554/19: Video: Carl Palmer’s ELP Legacy Tour – Welcome Back My Friends To The Show That Never Ends

Brain Salad Surgery Meshup Alfred E. Neumann (MAD) - Quelle: Internet/Fotomontage

Brain Salad Surgery Meshup Alfred E. Neumann (MAD) – Quelle: Internet/Fotomontage

Nie war der Horizont so öde wie damals,
nie waren die Reden so verlogen wie damals,
nie war der Himmel so leer wie damals,
nie standen wir alle so nackt da wie damals,
nie waren die Minister so bombig wie damals,
nie war die Angst so nah wie damals.
Vielen von uns war damals die Wüste zu eng,
vielen von uns war damals die Wüste zu eng.
(die Wüste zu eng, die Wüste zu eng)

Spliff – Damals (Album 85555 – 1982)

Sieh doch mal, die Sonne. Mein Freund, der Traum ist tot. Er fiel beim letzten Abendrot. So ähnlich geht Geschichte im Hinblick auf Ausnahmekeyboarder Keith Emerson und Aufnahmebassist Greg Lake. Beide: Mausetot. Drummen hält jung Spund, sodass Carl Palmer auch heute noch trifft. Früher waren im Stadion Musikfans bekifft. Damals hießen Elefanten Drumbo, obwohl sie gar nicht Schlagzeug spielen. Es war eine verrückte Zeit, verrückt wie die Eins in Permutationen. Sei’s Drum.  Nicht ein anderes Instrument. Freier Oberkörper, ohne Unterhemd.

Carl Palmer hat noch nicht genug vom Drummen. Er nimmt sich zwei SpringinsFeld-Musiker jüngerer Bauart an Bass und Gitarre, die möglicherweise von Eltern gehört haben, wie sehr ELP, Emerson, Lake & Palmer, damals die Stadien füllten und Gemüter bewegten. Längst ist auch der Titel ins weltweite Sprachgut reingewachsen und seit dem nicht mehr wegzudenken. Wer immer etwas Großartiges vorhat, kann heute sagen und fast jeder kann diesen Satz vervollständigen:

Welcome back my friends to the show that never ends. – Danke, Carl Palmer, Du Legende der Leidenschaft.

Gut getrommelt, Gewürzgurke genossen, Getrommle gesehen, gerne gegafft – Garl Galmer.  Genug. Was für ein Gehirnsalat.  So ähnlich wie oben sah es aus: Das Plattencover von dunnemals.

Weiterführend

* Vielen war damals die Wüste zu eng: Damals (Spliff)
* Sehenswert: Emerson, Lake & Palmer – The Manticore Special (Spielfilmlänge ca. 50 Minuten)

553/19: HIStory: Fanny im Beatclub 1971


Fanny | BC 73 IV Z 1/1 – 1971-11-23

Beatclub hieß die Sendung und insofern passt sie auch zur Kernfokussiererei (gibt es das Wort überhaupt?) dieser Website.

Es ist einem Zufall geschuldet, dass ich heute auf die Band Fanny gestoßen bin, in der June Millington als Sängerin und Gitarristin den Ton angab, ihre Schwester dazu Bass spielt und außerdem eine Art indwändiges Gondwana aus Frauenspersonen die Rockmusik revolutionierte. Mit Erfolg. Hießen vorher die Bands aus Frauen beispielweise Goldie & The Gingerbreads, so feierte man Fanny schließlich als Godmothers of Chick Rock. Wunderbare Band.

Hier ein Fernsehmitschnitt, auch Footagematerial. Macht Spaß. Bluescreen: Kennt man ja von Windows, wenn alles zusammenbricht.

Ich mag es gern, aber bis heute war mir Fanny tatsächlich entfallen. Man wird eben auch nicht jünger.

Weiterführend

* Fanny Fanny: Wissenswertes aus Enzyklopädia
* Fanny Fanny: Die Website

552/19: Video: Afrikanische Sichtweisen auf die Welt am Beispiel eines Dr. Steve Godd!

Youtube Nutzer-Kommentar zu Dr. Steve Gadds Schlagzeugspiel (Screenshot)

Youtube Nutzer-Kommentar zu Dr. Steve Gadds Schlagzeugspiel (Screenshot)


Africa – Steve Gadd Band 2015 UK

Ich habe 2 absolute Lieblingsdrummer…Steve Gadd ist beides. – pthompson108 vor längerem auf Youtube

Seit 26.10.2016 auf Youtube:
Steve Gadd Band 2015 in UK London (Ronnie Scott’s)
– Steve Gadd drums
– Michael Landau guitar
– Jimmy Johnson bass guitar
– Walt Fowler trumpet and flugelhorn
– Larry Goldings keyboards

Ich möchte diese wichtige Diskussion nicht unnötig neu befeuern mit Unwesentlichem, denn so ist ja die Natur des Internets. Dem Unwichtigen noch eine Salyzülsäure weiteres hinzuzufügen, das wirklich total unwichtig ist. Wie hier.

