Archiv für das Tag 'Knowledge.Lessons'

Jun 05 2011

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208/11: Drummerwissen: Was sind eigentlich “Gospel Chops”? – Erklärungsversuche!


Carlin Muccular (dr) “Gospel Chops, Part1″ (via youtube)

Chops würde ich als “persönliche Tricks” übersetzen, die ein Drummer draufhat. Dabei ist das Wort Tricks aber nicht ganz passend, denn Tricks gibt es am Schlagzeug nicht, nur “Können”. Vielleicht könnte man sagen, daß Chops die Sachen sind, die ein Drummer am Schlagzeug besonders gut kann, und mit denen er andere Drummer ins Staunen versetzt. Beispiel: die wahnsinnig schnelle Double Stroke Rolls von Virgil Donati an den Bass-Drums. (Nutzer: FOX im Drummerforum)

Auf den Begriff Gopsel Chops stieß ich erstmals, als ich die aktuelle drum heads-Ausgabe (vergl. vorheriger Artikel) aufschlug und von einem Thomas Lang-Drummer Boot Camp las. Dann folgte ich den Anregungen der Textredaktion und erfuhr, dass man das Internet befragen könne. Ehrlich gesagt habe ich kaum weiterführende Antworten erhalten. Deshalb werde ich jetzt nachfolgend mal ein paar Informationen dazu zusammentragen, in der Hoffnung, dies Thema wird dann mal “rundgeschrieben” von Anderen. In die deutsche Wikipedia könnte man einen Lexikoneintrag packen, damit auch die Wissenschaft ;-) erfährt, es gibt sie.

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Jun 04 2011

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207/11: FotoPodcast: Beim Thomas Lang Bootcamp geht´s zur Sache #Schlagzeugnoten

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Thomas Lang, Seminarauszüge

Thomas Lang, Seminarauszüge

Thomas Lang als Schlagzeuger mag ich nicht. Er ist Österreicher und lebt in Amerika und für mich ist er so etwas der “Arnold Schwarzenegger der Schlagzeuger”. Thomas Lang als Techniker: das ist schon bewunderungswürdig.

Der Mann kann eigentlich alles spielen: to play the unplayable. Von wegen “vamos al la playas”. Nichts da. Weil der Mann jede technisch noch so vertrackte Schlagfolge beherrscht, lohnt sich vielleicht ein Besuch seiner umherlichternden “Boot Camps”. Das Bild oben ist ein Scan aus der aktuellen Ausgabe von “drum heads”, Ausgabe 04.11, Seite 60. Das Heft ist lesenwert. Manuela Müller, seit kurzem Chefredakteurin, macht einen guten Job. Über den Wechsel in der Chefredaktion hatten wir seinerzeit berichtet.

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Mai 15 2011

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198/11: FotoPodcast: Drum Lesson #Schlagzeugnoten

Schlagzeugnoten

Schlagzeugnoten

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Apr 19 2011

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196/11: FotoPodcast: Drum lessons – Paradiddle groove – icke als Groovehamster! #Schlagzeugnoten

Paradiddle-Verteilung über 16tel

Paradiddle-Verteilung über 16tel

Der liebe Gott hat in diese Übung zwei Typen Lesebrillen hineinaddiert: eine für den Tag. Und weiter hinten eine Sonnenbrille. Das hat was mit Gemütszuständen zu tun: während vorne noch der Tag glimmt, ist es am Ende so gleißend hell, so hell, dass uns die Sonne blendet. Denn fast verrecken wir an der hinteren Abteilung dieses “doppeltaktigen Grooves” und insbesondere an unseren Füssen im Verhältnis zu den Schlaghänden weiter oben. Beherrschen wir auch den hinteren Abschnitt, ist “Sommer in der Stadt” und da brauchst du dann auf jeden eine Sonnenbrille….#Gedanken

Schon als Gott die Göttergaben verteilte, waren einige benachteiligt, weil sie nicht richtig aufpassten. Heute nennt man diese Kinder krank: ADHS. Aufmerksamkeitsdefizit…. Folglich wurde Heidi Klum besonders schön, jedenfalls nach ganz herrschender Rechtsauffassung. Während wiederum andere besonders schlau wurden. Oder beides? Egal. Nein, nicht das Duracell-Häschen ist hier angesprochen, sondern der Groovehamster. Als der ich mich fühle, wenn ich mir diese Übung genauer anschaue.

Es geht um die besondere Unabhängigkeit aller fünf Gliedmaßen zueinander. Bzw. vier. Rechts und links sauber verteilt im Ostinato (Durchpräkeln) zwischen Hihat und Snare und dazu mit den Füßen rechts ne Bassdrum addiert, die Hihat zu treten oder zu öffnen ist nicht einmal notiert. Aber darauf läuft es hinaus. Und wenn es erst klappt, ist es ein wunderbarer Groove. Probiert es aus. Ick oooch….

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Apr 19 2011

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195/11: FotoPodcast: Drum lessons – “Beguine”

Noten zur "Beguine"

Noten zur "Beguine"

Sieht nicht nur kompliziert aus, ist es auch: aber dann groovt es ganz gut. Diesen Takt aufzuschreiben war so freundlich Sabine Zlotos. Üben, üben, üben! Ach so: Sabine kann ihn schon! Was mich angeht, …..

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Mrz 12 2010

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113/2010: HowTo: play Ghost Notes on snare drum? – Rehearsals – Nachlese Schlagzeugunterricht

HowTo: play ghost notes on snaredrum

Ghost Notes (Geisternoten) spielen, das ist so eine Art Königsdisziplin für den interdisziplinären Drummer, schönes Wort, oder? Tschuldigung dafür. In der Sache geht es darum, den Groove zu spielen in einer straighen Time, also durchweg, durch die Bank, gerade aus und hopp, los. Also nehmen wir uns die Hi-Hat, das sind die Zischdeckel, die Meister Lehrmann aus Halberstadt Berlin für so wesentlich hält, dass alles dahinter zurücktritt und an Wichtigkeit verliert. Nein, die Hi-Hat muss grooven, das ist die halbe Miete. Die andere Hälfte der Miete sind dann -ach ja- die Ghost Notes, die auf der Snare ausgeführt werden.

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Sep 17 2009

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Die Wahrheit ist: Du kannst überall üben…

Du kannst überall üben

Du kannst überall üben

Das Foto ist aufgenommen am Strand am Mittelmeer. Es zeigt den bemüht übenden Schlagzeuger, der ein Problem hat. Es ist kein Schlagzeug zu sehen. Und doch übt der Besessene!

Denn die Wahrheit ist: Du kannst überall üben. Du musst es nur wollen.

Eine Übungs-Situation kann überall entstehen, auch spontan. Man muss das richtige Werkzeug dabei haben. Zum Beispiel ein Übungspad. Das reicht oft schon aus.

Beispielsweise stick control lässst sich am Strand hervorragend üben. Also: Befreie das Denken von dem möglichen Vorwurf, du hättest einen ‘Mangel an Gelegenheiten’. Das Gegenteil ist richtig. Du kannst überall üben. Kein Problem. Die mit dir Badenden hören es nicht einmal.

Ich hab es ausprobiert. Es funktioniert. Ehrlich.

Tommy, practising on a plastic pad

Tommy, practising on a plastic pad

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Dez 19 2007

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Playing the tambourine & the shaker – Roland Peil

Abgelegt unter Knowledge.Lessons,Videos

If You want to play both of these instruments together, learn something about playing them together, from a great german guy….Roland Peil, do it (here in part 1 of more tracks), ….

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