368/14: Musikerwitze: Die Nähe von Bassist + Schlagzeuger und kleinere Wort-Ungereimtheiten, die den Sinn verändern!

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Sleppender Slagzeuger mit Sprachfehler!

aus „Spezialistengruppe: Musikerwitze auf facebook

Political correctness: In einer Witze-Community ist es unerwünscht, unter einen Witz zu kommentieren: „Und, wo issen da der Witz?“ #Regeln

Wir kennen das: Ein nicht oder ein falsch gesetztes Satzzeichen! Der Sinn ist dahin. „Wir essen Opa“, bzw. „Wir essen, Opa!“ Auch in der Buchstabensuppe: Fehlt ein Buchstabe, ist ein Mangel offensichtlich. Ist ein Buchstabe falsch oder vertauscht, ist das Wort schnell uriniert. Dies setzen wir als Allgemeinbildung voraus. Und jetzt kommt ein Schlagzeuger mit Sprachfehler zur Funkprobe zum Vorspiel. Vorspiel ist mit am Wichtigsten. Ihr kennt das.

Entwickelt wurde die obige Version in der Spezialistengruppe: Musikerwitze, der weltweit größten Fancommunity für Flachwitze über Musiker und alles, was dran hängt. Wenn du ein facebook-Konto hast, ist das Beitrittsgebiet schnell erschossen. Paff. Einfach auf das obige Bild klicken. Eins noch: Niveau ist dort unterschiedlich und von der Verfassung der Gruppenmitglieder abhängig. Inzwischen hat die Marketingabteilung eine Streichcreme geschaffen, mit der man sich ganzkörperseits eincremen kann, mit eingebauter Niveauregulierung…

361/14: FotoPodcast: The Art & Science Of Groove – Eine DVD ist auf ihrem Weg. Und Gerhard Kühne hat´s geblickt.

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Benny Greb Icon

Was spielst´n Du für Becken? Meinl. Na klar, deinl. Ich spiel ja auch meinl. (fränkischer Straßendialog unter Drummern, diskret abgehört) #Entwürfe für Spezialistengruppe: Musikerwitze auf facebook #neverreleased

Norbert Saemann ist Artist Relation Manager bei der fränkischen Weltklassefirma Meinl und betreut die Stockhelden des Unternehmens. Norbert Saemann pflegt mit Erfolg: Gute Beziehungen sein Tagesgeschäft. Zum Stockartistenstab (nicht: -stick) der Edelbeckenschmiede gehört Benny Greb, dessen neues Projekt (DVD) mit einer weltweiten Crowdfunding-Kampagne (wir berichteten) kostenmäßig finanziert wird. Mit Erfolg.

Binnen kurzer Zeit kam das Geld weltweit zusammen, alle Erwartungen wurden übertroffen. Nun wird Stück für Stück an der Herstellung der DVD gearbeitet. Bzw., für Drummer verständlicher: Stick für Stick. Mit Mühe, Schweiß + Arbeit. Der Fotograf Gerhard Kühne hat ein paar atemberaubend schöne Fotos davon zur Verfügung gestellt. Diese verlinken wir hier und bedanken uns für den Hinweis von Norbert Saemann. Never stop the action! (aus: Grace Jones, Slave 2 The Rhythm)

Sehr schöne Fotos. „Meinl Ding A Ling, deinl Ding A Ling, wir alle haben ein Ding A ling.“ Jeder seins. Paff, peng. Okay, das war doof. Das jährliche Stockbrot am Lagerfeuer, sponsored by Vic Firth, wäre doch aber eine Überlegung wert, was?

Weblotse

258/13: De dolle Drummer: Was Manu Katché über „seine Musiker“ weiß und wie er sie sich sucht

De dolle Drummer 02.13

„Manchmal kommen die Dinge und Entscheidungen ganz von allein und natürlich: Manchmal triffst du jemanden und weißt sofort, dass du eine lange Zeit mit dieser Person verbringen wirst. Bei Musik reagiere ich grundsätzlich sehr instinktiv und vertraue mir in dieser Hinsicht auch.