Ich habe eigentlich nur drei Lieblingsinstrumente: Schlagzeug. Ich kann mich kurz fassen: Drums.

Weiterführend

* Auf Instagram verwende ich u.a. den Hashtag #drumsmakewumms

551/19: Video: ich weiß, was ich 2014 getan habe. Es war der Versuch, Musik zu machen. – Hot Factor: Attend: This is damn hot! Isn’t it? 200 Px

 

Chili (200 Px) - Attend: This is damn hot! Isn't it?

Chili (200 Px) – Attend: This is damn hot! Isn’t it?


Video 1vom 12.09.14 Jazz

Well, this was a very nice weekend in Berlin, and we were in Moa-Beat in a nice southamerican restaurant and we ate Boa-Meat. ??? Rama lama dama ding dong ??? (not 2 take it too serious, Folks)

Im Grunde genommen haben wir jetzt viele Möglichkeiten und daher hie und da eine Art Information overload. bzw. overflow. Nachdem ich manchmal auf digitale Fehlstellen im Internet stoße, die ich versuche, wieder aufzufüllen, weiß ich inzwischen: Jegliches hat seine Zeit. Steine sammeln, Steine zerstreuen. Gerade zerstreue ich wieder welche, aber sie sind bereits fünf Jahre alt, wird mir gerade klar. Daran merke ich vor allem: Ich bin besser geworden. Oder bildet man sich das ein? Nein: Man bildet sich fort.

Ein paar alte Videoaufnahmen aus unserem damaligen Proberaum in Moa-Beat aus 2014 sind jetzt nicht aufgetaucht. Veganer sollen den Bezirk Boa-Meat nennen und insgeheim den Würgegriff der Fleischindustrie herbeisehnen. Sehnen: schon wieder geht es um Fleischteile. Iss ja eklig.

Als klopften Oddmeter-Bolle und Bernd Bassismo, der italienische Feinripp-Bassist ab, wo die Grenzen von Gondwana liegen. Auf Brechen und Biegen.

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550/19: Erinnerungen: Wir können Helden sein für einen Tag. Andere sind es für immer! – Erinnerungen an einen Working Class Hero

John Winston Lennon - We Can Be Heroes #TTT #Tulipstagram

John Winston Lennon – We Can Be Heroes #TTT #Tulipstagram


Working Class Hero – John Lennon/Plastic Ono Band

One of the main reasons to get on stage is it‘s the quickest way to making sexual contact. (John W. Lennon, 1975, Interview, about Groupies, they called ‚Slacks‘ round Liverpool)

Was macht nur das Lebensalter mit einem?

Während wir uns die Welt rechtzeitig schon früh zurechtlegen, um überhaupt zu überleben, werden wir geprägt und von unseren Eindrücken vereinnahmt. Das nennen wir später Erfahrung, obwohl es hie und da auch Vorurteile sind, inzwischen. Manches wird sich später noch ändern, so lange wir leben. Anderes ändert sich nie wieder, wir sind also früher tot. Später gesellen sich nämlich zu den Eindrücken Zweitdrücke. Richtig. Wir lernen nie aus. Wir nennen unsere Sammlung bedeutender Klavierstücke ab heute Platt-Etüden: Weil es noch Schallplatten sind.  Genug mit Plattitüden. Wenden wir uns unserer Plattensammlung zu.

Man lebt nicht vom Brot allein. Hinzu kommt Gevatter Tod. 1980 wurde John Winston Lennon erschossen. Ich erinnere die Todesnachricht als dubios ungenaues „Irgendwas mit Beatles“. Ich hatte das rote Doppelalbum 1962-1966 und das blaue 1967-1980. Es ist unmöglich, mit vier Schallplatten aus Vinyl (meine derzeitige Band heißt so: #Vinÿl) den musikalischen Radius der besten Band aller Zeiten abzubilden. Da ist mehr als Radius, das ist schon Sirius. Ist die Reise vorbei, sind wir zwei allein im Sirius (Spliff). „Band On The Run“ hieß von Paul McCartney die Platte für die Brausetabletten, die damals extra für die Aufnahmen aufgelöste Band namens Wings. Strings get Wings und Red Bull verleiht Flügel. Pechstein.

Mein Verhältnis zu John Winston Lennon hat sich zwischen früher (siehe oben) und heute verändert. Tittenhurst Park habe ich mir als Refugium gemerkt und John Lennon, als Zeichen meiner persönlichen Gnade, in meinem überheblichen Hochmut aus Nichtwissen, ist längst in die Reihe meiner persönlichen Helden aufgestiegen. Später John Winston namens Lennon. Just another Lemontree. Waterlennon Man. Und David Bowie. Treffen sich John und David in New York und jetzt im Rock`n-Roll-Himmel der Eifersucht (Jealous Sky). Buddy Rich ist da und John Henry Bonham auch. In Stücken eines John Lennon spielen Drums keine große Rolle, lediglich nur einen großartigen Song zu unterstützen und zu begleiten. Lennons Formel: „A great song is a great song“, das Interview ist verlinkt.

