Drummer Week 10.15 Onlinelessons.tv

415/15: Review: Das war die Drummer Week 10.15 bei Onlinelessons.tv in Neustadt an der Weinstraße #Pfalz

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Drummer Week 10.15 Onlinelessons.tv

Drummer Week 10.15 Onlinelessons.tv

Ist das Bezahlfernsehen? Oder gar die Zukunft? Online lernen? Wäre das nicht offline besser? Im Prinzip schon, aber….Ein paar Nachüberlegungen zur Drummer Week von Onlinelessons.tv von Drumkomissar Tulip, Abt. Researchen

Rund um die Popakademie Mannheim unter der Leitung ihres Gründers Prof. Udo Dahmen entsteht Stück für Stück ein musikalisches Fluidum von beachtlicher Relevanz. Es ist ein Popprodukt, das poppt. Udo Dahmen ist Mentor, Musiklobbyist, Popprofessor, Schlagzeuger mit klassischer Ausbildung, Rockmusiker, Studioschlagzeuger und ein sehr ernsthafter, stets freundlich-verbindlich auftretender Mensch. Als Schlagzeuglehrer war er Ausbilder von Drummern wie Benny Greb, hat in Dinkelsbühl gelehrt, in Hamburg und schafft jetzt in Mannheim Maßstäbe für Popeducation.

Der Schlagzeuger Florian Alexandru-Zorn hat Zeit in Anspruch genommen, die er benötigte, um ein Online-Studio in Neustadt an der Weinstraße (Pfalz) aufzubauen. Es gibt eine GbR namens Webutainment mit Marco Besler (Technik), während Florian die schlagzeugerischen Skills der Online-Kundschaft betreut. Die Idee ist naheliegend, amerikanisch und wird seit kurzem mit deutscher Gründlichkeit umgesetzt. Unter Onlinelessons.tv melden sich im europäisch-deutschsprachigen Raum  Musiker an, die strukturierte Unterweisung an ihrem Instrument suchen. Längst ist Schlagzeug nur noch eins von mehreren Fächern, man kann hier Bass lernen, Piano, Gitarre oder Schlagzeug. Man entrichtet eine geringgehaltene Abo-Gebühr monatlich und schaltet sich per Internet zu Videostreaming-Unterrichtseinheiten unterschiedlicher Schwierigkeitsgrade zu, kann im Chat Fragen an die Dozenten richten und strukturiert am besser werden seiner selbst arbeiten. Mit Strom und Wasser (frühere Band von Benny Greb) könnte es sinngemäß heißen: „Mit Fleiß, Blut und Verve.“ Oder so ähnlich.

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344/14: Knowledge.Lessons: Somewhere Over The Rainbow sitzt Jeff Porcaro auf Wolke „Sieben“ und trommelt den Mushanga!

Somewhere Over The Rainbow

Wir sind als Drummer heute in unseren Gedanken bei einem der überzeugendsten Drummer weltweit: Dennis Chambers, aktuell in gesundheitlich ernstzunehmenden Schwierigkeiten, wenngleich sich die Nachrichtenlage heute Morgen etwas bessert: Es heißt, er sei aus einem Koma erwacht und man hege große Hoffnung. Genaueres weiß man nicht und es geht uns ja eigentlich auch nichts an. Es ist vielmehr so, dass wir „Prayers“ senden, gute Gedanken und Gebete,  für einen der ganz Großen der Drummerszene weltweit.

Da wir aber schon auf Wolke sieben sitzen und uns gedanklich mit der Vergangenheit befassen, bekamen wir vor ein paar Tagen Gelegenheit, diesen ganz echten, brandenburgischen Landregenbogen zu fotografieren. Dann dachten wir an einen ganz, ganz dicken Haitianer, der längst verstorben ist und der zu seiner Ukulele eben jenen Song gesungen hat, und das auf eine ganz und gar unvergleichliche Art und Weise, sehr berührend.

