217/11: Audioschnitzel: Jazzbrushes & Bass

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Audioschnitzel: 04.10.11 – Stefan & ich (via divshare)

Ich finde übrigens, Audioschnitzel hören sich mit Kopfhörern wesentlich besser an als über die PC-Lautsprecher.

Bisschen rumgesponnen mit Jazzbrushes. War ein Versuch wert. Und mir gefällt´s. Frei gespielt, von der Leber weg.

212/11: Aufnahmen: Brush Studies, meine Beschäftigung mit dem Besenspiel könnte ich noch intensivieren! #Rehearsals

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Die Aufnahme entstand diese Woche beim Üben. Ich habe mich mal wieder mit Besen beschäftigt. Das tue ich viel zu selten. Ich liebe Besen. Nicht um sauber zu machen. Ich mag diese leichte Art, das Wischen und die Tatsache, dass man eine Band damit sehr wohl herausfordert, endlich leiser miteinander zu spielen. Das ist irgendwie auch das Hauptproblem: zu laute Mitmusiker.

Sagt ausgerechnet der Schlagzeuger, aber es stimmt, oder…..?

Jazz Studies, Brush Studies, Dauer: 13.02 Minuten

204/11: Videos: Florian Alexandru-Zorn, Jazzbesen, der Papst und „Habbemus brushem“ #Vati kann

Videotipp

Das ist ganz einfach: Wer keinen Stil hat, der arbeitet dran. Wer keinen Stiel hat, der schnitzt sich einen! #Kleine Drummerkunde

Florian Alexandru-Zorn aus der Pfalz arbeitet schon jahrelang an seinem Stil als Besen-Schlagzeuger. To Play The Brushes, also „Brusher“ (sprich: Brascher) zu sein, hat es „in sich“. Während mehr als die geschätzte Hälfte der Drums spielenden Menschheit mit Holz herumpräkelt und auf die Felle eindrischt, in der Annahme, als Doom Metal-Spieler könne man sich „sichere Meriten“ verdienen, ist sein Pläsier das leichte, angedeutete und filigrane, einen Stil zu spielen, der vom „kleineren Unterschied“ zwischen laut und leise lebt, anstatt vom gegensätzlichen Llllaaauuuut!! (gebrüllt) und lllleeeiiisssee (nicht einmal geflüstert).

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170/10: Pimp my style: Uhhh, I wanna brush with somebody – #berühmte Lyrics

So schwierig ist das ja nicht: Es drückt lediglich nur aus, dass ich zu wenig mit Jazzbesen spiele. Oft keine Gelegenheit in den derzeit gespielten Stücken. Dabei täte es einer Vielzahl von Bands gut, Stücke, die sich dafür eignen, besenmäßig zu bespielen! Nebenbei hat das den Effekt, dass der „arme“ Schlagzeuger (auch) diesbezüglich besser wird. Besen sind wunderbar locker und leicht, fast cremig und erzeugen einen guten Groove, vorausgesetzt, sie werden kenntnisreich gespielt. Ich selbst kann da bedenkenlos noch viel, viel lernen! – Gute Vorsätze!