipp

Videotipp


Jost Nickel – Grooving With Creativity (FULL DRUM LESSON)

Video Index:
00:13 – „This Old World’s Too Funky 4 Me“ by The Bad Berry Finnerty Collective
05:38 – Introduction
10:33 – Grooving With Creativity
43:40 – Drum Solo
51:17 – Q & A
59:33 – „Toses“ by Nils Gessinger

Jost Plays:
Sonor Drums: http://www.sonor.com/
Meinl Cymbals: http://www.meinlcymbals.com/
Aquarian Drumheads: http://www.aquariandrumheads.com/
Vic Firth Drumsticks: http://www.vicfirth.com/

Follow Jost:
Website: http://www.jostnickel.com/
Facebook: https://www.facebook.com/JostNickelOf…
Twitter: https://www.twitter.com/jostnickel
Instagram: https://www.instagram.com/jost_nickel/
YouTube: https://www.youtube.com/channel/UCL19…

Veröffentlicht unter EP, Videos | Verschlagwortet mit , | Hinterlasse einen Kommentar