Um John Lennon zu verstehen, muss man älter werden und reifer. Manche werden nie erwachsen und argumentieren in ihren Erinnerungen sich suhlend. Dabei müssen wir die Gegenwart häufig erst freilegen. Sie ist von Gestrigen belastet. Neulich sagte jemand, Yoko Ono sei doch die, die die Beatles auseinander gebracht habe. Es ist sinnlos, Menschen etwas beizubringen zu wollen. Sollen sie Scheiß von früher glauben. Was geschieht mit den Juden? Es macht mir Angst und ich bin bange: Man muss älter und reifer werden. Hey Jude: Es muss Wissen hinzukommen. Sonst geht die Menschheit trotz Bach unter. Der Krieg ist vorbei. Die Juden sind Leidensgenossen. wie wir, aber „War is over: Wenn Du es willst.“ – Der Krieg in Dir gebiert sich aus Aggressivität zu Besitz ergreifender Sexualität. Wir müssen endlich umfassend lieben lernen. Sexualität ist ein Perpetuum mobile der ersten Lebenshälfte, bumsen bumsen bumsen. Apropos Triebfeder Sex oder wie es im Tennis heißen würde: Trieb Roger Federer Sex? David Bowie hatte ihn wohlweislich. John Lennon auch. Ich schreib jetzt nichts. Zu privat. Übers Ficken schreiben treibt immer die Auflagen hoch und noch so manches andere.

Im Song Working Class Hero braucht John Lennon nicht mal einen Drummer. Das ist ja entsetzlich, scheint es mir, dass dieser Song so und wie gut der ist…

Ich bin erst mal gedanklich weg. Irgendwas mit Beatles.

Weiterführend

* Love is the Answer: John Lennon im Interview: Ausführlichst.

549/19: Video: 50 Sprays To Make A Cover! (Miley Cyrus)

Videotipp


Happy Hippie Presents: 50 Ways to Leave Your Lover (Performed by Miley Cyrus)

Als das ringte telefonte, treppte ich die rannte runter und türte gegen die Bumms.  – Oder so:“Meine Frau ist in Keller gegangen, Kartoffeln holen. Kellertreppe runtergefallen. Schlimm.“ – „Und Ihr, was habt Ihr gemacht?“ – „Na Nudeln.“ (Quelle: Curry Up Show, Podcast aus Florida, Link unten) #CooleCovers

Als ich kürzlich – vor vielleicht zwei Jahren – eine Coverversion des Dolly Parton-Klassikers „Jolene“ von Miley Cyrus hörte, gingen die Pferde innerlich mit mir sofort durch. Ganz klar: Viel besser als das Original. Eine so begehrenswerte, selbstbewusste, wunderbare und himmelhochjauchzende Künstlerin, in den letzten zehn Jahren habe ich keine ähnlich gute gesehen, wenn ich nachdenke. Ich kann übertreiben, das muss nicht sein. Bleiben wir bei den Fakten.

David Heilmann, Uwe Cooper und Jürgen Wochnik haben mir das näher gebracht. Sie senden aus dem Berliner Speckgürtel (Florida, USA) einen Podcast in der Art einer ziemlich hippieesquen Radioshow für deutschsprachige Florida-Boys und Girls – Residents of Evil. Sie sind Musiker von früher und noch immer aktiv. Und hier? Dies ist ein Blog vom Schlagzeuger her gedacht und Thema des Blogs ist das Schlagzeugspielen und wo wir gerade so beim Spielen sind: Ich würde so gern mal mit Miley spielen. Hand aufs Herz: Miley ist geiley, oder?

Ihr Schlagzeuger spielt Rods. Steve Gadd hat 50 Ways weltbestens im Studio entworfen und der Song trägt seine Signatur. Es ist unmöglich, den Song besser als Steve Gadd zu trommeln. Aber nochmal: Es ist Wurscht. Es ist me so sausage as I can say, es ist Currywurst. But with Dame.

Ich entschuldige mich, Miley, meine Berichterstattung verdient diesen Namen nicht, es ist ein Fanartikel und ich nehme Gedanken wie diese auf, die heutige Folge der Curryup-Show (unten verlinkt) gewissenhaft durchgehört zu haben.  N’Abend. Hört unbedingt in die Sendungen rein. Hoher Vernüglichkeitsfaktor inklusive. Schitte bön.

Ich geh in Keller: Kichern.

Weiterführend

* Die Curryup-Show von Jürgen Wochnik (aus Florida)
* Drummatisch: 50 Ways To Leave Your Lover
* Kellertreppen-Schadenersatz: Miley Cyrus performt Younger Now in the Live Lounge

547/19: Kritik: Von der Beratungsresistenz von Fachverkäufern im Musikalienhandel in Berlin

Er mag #Kritik, nur wenn sie laut ist.

