240/12: Video: Torsten „Teasy“ Zwingenberger – drumming 5.0

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Torsten Zwingenberger / TEASY / Drumming 5.0 part 1 (via Youtube)

Das ist nicht einfach nur ein Linktipp und ein Video. Der Besuch der informativen Homepage von Torsten Zwingenberger, die für mich wirklich äußerst gut gemacht ist, ist auch der Aufbruch in eine Idee davon, wie man im Übrigen Schlagzeug spielen könnte. Nehmt euch Zeit dafür….es ist nicht Pflicht, denn es ist Kür.

Abgesehen davon spielt Torsten Zwingenberger das nächste Mal am 7.11.2012 im Kreuzberger Yorckschlösschen mit den New Orleans Shakers.

Ist doch vielleicht mal ein Grund?

Rettet die Livemusik. Und schaut nicht auf die Welt, sondern auf diese verlinkte Homepage. Übrigens, falls Ihr das noch nicht wusstet: Große Drummer erkennt man oft gar nicht an ihrer Körpergröße.

 (EP)

239/12: In eigener Sache: Kommentare zu geben, erschwert #Admin.Nachrichten

Tommy Tulip, master of desaster

Das ist interessant, bedauerlich zugleich.

Jede Nacht, wenn der Hahn noch schläft und es dunkel ist, rotten sich die Spam-Kommentatoren zusammen und die Blogs der Welt erhalten Kommentareinträge. Es geht um Viagra, Penisverlängerung und Haarverlängerungen, oder um nichts. Die Kommentarfunktion, dem Leser die Möglichkeit zu bieten, sich wegen eines Artikels zu Wort zu melden, wird ausgenutzt.

Ohnehin bin ich selbst ja nicht sehr meinungsstark, also in dem Ansinnen zu schreiben aufgelegt, dem Leser meine Meinung und Sicht der Dinge aufzuoktroyieren und für die fortentwickelte Version des Weltgewissens zu kämpfen. Ich schrieb stets inspiriert und engagiert, aber nicht um für Zustimmung zu kämpfen. Demzufolge sind bei guten, mich selbst überraschenden Leserzahlen die Kommentare eher „dünn“. Die haben wir jetzt auch noch technisch erschwert: Wer welche abgibt, muss sich zuvor registrieren und außerdem Emailadresse und Namen hinterlassen. Wer nicht, wird sowieso nicht beachtet. So ist nun mal das Leben. Die Zahl der Spam-Kommentare geht damit übrigens gegen Null. Allen anderen Menschen der Welt zuliebe. Hossa.

(EP)

238/12: Aufnahmen: Die Band Satans Tool nahm das Stück Satans Tool ca. 1979/80 auf, sozusagen der Titelplot, aber wann genau? Und wozu?

Audio

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Vox: Tini D.
Guitar: Harry C.
Guitar/Vox: Sigi W.
Bass: Torsten T.
Drums: Tommy T.
Year: 1979 or 1980 (nobody knows)

Und sowieso: Das Titelstück Satans Tool war in gewisser Weise auch das komplizierte Stück. Ehrlich. Lauter verschiedene Breaks und Pausen! Na ja, am Ende war es passabel. Aber nun taucht auch irgendwie der Streit auf, wann genau eigentlich die hier veröffentlichten Stücke aufgenommen wurden? Ich weiß es nicht.

Deren Aufnahme um rund drei Jahre zurückdatiert habe ich bereits vorsorglich. So wie das auch die Flick-Buchhalter in jenen Jahren machten. Der SPIEGEL berichtete ausführlich, der Chefbuchhalter hieß Diehl. Kreativ war der, ehrlich. Warum sollte ich besser sein? Buchhaltung ist Buchhaltung. Und verzeiht: So ganz genau habe ich die Sache einfach nicht mehr auf dem Schirm. Aber wahnsinnig habe ich mich gefreut. Ehrlich.

236/12: Aufnahmen: Satans Tool machte teuflische Musik, der Song Hard Way aus 1979/80 belegt das Brot, bzw. Brett! #recordings

Audio

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Lineup: Harry C. (g.), Sigi Waller (g., voc.), Torsten Tietz (b.), Tommy Tulip (drums) – Von insgesamt drei Stücken sind jetzt digitalisierte Fassungen aufgetaucht, siehste: Der Graf hat mitgesammelt. Der hieß damals schon so. Heute allerdings besteht wegen dieses Namens Verwechslungsgefahr. Bürger aller Kontinente: Dankt dem Graf für sein audiophiles Vermächtnis. Go find your way through the hell of this world….

Die Band hieß Satans Tool, das hatte Gitarrist Harry C. aus Bayreuth so eingefädelt. Auch vieles andere: Für damalige Verhältnisse war die Otari-Halbzoll-Achtspurmaschine richtig teuer, ein edles Teil. Dazu ein Studiomaster-Mischpult. Nein, es sollte ernst gemacht werden: Harry C. war bekennender Black-Sabbath-Fan und ist es vermutlich immer noch. Ich werde ihn fragen.

Die Schwarze Messe zelebrierend, wurden wir ernst genommen. Scheiß-Wortspiele. Mehr als 30 Jahre ist das jetzt her. Aufgenommen wurde der Song 1979 oder 1980 im Haus der Jugend, Argentinische Allee, Berlin-Zehlendorf, im eigens für die Bandarbeit ausgebauten, schallgedämmten Musikerproberaum. Mit Harry C. und Torsten T. besteht immer noch gelegentlicher informeller Kontakt. Sigi verzog nach Südfrankreich, wo er aktuell ist, weiß niemand. Mal sehen, ob Tante Gugel oder Onkel Facebook ihn auftreiben? Erinnerungs- und anständehalber. Haha…., ganz schön hartes Brot, diese Musik aus einem anderen Jahrtausend. Bzw. Brett, nicht Brot.

(EP)