Meist funktioniert´s dann auch. Wenn nicht, dann ist vielleicht der Zeitpunkt noch nicht richtig. Es gibt schon sowas wie Fügung und Bestimmung für manche Dinge. Es ist nicht alles Zufall. Davon bin ich fest überzeugt und habe ein gewisses Urvertrauen.“

Quelle: drums & percussion 2/2013

Weblotse

252/13: Foto: Gutes Timing: Frühjahrsputz

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Gutes Timing: Frühjahrsputz

Gutes Timing: Frühjahrsputz

Für viele sind sie etwas ganz besonderes. Die 2002er-Serie von PAISTE, Becken aus den achtziger Jahren. Manche nennen sie „Vintage“. Deswegen müssen sie gelegentlich geputzt werden. Einmal im Jahr schadet nicht.

Gleichwohl könnte man sie auch verkaufen und sich davon mal was anderes kaufen. Wer Interesse hat, kann sich melden. Auf dem Foto zwei 18′-Crash Becken. Eins Crash, eins Heavy Crash. Macht Krach. Viele Drummer schwören drauf.

239/12: In eigener Sache: Kommentare zu geben, erschwert #Admin.Nachrichten

Tommy Tulip, master of desaster

Das ist interessant, bedauerlich zugleich.

Jede Nacht, wenn der Hahn noch schläft und es dunkel ist, rotten sich die Spam-Kommentatoren zusammen und die Blogs der Welt erhalten Kommentareinträge. Es geht um Viagra, Penisverlängerung und Haarverlängerungen, oder um nichts. Die Kommentarfunktion, dem Leser die Möglichkeit zu bieten, sich wegen eines Artikels zu Wort zu melden, wird ausgenutzt.

Ohnehin bin ich selbst ja nicht sehr meinungsstark, also in dem Ansinnen zu schreiben aufgelegt, dem Leser meine Meinung und Sicht der Dinge aufzuoktroyieren und für die fortentwickelte Version des Weltgewissens zu kämpfen. Ich schrieb stets inspiriert und engagiert, aber nicht um für Zustimmung zu kämpfen. Demzufolge sind bei guten, mich selbst überraschenden Leserzahlen die Kommentare eher „dünn“. Die haben wir jetzt auch noch technisch erschwert: Wer welche abgibt, muss sich zuvor registrieren und außerdem Emailadresse und Namen hinterlassen. Wer nicht, wird sowieso nicht beachtet. So ist nun mal das Leben. Die Zahl der Spam-Kommentare geht damit übrigens gegen Null. Allen anderen Menschen der Welt zuliebe. Hossa.

(EP)

218/11: Audioschnitzel: HowTo Develop A Handflächengroove, Wolfram Winkel und „five over three“, dreimal „Wow“ #Proberaum

(mit Kopfhörer-Empfehlung)


HowTo „18.10.11 – Handflächensolo-Studien“

Letzte Woche saß ich in Uffing am Staffelsee, Bayern auf einer Berganhöhe. Hinten kreisten ein paar Vögel, die mich nicht interessierten. Ich hatte vor dem Pferdestall des Anwesens ein bisschen Zeit, packte mein iPhone und mein Übungspad sowie Sticks aus. Ich stellte mir einen 3:2 („three over two“)-Groove ein und ließ den Kuckuck klopfen, linke Hand drei, rechte Hand zwo – und umgekehrt. Irgendwann wurde ich sicherer: ich erweiterte mein Spiel auf Brotbüchsen, Flaschen, Gläser und ein ziemlich abgefahrener Groove knallte, klöngte und zischte über die Wiesen und Auen. Zu verdanken habe ich dies Erlebnis Wolfgang Winkel. Er hat ein cooles Tool entwickelt, wow, wow, wow!