Er mag #Kritik, nur wenn sie laut ist.

Immer wenn wir beim Musikalienhändler unseres Vertrauens Tresen stehen, müssen wir uns fragen, mit wem wir zu tun haben. Herkunft, Lebenserfahrung, Karriere und musikalisches Fortkommen unseres Verkäufers entscheiden möglicherweise über Beratungserfolg und ob Rat tatsächlich Wert besitzt. Dies bleibt summa summarum festzuhalten. Ich werde keine Namen nennen, denn die Schreibe, die hier und anderswo aufgeführt wird, ist zu bekannt, um persönlich zu werden. Wozu auch? Bleiben wir allgemein.

Ich bin Ende Januar/Anfang Februar 2019 im Berliner Musikalienhandel unterwegs, um eine lang angedachte Geschichte umzusetzen. Die Sache ist einfach und rasch erzählt. Am Schlagzeug sitzend besäße ich ein Hängetom links, dann ein zweites, als Standtom rechts hängendes. Wen es genau interessiert, meine Config-Seite hier. Oder so:

The Setup - performed with The Mapex Kitbuilder - Config Tommy Tulip

Im Beckensetup meines Herzens forsche ich in einem sich fortentwickelnden Prozess nach Erweiterungen bzw. Verbesserungen. Eigene Vorlieben und – wie soll es anders sein – Konfigurationen jener Schlagzeuger, die weltweit Clinicians sind, solche Markenbotschafter gewisser Beckenhersteller geben mir durchaus Anstöße. Wir wissen auch, dass keine Marke Platzhirsch ist allein.

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546/19: Video: „Danca da Fita“ – performed by Trio Elf from the Album „MusicBoxMusic“

Videotipp


Meinl Cymbals – Gerwin Eisenhauer – Trio Elf „Danca da Fita“

Gerwin’s Meinl Cymbals setup on this track is as follows (from left to right):
10“ Byzance Mini Hats
16“ Byzance Extra Dry Thin Crash
12“ Byzance Splash (top & bottom) Ching Ring
08“ Byzance Brilliant Splash
08“ Artist Concept Model Crasher Hats
22“ Byzance Tradition Flat Ride & Cymbal Bacon
22“ Byzance Monophonic Ride
18“ Byzance Extra Dry Thin Crash
10“ Generation X Drumbal

„Danca da Fita“ written by
Walter Lang Taken from the 2016 Trio Elf Album „MusicBoxMusic“

Trio Elf ist:
Gerwin Eisenhauer – drums
Walter Lang – piano
Peter Cudek – bass

Website:
www.trioelf.de

Hach, die Sache mit den Stilrichtungen: Es ist schwierig. Ist es nun Jazz? Oder ist es Latin? Weltmusik? Drums’n’Bass: Ja, mei, was isches denn?

Ich hab die Lösung.
Es ist Musik. Gute allzumal.

Der Rest ist wurscht.

Homezone:
Regensburg.

Trio Elf: Wassen das? Verkappte Fußballmannschaft, aber nur zu dritt? Informiert Euch doch einfach selbst, Ihr faulen Hunde. Oben ist die Homepage. Wuff.

545/19: Video: Schiller w/ Jaki Liebezeit (Can) – R.I.P. Jaki Liebezeit, we miss You!


schiller w/ jaki liebezeit (can) | studiosession berlin

SCHILLER official – Am 21.11.2010 veröffentlicht
jaki liebezeit (can) and christopher von deylen (schiller) meet for a studiosession in berlin | 2009 | http://www.schillermusik.de | taken from ‚atemlos‘

Christopher von Deylen (Projekt Schiller) und Jaki Liebezeit (Dr, ex-Can) treffen sich im Jahr 2009 im Studio in Berlin, um sich gemeinsam elektronisch einzugrooven. Nicht ganz elektronisch. Jaki trommelt traditionell. Oder doch nicht traditionell? Nun, findet es selbst heraus. Das Meditative am wiederkehrenden nicht-Loopen (also drag & drop, copy & paste) vermittels handgemachter Musik, die wie loopartig daherkommen, und um es für Fischliebhaber griffig zu formulieren: Loop de Mehr!

Force de Frappe, Bumms de Klatsch, tschakka dong, plürz.

In den letzten 20 Jahren spielte Liebezeit das Drumset ohne Bassdrum und Hi-Hat. „Ich habe die Bassdrum und Hi-Hat abgeschafft, weil ich nicht mehr den üblichen Rockstil spielen wollte.“ Zu seiner rhythmischen Auffassung sagte er: „Du musst monoton spielen, also immer wieder das gleiche, den gleichen rhythmischen Zyklus wiederholen, wiederholen, wiederholen. Dann entsteht Groove.“ Can-Kollege Holger Czukay formulierte: „Jaki spielt wie eine Maschine. Bloß besser.“

Die unglaublich gute Kurzgeschichte von der audiophilen Schillerlocke von Deylen. They had a fucking good liebezeit.