Und während wir so schwelgen in wohliger Wärme unserer Erinnerungen, fällt uns Jeff Porcaro ein, einer der „drummer´s drummer“ aller Zeiten, viel zu früh gegangen. Aber wir sind nicht jammerig, sondern jam-mig. Interessiert an Jams, an jam sessions mit guten Musikern. Mit solchen, die uns inspirieren, und von denen wir etwas lernen können. Jeff hat viele Standards weltweit gesetzt, in schlagzeugerischer Hinsicht, einer davon nennt sich „Mushanga“ und mit dem befasse ich mich gerade.

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317/14: Video: vom 17.03.14: 5/4 tel Groove aus Ralph Humphrey´s „Even In The Odds“

Ralph.Humphrey.five.quarter

Wenn man im Unterricht vom gemeinsamen Räsonieren über vertrackte Drumrhythmen videotische Aufzeichnungen anfertigt, so ist es in Ordnung, wenn man den Schüler dabei ausgiebig anzuschauen berechtigt ist. Er ist das Objekt der Begierde. Bzw. seiner. An laienhaftiger Firmamenz will sich der Betrachter ergötzen. Oder er wünscht, Verbesserungen bzw. Fortschritte anzuschauen. In diesem videotischen Moment bleibt der Schlagzeuglehrer draußen.

 

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316/14: Lessons: Der 5/4-tel aus ‚Even In The Odds“ (Ralph Humphrey)

Ralph.Humphrey.five.quarter

Quelle: ‚Even In The Odds“ (Ralph Humphrey)

Teil 1: 5/4tel
Sprich: Tacka Da Tacka Da Tacka Tacka — Das Huhn macht Kikeriki!

Teil 2: 5/4tel
Sprich: Tacka Da Tacka Da Tacka Tacka — Das Huhn macht Kikeriki!

Ich mach Bubu. Was machst Du?

In den Videos wird das obige Notenbild nicht „haarklein“ nachgespielt, sondern sinngemäß. Und darüber improvisiert. Der Sinn der Übung war, die Zählweise lautmalerisch und spielerisch zu empfinden und sich Brücken „over troubled water“ zu bauen.

315/14: Video: Der „Mangambe“, ein Groove aus Kamerun

The Famous, Xtraordinary Blackbirds.tv

Ikonen spielen in der Pop- und Rockwelt eine große, wichtige Rolle. Weil man mit einer Ikonografie gleich etwas wiedererkennen kann. Das ist der Sinn dessen.

Selbiges gilt auch fürs Schlagzeugen an sich. Der Mangambe zum Beispiel ist ein afrikanischer Rhythmus. So weit, so gut. „Niemand hat die Absicht, eine Mauer aus Rhythmus“…. oh Gott, woran mich das erinnert. Richtig ist: Afrikanische Rhythmen machen Spaß.

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293/13: Workshop: Fünf Tage Intensivunterricht vom 31.07.-04.08.13 in Kreuzberg @Drumtrainer Berlin

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Vom 31.07. bis zum 04.08.13 findet die Berlin Drum Week statt, ein Programm von Drummern für Drummer, das sich sehen lassen kann. Beachtet die weiterführenden Hinweise. Letzte Teilnahmebuchungen sollten (Stand 30.07.13) immer noch auf die Schnelle möglich sein!

Es ist so weit. Die „Berlin Drum Week“ findet jetzt in Berlin statt.

Es folgen fünf Tage Intensivunterricht bei der Berliner Schlagzeugschule Drumtrainer. Veranstaltet wird das mit Hilfe und Unterstützung von Percussion Creativ, einem Verein, in dem Schlagzeuger sich sammeln, um die Welt rhythmisch zu beherrschen. Das ganze Programm lässt darauf hoffen, hinterher tatsächlich um einiges besser da zu sitzen.

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281/13: Video: Der „Paradiddle Latin“ im Unterricht

R L R R - L R R L - R L

R L R R – L R R L – R L


Paradiddle-Latin, rehearsals (via Youtube) 

Wieder ein Video aus dem Unterricht. Die Lehrerin heißt Sabine und unterrichtet in Berlins Norden, im Wedding.

