314/14: Gigs, Preview: 14., 15. + 16.03.14 (Frei-So) 20 Uhr „PLAYMOBEAT´s schlagzeugerische Märchen“ Bluetap, Berlin #Veranstaltung

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The Sweet – Poppa Joe, das rhythmische Urbeatgestein

Was: Playmobeat – Drum Trio Motto: „Drei Hasel-Sticks für Aschentrommel“ – Wo: Bluetap (Umspannwerk Kreuzberg), Ohlauer Strasse 43, 10999 Berlin
Wann: Fr, 14.3., 20 Uhr – Sa, 15.3., 20 Uhr – So, 16.3., 19 Uhr – Kartentelefon: Tel.:0177/7463551
Email: playmobeatdrums@gmail.com

Steptanz Freddy Astaire, Astaireway to heaven, teppdahnz, los jetzt: Schlag Drums wie´s der Bert kannz!  Die „Drei Rhythmischen Musketiere des Drumsets“ Playmobeat verunstalten „Grimm´sche Körperwelten“. „Drei Hasel-Sticks für Aschetrommel“ nennt sich das, wir essen „Marschmallow„,  wo kribbelt´s denn, „am Arsch, hallo?“.

Aschgetrommel, kraulen uns die Bommel: „I meet You under my skin!“ Schlagfell, Zwerchfell, Hundegebell.  „Ein Paradiddle sagt mehr als hundert Worte“, wenn Playmobeat die Trommeln sprechen lassen, erzählen sie´s uns: „Get riddim, my friend, Poppa Joe!“ Poppa rambo rambo hey Poppa Joe, Coconut……früher groovten sogar Texte.

Im März 14 kann man ihre märchenhaften Schlagzeug-Abenteuer drei Tage lang in Berlin miterleben. Das Kreuzberger „Bluetap“, im realen Leben ein Steptanzstudio, lädt für ein komplettes Wochenende zur Reise in die bunte Playmobeat-Rhythmus-Welt ein. Gott sei Dank heiß ich nicht Ashkenasi!

313/14: Video: Australic hiphop Groove, bush, didgeridoo, Dittsche aus Hamburg-Eppendorf und ein rhythmischer Imbiss!

Marc Miethe – Berlin Didgeridoo live Looping: „Housely“

Marc Miethe keeps on confronting musicians from the Jazz, Club or World Music circuits since 1992. With his fresh and extraordinary Didgeridoo skills and a lot of taste and humour, it is his aim to explore the multiple possibilities of this simple wooden tube. He transforms Percussion vocalizations, as well as BeatBox Styles and Jazz Scat improvisations onto the didgeridoo. In this video he is using a Redsound Soundbite DJ Looper.

Was ist das eigentlich? Weltmusik? Housegroove? Bzw. alles zusammen: „The great australian bushgroove?“ Irgendsowas wird´s sein. Wir sind einfach mal still, denken uns: Es ist wurscht, was es genau ist. Hauptsache, es groovt. Freigelassen von Marco Miethe, via www.didgeridoo-berlin.de – genau das steckt dahinter. Sommers wie Winter.

Verwechselt ihn nicht mit „Ditsche“, Hamburg, Eppendorf, die Website heißt nun mal nicht „ditscheriduu-hamburg.de“, auch wenn manche es eventuell so aussprechen. Ihr seht, es gibt sprachliche Hürden. Es kommt auf die Feinheiten an. Morgenmantel in Feinripp nicht zu erwarten. Badelatschen in blau, Kunststoff.  – Nur Grooves, hier die Harten. – Wer´s gernstmag, äh Gunst, Stoff. Raggadang dagga dang! Pöff. Zisch.

312/14: Video: 50 Ways To Leave Your Rhythm

50 Ways To Leave Your Rhythm

You Just slip out the back, Jack
Make a new plan, Stan
You don’t need to be coy, Roy
Just listen to me
Hop on the bus, Gus
You don’t need to discuss much
Just drop off the key, Lee
And get yourself free

(Ein Schlagzeuger-Aphorismus, mehr zu üben? 50 Ways To Leave Your Lover, Paul Simon)

„50 Ways To Leave Your Lover“ (Paul Simon) – Der Groove wurde von Steve Gadd entwickelt und gehört zu den „Knallern der Musik- bzw. Schlagzeugergeschichte“. So wie Rosanna von Toto und noch ganz wenige andere Drumgrooves, die jeder gerne zu spielen beherrschen würde.

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