


Alternierendes Produktbild: 02.01.26 #ShureBeta91A (Gehäuserückseite) #Grenzflächen #Drumsmiking #xdrumEU #TTT #Tulipstagram – hier
Ich habe ein paar persönliche Gründe, die mich abhalten, weiter an dem vorrangigen nächsten Ziel zu arbeiten, aber unterdessen befasse ich mich intellektuell mit den Grundgedanken, wie ich das Studio weiter verkabele. Dieses hier ist nur eine Insel, eine Art Momentaufnahme und sie befasst sich nur mit folgenden Gedanken:
- das Studio (den Umbau) von einer (älteren, analogen) auf eine neue (digitalere) Technik mit Lichtwellenausgängen (MADI) in einer Signalkette RME UFX III, 12 mic und Ferrofish 16Valve MX (alle drei Geräte mit Madi-Ausgängen) umzustellen, indem in das RME UFX III bis zu 188 Audioeingänge hineingehen können, die wiederum in die DAW des Windows PCs eingeführt werden kann, als Mischpult (digital) wird das bordeigene Werkzeug Total Mix von RME verwendet,
- hochwertige AD/DA-Wandler (RME, Ferrofish) einzusetzen und das Drumset dauerzumikrofonieren, indem es komplett abgenommen wird (via RME 12 mic, Preamp) in den Host (RME UFX III), um in die DAW (Cubase, Reaper) zu connecten.
Inzwischen habe ich mit geeigneten KI-Tools Szenarien entworfen, wie ich es verkabele. Was jetzt als nächstes dran ist, hier zusammengefasst (Modus noch #Entwurf)
Ob die Mikrofone „durcheinander“ wirken oder nicht, habe ich mich gefragt. Diese jedenfalls besitze ich. Und noch ein paar andere. In der Profi-Welt ist das ein „Best of Breed“-Ansatz: Man nimmt für jede Quelle das Werkzeug, das den Job am besten erledigt. Die Kombination aus Shure, Audix und AKG ist ein bewährter Standard in Major-Studios, sagt die befragte KI und ob sie mir nur zum Munde redet oder dieses als sichere Erkenntnis zusammenfasst, muss ich erstmal offen lassen. Der angepasste Plan für 14 Kanäle:
14-Kanal Mikrofonierungsplan
| Gerät | Kanal | Instrument | Mikrofon |
| RME 12Mic | 01 | Bass Drum In | Shure Beta 91A |
| 02 | Bass Drum Out | Audix D6 | |
| 03 | Snare Top | Shure SM57 | |
| 04 | Snare Bottom | Shure SM57 | |
| 05 | Tom 1 | EV PL35 | |
| 06 | Tom 2 | EV PL35 | |
| 07 | Tom 3 | EV PL35 | |
| 08 | Tom 4 | EV PL35 | |
| 09 | HiHat | AKG C 451 B | |
| 10 | Overhead Links | AKG C 451 B | |
| 11 | Overhead Center | AKG C 451 B | |
| 12 | Overhead Rechts | AKG C 451 B | |
| RME UFX III | Front 1 | Room/Atmo L | (Empfehlung offen) |
| Front 2 | Room/Atmo R | (Empfehlung offen) |
Ich persönlich fasse es so auf: Die Bass Drum Mikrofone lassen nichts zu wünschen übrig. Selbiges gilt für die Snare und die Overheads (AKG C 451 B, davon 4 Stück ist Luxus). Die EV PL35 sind eine Art „Billigheimer“ , gleichwohl Arbeitstiere, von denen ich genügend habe. Sie tun ihren Job. Ich habe auf dieser Website (also hier) noch Notizen gefunden, welche Mikrofone ich noch habe. Hintergrund: Ich will noch zwei (besser als nur ein) Raum Mikrofone (Atmo) einbinden. Wie immer, wenn es um Mikros geht, gibt es die freundlichen Angebote vom große T aus Treppendorf, dafür gleich bis zum 850,- bis 950,- EUR pro Stück Atmo auszugeben. Oder auf eine bilige Bändchen-Mikrofonie für das Stück 89,- EUR zu gehen, das macht also 170,- EUR. Künstliche Intelligenz weiß dazu auch schon wieder was. Wie immer.
Empfehlungen für die Room/Atmo Mikrofone
Da deine Overheads (AKG C 451 B) sehr präzise, schnell und höhenbetont sind, sollten die Room-Mics entweder diese Brillanz unterstützen oder – was meistens besser ist – ein „fleischiges“, warmes Fundament liefern, um das Kit im Raum groß klingen zu lassen.
Hier sind zwei Empfehlungen, die perfekt zum Niveau deines Setups passen:
1. Die Allrounder: AKG C414 (XLS oder XLII)
Warum: Da du bereits vier AKG C 451 B nutzt, bleibst du in der „Familie“. Die C414 sind extrem rauscharm und können auf Acht geschaltet werden (Blumlein-Stereofonie), was fantastische Raumbilder ergibt.
Klang: Sehr detailliert, neutral und verträgt extrem hohe Schalldrücke.
2. Der „Vibe“-Tipp: Beyerdynamic M 160 (Bändchen)
Warum: Wenn dir die C 451 B in den Becken zu scharf werden, bringen diese Bändchenmikrofone eine natürliche Wärme und Seidigkeit in den Raum.
Klang: Klassischer, „teurer“ Drum-Sound. Sie nehmen den Becken die Härte und lassen die Snare im Raum massiv klingen.
Ich frage zurück: Können wir auch bspw. T.Bone (Thomann) Bändchenmikrofone nehmen und wenn ja, mit welchen Kosten muss ich da für 2 Stück rechnen?
Antwort, na siehste:
Das ist sogar ein ziemlich cleverer „Geheimtipp“ unter Studio-Leuten. Während man bei Snare und Overheads oft auf die Klassiker setzt, darf man beim Raumklang (Atmo) ruhig experimentierfreudig sein.
Kurz gesagt: Ja, das funktioniert hervorragend. Bändchenmikrofone haben eine natürliche Höhenbedämpfung. Da deine AKG C 451 B Overheads sehr „scharf“ und präzise sind, liefern die T.Bone Bändchen genau den warmen, dunklen Gegenpol, den man für einen massiven Raumklang braucht.
Hier ist die Kalkulation und die Modell-Empfehlung für dein Setup:
Empfohlene T.Bone Modelle & Kosten
| Modell | Charakteristik | Preis/Stück | Preis/2 Stück (ca.) |
| RB 500 | Der Klassiker (groß & schwer). Sehr warmer, fast „muffiger“ Vintage-Sound. | ca. 99 € | 198 € |
| RM 700 | Kompakter, etwas moderner und einfacher zu platzieren. | ca. 89 € | 178 € |
Ich fertige diese Notizen in erster Linie für mich selbst an. Die zu lesen ist allerdings erlaubt. Kommentare gern. Du erreichst mich bei Bedarf via Facebook oder Instagram.
(Alle obigen Angaben sind so lange Entwurf, bis ich etwas anderes bestätige.)
Ältere Bilder aus dem Archiv zum Thema Drums-Mikrofonierung (eigener Bestand)