Der „Paraddidle Latin“ ist eine Sau. Aber eine, die groovt. Mag ich sehr. Das Konzept der RL-Verteilung (rechts/links) ist einzuüben. Im Weg steht einem hauptsächlich die zweite Bassdrumnote. Sie ist „off the line“, genau zwischen zwei Händen. Das präzise zu spielen, ist erst mal wie „mit Brett vorm Kopf“. Wenn du es erst einmal geschnackelt hast, wird es zu etwas logischem.

Zurück zur Sau: Die Sau macht Spaß.  Wirklich.

276/13: Prognosen: Wie aus „R L R R L R L L“ durch Nachdenken langsam „L R L L L L L L“ wurde

Urlaubsbesteck eines Schlagzeugschülers

Urlaubsbesteck eines Schlagzeugschülers

Eine Art Plädoyer, das der Schlagzeuger vielleicht auch als „Playdoyer“ zu interpretieren in der Läge wäre. Würde er es nur wollen.

Die Frage, ob du als Drummer rechts oder links führend spielst, ist eine zunächst selbstverständliche. Dies lebt in dir von selbst wie eine „default“-Einstellung.

Irgendwann fängt dich diese Frage an zu ärgern, dann zu beschäftigen. Und schließlich spielt sie eine zentrale Rolle, nach vielen, vielen Jahren. Wenn du dann, so wie ich, anfängst, gegen alle deine guten Gewohnheiten (als Rechtshänder) anzuüben, tun sich plötzlich vollkommen neue Welten in spielerischer Hinsicht auf.

Du bist dann lange noch nicht gut auf diese „widernatürliche“ Art und Weise zu spielen.

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272/13: Foto: Aus dem Unterricht „1 ta ta 2 ta ta“ (Triolen), „Am ster dam Am ster dam“, 1ne und e 2 e und e 3 e und e 4 e und e

1 ta ta 2 ta ta (Triolen)

1 ta ta 2 ta ta (Triolen)

Schlagzeuger sprechen Gaga, um sich Sachen beizubringen. Ein keineswegs repräsentativer Kurzüberblick über die wichtigsten Zählzeitenlicks….

Wie erklärt man eine Triole? Mit „Humms Ta Ta“ – oder: „Fleisch tar tar Fleisch tar tar“ oder „Vege tar Vege tar“ (politisch korrekter), aber nicht „Ve ge ta riar…“ – zwei Noten zu viel. Bei Schlagzeuger auch verbreitet: „Am ster dam Am ster dam“. Nicht bei Kiffern, übrigens, sondern bei Leuten, die Swing üben möchten.

Leute, bleibt korrekt. Und jetzt von vorn: „1ne und e 2 e und e 3 e und e 4 e und e2“  – grausam. Oder?

269/13: Video: Vom Mozambik spielen und regelmäßigem Schlagzeugunterricht

Videotipp

Videotipp

Was ich mich frage: Kann eine Jazzband irgendwo auftreten und sagen, „die Halle rockt“? Wir spielen zu zweit den Mosambik, Sabine und ich. Das rockt auch, ist aber sprachlich totaler Bullshit. Mosambik rockt? Wir spielen den Mosambik „locker vom Hocker“ aus. Okay, das macht jetzt kaum Sinn, das noch weiter zu verfolgen.

In diesem Video spiele ich mit meiner Lieblings-„ghost drummerin“ Sabine den Mosambik, einen Groove, für den der Schlagzeuger Steve Gadd unter anderem federführend steht. Das Video ist schön geworden, ich mag es. Da es mit 640 Pixeln dargeboten ist, aber komprimiert für schnelle Webauftritte, kommt es in der Art eines „google drum view“ daher, das Gesicht postpubertär verpixelt. Man stelle sich vor: Google entwickelt „drum view“. In der Art von open streetmap für Behinderte, mit Videos und Snapshots von Drummern an ihren Arbeitsplätzchen. Ein sehr soziales Werkzeug.

Ich habe das Video mit der App „socialcam“ aufgenommen. Wenn jetzt jemand sagt, es fehlt da „colour of life“, dann sage ich Nö, ich will keine Farbe, ich mag es, schwarz-weiß zu sehen und so habe ich es absichtlich eingestellt.