Yeah. Tago Mago 4ever.

Weiterführend

* Zu Ehren von Jaki Liebezeit trafen sich in Köln Freunde und Weggefährten ihm zu Ehren

544/19: Video: JAKI LIEBEZEIT – a Tribute Full Concert (VÖ: 22.01.19) – Sendedauer 1:53 (hh:mm) via #youtube


JAKI LIEBEZEIT – a Tribute: Full Concert 22.01.2018 Philharmonie Köln

„JAKI LIEBEZEIT – a Tribute“ Philharmonie Köln, 22. Januar 2018

Drums Off Chaos:
Reiner Linke drums
Maf Retter drums
Manos Tsangaris drums

Drums Off Chaos:
w/Dominik von Senger git
w/Rosko Gee b
w/Jochen Irmler keys

Manfred Schoof tp, flh
Gerd Dudek ts
Helmut Zerlett p
Rosko Gee b

Drums Off Chaos
w/ Baba Zula
w/ Murat Ertel voc, saz
w/ Levent Akman perc

Pi-hsien Chen p

Jah Wobble b
Marc Layton-Bennett drums

Irmin Schmidt p
René Tinner sound design

Jono Podmore electr
Ian Tregoning electr

Robert Coyne voc, git
Aglaja Camphausen vc
Werner Steinhauser drums

Drums Off Chaos
w/ Damo Suzuki
voc w/ Michael Rother
git w/ Dominik von Senger
git w/ Helmut Zerlett keys
w/ Rosko Gee b

Gianna Nannini voc
Hans „Bäär“ Maahn b
Rüdiger Elze git
Helmut Zerlett keys
Ralf Gustke drums

Idee und Konzeption: Birgit Berger, Reiner Linke, Hans Maahn, Reiner Michalke, Maf Retter und Manos Tsangaris
Eine Veranstaltung des Europäischen Zentrums für Jazz und Aktuelle Musik im Stadtgarten Köln.
© ? 2019 Initiative Kölner Jazz Haus e.V. & klangmalerei.tv GmbH www.klangmalerei.tv

Jaki Liebezeit starb am 22.01.2017 in einem Krankenhaus in Köln an einer Lungenentzündung und wurde am 6. Februar 2017 auf dem Zentralfriedhof Melaten beigesetzt. Das Grab befindet sich im Flurstück „T“ (wie Tulip). Ein Jahr später am 22. Januar 2018 fand in der Kölner Philharmonie ein Gedenkkonzert „Jaki Liebezeit – A Tribute“ statt. Von diesem Konzert seht Ihr den weitgehend ungekürzten Mitschnitt in der Fassung vom 22.01.2019.

Ideen wie jene der Mitstreiter um Jaki Liebzeit, alles schriftlich Notierte hinter sich zu lassen und stattdessen mit Menschen gemeinsam in Interaktion des Musizierens zu treten, um einer drohenden Vereinsamung beim Musik machen aus Gründen fortschreitender Digitalisierung entkommen zu können, sind an diesem Abend übersichtlich, ja überzeugend zusammengestellt. So wie Can Ende der Sechziger Jahre des vorigen Jahrhunderts begannen. Heute – im Jahre 2019 – schauen wir mit etwas Wehmut auf diese Zeit zurück. Auf den Spuren des Can-Schlagzeugers Jaki Liebezeit stoßen wir die Erinnerungsfenster der Wahrnehmung als Pforten zum musikalischen inneren Ich auf, es gab eine Zeit, in der nur gemeinsam miteinander musiziert wurde und autokratische Herrschaftsstrukturen in der Musik zu unterbleiben hatten. Heute ist es vielfach anders. Alles ist zuverlässig und übersichtlich in vorgefertigte Backförmchen eingeteilt, übersichtlich vorstrukturiert und „patternwise“ abrufbar, damit wir uns rechtzeitig vorher auch die BPM einstellen können. Die Frage ist: Was haben wir gewonnen? Antwort: Ganz viel an irren Möglichkeiten. Wir haben die Tonstudios weltweit abgeschafft und damit den Prozess des Musikmachens demokratisiert. Aber nutzen wir sie auch bestmöglich? Und lohnt es sich überhaupt, noch zuzuhören? Wir bleiben nachdenklich zurück. Aber ist ja auch unwichtig. Erstmal: Ruhe in Frieden, Jaki Liebezeit.

Weiterführend

(Danke, Dave Kobrehel. Danke, Michael Rother.)

