566/19: Video: Aus der Sicht des Schlagzeugers gesehen hat Drumdustin aus Dortmund Stil, Reichweite und Kenntnisreichtum – eine Kurzvorstellung

Let them eat drums. #TTT #Five

Let them eat drums. #TTT #Five #Prisma


Liveconcert Compilation | Drummer´s View! (Compilation of Moments, recorded live in Barcelona)

Wichtiger Stylish Tipp vom Profi-Selbstdarsteller: Wenn die Kameras angehen, gilt vorher, was die Amis mit deutschen Vorfahren zu sagen pflegen: „The best is yet zu Kamm.“ Das bedeutet freihändig übersetzt soviel wie: „Das beste würde sein, sich vorher gekämmt zu haben.“ Jedenfalls so ungefair übersetzt, natürlich. Ihr seid Drummer, Ihr versteht das.

Drumdustin Dustin Sander hat zusammengefasst, was aus Perspektive eines Drummers auf der Bühne abgeht. Großartiger Säbelzahntiger. „Was hätt’s de denn gmacht, wenn’s bängt?“ „Hä?“ – „Na, hätt bängt, oder?“ Es klingt wie das Universalrezept für Drummer und Tanzende gleichermaßen, auch zum Tanzende hin, also vor Erschöpfung. Wenn die Menge johlt, bängt, poged und überhaupt. Armin Rühl (Drummer Herbert Grönemeyer, Endorser von Willy Wahans Ausnahmedrums) wirds wissen. Gestern Abend in Chemnitz: Friedlicher Tumult. Und Herbert vorneweg. Freiheit. #Wirbleibenmehr – Coconut, Egoshot, Drummer platt: Ab zum Kosmonaut dies Wochenende, Stausee Rabenstein, mit großem Überraschungsgast. Spannung spur: Wer ist der große Headliner nur? Es darf gewettet werden, im Wettbüro. Ich und mein Freund Herbert. Mein Freund Herbert hat vieles parat. Auch Überraschungen.

Drumdustin Dustin Sander hat aufgezeichnet, was es bedeutet, wenn er mehr Energie und Impact in eine Sache reinlegt, also ins Schlagzeugspiel – es sozusagen nochmal neu von innen aufmöbelt. Aus Datenschutzgründen beachtet die DSGVO, die die Welt (hier und) an dieser Stelle viel, viel sicherer gemacht hat. Atheisten murmeln leise ihr Mantra „Gott sei Dank“ und dass das reine Zeigen von schnöden Inhalten eher bedenklich wirken würde, ist spätestens jetzt hier jedem klar. Deswegen haben wir das nicht direkt eingebunden, sondern verlinkt-verbunden. So in der Art von linksgrünversifft. Ihr wisst schon. Ist sicherer, Freunde. Amerika lauscht sich weg.

Biss bald mal wieder. Schaut Euch Drumdustin Dustin Sander (Schlagzeugschule Grooves & More, Dortmund) genauer an. Fokussiert agil: Geiler Tüp. Ich kenne Dustin aus Neustadt an der Weinstraße bei Onlinelessons.tv, doch das war ja eine andere Geschichte, nebenbei bemerkt. Er selbst wohnt, lebt und arbeitet in Dortmund. Schluss jetzt mit der Mundpropaganda, das Herz hier, dort Mund. Har: Du Schlagwerk-Suchtzwerg, schön genettzwergt.

Weiterführend – Geile Meile!

564/19: Gigs, Preview: Am 03.07.19 ist im Art Stalker (Berlin, Charlottenburg) Pollen offen, also nichts wie hin da…

#Vinÿl #ArtStalker- Gig Juli '19 (animated/gif) 850 Pixel

#Vinÿl #ArtStalker- Gig Juli ’19 (animated/gif) 850 Pixel


Tom Waits Romeo Is Bleeding Blue Valentine 1978

Tin da da, tin daa da, tin daa da tin dooo…(George Kranz, Trommeltanz)

Komme nie zu spät: Sei punktlich.

Weiterführend

* Blackbirds.tv: Artikellink zu Vinÿl im Art Stalker
* Tickets online: Link

561/19: Video: José Cortijo – Perkussionistenprofi, rahmlos und ohne Schlitztrommel, dafür mondän fotografiert.

José Cortijo - Perkussionprofi (Foto: Quentin Brandt, Meinl Percussion)

José Cortijo – Perkussionprofi (Foto: Quentin Brandt, Meinl Percussion) Für größere Darstellung bitte aufs Bild klicken.