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268/13: Video: The Planet Drum und das Älter werden und nochmal ganz grundsätzlich…


Einblicke in thePlanetDrum (3)

Ich werde in diesem Jahr noch 67. – „Wir begleiten Christian zu seiner Unterrichtsstunde bei thePlanetDrum im Studio Prenzlauer Berg. Im Interview schildert er seine persönlichen Eindrücke über den Schlagzeugunterricht bei thePlanetDrum. Weitere Informationen: www.theplanetdrum.de“ (Klappentext zum Video von The Planet Drum)

Der lebenslange Traum, Schlagzeug zu spielen, dann in ein gewisses Alter zu kommen und dann die Prämisse, das Hirn zu beschäftigen. Das Üben selbst ist gegen das Altern.

Großartiger, kenntnisreicher und sehr intimer Beitrag der Schlagzeugschule „The Planet Drum“ über ältere Schüler, die nochmal ganz von vorn anfangen und Schlagzeug drauf schaffen. Weiter so…

Weblotse

242/12: Foto des Tages: Dante Agostini und „Triples Paradiddles“

Triples Paradiddles (Dante Agostini)

Triples Paradiddles (Dante Agostini)

Auch diese Übung hat mir Thorsten Scherer vorgespielt. Ich verweise kurz auf den unmittelbar vorausfolgenden Artikel 241/12. Zeit, sich mal mit Dante Agostini auseinander zu setzen. Der Mann ist ja im Drummerzusammenhang berühmt. Fortsetzung folgt, mit anderen Mitteln.

241/12: Foto des Tages: Dante Agostini Drum School, Thorsten Scherer, der Weihnachtsmann und Doubles Paradiddles

Doubles Paradiddles (Dante Agostini)

Doubles Paradiddles (Dante Agostini)

Ich besuchte neulich sehr gern Thorsten Scherer in Berlin-Lichtenrade. Ein sehr guter, präziser Drummer. Macht die Tür auf und ich staune wie ein Weihnachtsmann! Der kann was. Wat Wunder, wie? Thorsten hat einen großen Bruder, Andreas Scherer, der kann ooch wat am Schlagzeug. Wat ma kann, dat kann ma. Thorsten gibt auch Unterricht: Bitte Konditionen bei ihm erfragen.

Und was man mal geübt hat? Ja, Ihr werdet sagen: Wat ma hat, dat hat ma. Ist aber gar nicht so. Man kann es auch wieder verlernen. Ich werde mich mit Thorsten Scherer noch beschäftigen, bei Gelegenheit. Weil mir die Zeit gerade fehlt, nur so viel vorweg: Thorsten ist derzeit auf Proberaumsuche berlinweit und würde gern sein Set unterstellen und spielen, spielen, spielen. „Ich bin nicht im Flow“, sagt er derzeit. Was bedeutet: Zu wenig geübt. Übungen wie diese schon. Thorsten sucht auch eine gutgehende Band. Ich werde bei Gelegenheit weiter berichten. Ihr Randfichten!

208/11: Drummerwissen: Was sind eigentlich „Gospel Chops“? – Erklärungsversuche!


Carlin Muccular (dr) „Gospel Chops, Part1“ (via youtube)

Chops würde ich als „persönliche Tricks“ übersetzen, die ein Drummer draufhat. Dabei ist das Wort Tricks aber nicht ganz passend, denn Tricks gibt es am Schlagzeug nicht, nur „Können“. Vielleicht könnte man sagen, daß Chops die Sachen sind, die ein Drummer am Schlagzeug besonders gut kann, und mit denen er andere Drummer ins Staunen versetzt. Beispiel: die wahnsinnig schnelle Double Stroke Rolls von Virgil Donati an den Bass-Drums. (Nutzer: FOX im Drummerforum)

Auf den Begriff Gopsel Chops stieß ich erstmals, als ich die aktuelle drum heads-Ausgabe (vergl. vorheriger Artikel) aufschlug und von einem Thomas Lang-Drummer Boot Camp las. Dann folgte ich den Anregungen der Textredaktion und erfuhr, dass man das Internet befragen könne. Ehrlich gesagt habe ich kaum weiterführende Antworten erhalten. Deshalb werde ich jetzt nachfolgend mal ein paar Informationen dazu zusammentragen, in der Hoffnung, dies Thema wird dann mal „rundgeschrieben“ von Anderen. In die deutsche Wikipedia könnte man einen Lexikoneintrag packen, damit auch die Wissenschaft 😉 erfährt, es gibt sie.