543/19: Drumgear: Die Benny Greb Crasher Hat (Meinl Cymbals Artist Concept Model) – It’s A question of #gear


TAMA Closed Hi-Hat Attachment MXA53

Simply designed closed hi-hat attachment that allows for two different settings by engaging a lever. Attachable to stands from 19.1mm to 28.6 mm in diameter, it’s great for double bass or double pedal players. You can also set the hi-hat cymbals as half-open using the spring. – schreibt TAMA hier

Das Produkt ist preisverdächtig. Love & Peace & Happyness für eine schnuggelige Produktidee, die allerdings einen Preis hat.

Die drei Fotos stehen derzeit noch in keiner Beziehung. Aber wir arbeiten schon dran. Gier, Gear, aber nicht Richard Gere.

Davon abgesehen könnte das daher bald der Fall sein. Abwarten, Tee trinken.

Schwarzen Assam. Mit Zitrone und Honig – gut gerührt, nicht geschüttelt.

542/19: Gestorben: Ted McKenna (10. März 1950 – 19. Januar 2019) – schottischer Drummer

Trauerkerze (gif/animiert)

Trauerkerze (gif/animiert)


Ted Mckenna – Drum Solo @The Citrus Club,Edinburgh 3-5-13

Edward McKenna (10. März 1950 – 19 Januar 2019), war ein schottischer Drummer, der u.a. mit den Bands The Sensational Alex Harvey Band, Rory Gallagher, The Michael Schenker Group spielte. Er tourte mit Ian Gillan 1990. Er unterrichtete lectured in Angewandte Künste in North Glasgow College von 1996–2011.

Genaue Umstände wissen wir nicht, über Facebook war zu lesen:

„Für alle, die ihn liebten, Ted ist diesen Morgen an den Folgen einer Blutung während einer geplanten Operation gestorben. Es war ein unerwarteter Umstand und ein großes chirurgisches Team kämpfte zehn Stunden lang, um ihn zu retten. Unglücklicherweise gab es keine Lösung, um die Blutung zu stoppen und er starb, ohne es überhaupt mitzubekommen. Ich werde ihn so sehr vermissen.“

(Gerry McAvoy via Facebook, Band of Friends)

541/19: Kritik: Das Regensburger Drummerweekend vom 11.01. bis 13.01. ist zu Ende – eine Nachbetrachtung meinerseits

Die Music Academy ist lokal nahe am Hauptbahnhof Regensburg in einem ehemaligen, zu ebener Erde gelegenen, liebevoll und historisch korrekt sanierten Lokschuppen untergebracht, so flat gebaut wie Flatrate gedacht, eben rund um die musikalische Feldherrenschaft am eigenen Instrument. Schlagzeug, Piano, Gitarre und paar andere Instrumente werden angeboten, bitte genauer nachschauen, ich bin doch kein Erklärbär.

Für das Schlagzeugspiel am Set zeichnet hier Gerwin ‚Geff‘ Eisenhauer verantwortlich. Nomen est omen, drischt der Mann nicht nur auf Holz der japanischen Pro-Marke „Tama“, sondern auf eiserne Becken aus Gutenstetten. Meinl Cymbals liefert dem beruflichen Eisenhauer das Beckenwerk als wäre es eins des Teufels.

Eisenhauer ist stilistisch wirklich mit allen Wassern gewaschen und gibt den Motown-Abend im Verlauf einer dreitägigen Veranstaltung namens Drummerweekend Regensburg 2019 zum vermutlich dritten Male (ich muss nachfragen) genau so überzeugend und umwerfend wie einen äußerst gewieften drums’n’bass-Schlagzeuger – und das im Kontext eines mehr als umwerfenden eigenen Jazztrios namens Trio Elf. Man weiß nicht genau, wofür das „elf“ steht – steht es im Internet ja für Superlative, das Umwerfende, die Übertreibung, man kann es auch als drölf!! mit vielen Ausrufezeichen noch stärker machen.

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540/19: Pfundbüro: Urheber gesucht

Drums, Schlagzeug (Zeichnung) - Quelle: unbekannt (März 2014, VÖ: 05.01.19)

Drums, Schlagzeug (Zeichnung) – Quelle: unbekannt (März 2014, VÖ: 05.01.19)

Drums, Schlagzeug (Zeichnung) - Quelle: unbekannt (März 2014, VÖ: 05.01.19)

Drums, Schlagzeug (Zeichnung) – Quelle: unbekannt (März 2014, VÖ: 05.01.19)

 

Wenn ein Schlagzeuger oder wenn ein Blogger gern mal einen wegsteckt, mag dies gefährlich klingen, kann aber vollkommen harmlos, ja verschmitzt sein. Zum Beispiel ein Bild. Man sieht es und sagt sich: So toll, das finde ich wirklich frappant. Nicht Frappé. Die beiden Zeichnungen wurden 2014 im März aus dem Internet heruntergeladen, nicht gestohlen. Sie waren frei zugänglich, rechte Maustaste, speichern unter. Es war eine Maus, keine Ratte. Also vollkommen in Ordnung. Heute nun startet unser Pfundbüro eine ziemlich schwer wiegende Frage: Wem gehören diese Bilder? Leutz?