Ich bin mein eigenes Studienobjekt. Das ist Teil Zwo von zwo Teilen, die ich gestern übungshalber im Proberaum aufgenommen habe, gegen Ende meiner Probestunden. Ich legte die Sticks beiseite und watschte meine Trommeln mit den Händen ab. Teil Eins von Zwo beschäftigte mich mit dem Herrn Schlagzeuglehrer Wolfram Winkel. Darüber berichte ich heute aus Zeitgründen nicht.

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214/11: Gigs, Review: Am 22.09.11 spielten „3 Drummer auf freiem Fuss“, Playmobeat das Quasimodo in Grund & Boden!

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01 – Playmobeat @Quasimodo – 22.09.11 (via Youtube)

An dieser Stelle entsteht vielleicht einmal eine bedeutsame Konzertkritik. Vorab gibt es hier schon mal dieses Video.

Ausdrücklich auch mit besten Grüßen an die Protagonisten, die am 22.09. im Quasimodo ihr Bestes gaben! Und jetzt keine Zeit mehr für viel Schriftliches: ich muss üben! Damit ich eines Tages auch so gut…..

 

(EP)

193/11: Video: Florian Alexandru-Zorn spielt „brushes“ und das kann er!

Videotipp

Intellektuelle müssen umdenken: Das Akronym „F.A.Z“. heißt nicht länger nur Frankfurter Allgemeine Zeitung. Inzwischen hat sich herumgesprochen, dass ein Drummer namens Florian Alexandru-Zorn dasselbe Kürzel benützt: mit gutem Erfolg!

Sagte ich das schon? Eher nein! Erstens hat Florian Alexandru-Zorn ein Buch geschrieben, dass sich ausschl. mit Besenspiel beschäftigt. Und damit ist es übrigens ein seltenes Machwerk, und ich kann bezeugen, mit Liebe zum Detail und äußerst kenntnisreich. Zweitens ist Herr Zorn auch Drummer und das erstens.

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Umstellung der Website xdrum.eu auf deutsch

Nach längerem Überlegen, wie es mit dieser Website weiter gehen soll, habe ich mich vor allem zu einem entschieden: Die Website xdrum.eu soll künftig in deutscher Sprache fortgeführt werden. Das ist für mich zielsicherer, denn ich habe im englischen nicht den ausreichenden Wortschatz zur Verfügung. Die Umsetzung auf deutsch wird künftig stattfinden, eine rückwirkende Aufarbeitung der bisherigen Beiträge wird unterbleiben.

Hot photoblog: Will Hawkins is a real cool fotographer

I found a really amazing, very good photoblog today. Will Hawkins is a fotographer, who lives in Tampa, Florida. Warm welcome and  best greetings to a real engaged pixelshooter. Have fun and visit his website here….

And from today You can find his link in our category ‚friendly links‘ – as a compliment to his really nice work. Tampa is a hot city in Florida (big airport and big bridges over troubled water…), old ladies sittin´on chromed harley davidsons. My description belongs to a trip in 1997 (my honeymoon), maybe some things have changed…. We will see. Maybe someone will give us a comment about the drumscene of Tampa? Isn´t it too hot for drummin?

1982: Hurt so bad – Mike Kostadinoff & Friends

I recorded this song 1982 with some friends: the composer, guitarplayer & singer was Mike Kostadinoff, guitars by Bert Kunstheim, bass by Torsten Tietz, keyb. by Robin, I can´t remember his last name.  Have fun. The studio was Preussen Ton Studios in Berlin-Wedding, Koloniestr., the former, first preussen ton from David Heilmann and Uwe Hoffmann. The first recordings of the famous band ‚Die Ärzte“ had been recorded in this studio.

[AUDIO:http://www.xdrum.eu/wp-content/uploads/2009/02/hurts-so-bad.mp3]

BC Booster Set, a nice little piece of wood

We have to realize, that not any showroom is big enough to fulfil drummer´s dreams of imagine playin in a big arena. There are some rare percussion equipments, which are able to be a nice substitute for big drumsets. One of those pieces is from the german company Schlagwerk: the BC Booster Set. Let´s have a short look to this little piece of heaven …