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207/11: FotoPodcast: Beim Thomas Lang Bootcamp geht´s zur Sache #Schlagzeugnoten

Thomas Lang, Seminarauszüge

Thomas Lang, Seminarauszüge

Thomas Lang als Schlagzeuger mag ich nicht. Er ist Österreicher und lebt in Amerika und für mich ist er so etwas der „Arnold Schwarzenegger der Schlagzeuger“. Thomas Lang als Techniker: das ist schon bewunderungswürdig.

Der Mann kann eigentlich alles spielen: to play the unplayable. Von wegen „vamos al la playas“. Nichts da. Weil der Mann jede technisch noch so vertrackte Schlagfolge beherrscht, lohnt sich vielleicht ein Besuch seiner umherlichternden „Boot Camps“. Das Bild oben ist ein Scan aus der aktuellen Ausgabe von „drum heads“, Ausgabe 04.11, Seite 60. Das Heft ist lesenwert. Manuela Müller, seit kurzem Chefredakteurin, macht einen guten Job. Über den Wechsel in der Chefredaktion hatten wir seinerzeit berichtet.

196/11: FotoPodcast: Drum lessons – Paradiddle groove – icke als Groovehamster! #Schlagzeugnoten

Paradiddle-Verteilung über 16tel

Paradiddle-Verteilung über 16tel

Der liebe Gott hat in diese Übung zwei Typen Lesebrillen hineinaddiert: eine für den Tag. Und weiter hinten eine Sonnenbrille. Das hat was mit Gemütszuständen zu tun: während vorne noch der Tag glimmt, ist es am Ende so gleißend hell, so hell, dass uns die Sonne blendet. Denn fast verrecken wir an der hinteren Abteilung dieses „doppeltaktigen Grooves“ und insbesondere an unseren Füssen im Verhältnis zu den Schlaghänden weiter oben. Beherrschen wir auch den hinteren Abschnitt, ist „Sommer in der Stadt“ und da brauchst du dann auf jeden eine Sonnenbrille….#Gedanken

Schon als Gott die Göttergaben verteilte, waren einige benachteiligt, weil sie nicht richtig aufpassten. Heute nennt man diese Kinder krank: ADHS. Aufmerksamkeitsdefizit…. Folglich wurde Heidi Klum besonders schön, jedenfalls nach ganz herrschender Rechtsauffassung. Während wiederum andere besonders schlau wurden. Oder beides? Egal. Nein, nicht das Duracell-Häschen ist hier angesprochen, sondern der Groovehamster. Als der ich mich fühle, wenn ich mir diese Übung genauer anschaue.

Es geht um die besondere Unabhängigkeit aller fünf Gliedmaßen zueinander. Bzw. vier. Rechts und links sauber verteilt im Ostinato (Durchpräkeln) zwischen Hihat und Snare und dazu mit den Füßen rechts ne Bassdrum addiert, die Hihat zu treten oder zu öffnen ist nicht einmal notiert. Aber darauf läuft es hinaus. Und wenn es erst klappt, ist es ein wunderbarer Groove. Probiert es aus. Ick oooch….

195/11: FotoPodcast: Drum lessons – „Beguine“

Noten zur "Beguine"

Noten zur „Beguine“

Sieht nicht nur kompliziert aus, ist es auch: aber dann groovt es ganz gut. Diesen Takt aufzuschreiben war so freundlich Sabine. Üben, üben, üben! Ach so: Sabine kann ihn schon! Was mich angeht, …..