Das tulipanische Büro zur weltweiten Rettung von Uhrheberrechtsansprüchen in Tulpenhausen Germany bittet um Mithilfe. Hat jemand der hiesigen Leser diese zwei Unikate schon anderswo gesehen und wem sind sie urheberrechtlich zuzuordnen. Beweise bitte sofort als erstes an die Redaktion. Beweise beifügen nicht vergessen.

Der Erste gewinnt etwas. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Der Linkweg hingegen üblich. Meine Lieben, wir befinden uns hier im Internet.

Danke für die Unaufmerksamkeit.

Weiterführend

539/18: Interview: Micha Maas im Gespräch mit Ronny Dehn, „Bad Ass Working Drummer“ ;-) bei East Blues Experience, Silly, Karat

Banner "Rotten interviews of Tommy Tulip"

..

Auf der Suche nach neuen Superlativen, die so auch noch nicht von irgendjemand zu hören oder zu lesen waren, ist hier gerade noch der Bad Ass Working Drummer geschaffen worden. Lest es Euch laut vor und sagt Bescheid, ob es wohl sounded: Euch selbst. „Was machst Du so?“ – „Irgendwas mit Intelligenz,“ sagt Prof. Tibor Kneif. „Ich bin Erfinder und Farbentwickler.“ – „Was?“ „Na ich entwerfe rhythmisch wie farbig abwechslungsreiche und intelligente Schlagmuster.“ – „Sag das doch gleich: Du bist Drummer.“ (Der abgeschlossene Internet-Groschenroman ist inzwischen wertvoller geworden, nach der Währungsumstellung auf den Euro, der inzwischen Cents kostet anstatt Groschen.) – Und rutscht gut rein, Freunde des Mitlesens.

Okay, in diesem audiophilen Quietschvergnügen oben reden jetzt zwei Drummer miteinander Tacheles.

Der Berliner Schlagzeuger Michael „Micha“ Maass interviewt ganz kurz mal Ronny Dehn, den wir aus vielen Zusammenhängen von öffentlichen Bühnen kennen. Und so wie Ronny Dehn Musikgeschmack definiert, möchte wir noch hinzufügen, isses. Genau so.

Wer was anderes sagt, ist doof. Ätsch.

Viel Spaß.

Weiterführend

Danke, Micha.

538/18: Video: „Sun Trance“ – Markus Reuter, Linda-Philomène Tsoungui, die Popakademie Mannheim und die Ballade von der menschlichen Anständigkeit

Videotipp

Indem ich zwischen Weihnachten und Neujahr 2018 festen Blicks Richtung Mannheim bete, komme ich auf Linda-Philomène Tsoungui (aus München) zu sprechen, eine Frau voller Drummatik und rhythmischer Schönheit, die ich nach allem was ich sehen kann, bereits für ihre Existenz bewundere und zu der ich aus musikalisch ganzheitlichen Gründen voll Interesse hinschaue.

Es ist eine Verehrung aus der Ferne. Gleichzeitig nutze ich die Gelegenheit, mich Richtung Mannheim und zur Sonne zu verneigen und meinen Respekt, meine Ehrerbeatung (Schreibweise für Drummer) und meine Verehrung öffentlich vorzuzeigen. So ist es hier jetzt Weihnachten. Ich möchte eine schönste Kopfgeburt meinerseits mit diesem etwas in diese von Verzweiflung nicht freie Welt zu setzen, es entgegen zu setzen. Meins ist dies hier: Es handelt von universeller Liebe, Beachtung, Aufmerksamkeit, Höflichkeit, Respekt und Neugier auf Menschen.

Mir ist Linda über soziale Netzzwerge aufgefallen. Einen der für mich allerschönsten nachdenklichen Texte aller Zeiten möchte ich der Einfachheit halber für sich selbst reden lassen. Ich zitiere Linda wörtlich:

„Da wird man in den 90ern in braunes Dunkeldeutschland geboren. Unfähig zu verstehen, wo man auf der Suche nach Identifikation ansetzen soll. Was man denn nun ablehnen und was akzeptieren soll/darf/kann. Irgendwann etabliert sich dieses Gefühl von ‚falsch‘ und ‚schlecht‘. Die Konnotation von fremd/schwarz gleich schlecht/schlimm/böse schlägt im unbescholtenen Kindskopf ihre Wurzeln. Man träumt von schwarzen Menschen und hat Angst vor ihnen. Schaut man in den Spiegel, bekommt man diese von außen aufgestülpte Ablehnung gegen sich selbst nicht zusammen mit dem, was der Spiegel zurück wirft. – Und wieso ist meine Puppe schwarz und die der anderen Kinder weiß? Und wieso ist die Farbe Orange im Malkasten eher mit ‚Hautfarbe‘ in Verbindung gebracht als das, was ich sehe wenn ich auf die Hand schaue, die den Malstift hält? Und wieso erzählt dieser alte weiße Mann mir, dass ‚Neger‘ kein Schimpfwort sei, obwohl ich damit (und mit Schlimmerem) bedacht gezielt ausgegrenzt wurde? Und dann vergehen die Jahre, man hat Bauchschmerz über die Entwicklung, die die Gesellschaft nimmt, erzählt in ungläubige Gesichter seine unglaublichen Begegnungen mit den Themen Rassismus, Fremdenfeindlichkeit, Intoleranz. Und manchmal, da denkt man an nichts Böses und geht nur in die Apotheke.
Haltet die Augen offen, ihr Lieben.“

