609/20 #Gigpreview: Am Mittwoch, den 07.10.2020 um 20 Uhr ist keine Zeit zu sterben: Du kannst den Kopf auf lassen

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01.10.2020 - Tommy T. Tulip, Stand Up Drumedian #TTT #Tulipstagram

01.10.2020 – Tommy T. Tulip, Stand Up Drumedian #TTT #Tulipstagram

You can leave Your Head on - An Evening with Tom Waits á la Carte - Mittwoch, 7. Oktober 2020 #Artstalkerberlin #Tulipstagram

You can leave Your Head on – An Evening with Tom Waits á la Carte – Mittwoch, 7. Oktober 2020 #Artstalkerberlin #Tulipstagram

Mittwoch 07.10.2020 – 20 Uhr
www.art-stalker.de
Kaiser-Friedrich-Str. 67, 10627 Berlin

Franz de Bÿl (voc, g)
Stephan Hoppe (Voc, P)
Jens Saleh (B)
Tommy T. Tulip (Voc, D)

Die erfolgreiche Veranstaltungsserie der Band um den Berliner Gitarristen/Musiker Franz de Bÿl wird im Oktober 2020 fortgesetzt.

 

602/20 #Aufnahmen – „All Of You“ (Cole Porter) – Recorded 23.01.2015 @Sessionstuff #Tageslied

Sgt. Peppers Lonely Jazz Club Band (Version 1)

Sgt. Peppers Lonely Jazz Club Band (Version 1)

Als ich mich im Januar 2015 mit einem Quartett von zusammengewürfelten Jazzmusikern traf, um ein paar Sängerinnen anzutesten, war auch die hier Gehörte bei den Kandidatinnen.

Und es war schön. Sie meisterte, was sie sang, mit Bravour, Leichtigkeit und einer wiedererkennbaren, schönen Jazzstimme. Sie war eine Meisterin des gekonnten Jazzgesangs. Dabei fiel es ihr auch nicht sonderlich schwer, ins Improvisieren zu gelangen, um wenig später den Solisten ihren Part zu überlassen. Um dann unvermittelt wieder richtig einzusetzen. Ihre Leichtigkeit und Schönheit beeindruckten mich tief.  Der ganze Moment, ich bezeichnete ihn erstmal als Sessionstuff und wollte damit im Grunde nur aussagen, dass dem Aufnehmen an jenem Tage noch keine umfassenden Bandproben vorausgegangen waren. Alles was wir aufnahmen, waren First Takes. Welche Stück spielen wir? Ah, okay, „All Of You ?“ – Gut, spielen wir das. Warte: Ich drücke noch „Record“. Gesagt, getan, gesungen, gespielt, probiert, geschwungen. That´s real Jazz.

Die Aufnahme von „All Of You“, einem Jazzstandard, ist leicht, fluffig, aber rau und weitgehend genau das, was im Proberaum zu hören war. Mir gefällt die Aufnahme auch nach Jahren noch. Weitere Aufnahmen habe ich seinerzeit veröffentlicht. Ich werde die Auffindbarkeit erleichtern. Es würde mich freuen, wenn es dem Besucher dieser Website gefällt. Das Lied des Tages auf xdrum.eu: „All Of You“ von Cole Porter, dargeboten in einem Übungsraum in der Lüneburger Straße in Moabeat. Und was für ein Beat: Wischen for the Worldpeace.

Weiterführend

* Just another Jazzstandard: Autumn Leaves (via blackbirds.tv)

533/18: Gigs, Preview: Donnerstag, den 20.12.18 gibt es ein Konzert von Franz de Bÿl + Vinÿl in Berlin-Charlottenburg! Kommet doch all?

Franz de Bÿl (g, voc)
Stephan Hoppe (p, voc)
Tommy T. Tulip (dr)
Jens Saleh (bass)

Weiterführende Berichterstattung ist verlinkt.

Weiterführend

* Sie ist die Mutter der Meldungsporzellankiste: Die Website blackbirds.tv berichtet

512/18: Video: Neues direkt aus London von Benny Rich. Bzw. Buddy Greb. Es geht um Drums.

Let Them Eat Drums: #Meinl #Byzance #Tradition #LightRide


Benny Greb plays Buddy Rich (compilation)

This is the second of a cppl of clips that i will post from the BuddyRich tribute concert that i did with the Royal College of Music BigBand in London. This is a great compilation of a number of Tunes we played that night. it was such a joy to play this material and i hope you have fun checking it out too. pls understand that i cannot post everything in full length cause of copyright reasons Thanks again to everyone at the college and Guy Barker (Leader) and of course Buddy Rich for the inspiration filming: Florian Schmuck editing : Florian Schmuck /Adam Tuminaro sound: Sven Peks photo: Gerhard Kühne (Text: Benny Greb, YouTube)

 

Einer meiner näheren Kupferstecher aus Gründen ist Felix, der Rapper. Wenn er ins Publikum chantet: Ich sag „Geile“, Ihr sagt „Scheiße“, antwortet das Publikum nach dem zweiten, dritten Anlauf richtig: „Geile Scheiße, geile Scheiße“.

Und ungefähr so muss man auch diese bereits uralten Aufnahmen (damals wurde noch schwarzweiß gedreht) aus London nehmen und sehen. Der Mann am Schlagzeug heißt Benny Rich, wird aber von manchen auch Buddy Greb genannt. Dazu muss man ihn aber etwas besser kennen.

Gut getrommelt, Herr Greb. Wir ziehen den Hut. Chapeau.

Restaurant in Peace, Buddy Rich, habe ich gerade eingegeben, aber da hat die Autorkorrektur den Text einfach willkürlich geändert. Ich hasse das.

Weiterführend

103/2010: HowTo: play drums on „Nica´s Dream‘ (Horace Silver)

HowTo: Play a Latin/Swing-Combination

HowTo: Play a Latin/Swing-Combination

Das Stück stammt von Horace Silver und heisst „Nica´s Dream“. Damit dieser Traum eines Jazzstücks nicht zum Alptraum verkommt, ist eine gewisse Ordnung im Geiste erforderlich. Hilfreich ist, sich das Stück zunächst intensiv anzuhören. Dann fliegen die Gedanken von selbst, und hoffentlich nicht davon. In der zweiten Phase der Erstbefassung damit kommt uns das Stück dann gedanklich bereits vertraut vor und wir sind in der Lage, es vor uns hin zu singen. Im Unterschied zur ersten Version, die erheblich kürzer ist, ist die hier gehörte Langfassung noch freier in den Formen. Das mag zunächst verwirrender sein, als die kurze Studiofassung, hilft uns aber, die instrumentalen Soloflüge der einzelnen Musiker besser zu erfassen.

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