Wie weit ist es bis ans Ende dieser Welt, ist die Frage, die mich ruhelos macht? (Ute Freudenberg, früher)

Antworten gibt es im Perkussiondschungel. Licht ins Unterholz bringt Prof. José Cortijo, Perkussion-Sachverständiger. Ich nenne in diesem kurzen Artikel generell keine Produktnamen, sondern den Protagonisten selbst. Was er hier im Video spielt, ist allerdings hochinteressant. Wenn auch nicht ganz billig. Das Teil nennt sich aframe und bitte, gugelt selbst; und sagt bitte niemandem, dass ich Euch das geflüstert habe. Wie schnell wird man heute abgemahnt. Es ist ein Ding. Ich mein, dies aframe.

Schönes Foto. Ein Ei hat er nicht geshakert. Aber er spielt Triangelsolo, die ihresgleichen suchen. Nicht von schlechten Eltern, der Mann.

Viel Spaß.

558/19: HIStory: Kurzer Überblick über den Inhalt des Buchs ‚Sonor in Weissenfels‘ (Arps Verlag/Autor: Klaus Ruple)

Videotipp

#DuoBob #Trowa #Parshipdrummers #TrommelfabrikWeissenfels #KlausRuple - For more informations please visit Instagram-Account of @klausruplesonorvintagedrums oder especially @sonorinweissenfels

#DuoBob #Trowa #Parshipdrummers #TrommelfabrikWeissenfels #KlausRuple – For more informations please visit Instagram-Account of @klausruplesonorvintagedrums oder especially @sonorinweissenfels


Sonor in Weissenfels- The book of Klaus Ruple

The Founder-Story of SONOR – published at the Arps-Verlag Weißenfels , over 245 pages, written bilingual in german and english ISBN 978-3-936341-30-0 – For the first time, an extensive collection of historic facts from texts, pictures and documents of the Link family and the SONOR company has been compiled and reviewed by the SONOR vintage expert Klaus Ruple. Thanks to his research in Weissenfels and to the present book, the company´s unique and pioneering achievements in the area of German percussion instruments manufacturing now appear in the new splender. – Zu beziehen über den Arps-Verlag Weißenfels unter www.arps-verlag.com weitere Informationen auch unter www.sonor-vintage-weissenfels.net

Und wo wir schon dabei sind (1 Artikel rückwärts hier), kann ein kurzer Überblick über das Buch „Sonor in Weissenfels“ nicht schaden.

Bitte schön. Viel Spaß beim Blättern.

540/19: Pfundbüro: Urheber gesucht

Drums, Schlagzeug (Zeichnung) - Quelle: unbekannt (März 2014, VÖ: 05.01.19)

Drums, Schlagzeug (Zeichnung) – Quelle: unbekannt (März 2014, VÖ: 05.01.19)

Drums, Schlagzeug (Zeichnung) - Quelle: unbekannt (März 2014, VÖ: 05.01.19)

Drums, Schlagzeug (Zeichnung) – Quelle: unbekannt (März 2014, VÖ: 05.01.19)

 

Wenn ein Schlagzeuger oder wenn ein Blogger gern mal einen wegsteckt, mag dies gefährlich klingen, kann aber vollkommen harmlos, ja verschmitzt sein. Zum Beispiel ein Bild. Man sieht es und sagt sich: So toll, das finde ich wirklich frappant. Nicht Frappé. Die beiden Zeichnungen wurden 2014 im März aus dem Internet heruntergeladen, nicht gestohlen. Sie waren frei zugänglich, rechte Maustaste, speichern unter. Es war eine Maus, keine Ratte. Also vollkommen in Ordnung. Heute nun startet unser Pfundbüro eine ziemlich schwer wiegende Frage: Wem gehören diese Bilder? Leutz?

Das tulipanische Büro zur weltweiten Rettung von Uhrheberrechtsansprüchen in Tulpenhausen Germany bittet um Mithilfe. Hat jemand der hiesigen Leser diese zwei Unikate schon anderswo gesehen und wem sind sie urheberrechtlich zuzuordnen. Beweise bitte sofort als erstes an die Redaktion. Beweise beifügen nicht vergessen.

Der Erste gewinnt etwas. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Der Linkweg hingegen üblich. Meine Lieben, wir befinden uns hier im Internet.

Danke für die Unaufmerksamkeit.

Weiterführend