Hier endet das Zitat, Linda, ich möchte kurz antworten: Du bist nicht allein, du bist verstanden und du bist schön, wie nur Musik schön sein kann oder die allerschönste Malerei der Welt, mit bunten Farben und mit Liebe und Respekt. Freunde?

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537/18: Positionen: Durchschnittliche und außergewöhnlich gute Schlagzeuger – Und Duke Ellington bzw. was er darüber denkt.

Sgt. Peppers Lonely Jazz Club Band (Version 1)

Sgt. Peppers Lonely Jazz Club Band (Version 1)


Duke Ellington and his Orchestra 1955

If you have a great band with a mediocre drummer, you have a mediocre band. If you have a mediocre band with a great drummer, you have a great band! — Duke Ellington

Und nun wisst Ihr auch das Geheimnis, warum ich nicht aufhören kann, Dinge zu üben, die ich noch nicht kann.

Es ist schier unerschöpflich. Ich bin da noch lange nicht angekommen. Ist es am Ende schon zu spät?

Schlagzeug (österreichisch: Schlagobers) auf warmem, frischen Kuchen (frei nach Peter Gabriel)

Weiterführend

536/18: Von wegen Dead Kennedys – In Rheinsberg, Brandenburg, steppt vom 12. – 15.03. ein rhythmischer Bär. Es ist nicht Winnie Puuh.

Weder ist es Winnieh Puh, noch Vinnie Colaiuta, es ist diesmal Will Kennedy: „Der Junge muss doch wissen, was er will. Will er nun? Oder will er nicht Schlagzeug lernen?“ Nein, es ist unwahr: Der Drummer heißt nicht Will Kennedy, weil seine Eltern sich das gefragt haben. Vielleicht hat Will Kennedy aber auch gleich von Anfang zu seinen Eltern gesagt: I will. Das ist unten verlinkt. Mehr über die ganze, wahre Geschichte erzählt Kennedy dann persönlich in Rheinsberg.

Der Wind hat uns ein Lied erzählt.

Es entstammt aus einer Brandenburgischen Einöde und ist ohne Aufsitzrasenmäher kaum zu bewerkstelligen. Dafür aber mit Hihatclutch, Bassdrum-Muffkopf und eindeutigem Schlägelgewedel. Wir wedeln uns in der Zeit vom 12. bis zum 15.03.2019 in Rheinsberg einen von der Palme. Der Drummer Will Kennedy kommt und zeigt es uns, drummatisch.

Bitte vornotieren, Schedule anwerfen, Termin eintragen und nicht vergessen, sich zu akkreditieren.

Weiterführend

Rheinsberg rules: Will Kennedy und Du unter Palmen
McCartneys indisches Opel Mantra: I will
McCartneys Mantra: India

535/18: Video: Es herrscht deutschlandweit große Vorfreude auf die Regensburger Schlagzeugtage vom 11.-13.01.19


Meinl Cymbals – Gerwin Eisenhauer – Trio Elf “746“

Gerwin’s Cymbalsetup on this track is as follows (from left to right): 10“ Byzance Medium Hihat 16“ Byzance Extra Dry Thin Crash 12“ Byzance Splash (top & bottom) & Ching Ring 08“ Byzance Brilliant Splash 08“ Artist Concept Model Crasher Hats 22“ Byzance Tradition Flat Ride & Cymbal Bacon 22“ Byzance Monophonic Ride 18“ Byzance Extra Dry Thin Crash 10“ Generation X Drumbal Gerwin is also using a Percussion 10“ drummer timbale and cowbell. “746“ composed by Walter Lang. Taken from Trio Elf’s 2008 release „746“ on Enja Records Gerwin Eisenhauer – drums Walter Lang – piano Peter Cudek – bass www.trioelf.de

Große Vorfreunde herrscht im Moment deutschlandweit auf die drei Tage im Januar in Regensburg, die dort die Music Academy Regensburg veranstaltet. Ins Auge fällt der Spruch und gefällt: Drummers love each other. Guitarists are different.

Richtig. Dem ist nichts hinzuzufügen.

Wartet’s ab, Leute. Leutz? Love the drums You’re with.

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