222/11: Audioschnitzel: Stefan (B) und Tommy (dr.) – suchen Melodieinstrumentalisten!

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Drums´n Bass – Stefan & Tommy – Oktober 2011

Wenn auch dieser Artikel und die Audiodatei weltweit zu hören sind: Die Suche, die hier angesprochen ist, richtet sich an Musiker aus Berlin, Potsdam und Umgebung.

Das angehängte, bzw. eingebundene Audioschnitzel stammt aus einer Session Anfang Oktober 2011 im Proberaum. Für weitere Sessions suchen wir noch „tonale Instrumente-Beherrscher“, die Lust haben, da mitzuspielen: Keyboards, Gitarre vorerst. Allerdings: Ein Bläsersatz aus zwei, drei Bläsern wäre auch fürstlich. Groove machen! Für Tastenmenschen steht ein Fender Rhodes Mark II zur Verfügung.

Im Raum sind Stefan (b) und Tommy (dr) beim miteinander Probieren zu solieren. Ob´s geklappt hat, entscheidet jeder Zuhörer für sich allein. Eine Kleinanzeige den obigen Absatz betreffend ist angehängt bzw. kurzverlinkt. Schaut!

(EP)

221/11: Video: „Invisible Drums“ by Mr. Bean feat. Wolfram Winkel – Weltpremiere: Mr Bean meets Wolfram Winkel

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 Mr Bean (Rowan Atkinson) – Invisible Drum Kit(via Youtube)

Weltpremiere: Mr Bean meets Wolfram Winkel

Mr. Bean als Schlagzeuger an einem unsichtbaren Schlagzeug: Kommissar Zufall hilft mit. Das ist schon eine ziemlich schräge Posse, die Rowan Atkinson aka Mr. Bean da abzieht. Und allerdings sehen seine drummularotischen Bewegungen auch nicht so abgerundet aus. Mr. Bean ist eben kein Schlagzeuger, sondern er performed nur einen. Er ist ein Mime mit Mimik zum Totlachen.

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220/11: Aufnahmen: „Footprints“, „ESP“, „Speak No Evil“ und „Nica´s Dream“ – Vergessene Aufnahmen #related

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Wer kennt das nicht? Auf der Suche nach einer „besseren Band“ als früher ist die Kernfrage: Wo stehst du selbst? Wie gut bist du? Oder wie schlecht? Ich habe mich aufgemacht, meine alten digitalen „Liedsammlungen“ zu durchforsten. Und ich werde sie geeigneter verschlagworten. Für künftig veröffentlichte Spiel- bzw. Arbeitsproben meinerseits verwende ich nunmehr den (zutreffenden) Begriff „Referenz“, wobei das bitte wörtlich genommen werden soll: Weder will ich auf diese Weise Referenz für andere sein, noch erkenne ich nicht, dass es viel, viel bessere Schlagzeuger als mich gibt. Referenz ist also eine Art „Wo stehe ich?“ bzw. „Wo kann man mich abholen?“ – Da wo der Arzt hinkommt? Vielleicht.

Ich habe ein bisschen sauber gemacht in den verschiedenen „Dateikellern“ meines Elfenbeinturms aus Schlagzeugholz. Einiges löschte ich. Doch ich stieß auch auf alte „Proberaumschätzchen“. Genau genommen sind sie gar nicht so alt. Sie entstanden mit einer inzwischen aufgelösten Band namens Up & Down Quintett. Wir spielten nur kurz zusammen. Für mich war es meine erste „Jazzband“. Ich versuchte, mich in den Jazz einzugewöhnen und „banddienlich“ mitzuspielen. Was mir teils auch gelang. Und teils eben (noch) nicht. Es ist schade, dass die Band nicht mehr zusammen ist, es hat großen Spaß gemacht.

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219/11: Audioschnitzel: Three over two – PolyRhythm Rehearsals nach der gleichnamigen App – im Zeichen des Kuckucks!

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Kuckuck mal, wer da klopft!

Im Artikel 218/11 beschrieb ich bereits ein neues App von Wolfram Winkler, einem Schlagzeug-Pädagogen. Dieses App gibt es mit mehreren Programmcodes programmiert, ich hab es für das iPhone zum Preis von 0,79 € heruntergeladen, wo ist unten verlinkt. Mit der App lässt sich eine Art Kuckucksuhr bauen, die munter drauflos präkelt. Und zwar in einer Weise, die man anhand von Skalen selbst eingeben kann.

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218/11: Audioschnitzel: HowTo Develop A Handflächengroove, Wolfram Winkel und „five over three“, dreimal „Wow“ #Proberaum

(mit Kopfhörer-Empfehlung)


HowTo „18.10.11 – Handflächensolo-Studien“

Letzte Woche saß ich in Uffing am Staffelsee, Bayern auf einer Berganhöhe. Hinten kreisten ein paar Vögel, die mich nicht interessierten. Ich hatte vor dem Pferdestall des Anwesens ein bisschen Zeit, packte mein iPhone und mein Übungspad sowie Sticks aus. Ich stellte mir einen 3:2 („three over two“)-Groove ein und ließ den Kuckuck klopfen, linke Hand drei, rechte Hand zwo – und umgekehrt. Irgendwann wurde ich sicherer: ich erweiterte mein Spiel auf Brotbüchsen, Flaschen, Gläser und ein ziemlich abgefahrener Groove knallte, klöngte und zischte über die Wiesen und Auen. Zu verdanken habe ich dies Erlebnis Wolfgang Winkel. Er hat ein cooles Tool entwickelt, wow, wow, wow!

Ich bin mein eigenes Studienobjekt. Das ist Teil Zwo von zwo Teilen, die ich gestern übungshalber im Proberaum aufgenommen habe, gegen Ende meiner Probestunden. Ich legte die Sticks beiseite und watschte meine Trommeln mit den Händen ab. Teil Eins von Zwo beschäftigte mich mit dem Herrn Schlagzeuglehrer Wolfram Winkel. Darüber berichte ich heute aus Zeitgründen nicht.

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216/11: Audioschnitzel: Meine Abendbefassung vom 04.10.11 endete solierend, vor mich hin! Zu anderem war ich nicht in der Lage!

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Auch die freien Sessions als gemeinsam verbrachte Zeit des assoziativen Miteinanders von Bass und Schlagzeug habe ich aufgenommen. Ihre Auswertung ergibt, dass ich einen guten Bassisten gefunden habe. Im flankierenden Gespräch kommt darüber hinaus klar und deutlich zum Ausdruck, dass wir mindestens in Teilbereichen eine überlappende Vergangenheit haben. Was die Möglichkeit einer gemeinsamen Zukunft daher jedenfalls nicht schmälert. #Morgengedanken

Den Abend des 04.10. verbrachte ich zunächst mit Stefan, einem Bassisten, dessen Name mir schon seit vielen Jahren geläufig ist. Früher hat er bei einer einigermaßen bekannten (West-)Berliner Popgruppe den Bass bedient, von der ich eine ihrer zwei damaligen CDs sogar im eigenen Plattenschrank habe. Millionär ist er damit aber nicht geworden, wenn auch die Verkaufszahlen damals erfolgversprechend und für heutige Verhältnisse großartig waren. Rund 20.000 Stück haben sie damals verkauft, sagt er.

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